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		<title>Megalink - Automation und Elektronik</title>
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			<title>Winterthur ist embedded</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/winterthur-ist-embedded/</link>
			<description>Alle Jahre wieder trifft sich die Embedded Computing Community in der Eulachstadt zur grössten Schweizer Embedded-Plattform – der Embedded Computing Conference. Am 5. Juni präsentieren Unternehmen aktuelle Produkte und Forschungsinstitute Neues aus der Ideenschmiede. Die Mischung aus Ausstellung und Fachvorträgen bietet viel Wissen und Kontakte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum fünften Mal lockt die Embedded Computing Conference Fachleute aus ihren Büros und ihren PCs hervor nach Winterthur. An der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) präsentieren am 5. Juni Unternehmen aktuelle Produkte und Forschungsinstitute Neues aus der Ideenschmiede. Die Themenwahl ist vielfältig: von drahtloser Datenübertragung, über Embedded Security bis hin zu Betriebssystemen. Eine Mischung aus Ausstellung und Fachvorträgen macht es den Besuchern leicht, sich in die Thematik einzufinden.
Mit «Future of Google Search» sorgt Emmanuel Mogenet, Engineering Director bei Google Zurich, für einen spannenden Auftakt der Veranstaltung. Der Search-Experte gewährt in seiner Keynote einen Einblick in die technologische Zukunft des Suchgiganten. Im Anschluss folgen insgesamt 27, in vier Streams gegliederte, Fachvorträge. Die Pausen zwischen den Streams lassen genügend Raum für Fachgespräche mit den Entwicklern oder Wissenschaftlern. Ausserdem präsentiert sich mit knapp 30 Ausstellern das «Who’s who» der gesamten Embedded Computing Community.
Bilder schnell verarbeiten. Die Kombination von Prozessoren mit FPGA-Logik ermöglicht eine Miniaturisierung und Anwendungen, die bisher so nicht möglich waren. Mittels eines konkreten Projekts zeigt Felix Eberli, Supercomputing Systems, wie Luftbildauswertungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf einem Virtex6 FPGA umgesetzt wurden. Das Unternehmen rechnet grosse Stereobilder zu 3D-Modellen um. Das entstandene System aus FPGA-Firmware, Linux-Treibern und zwei FPGA-Karten mit 108 W Stromverbrauchersetzt ein Serverrack mit 128 Prozessoren und 5 kW Leistungsaufnahme.
Mehr als nur das elektronische Bezahlen. Beat Morf, Albis Technologies, weiss: Near Field Communication (NFC) vereinfacht nicht nurim Handel, sondern auch in der Industrie die Kommunikationsprozesse. Sie involviert Schnittstellen zwischen Maschinen, Produkten oder eingebetteten Systemen. Zumal sie für eine geringe Reichweite entwickelt wurde, ist die Identifikation der Geräte gewährleistet. Neben offener Kommunikation unterstützt NFC auch ihre Verschlüsselung. Diese kann man dank zunehmender Akzeptanz des Smartphones mit NFC kostengünstig nutzen. Der Referent stellt verschiedene Anwendungsmöglichkeiten und Modi vor. In einem Showcase zeigt Morf zudem, wie die Technologie für den automatischen Bluetooth- Verbindungsaufbau zu einem Embedded- Gerät einsetzbar ist.
Erfahrungen zum Betriebssystemwechsel auf Linux. Viele Projekte erwägen den Wechsel zu Linux auf Embedded-Systemen. DerWeg dorthin ist oft unübersichtlich, da die Anforderungen der Embedded-Systeme angepasste Lösungen erfordern. In seinem Referat stellt Martin Mosler, Zühlke Engineering, &quot;Make or Buy&quot;-Szenarien einander gegenüber. Neben technischen Details zu Linux-Kernel, Filesystem und Applikationsintegration umfasst dies auch Themen wie die Entwicklungsumgebung, den Umgang mit Open Source und Produktwartung. Letzteresind nicht weniger wichtig für den Erfolg, werden aber oft vernachlässigt.
Agile Embedded-Projekte mit Scrum und Kanban. In seiner Speech geht Urs Böhm der Frage nach: &quot;Welche Auswirkungen habendie agilen Software-Entwicklungsmethoden auf die Produktivität und das Projektmanagement?&quot; Dabei zeigt er auf, welche agilenMethoden vermehrt auch in Embedded-Projekten angewendet werden, welche spezifischen Anforderungen die Projekte haben und ihre Lösungen. Nicht alle Fehler muss der Anwender selber machen, um zu lernen, weshalb Tipps und Tricks aus der Praxis nicht zu kurz kommen: Der Zuhörer lernt Scrum und Kanban im Embedded-Umfeld besser einzusetzen.
Don't Play With Guns: Considerate Framework Development. Die Entwicklung eines Software-Frameworks ist um einiges komplexerals die einer vergleichbaren Applikation und stellt eine Gratwanderung dar. Franco Chiappori, BBV Software, berichtet aus der Praxis, vom internen Apparatus Framework oder von verschiedenen Kundenprojekten. Der Referent erklärt unter anderem, was ein Framework mitbringen und wo es flexibel sein muss. Sein Vortrag zeigt, welche Best Practices sich bewährten und welche &quot;Smells&quot; zu beachten sind.
Die ECC in Kürze
Datum: 5. Juni 2012Zeit: 8.30 bis 18.00 UhrOrt: ZHAW Winterthur, School of Management and Law, St.-Georgen-Platz 28401 Winterthur (Karte)Infos: online
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			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:45:00 +0200</pubDate>
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			<title>Technopark Academy</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/technopark-academy/</link>
			<description>Der Technopark Zürich und die KTI Start-up lancieren eine neue Plattform für Start-ups und Spin-offs. Neue, innovative High Tech-Jungunternehmen verfügen in der Regel über spezifisches Know-how. Hingegen fehlen ihnen häufig die Kenntnisse in Bereichen wie PR/Marketing, Finanzierungsformen oder auch Arbeits- und Kooperationsverträge. Die Technopark-Academy will die Lücke nun schliessen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie konzipiert und organisiert Workshops für Jungunternehmen in der Wachstumsphase mit dem Fernziel, Theorie und Praxis zu verbinden, um einen konkreten Umsetzungsnutzen zu garantieren. Die Kurse bauen auf einen Theorieteil auf und werden durch Fallstudien, praxisnahe Übungen wie auch durch Analyse von Benchmarks und Success Stories ergänzt. Mit KTI Start-up (Kommission für Technologie und Innovation KTI) holte der Technopark eine wichtige Partnerin an Bord. Die Workshops werden erstmalig in der Woche vom 25. Juni 2012 angeboten.
Weiter Infos und Kursangebote finden sich online. 
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			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:28:00 +0200</pubDate>
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			<title>Die Industrieautomations-Branche bleibt trotz Umsatzrückgang zuversichtlich</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/die-industrieautomations-branche-bleibt-trotz-umsatzrueckgang-zuversichtlich/</link>
			<description>Die Industrieautomation – ein relevanter Teil der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM) – ist weiterhin im Schwitzkasten der derzeitigen Währungssituation. Unter dem Eindruck des starken Frankens sank der Gesamtumsatz der Technologieunternehmen 2011 um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die im Branchenverband swissT.net organisierten Unternehmen erzielten in den Bereichen Automation und Elektronik &amp; Elektrotechnik im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 1459 Mio. Dieser Rückgang widerspiegelt auch eine Ungewissheit über die erwartete Konjunkturentwicklung. Der Gesamtumsatz der Technologiebranche war 2011 zwar deutlich besser als im Krisenjahr 2009 (1112 Mio. CHF), liegt aber hinter den Umsätzen der Jahre 2007 (1578 Mio. CHF) und 2008 (1517 Mio. CHF).Trotz des widrigen Umfelds blickt René Brugger, Präsident des Branchenverbandes swissT.net, optimistisch in die Zukunft. «Dank der hohen Innovationsfähigkeit und Flexibilität der Unternehmen sind wir auf einem guten Weg.» Ausdruck dieser Zuversicht ist die neue Schweizer Messe für Technologie Sindex, die die Branche in diesem Herbst auf dem Messeplatz Bern zusammenführt.
Die Sindex in Kürze
Die Sindex ist die Schweizer Messe für Technologie. Grosse Branchenplayer zeigen Trends und Schlüsseltechnologien von morgen: von Dienstleistungen und Produkten aus der Automation, Elektronik und Elektrotechnik, von einzelnen Komponenten bis hin zu Gesamtlösungen.Datum: 4. bis 6. September 2012Zeit: 9.00 bis 17.00 UhrOrt: Messeplatz der Bernexpo, Bern, SchweizInfos: Online]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:56:00 +0200</pubDate>
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			<title>RS und Renesas unterzeichnen neue Vertriebsvereinbarung</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/rs-und-renesas-unterzeichnen-neue-vertriebsvereinbarung/</link>
			<description>RS Components und Renesas Electronics Europe haben eine Vertriebsvereinbarung unterzeichnet, die Entwicklungsingenieuren Online -Bestellungen von Mustern neuer Produkte aus dem Hause Renesas bietet. Ergänzt wird das Angebot durch Datenblätter, Demo-Tools und Anwendungsberichte. Über die Muster hinaus wird RS später alle Komponenten aus der Renesas-Palette für Elektronik, wie zum Beispiel Microcontroller, System- on-Chip - Lösungen, Analog- oder Leistungskomponenten, liefern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fred Knowles, Head of Product Management für den Bereich Elektronik von RS Components sagte: «Renesas Electronics spielt in der obersten Liga der Lieferanten von Microcontrollern und diese Vereinbarung mit einem erstklassigen Anbieter von Halbleitern unterstreicht unser Engagement, Ingenieure mit einer hervorragenden Produktauswahl und - qualität zu unterstützen.» Achim Mescher, Director of Sales Distribution Europe von Renesas Electronics Europe, ergänzt: «Um unsere Sampling Services zu optimieren und unsere E-Commerce -Plattform für europäische Kunden zu verbessern, gehen wir diese Partnerschaft mit RS Components ein.»
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			<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:32:00 +0200</pubDate>
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			<title>Maxon baut Vertriebsstruktur in Osteuropa weiter aus</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/maxon-baut-vertriebsstruktur-in-osteuropa-weiter-aus/</link>
			<description>Nach über 30 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit in der Antriebstechnik übergab Uzimex den exklusiven Vertrieb von Maxon - Produkten am 1. Mai 2012 an die Maxon - Gruppe. Die Präzisionsantriebe in den Ländern Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn wird durch die in Wien ansässige Gesellschaft Kwapil &amp; Co. GmbH vertreiben. Die bisherigen Mitarbeitenden von Uzimex, werden weiterhin in die Maxon - Gruppe integriert. «Es freut mich besonders, dass uns die qualifizierten Ingenieure von Uzimex treu geblieben sind. Sie sind ausgezeichnet mit unseren Produkten und den spezifischen Bedürfnissen unserer Kunden vertraut und leisten hervorragende Arbeit.», so Eugen Elmiger, CEO von Maxon Motor.</description>
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			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>40 Jahre Maxon-Kinderkrippe</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/40-jahre-maxon-kinderkrippe/</link>
			<description>Vor 40 Jahren eröffnete Maxon als eines der ersten Schweizer Unternehmen eine firmeneigene Kinderkrippe. Sechs Betreuerinnen kümmern sich heute um mehr als 22 Kinder. Die Pioniertat von 1972 hat sich für die Mütter und ihre Kinder wie auch für das Unternehmen gelohnt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Maxon feierte 2011 das 50-jährige Jubiläum – gerade einmal 10 Jahre jünger ist die firmeneigene Kinderkrippe, die am 12. Mai 2012 ihren Geburtstag in Sachseln feiert. Vor 40 Jahren&nbsp;gehörten Kinderkrippen noch nicht zum Schweizer Familienalltag.Erwin Braun, Mitbegründer von Maxon, gründete 1972 die Kinderkrippe. Das Unternehmen entschied sich zu diesem Schritt, weil man sich bessere Rekrutierungschancen bei Frauen sowie eine geringere Fluktuation versprach.
Es hat sich viel verändert. In der Kinderkrippe werden Kinder im Alter von 4 Monaten bis 6 Jahren betreut. Aktuell stehen über 22 Kinder aus verschiedenen Nationen unter der Obhut von sechs Betreuerinnen. Die Leiterin Regula Bühler ist nun schon rund 22 Jahre in der Kinderkrippe tätig. „In den letzten Jahren hat sich viel verändert, so sind wir durch den Umzug in die neuen Räumlichkeiten vor rund zehn Jahren enorm gewachsen und können den Kindern somit einiges bieten. Besonders die Ausflüge zum Sarnersee sind sehr beliebt, egal bei welchem Wetter.“Zum Jubiläum am 11. Mai 2012 wird die Regierungsrätin des Kantons Obwalden Esther Gasser und Anton Pfleger, Leiter des Sozialamts Obwalden, der Krippe persönlich gratulieren. Ausserdem wird mit dem Erlös der am letzten Maxon-Fabrikgespräch verkauften Bücher „Erfolgreich jenseits der Börse“ von Dr. Bianca Braun, Verwaltungsrätin von Maxon, eine Bootsfahrt für die Kinder auf dem Sarnersee ermöglicht.
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			<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:38:00 +0200</pubDate>
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			<title>162 Einsender kämpften um den «Vector Award»</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/162-einsender-kaempften-um-den-vector-award/</link>
			<description>Auf der Hannover-Messe gab Igus die Ergebnisse des dritten «Vector Awards» bekannt. Feierlich kürte die Experten-Jury die Gewinner. Während vor vier Jahren noch 80 Kontrahenten teilnahmen, zählte die Jury nun über 160 zum Teil spektakuläre Einsendungen aus allen Teilen der Welt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Augsburger Unternehmen Kuka Systems erhielt den mit 5'000 Euro dotierten goldenen «Vector». Ihr Produkt Kuka Cobra, ein neues Konzept, das blitzschnell Pressen be- und entlädt, vermochte zu überzeugen. Es besteht aus zwei Grundelementen, einem Roboter und einer Linearachse und ermöglicht, die Ausbringungsleistung der Pressen zu erhöhen und den Pressenabstand zu verringern.Silber und 2'500 Euro Preisgeld ging an Joury van Gijseghem von Deme für das Projekt Amoras in Antwerpen. Die Anlage zur Aufbereitung von ca. 50'000 Tonnen Schlick pro Jahr, die beim Ausbaggern der Schifffahrtswege des Antwerpener Hafens anfallen, brillierte. Zentraler Bestandteil ist eine bogenförmige Brücke mit einer Spannweite von 150 Metern.Den bronzenen «Vector» und 1'000 EUR Preisgeld hat Fabio Ferri, der Firma SCM aus dem italienischen Rimini gewonnen. Kanten-Bearbeitungsmaschine müssen verschiedene Bewegungen ausführen. Seine Lösung zur Leitungsführung zum Werkzeug, brachte ihm den dritten Platz ein.
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			<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:20:00 +0200</pubDate>
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			<title>Michael Schneider verstärkt Stemmer</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/michael-schneider-verstaerkt-stemmer/</link>
			<description>Stemmer Imaging, Anbieter von Bildverarbeitungs-Technologie, bleibt in der Schweiz weiterhin auf Wachstumskurs. Nach seinem Umzug in grössere Geschäftsräume wurde auch bei der Belegschaft für Verstärkung gesorgt: Michael Schneider ergänzt das Vertriebs-Team in Pfäffikon.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Michael Schneider erweitert das Vertriebs-Team von Stemmer Imaging in Pfäffikon. Das Studium zum Diplomkaufmann schloss er 2003 an der Universität Bamberg ab. Im Anschluss arbeitete Schneider als Marketingmitarbeiter bei Weinberger Deutschland in Erlangen und als Marketing &amp; Communications Manager bei Volpi. Seine Tätigkeitsschwerpunkt bei Stemmer liegt in der Betreuung von Schweizer Kunden sowie deren Beratung bei der Auswahl von Bildverarbeitungs-Komponenten. Aufgrund seiner bisherigen Berufserfahrung wird er sich auch um das Marketing der Schweizer Niederlassung kümmern.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:58:00 +0200</pubDate>
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			<title>Neuer Schweizer Partner</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/neuer-schweizer-partner/</link>
			<description>Die Firma Linktronix ist nun autorisierter Keithley Partner für die Schweiz und Lichtenstein. Keithley Produkte geniessen bei Kunden eine Akzeptanz und langjähriges Vertrauen. Aufbauend auf seiner Kernkompetenz bei elektrischen Messlösungen für die Forschung gehört das Unternehmen zu den technologisch führenden Anbietern im Bereich Produktionstest. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Ausserdem ist Keithley eine Ergänzung zur Tektronix- und Fluke-Produktpalette, die Linktronix anbietet. Mehr dazu finden Sie auf der Website.&nbsp;
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			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:30:00 +0200</pubDate>
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			<title>Mit Innovation wachsen</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/mit-innovation-wachsen/</link>
			<description>Mit einer Umsatzsteigerung auf 68 Millionen Euro und 100 neuen Beschäftigten hat die Zühlke Gruppe im Jahr 2011 kräftig zugelegt. Auch 2012 stehen die Zeichen auf Expansion: Das Unternehmen wird die Innovationsregionen im deutschsprachigen Europa und in Grossbritannien weiter beleben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zühlke Gruppe steigerte ihren Umsatz 2011 um fast 30 Prozent auf 68 Millionen Euro. Eindrücklich zeigt sich die Entwicklung an der Anzahl der Beschäftigten: Die Gruppe hat im vergangenen Jahr 100 neue Fachkräfte eingestellt. Auch die neu gegründeten Tochterunternehmen waren 2011 erfolgreich: Zühlke Ventures hat das erste Geschäftsjahr mit der Finanzierung von zwei Hightech-Start-ups abgeschlossen; Zühlke Management Consultants ist um einen Drittel gewachsen.Die Zühlke Gruppe engagiert sich weiterhin für die Umsetzung innovativer Ideen. Neben Hightech-Start-ups bieten auch etablierte Unternehmen bieten grosses Potenzial. Zühlke unterstützt dabei als branchenübergreifende Innovations- und Lösungspartnerin. „Kooperationen sind auf dem Weg zur Innovationsführerschaft eine wesentliche Stellschraube“, so Philipp Sutter, CEO von Zühlke Engineering.Wer im heutigen Markt bestehen will, muss neue Technologien nutzen und das Thema Innovation fest in der Unternehmensstrategie verankern. Vernetzung und mobile Anwendungen ermöglichen nie da gewesene Möglichkeiten. Zühlke unterstützt ihre Kunden mit massgeschneiderten Lösungen für mobile Apps und deren Integration in bestehende Applikationen oder Unternehmensprozesse. Vielversprechend ist auch Cloud Computing: Wenn Infrastruktur, Plattformen und Anwendungen als Service bereitgestellt werden, lassen sich Kosten senken und Bereitstellungszeiten verkürzen.
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			<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:18:00 +0200</pubDate>
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			<title>Website-Relaunch für Designer</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/website-relaunch-fuer-designer/</link>
			<description>Der Halbleiter-Distributor EBV Elektronik hat seine Website für Ingenieure &quot;gerelauncht&quot;. Das Herzstück der Seite ist die &quot;Build Your Block-Anwendung&quot;. Nutzer können damit Blockdiagramme zeichnen oder hochladen und erhalten Zugang zu einer Datenbank mit vordefinierten Beispielen. Im Anschluss arbeiten die EBV-Experten daran und kommen mit einer optimierten technischen Lösung auf den Designer zurück.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die meisten Websites der Branche gehen nicht auf die Bedürfnisse der Designer ein. Mit der Site bieten wir Kunden eine individuelle technische Beratung, die speziell auf die Anforderungen ihrer Projekte eingeht&quot;, so Karim Khebere, Technical Director bei EBV Elektronik, zur neuen Online-Präsenz. Besucher der Website können sich auch bestehende EBVchips anschauen und sogar ein eigenes Halbleiter-Produkt definieren, das mit ihnen gebaut werden kann. Im Bereich Systemlösungen bietet EBV eine umfassende Palette an Referenzdesigns und Evaluations-Tools. &quot;Unser Angebot kombiniert ein breites Spektrum an Geräten für zum Beipsiel Speicherung, Sensoren oder auch Konnektivität, Steuerung, Energieverwaltung und Embedded Processing mit speziell dafür vorgesehenem Software-Support&quot;, so Khebere.
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			<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:40:00 +0200</pubDate>
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			<title>170 Aussteller an der Lausannetec</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/170-aussteller-an-der-lausannetec/</link>
			<description>Genau zwanzig Tage vor ihrer Eröffnung kann die Lausannetec, 
interdisziplinäre Fachmesse für die Zulieferindustrie, eine Ausstellerzahl von
mehr als 170 Unternehmen und damit eine Zunahme um 20 Prozent seit der
Pressemitteilung vom vergangenen März vermelden. Nie zuvor hat in der
Schweiz eine Fachmesse in dieser Branche einen so viel versprechenden
Start hingelegt. Was hier innerhalb von nur sechs Monaten erreicht wurde,
erfüllt die Veranstalter mit Optimismus und Begeisterung, und für die
Ausgabe 2013 wird jetzt schon eine deutliche Steigerung der Teilnehmerzahl
erwartet.</description>
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			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:58:00 +0200</pubDate>
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			<title>Europäische Forschungs- und Innovationsprogramme für KMU</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/europaeische-forschungs-und-innovationsprogramme-fuer-kmu/</link>
			<description>Am 15. Mai veranstaltet das Industrie- und Technozentrum (ITS) sammen mit den spezialisierten Organisationen Euresearch und ManuFuture-CH einen Informationsabend für technologie- und innovationsorientierte KMU im RhyTech in Neuhausen am Rheimfall. An dieser Veranstaltung erfahren Interessierte mehr über europäische Förderinitiativen, insbesondere die aktuellen Projektausschreibungen des Forschungsrahmenprogrammes FP7. Zuhörer können vom Expertenwissen vor Ort profitieren und Unternehmen, die bereits an einem Projekt auf europäischer Ebene teilgenommen haben, befragen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Wichtigste in Kürze
Datum: 15 Mai 2012Zeit: 17.30 bis 19.30 UhrOrt: Neuhausen am Rheinfall (für Karte klicken)Infos: onlineAnmeldung: online]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:58:00 +0200</pubDate>
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			<title>Elektromotorenwerk Brienz mit frischem Wind</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/elektromotorenwerk-brienz-mit-frischem-wind/</link>
			<description>Nach 42 Jahren erfolgreicher Auf- und Ausbauarbeit übergibt Firmengründer Simeon Thöni sein Lebenswerk an zwei seiner Kinder. Die konsequente Eigenfertigung der über die Landesgrenzen hinaus bekannten EMWB-Antriebe und die Handelsprodukte, wie zum Beispiel Motoren, Getriebe oder Frequenzumrichter, als Ergänzung der Produktpalette sind ein Garant für einen zuverlässigen Partner.</description>
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			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:35:00 +0200</pubDate>
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			<title>Baumer im neuen virtuellen Kleid</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/baumer-im-neuen-virtuellen-kleid/</link>
			<description>Die Baumer Group hat die Zeichen der Zeit erkannt und weitet das eigene Online-Angebot auf verschiedenen Kanälen aus. Ein neuer Internet- und Social Media-Auftritt, via Youtube oder Facebook, soll für zielgerichtete Kundenkommunikation sorgen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[«Mit dem Aus- und Umbau unserer Online-Kommunikation begleiten wir das Wachstum der Baumer Group und sorgen für einen modernen und effizienten Informationsaustausch mit unseren Kunden», so Christian Adolph, Head of Group Marketing. Um den verändertenAnforderungen gerecht zu werden, hat Baumer das Website-Design modernisiert, die Produktselektion überarbeite oder auch die Nutzerfreundlichkeit deutlich verbessert.Mit der verstärkten Integration von Web 2.0-Inhalten und zusätzlichen Downloads und vereinfachten Kontaktmöglichkeiten soll das Internetangebot noch attraktiver werden.Der neue Newsroom schliesslich bündelt zielgruppenorientiert alle aktuellen Informationen aus den unterschiedlichen Kommunikationskanälen von Baumer auf einer Plattform. «Gerade in den Social Media Kanälen sehen wir ein grosses Potenzial, das Online-Angebot zielgruppenorientiert zu ergänzen», so Christian Adolph. Im Youtube-Channel stellt Baumer neue Produkte und Applikationen vor oder berichtet zum Beispiel von Messeteilnahmen. Der Facebook-Auftritt und Twitter-Kanal sorgen für einen aktuellen, internationalen Informationsaustausch und engen Kontakt mit Baumer.
Mehr über Baumer erfahren Sie im Corporate-Movie.
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			<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:24:00 +0200</pubDate>
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			<title>Harting-Mitarbeiter wird chinesischer Ehrenbürger</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/harting-mitarbeiter-wird-chinesischer-ehrenbuerger/</link>
			<description>«Ich sehe die Ehrenbürgerwürde nicht nur als Wertschätzung meines persönlichen Engagements, sondern vielmehr als Auszeichnung für die gesamte Unternehmensgruppe», so Marcel de Bruijn, General Manager der Harting Produktionsstätte im chinesischen Zhuhai. Der Niederländer ist zum Ehrenbürger der Stadt ernannt worden. Er erhielt die Auszeichnung für sein persönliches und berufliches Wirken. Die Stadt lobte de Bruijns Engagement, sich in die lokale Gesellschaft zu integrieren, sein Interesse an der regionalen Kultur und der Sprache Mandarin. Die Führungspolitik innerhalb des Werks beeindruckte ebenso wie das Umsatzwachstum des Unternehmens. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Darüber hinaus wurde sein Engagement für Ausbildung und Kultur betont: Harting vergibt Stipendien für die Jinan Universität und unterstützt internationale Kulturveranstaltungen.
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			<pubDate>Tue, 01 May 2012 09:29:00 +0200</pubDate>
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			<title>Die Früchte der Fokussierung auf Systeme und Lösungen </title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/die-fruechte-der-fokussierung-auf-systeme-und-loesungen/</link>
			<description>Kontron, Hersteller von Embedded Computer Technologie, zeigt weiterhin eine stabile Umsatzentwicklung: Im ersten Quartal 2012 erzielte Kontron ein leichtes Umsatzwachstum auf 131,5 Mio. EUR (Q1 2011: 130,1 Mio. EUR). Auch der Auftragsbestand konnte im Vergleich zum Vorquartal gesteigert werden, ebenso wie die Anzahl der Design Wins, die mit 122 um 9 % angestiegen ist. Das EBIT lag nach einem sehr starken ersten Quartal 2011 (7,4 Mio. EUR) bei 4,2 Mio. EUR. Ursächlich für den Rückgang des EBITs war hauptsächlich die unvorteilhafte Zusammensetzung des Umsatz-/Margenmix.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kontron, Hersteller von Embedded Computer Technologie, zeigt weiterhin eine stabile Umsatzentwicklung: Im ersten Quartal 2012 erzielte Kontron ein leichtes Umsatzwachstum auf 131,5 Mio. EUR (Q1 2011: 130,1 Mio. EUR). Auch der Auftragsbestand konnte im Vergleich zum Vorquartal gesteigert werden, ebenso wie die Anzahl der Design Wins, die mit 122 um 9 % angestiegen ist. Das EBIT lag nach einem sehr starken ersten Quartal 2011 (7,4 Mio. EUR) bei 4,2 Mio. EUR. Ursächlich für den Rückgang des EBITs war hauptsächlich die unvorteilhafte Zusammensetzung des Umsatz-/Margenmix.  Im Vergleich mit dem ersten Quartal des letzten Jahres stiegen die Umsätze im Bereich Energie und Transport überproportional an während die Bereiche Industrielle Automation und Kommunikation geringere Umsätze als im Quartal des letzten Jahres zu verzeichnen hatten. Generell verschieben sich wie erwartet Umsätze aus Aufträgen in typischen Infrastruktursegmenten die von öffentlichen Geldern abhängen wie zum Beispiel margenstärkerer Technologie für Bahntechnik hin zu margenschwächeren Produkten wie beispielsweise Fleet Management.   Besonders positiv entwickelte sich die Bilanzstruktur des Kontron-Konzerns: Der bereits sehr gute Cash Flow konnte durch die Senkung der Vorratsbestände und das gezielte Desinvestment in Malaysia auf 30,0 Mio. EUR (Q1 2011: 2,9 Mio. EUR) gesteigert werden. Auch das Eigenkapital (Q1 2012: 334,5 Mio. EUR; Q1 2011: 319,0 Mio. EUR) entwickelte sich positiv. Als Konsequenz konnte die Eigenkapitalquote von 64 % im ersten Quartal 2011 auf nun 65 % zum Ende des ersten Quartals 2012 erhöht werden  Die strategische Fokussierung auf Systeme und Lösungen wurde mit der Veräusserung der Standardbauteilfertigung in Malaysia fortgesetzt. Dadurch konnten die Vorratsbestände um 17 % auf 96,2 Mio. EUR gesenkt werden im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im Zuge der Veräusserung der Produktionsanlagen ging das dortige Personal an den strategischen Partner Plexus über. Die Mitarbeiterzahl in der Kontron-Gruppe reduzierte sich auch dadurch von 2939 auf 2448 Mitarbeiter zum Ende des 1.Quartals 2012.  Kontron geht nach wie vor von einem Umsatz von voraussichtlich 560 bis 590 Mio. EUR bei einer leichten Zunahme der EBIT Marge aus.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:19:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Starkes Wachstum dank Neuausrichtung</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/starkes-wachstum-dank-neuausrichtung/</link>
			<description>Die Bosch Rexroth AG hat 2011 ihr Wachstumsziel übertroffen: Der weltweit tätige Zulieferer für den Maschinen- und Anlagenbau erzielte im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 6,443 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 27,2 Prozent gegenüber 2010 und ist der höchste Umsatzwert der Unternehmensgeschichte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bosch Rexroth AG hat 2011 ihr Wachstumsziel übertroffen: Der weltweit tätige Zulieferer für den Maschinen- und Anlagenbau erzielte im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 6,443 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 27,2 Prozent gegenüber 2010 und ist der höchste Umsatzwert der Unternehmensgeschichte.
„Das Geschäftsjahr 2011 beweist, dass Bosch Rexroth mit der strategischen Neuausrichtung 2010 den richtigen Weg eingeschlagen hat. Wir haben in allen Regionen und Business Units deutlich zulegen können&quot;, betonte Dr. Karl Tragl, Vorstandsvorsitzender der Bosch Rexroth AG, während der Jahrespressekonferenz auf der Hannover Industriemesse.
Der Auftragseingang lag zum Jahreswechsel mit 7,2 Milliarden Euro um 22 Prozent über dem bereits sehr hohen Vorjahreswert. Damit ist Bosch Rexroth 2012 mit einem beachtlichen Auftragsbestand gestartet. Gleichwohl blickt das Unternehmen nur vorsichtig optimistisch auf das laufende Geschäftsjahr. Grund ist die verhaltene Entwicklung des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland im ersten Quartal 2012 und das verlangsamte Wachstum in China. „Wir gehen davon aus, dass wir schon im zweiten Halbjahr in Deutschland wieder ein Wachstum sehen werden“, betonte Tragl. Da China sich in den vergangenen Jahren zum weltgrössten Markt für den Maschinen- und Anlagenbau entwickelt hat, eröffnen auch geringere Wachstumsraten als bisher dort weitere Chancen für Umsatzsteigerungen. Weitere positive Impulse kommen zudem aus Brasilien, Russland, Indien sowie von einer konjunkturellen Erholung der USA. „Unter diesen Rahmenbedingungen wird Bosch Rexroth 2012 aller Voraussicht nach das Wachstum der vergangenen Jahre fortsetzen – auch wenn es nicht so stark ausfallen wird wie 2011“, so Tragl.
Bosch Rexroth konnte 2011 in allen Regionen der Triade deutlich zulegen. In Deutschland stieg der Umsatz aufgrund der starken Maschinenbaukonjunktur um fast 25 Prozent. Ausserhalb Deutschlands legte das Unternehmen in Europa sogar mehr als 33 Prozent zu. In Asien-Pazifik setzte Bosch Rexroth die hohe Wachstumsdynamik der vergangenen Jahre mit einem Plus von mehr als 26 Prozent fort. In Indien stieg der Umsatz 2011 sogar um mehr als 34 Prozent. Damit hat sich das Geschäftsvolumen dort seit 2005 annähernd verdreifacht. In China wurde erstmals die Schwelle von einer Milliarde Euro fast erreicht. Auch Nord- und Südamerika trugen mit einem Umsatzplus von mehr als 20 Prozent zum Unternehmenserfolg bei.
„Wir konnten dieses Wachstum nur erreichen, weil wir in der Krise die Kernmannschaft an Bord gehalten und in den vergangenen Jahren weiter massiv in zusätzliche Kapazitäten und Mitarbeiter investiert haben“, erklärte Tragl. Bosch Rexroth hat 2011 weltweit in den Ausbau von Fertigung und Entwicklung investiert. In Wujin, China, verdoppelt das Unternehmen die Kapazitäten und im indischen Ahmedabad begann der Bau eines neuen und grösseren Werks. Mit dem Kauf eines zusätzlichen Gebäudes verdoppelt Bosch Rexroth die Produktionsfläche des Werkes Fountain Inn in South Carolina, USA. Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung ist auch die weltweite Mitarbeiterzahl zum Jahreswechsel um nahezu 3500 auf mehr als 38‘000 gestiegen. Der grösste Zuwachs fand in Deutschland statt. Dort kamen 1490 Mitarbeiter hinzu. Einen deutlichen Anstieg gab es erneut in der Wachstumsregion Asien-Pazifik. Dort beschäftigt Bosch Rexroth 1080 Mitarbeiter mehr als ein Jahr zuvor. In Europa ausserhalb Deutschlands hat das Unternehmen weitere 588 Mitarbeiter eingestellt sowie in Nord- und Südamerika 325 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.
Alle drei Unternehmensbereiche haben zum Wachstum des Unternehmens beigetragen: Die Business Unit Mobile Applications leistete den grössten. Industrial Applications konnte in nahezu allen Branchen des Maschinen- und Anlagenbaus deutlich zulegen. Renewable Energies erweiterte die Produktpalette an Getriebe- und Antriebslösungen für Windenergieanlagen um Dienstleistungen, beispielsweise Fernüberwachung, die dazu beitragen, dass Stillstände vermieden werden können.
Regional setzte sich 2011 die Verschiebung der wirtschaftlichen Gewichte Richtung Asien und Südamerika fort. „Der Zeitraum von der ersten Idee bis zur Auslieferung der Maschine ist ein kaufentscheidender Faktor. Gerade im Engineering liegen die grössten Rationalisierungspotenziale“, unterstrich Tragl. Darum lege Bosch Rexroth einen Schwerpunkt in Forschung und Entwicklung auf die Elektrifizierung aller Antriebstechnologien und die Verlagerung von Funktionen in die Software. Dazu verdoppelt die Business Unit Industrial Applications die Zahl der Software- und Elektronikentwickler. Die neuen Entwicklungsingenieure werden in Deutschland, China, Indien und Slowenien arbeiten. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:48:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Mensch und Maschine im Dialog</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/mensch-und-maschine-im-dialog/</link>
			<description>Die neue Maschinenrichtline schreibt vor, wie der Nachweis einer sicheren Maschine zu erbringen ist. Im Dialog zwischen Roboter und Maschine eröffnet das ganz neue Möglichkeiten. Darum findet am 20. Juni an der Hochschule Rapperswil die Fachtagung &quot;Sichere Mensch-Maschinen-Interaktion&quot; statt. Unter anderem wird gezeigt, welche Technologien bereits verfügbar sind. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Maschinenrichtline schreibt nicht mehr vor, wie man eine Maschine sicher gestaltet, sondern wie man den Nachweis einer solchen erbringt. Dies öffnet die Möglichkeiten einer ganz neuen Art der Zusammenarbeit zwischen Robotern und Menschen. Wenn die Maschine sicher konstruiert wurde, muss sie nicht hinter Gitter weggesperrt werden. Ein sicherer Roboter als Vertreter der Maschine kann im direkten Kontakt mit dem Menschen arbeiten.&nbsp;
Diese Tagung am 20. Juni 2012 an der Hochschule für Technik in Rapperswil will aufzeigen, welche Technologien heute schon verfügbar sind und angewendet werden - für eine effiziente Zusammenarbeit zwischen der Maschineund dem Bediener. 

Die Tagung in Kürze
Wann: 20. Juni 2012Wo: Hochschule für Technik, Rapperswil (für Karte klicken)Infos: online
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			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:14:00 +0200</pubDate>
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			<title>Remote Service Forum</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/remote-service-forum/</link>
			<description>Das praxisnahe &quot;Remote Service Forum&quot; begeisterte die Gäste. Dazu pilgerten sie am 18. April 2012 ins Sigmatek-Trainingscenter nach Effretikon. Sein Thema: &quot;Remote Service als strategischer Kern von neuen und gewinnbringenden Kundendiensten&quot;. Gerade Maschinenbauern hilft die dritte Generation von Remote Services und die Integration neuer Software Tools Geld zu sparen: zum Beispiel durch neue Serviceangebote und Sicherheitstechnologie, die Businessmodelle verwirklichen helfen, wie auch durch investitionssteigernde Verkaufstechniken. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Karl-Heinz Sauter, Geschäftsführer von Karl-Heinz Sauter Services und Consulting, bot Informationen aus erster Hand an die Gäste aus Branche. Das Thema stand dann auch beim anschliessendem Apéro zur Diskussionen.
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			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:46:00 +0200</pubDate>
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			<title>Phoenix Contact gewinnt Hermes Award</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/phoenix-contact-gewinnt-hermes-award/</link>
			<description>Das Blomberger Unternehmen Phoenix Contact wurde mit dem Technologiepreis Hermes Award ausgezeichnet. Er ehrt zur Hannover Messe ein Unternehmen für eine herausragende Innovation. „Mit Phoenix Contact erhält in diesem Jahr ein Unternehmen den Preis, das in 90 Jahren innovationsgetrieben zum Weltkonzern aufstieg und seinen Erfindergeist schon mehrfach auf der Hannover Messe unter Beweis stellt“, so Dr. Wolfram von Fritsch, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Phoenix Contact wurde für ein System geadelt, das Blitzströme in Blitzableitungen misst und die Auswertungsergebnisse sofort über das Internet für die Fernwartungszentrale bereitstellt. Bei Windkraftanlagen sind Blitzeinschläge für einen Grossteil der Belastungen von Rotorblättern verantwortlich. Durch die Innovation ist ein kontinuierliches Monitoring gewährleistet, um nach einem Blitzeinschlag sofort Wartungsarbeiten einzuleiten. Es basiert auf dem elektro-optischen Faraday-Effekt, erfasst den zeitlichen Blitzstromverlauf vollständig und ordnet die Blitzströme den einzelnen Rotorblättern zu.&nbsp;
Die Preisübergabe erfolgte am 22. April im Rahmen der Eröffnungsfeier der Hannover Messe durch Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung. „Die Energiewende hat in der Industrie eine neue Innovationsdynamik ausgelöst. Unternehmen bringen nun vermehrt Produkte auf den Markt, die einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, den Einsatz erneuerbarer Energien noch kostengünstiger und effizienter zu gestalten. Mit Phoenix Contact wird ein Unternehmen ausgezeichnet, das beispielhaft für viele deutsche Industrieunternehmen ist: hoch innovativ, global agierend und marktführend“, so die Bundesministerin in ihrer Laudatio anlässlich der Preisverleihung.
Wollen Sie mehr über Phoenix Contact wissen? Besuchen Sie das Unternehmen&nbsp;auf der Hannover Messe.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:22:00 +0200</pubDate>
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			<title>Neues aus dem Windkanal</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/neues-aus-dem-windkanal/</link>
			<description>An der Technischen Universität Mailand arbeiten Forscher vom Fachbereich Raumfahrttechnik im hauseigenen Windkanal am Aufbau eines Modells einer Windenergieanlage. Damit soll das Betriebsverhaltens unter Extrembedingungen untersucht werden. Bachmann Electronic stellt dabei die Steuerung zur Verfügung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ziel ist der Aufbau eines aero-servo-elastischen Modells, das Aussagen über das Verhalten von Windenergieanlagen unter extremen Windbedingungen ermöglicht. Mithilfe kontrollierter Versuchen werden Aerodynamik und Aeroelastizität der Windenergieanlage bewertet. Im freien Feld ist das nur schwer möglich. 
Am Modell lassen sich Anstellwinkel der Rotorblätter und das Drehmoment des Rotors verändern. Um eine realitätsnähere Simulation zu ermöglichen, sind der Turm und die Rotorblätter elastisch ausgeführt. Die Windenergieanlage ist mit einer Reihe von Sensoren ausgestattet, womit umfangreiche Messdaten erhoben werden können. 
Bachmann Electronic setzt auf die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Prof. Carlo L. Bottasso vom Fachbereich Raumfahrttechnik an der Technischen Universität Mailand freut sich: „Mit dem Bachmann M1-Automatisierungssystem können wir einen realitätsnahen Betrieb der Windenergieanlage im Windkanal simulieren.“ ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:24:00 +0200</pubDate>
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			<title>Solarstromanlagen im Vorjahresvergleich 17.8% günstiger</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/solarstromanlagen-im-vorjahresvergleich-178-guenstiger/</link>
			<description>Die Preise von Solarstromanlagen in der Schweiz sind im Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr um rund knapp 18 Prozent gesunken. Das ist das Ergebnis einer unabhängigen Online-Umfrage, die das Umfragepanel Photovoltaikumfrage gemeinsam mit ee-news.ch, einer Schweizer Fachplattform für erneuerbare Energien, durchgeführt hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der aktuell vorliegenden Studie antworteten 84 Solarteure/Installateure (Vorjahr: 58) von Photovoltaikanlagen und über 306 Anlagenbetreiber von PV-Anlagen aus dem Jahr 2011 (Vorjahr: 161). Das Ziel dieser Studie ist es auch in diesem Jahr, die Preise von schlüsselfertigen Solarstromanlagen in der Schweiz für das Jahr 2011 transparenter zu machen. Ebenfalls erhoben wurden Angaben zu 2012.
Durchschnittlich 4‘984.- Fr./kWpDie Durchschnittspreise aller in dieser Studie erfassten Solaranlagen, gleich welcher Anlagenart und Grösse, betrugen im Jahr 2011 für eine schlüsselfertige Solaranlage 4‘984.- Fr./kWp netto. Das entspricht einer Senkung der Anlagenpreise im Vergleich zum Vorjahr um 17,8%. In Deutschland betrugen die Preise für schlüsselfertige Solaranlagen im Jahr 2011 durchschnittlich&nbsp; 2‘230.- Euro/kWp netto, was einem Rückgang von 18,6% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Bereits 2010 sanken die durchschnittlichen Preise in der Schweiz gegenüber 2009 um 24%, von 7‘979.- Fr./kWp netto auf 6‘064.- Fr./kWp. 
Die Preissenkungen variieren je nach Anlagengrösse sehr stark. Dies liegt auch in der noch geringen Teilnahmeanzahl der Umfrage begründet. So ist die grösste Preissenkung bei den Solaranlagen mit einer Grösse zwischen 1 und 2 kWp mit 32,6% auszumachen. Die geringste Preissenkung ist bei Solaranlagen zwischen 76 und 100 kWp festzustellen (10,9%).
Hauptsächlich Module aus deutscher Produktion Im Jahr 2011 installierten die Betreiber von Solaranlagen hauptsächlich Solarmodule aus deutscher Herstellung. Auch der Anteil an Schweizer Solarmodulen ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen, wenn auch nur geringfügig. Der Anteil an Solarmodulen aus Fernost ist hingegen gesunken. Der Trend ging 2011 verstärkt zu deutschen Solarmodulen.
Noch ist die vorliegende Studie, wie auch die vorangegangene, oberflächlich gehalten und wiederspiegelt lediglich die durchschnittlichen Anlagenpreise. Ziel soll es in Zukunft sein, noch detailliertere Daten von Solaranlagenbetreibern in Erfahrung zu bringen und zur Verfügung zu stellen, was aufgrund der wachsenden Umfrage-Teilnehmerzahl problemlos möglich sein wird.
Die Studie, die auch die Vergleichszahlen 2009, 2010 und 2012 enthält, &nbsp;umfasst 18 Seiten und ist für € 29.95 netto im Onlineshop erhältlich. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:02:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Tour d'Autriche</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/tour-dautriche/</link>
			<description>Maxon, der Anbieter von präzisen Antrieben und Systemen integriert seinen langjährigen Vertriebspartner in die Unternehmensgruppe. Damit will das Traditionsunternehmen sein Geschäft in Österreich weiter verstärken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit der Gründung 1975 ist Kwapil&nbsp; im Vertrieb von Antriebstechnik und Elektronik tätig. Unter der Führung des Elektroingenieurs Kurt Kwapil hat sich das Unternehmen darauf spezialisiert, seinen Kunden&nbsp; massgeschneiderte Antriebslösungen anzubieten. Maxon ist davon überzeugt, dass mit der Aufnahme von Kwapil in die Unternehmensgruppe das beratungsintensive Geschäft in Österreich weiter ausgebaut werden kann: „Die Antriebstechnik ist eine sehr dynamische Branche. In Österreich werden wir nun noch näher bei den Kunden sein und noch flexibler auf deren Bedürfnisse eingehen können“, erklärt Eugen Elmiger, CEO der Maxon Motor AG.
Die vollständige Nachricht kann online nachgelesen werden. Mehr über das Tätigkeitsfeld von Maxon gibt es auch als Filmsequenz.
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			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Bildschirme aus Plastik</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/bildschirme-aus-plastik/</link>
			<description>Die OLED-Technologie (Organische LED) ist seit geraumer Zeit in aller Munde. Dabei handelt es sich um Kunststoffe, die zum Leuchten gebracht werden. Es heisst schon länger: Damit ausgestatete TV-Geräte sollen bald den Markt zu erobern. Und, ihre Vorteile seien mannigfaltig. Sehen Sie mehr dazu im spannenden Einstein-Beitrag von vergangener Woche.</description>
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			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
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			<title>RS goes Wädenswil</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/rs-goes-waedenswil/</link>
			<description>RS Components, Tochter der britischen Electrocomponents, gibt die Eröffnung des Schweizer Büros bekannt. Nachdem das Unternehmen sich steigender Nachfrage erfreut, will der umtriebige Distributor für Produkte aus  Elektronik, Automation und Instandhaltung sich für die Kunden engagieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Guy Dann, Country Manager für die Schweiz sagt: “Es ist wichtig, dass wir die Erwartungen unserer Kunden erfüllen und übertreffen. Das Angebot von Produkten aus Elektronik, Automatisierung und Instandhaltung, verfügbar zur Lieferung am nächsten Werktag, unterstützt durch die Website, hat dazu geführt, dass bereits nach wenigen Monaten tausende Neukunden vom Service Gebrauch gemacht haben. Begleitend zur Eröffnung unseres Büros in Wädenswil bei Zürich investieren wir in Vertriebsmitarbeiter für den Außen- und Innendienst. Dies ist ein klares Bekenntnis zu unseren Kunden.“
Klaus Göldenbot, RS Vorstandsmitglied für den Bereich Europa, Mittlerer Osten und Afrika, freut sich über den erfolgreichen Markeintritt: „Aufgrund seines hohen Potenzials spielt die Schweiz innerhalb unserer europäischen Wachstumsstrategie eine wichtige Rolle. Daher ist es für uns sehr wichtig, in diesem Markt physisch präsent zu sein.
Wie speditiv RS ihr Tagesgeschäft abwickeln, kann am Beispiel vom Rasberry Pi angeschaut werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:14:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Den Wald vor lauter Bäumen trotzdem sehen</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/den-wald-vor-lauter-baeumen-trotzdem-sehen/</link>
			<description>Wer rastet, der rostet. Das Credo nehmen sich offensichtlich auch die bildungshungrigen Schweizer zu Herzen. Denn, knapp die Hälfte der 25- bis 64-Jährigen besucht eine Weiterbildung. Ein Grossteil verspricht sich davon berufliches Vorwärtskommen. Um im Dschungel der Weiterbildungsangebote für Ordnung zu sorgen, veranstaltet die Hochschule Luzern am 9. Mai den Abend der Weiterbildung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[An der Hochschule Luzern absolvieren zurzeit über 3‘800 Personen eine Weiterbildung und erweitern ihre Kompetenzen in den verschiedensten Bereichen: von Architektur und Gebäudetechnik über Design und Kunst, bis hin zu Informatik und Banking, Sozialarbeit und Gesundheitsmanagement. 
Am Abend der Weiterbildung vom Mittwoch, 9. Mai 2012 stellt die Hochschule Luzern ihre rund 300 Angebote vor. Die Weiterbildungsverantwortlichen stehen den Besuchern an diesem Abend für Fragen zur Verfügung. Vertiefte Informationen finden sich online dazu.
Das Wichtigste in Kürze
Datum: Mittwoch, 9. Mai 2012Zeit: 17 bis 19 UhrOrt: Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, LuzernInfos: Online]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:44:00 +0200</pubDate>
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			<title>Schnell wachsen und zusammenhalten</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/schnell-wachsen-und-zusammenhalten/</link>
			<description>Im Rahmen des Internationalen Management Meetings (IMM) traf sich die Geschäftsführung der Harting-Technologiegruppe aus aller Welt mit ihren deutschen Kolleginnen und Kollegen am Standort Espelkamp. Die einwöchige Veranstaltung stand unter dem Motto &quot;Grow faster&quot;. Unter der Leitung von Philip Harting, Vorstand Connectivity &amp; Networks, bot das Treffen allen Teilnehmenden die Gelegenheit, den Zusammenhalt im Unternehmen zu stärken, sich über die internationale Entwicklung der Märkte und des Unternehmens auszutauschen, sowie über neu entwickelte Technologien zu informieren. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter anderem besuchten die Teilnehmenden Enercon, ein führendes Unternehmen im Bereich Windenergie und langjähriger Kunde von Harting. Höhepunkt des Ausflugs war der Aufstieg in die Gondel einer Windenergieanlage. In luftiger Höhe zeigte der internationale Besuch sich beeindruckt von der norddeutschen Landschaft.
Wer steckt hinter der Harting-Technologiegruppe? Sehen Sie dazu den anschaulichen Unternehmensfilm.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:59:00 +0200</pubDate>
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			<title>(k)leben lernen</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/kleben-lernen/</link>
			<description>12 Klebpraktiker wurden vom 19. bis 23. März 2012 bei Delo Industrieklebstoffe in Windach ausgebildet. Durchgeführt wurde das Seminar vom TechnologieCentrum Kleben. Das TC-Kleben ist öffentlich anerkannt und akkreditiert. Der Lehrgang ist europaweit anerkannt und wendet sich an Mitarbeiter, die in ihren Unternehmen für den Umgang mit Klebstoffen verantwortlich sind, wie zum Beispiel Produktionsmitarbeiter, Techniker oder Qualitätssicherer. Ziel ist es, Mitarbeitern Know-how über Klebstoffe und deren Anwendungen zu vermitteln. Nach entsprechender Prüfung erhalten die Teilnehmer das DVS-EWF-Zeugnis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:36:00 +0200</pubDate>
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			<title>Die spannendsten Projekte stehen fest!</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/die-spannendsten-projekte-stehen-fest/</link>
			<description>Gespannt war die Stimmung am Freitag, dem 23. März, im Innovation  Center Electronics in Bad Pyrmont als die Gewinner der fünf Kategorien des Bildungswettbewerbs „xplore New Automation Award 2012“ bekannt gegeben wurden. 29 Gruppen aus mehr als 13 Nationen stellten ihre kreativen Automatisierungslösungen den acht Jurymitgliedern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden vor. Einen ganzen Tag lang konnten die Ergebnisse begutachtet werden. Phoenix Contact hatte jeder Gruppe zur Realisierung der Projekte Produkte im Wert von 3'000 Euro zur Verfügung gestellt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Gewonnen haben in der Kategorie &quot;Gebäude&quot; das Team von Avans aus den Niederlanden mit einer vom I-Pad aus zu steuernden Waschmaschine. In der Kategorie &quot;Freizeit&quot; überzeugte ein automatisierter Kickertisch der Staatlichen Gewerbeschule Energietechnik. Eine Testmaschine für Nadeln von Insulinspritzen der Lernia Education aus Schweden machte in der Sparte &quot;Industrieanwendungen&quot; das Rennen, eine ökologische Ladestation für Elektrobikes der Berufsbildenden Schulen in Mainz in der Kategorie &quot;Umwelttechnik&quot; sowie das Team der Central Dauphin Senior High School aus den USA für ihre Solar-Aufladestation für ihr selbst umgerüstetes Elektrobike in der Kategorie Bildung.
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			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 15:01:00 +0200</pubDate>
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			<title>Neue Operative Leitung bei Feller</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/neue-operative-leitung-bei-feller/</link>
			<description>Mit dem Führungswechsel bei Schneider Electric Schweiz verstärkt der Konzern auch das Management seiner Horgener Tochtergesellschaft. Thomas Lecher hat ab sofort die leitende Funktion bei Feller inne. Das Unternehmen ist für seine Steckdosen, Lichtschalter und Lösungen in der Kommunikationstechnik und Gebäudeautomation bekannt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese neu geschaffene Stelle des Chief Operating Officers umfasst die operative Leitung von Vertrieb, Marketing, Entwicklung und Produktion. In seiner vorherigen Funktion war Lecher als Leiter im Verkauf und Marketing bei der Feller tätig: Mit dem Unternehmen ist er somit bestens vertraut. Schneider will das lokale Management von Feller sowie den Standort Horgen, mit dem Ziel der Fokussierung auf Innovation, Marktnähe und Effizienz, fördern. Seit 1993 ist Feller eine Tochtergesellschaft von Schneider Electric mit Hauptsitz in Paris.
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			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:37:00 +0200</pubDate>
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			<title>Am Anfang war die Leiterplatte</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/am-anfang-war-die-leiterplatte/</link>
			<description>Auf der 20. Jahreskonferenz vom 20. bis 22. September 2012 in Dresden verleiht der Fachverband für Design, Leiterplatten und Elektronikfertigung ( FED e.V. ) erstmals den PCB Design Award. Leiterplattendesigner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind darum eingeladen ihr Design für den PCB Design Award 2012 einzureichen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Voraussetzung dafür ist, dass die Schaltung auf der Basis einer bestückten Leiterplatte realisiert wurde. Ausserdem muss von der eingereichten Lösung muss ein funktionsfähiger Prototyp existieren. Die Designs bewertet eine sechsköpfige Experten - Jury nach festgelegten Kriterien. Der Preis wird in den vier Kategorien 3D / Bauraum, High - Power, HDI und Kreativität verliehen. Die Ausschreibung und Bewerbungsunterlagen sind online hinterlegt. Der Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 15. Juni 2012.
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			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:36:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Baumer ist erneut ein Top-Arbeitgeber</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/baumer-ist-erneut-ein-top-arbeitgeber/</link>
			<description>Die Arbeitsbedingungen beim Senorhersteller Baumer sind einmal mehr ausgezeichnet: das CRF Institute hat Baumer Electric, erneut als &quot;Top Employer&quot; geadelt. Insgesamt wurden in diesem Jahr 19 Unternehmen in der Schweiz zertifiziert. Bewertet wurden dabei die primäre und sekundären Benefits, Work-Life-Balance oder auch Karrieremöglichkeiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Top Employers zeigen, dass sie ihre Mitarbeitenden schätzen und dementsprechend auch fördern», so fasst das CRF Institut, ein Spezialist auf dem Gebiet des internationalen Personalmanagements, die Kriterien seiner unabhängigen Untersuchung zusammen. &quot;Wir sind stolz darauf, auch in diesem Jahr wieder zu den Top-Arbeitgebern in der Schweiz zu gehören. Die Auszeichnung ist Anerkennung und Ansporn zugleich. Wir wollen auch künftig für dafür sorgen, dass sich Mitarbeiter bei Baumer wohlfühlen. Denn wir sind uns der grossen Bedeutung von motivierten und begeisterten Talenten für den Unternehmenserfolg bewusst&quot;, so Alfred Dumelin, Leiter Personal und Ausbildung.
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			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 16:41:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Infotermine: Strombedarf in Rechenzentren</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/infotermine-strombedarf-in-rechenzentren/</link>
			<description>Der Strombedarf von Rechenzentren ist erheblich und verursacht nahezu gleich viele Treibhausgase wie der gesamte Luftverkehr. Mit Investitionen in effizienzsteigernde Massnahmen auf der Infrastrukturseite lässt sich der Bedarf  klar senken. Wie das funktiniert zeigt ein Förderprogramm im Rahmen von drei Infoveranstaltungen im April. </description>
			<content:encoded><![CDATA[PUEDA (Power Usage Effectiveness in Data Center) fördert die Energieeffizienz der Infrastruktur von Serverräumen oder Rechenzentrumen mit professioneller Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Effizienzmassnahmen und Fördergeldern. Das Förderprogramm führt im April insgesamt drei Informationsveranstaltungen durch. Neben dem Förderprogramm für bestehende Rechenzentren wird auch das neue Förderprogramm für neue Rechenzentren und Serverräume vorstellt. Weitere Infos und das Anmeldeformular finden sich online.
Die Termin in Kürze
4. April 2012, 08:30-11:00 , Zürich, EWZ Kundenzentrum 5. April 2012, 13:00-15:30, Lausanne, World Trade11. April 2012, 14:00-16:30, Bern, Schmiedstube&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:07:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>&quot;Dieser Vertragsabschluss ist ein wichtiges Zeichen ...&quot;</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/dieser-vertragsabschluss-ist-ein-wichtiges-zeichen/</link>
			<description>Der geschlossene Vertrag zwischen der Omron Europe und RS Components beinhaltet sämtliche Bereiche einer strategischen Partnerschaft einschliesslich Vertrieb, Marketing, Lagerhaltung und gemeinsame Produktentwicklung. Dadurch soll die Zusammenarbeit erheblich erleichtert, neuer Raum für gemeinsame Projekte geschaffen und das Produkt- und Service-Portfolio für die europäischen Kunden ständig erweitert werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[RS bietet zukünftig das gesamte Produktspektrum von Omron an, das Automatisierungs-, Antriebs- und Sicherheitstechnik, Bildverarbeitung und Sensorik sowie Kontroll- und Schaltkomponenten umfasst.&quot;Dieser Vertragsabschluss ist ein wichtiges Zeichen für eine langfristige Zusammenarbeit. Er stärkt unsere strategische Partnerschaft und legt das Fundament für ein grösseres Engagement, um unseren Kunden in Europa noch bessere Leistungen bieten zu können,&quot; fügt Maurizio Poli, Division Manager für den Bereich Sensing, Safety and Components bei Omron Europe B.V., an.Kevin Thompson, General Manager Maintenance bei Electrocomponents, erläutert: &quot;Dieser Vertragsabschluss stärkt unsere Position auf dem Markt. Unsere Kunden werden die Verschmelzung des Know-hows im Bereich Automatisierungstechnik mit unseren Premium-Service-Angeboten, unserer logistischen Infrastruktur und unseren eCommerce-Lösungen zu schätzen wissen.&quot;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 17:03:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Auf der falschen Spur</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/auf-der-falschen-spur/</link>
			<description>Der Verlust ist immens: 250 Millionen US-Dollar im 2011, nach einem vorgängigen Minus von 152 Millionen 2010. Mit seinen Akuus wollte das von MIT-Forschern gegründete Unternehmen A123 Systems den Markt für Elektro-Autos eigentlich gehörig aufmischen. Der 2001 gegründete Batteriespezialist aus Waltham, Massachusetts, stand unlängst im Mittelpunkt einer Initiative der Obama-Regierung, die die Anzahl der Elektrofahrzeuge auf den Strassen massiv erhöhen wollte. Nun muss das einst gefeierte Start-up rote Zahlen einräumen, trotzdem bleibt die Firmenleitung optimistisch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Statt Kobaltoxid benutzt A123Systems ein Elektrodenmaterial aus Lithiumeisenphosphat-Nanopartikeln für seine Lithium-Ionen-Akkus, die mit Spuren anderer Metalle dotiert sind. Dadurch bekommen die Batterien nicht nur eine bemerkenswerte Leistungsdichte, sie sind auch weniger feuergefährlich, selbst wenn sie in einen Unfall geraten. Ausserdem sollen die Akkus länger halten als normale Lithium-Ionen-Akkus. Versprechen dieser Art machte das Unternehmen zu einem der bestfinanzierten Start-ups der USA. Das einst gefeierte Start-up muss nun schlechte Zahlen einräumen. 2011 habe man mit 258 Millionen US-Dollar Verlust abgeschlossen, nach einem Minus von 152 Millionen im Jahr 2010.
Immer locker bleiben. Trotz der wirtschaftlich schwierigen Lage gibt sich die Firmenleitung weiterhin optimistisch. Betriebs- und Kapitalkosten sollen 2012 deutlich gesenkt und der Umsatz um mindestens 45 Prozent gesteigert werden. Doch um diese Zahlen zu erreichen, müsste die Öffentlichkeit vor allem mehr Elektrofahrzeuge kaufen.&nbsp;
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			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:52:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Die Weichen werden gestellt</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/die-weichen-werden-gestellt/</link>
			<description>Der Hersteller von industrieller Elektronik, Contrinex, will Strukturen für profitables Wachstum in naher Zukunft schaffen: Nach einer erfolgreichen Implementierung ist seit Jahresbeginn die Unternehmenssoftware SAP im Schweizer Headquarter und in den Produktions-Gesellschaften Ungarn, Brasilien, China und Schweiz im Einsatz. Mit einem neuen Produktionsgebäude in Ungarn, dessen Rohbau im Februar fertig gestellt wurde, ist ab Sommer 2012 eine Verdopplung der Produktionsfläche geplant. Zudem konnte der Sensorikspezialist 2011 sowohl einen Umsatz- als auch einen Ergebnis-Rekordwert erzielen. Im letzten Jahr konnte der Umsatz erneut um 18 Prozenz auf nunmehr 60 Mio. Euro bei einem EBIT von über 10 Prozent gesteigert werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:21:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Bachmann übernimmt Certec</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/bachmann-uebernimmt-certec/</link>
			<description>Der HMI- und Scada-Anbieter Certec EDV gehört ab sofort zur Bachmann-Gruppe. Rückwirkend zum 01. Januar 2012 hat die Firma Bachmann mehrheitlich die Geschäftsanteile von Certec erworben. Certec hat sich auf die Entwicklung von Web-basierten HMI- und SCADA-Lösungen spezialisiert. Mit derzeit 20 Mitarbeitern verfügt das Unternehmen über ein breites Anwendungs-Wissen. Bachmann, Anbieter kompletter Systemlösungen im Bereich Automatisierungstechnik, wird mit den Visualisierungs- und Scada-Technologien der atvice-Produktfamilie das bestehende Portfolio ergänzen. &quot;Mit diesem Schritt tragen wir den Anforderungen unserer Kunden Rechnung, die Gesamtlösungen erwarten&quot;, so Bernhard Zangerl, CEO von Bachmann Electronic. Michael Haas, CEO von Certec, erklärt: &quot;Die nachhaltige Verbreitung neuer Technologien wird durch die Partnerschaft  erst möglich.&quot;Die Geschäftsleitung von Certec bleibt ebenso unverändert wie der Hauptsitz in Eisenstadt und das bestehende Distributionsnetz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 14:04:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Rutronik ist Distributor für Super Micro </title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/rutronik-ist-distributor-fuer-super-micro/</link>
			<description>Rutronik und Super Micro haben einen paneuropäischen Distributionsvertrag abgeschlossen. Dieser umfasst das gesamte Super Micro-Portfolio an Servern, Workstations oder auch Blades. Damit erweitert Rutronik sein Angebot an embedded Systemen für den Industriemarkt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Super Micro ist für seine hochperformanten und hocheffizienten Server Building Block Solutions bekannt. Jetzt erweitert der Hersteller sein Portfolio und bietet embedded Lösungen für die Märkte Industrial Automation und Controls mit einer erweiterten Unterstützung. Damit ergänzen die Produkte unser Portfolio optimal&quot;, erklärt Mario Klug, Product Sales Manager Storage, Displays &amp; Boards bei Rutronik. &quot;Wir freuen uns über Rutronik als neuen Partner in Europa. Mit unserer Zusammenarbeit werden wir unsere Reichweite im Markt für Embedded Server und Industrie-PCs in dieser Region ausweiten. Unsere Kunden werden von der umfassenden technischen Expertise, dem Service und Support Rutroniks für den Industriemarkt profitieren&quot;, so Perry Hayes, President, Supermicro, Netherlands BV.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 11:22:00 +0100</pubDate>
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			<title>Unser Weg zur nachhaltigen Wertsteigerung</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/unser-weg-zur-nachhaltigen-wertsteigerung/</link>
			<description>Mit der Sindex, Schweizer Messe für Technologie, welche vom 4. bis 6. September auf dem Messeplatz Bern stattfindet, erhält die Branche einen Messeleuchtturm in der Bundeshauptstadt. Die Messeorganisatorin rechnet mit 300 Ausstellern auf 12 000 m2 Ausstellungsfläche und einem Besucheraufmarsch von rund 12 000 Personen aus der ganzen Schweiz und dem angrenzenden Ausland. Den Auftakt der Messe bildet ein Eröffnungssymposium mit namhaften Referenten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Aussteller der Sindex präsentieren Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Automation, Robotik und Handhabung, Fluidtechnik, Elektronik, Elektrotechnik, Produktionstechnik sowie Bildung, Forschung und Entwicklung. Hinter den Kulissen der Schweizer Messe für Technologie Sindex werden zurzeit die Hallen- und Standeinteilung vorgenommen. Das aktuelle Ausstellerverzeichnis wird laufend angepasst und ist unter www.sindex.ch/teilnehmer abrufbar. Eine Liste der Produkte und Dienstleistungen, welche an der Sindex von den Ausstellern präsentiert werden, ist ab Mai auf der Online-Plattform visit.sindex.ch – einem virtuellen und interaktiven Ausstellerkatalog für Besucher und Medien – einsehbar. Und obwohl die Nomenklatur der Sindex breit angelegt ist, kann bereits zum heutigen Zeitpunkt ein Schwerpunkt erkannt werden: Der Bereich Automation nimmt rund 45% Prozent ein, gefolgt von der Elektronik und Elektrotechnik sowie Engineering und Dienstleistungen. Die Relevanz des Bereichs Automation widerspiegelt sich beispielhaft am Stand von Siemens: Unter dem Leitmotiv «create sustainable values – unser Weg zur nachhaltigen Wertsteigerung» präsentiert Siemens an der Messe Neuigkeiten und Trends aus der Automatisierungs- und Antriebswelt.
Sindex mit Eröffnungssymposium
Auftakt der dreitägigen Schweizer Technologie Messe Sindex bildet das Symposium – ein hochkarätig besetzter, auf drei Stunden angelegter Eröffnungsevent. Während an der Messe die Aussteller den Kundenkontakt pflegen, indem sie insbesondere Gespräche mit Konstrukteuren und Entwicklern führen, fokussiert das Symposium auf eine andere Zielgruppe: Hier steht der Austausch von Spitzenvertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft mit dem Management der Zielbranche im Zentrum. Gegenstand des Symposiums bilden daher nicht Fachfragen und direkte Verkaufsaktivitäten, sondern ein konstruktiver Dialog über die Zukunft des Industrie- und Werkplatzes Schweiz, den Spitzenvertreter der Technologiebranche mit den Maschinen- und Anlagenbauern gemeinsam führen. Das Symposium soll der neue Treffpunkt der führenden Branchenvertreter aus Unternehmen und Verbänden werden, wo diese sich mit zukünftigen Herausforderungen, politischen Rahmenbedingungen, gesellschaftlicher Entwicklung und den anzustrebenden Zielen auseinander setzen. Das definitive Programm sowie die Referenten stehen ab Mai fest.
Sindex auf einen Blick
Messe:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sindex – die Schweizer Messe für Technologie
Veranstaltungsort: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Messeplatz der BERNEXPO AG, Bern, Schweiz
Messedauer: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4. bis 6. September 2012
Öffnungszeiten: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dienstag bis Donnerstag, 9.00 bis 17.00 Uhr
Website:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; www.sindex.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 10:33:00 +0100</pubDate>
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			<title>Der Pfeil ist auch ein Band</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/der-pfeil-ist-auch-ein-band/</link>
			<description>Pilz hat einen neuen Markenauftritt: Sein Markenzeichen, der gelbe Pfeil, wurde dynamisch erweitert zu einem gelben Band. Es  verbindet die Komponenten, Systeme und Dienstleistungen, die Pilz anbietet. Der neue Markenauftritt will die vierfache Sicherheit in der Automation versinnbildlichen: Technisch, persönlich, ökologisch und wirtschaftlich. Technische Sicherheit, weil Sicherheit von Maschinen und Anlagen immer Bestandteil der Produkte und Lösungen ist. Persönliche Sicherheit, weil sich Kunden auf eine professionelle Beratung und individuelle Abwicklung verlassen können. Die ökologische Dimension steht für energieeffiziente Produkte und umweltfreundliche Applikationen, weil die Umsetzung umweltschonender Anwendungen stets erste Priorität hat. Die wirtschaftliche Dimension schliesslich beinhaltet effiziente Produktionsabläufe und die Investitionssicherheit von Systemlösungen.</description>
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			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 15:24:00 +0100</pubDate>
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			<title>Energie online und unterwegs sparen</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/energie-online-und-unterwegs-sparen/</link>
			<description>Mit einem Tool von Rockwell Automation können Hersteller mittels mobilen Geräten oder Computern berechnen, welche Einsparungen durch den Einsatz von frequenzgestellten Antrieben für Pumpen und Lüfter möglich sind. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Hierzu kann entweder der &quot;Online Energy Savings Calculator&quot; genutzt oder die für iPad, iPhone oder Android-Systeme verfügbare App heruntergeladen werden. Das neue Tool gibt Anwendern die Möglichkeit, konventionelle Methoden wie den Einsatz von Ventilen zum Steuern von Pumpen oder von Drosselklappen zur Lüftersteuerung mit frequenzgestellten Antrieben zu vergleichen und die beim Einsatz eines Allen-Bradley PowerFlex Frequenzumrichters zu erzielenden Kostensenkungen zu berechnen. Das Tool bietet zwei Wege zum Ermitteln des Energieverbrauchs. Der Anwender kann entweder den minimalen Pumpen- oder Durchflussprozentsatz, die jährlichen Betriebsstunden, die Kosten pro Kilowatt und weitere fabrikspezifische Informationen eingeben oder die von Rockwell Automation integrierten Beispieldaten übernehmen.

Weiter Informationen:
Der Energiesparrechner im InternetPumpen-Energiesparrechner für AndroidPumpen-Energiesparrechner für iPhone und iPadLüfter-Energiesparrechner für AndroidLüfter-Energiesparrechner für iPhone und iPad


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			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 13:46:00 +0100</pubDate>
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			<title>Raspberry Pi: Jeder will ihn haben</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/raspberry-pi-jeder-will-ihn-haben/</link>
			<description>Seit der Raspberry Pi am 29. Februar 2012 vorgestellt wurde, hat RS Components via Internet weltweit mehr als 200'000 Kunden-Registrierungen gezählt, die an dem Produkt interessiert sind. Das erste Fertigungslos wird bereits Ende März bei RS ans Lager geliefert und dann gemäss des First-in-first-out-Prinzips auf Basis der Kundenregistrierungen ausgeliefert. Durch die hohe Nachfrage wird zunächst nur ein &quot;Objekt der Begierde&quot; pro Kunde geliefert. Doch alle registrierten Interessenten werden benachrichtigt, wenn sie einen Auftrag über Raspberry Pi über den neuen, für dieses Produkt eingerichteten, Webshop erteilen können.
 
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			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:37:00 +0100</pubDate>
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			<title>Baumer kombiniert Bourdon-Qualität mit technischem Fortschritt  </title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/baumer-kombiniert-bourdon-qualitaet-mit-technischem-fortschritt/</link>
			<description>Die Baumer Group hat ihre internationale Vertriebspräsenz nun mit einer eigenen Gesellschaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgebaut. Baumer Middle East FZE in Dubai knüpft damit an die erfolgreiche Marktpräsenz der Marke Bourdon an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Wir setzen die weltweite Erfahrung und Kompetenz von Bourdon-Haenni, seit 2005 Teil der Baumer Group als Kompetenzzentrum für mechanische Messinstrumente, am Standort Dubai fort. Gemeinsam mit ausgewählten lokalen Vertriebspartnern bieten wir zahlreiche Value - Added - Services an verschiedenen Orten an. Unsere Kunden, insbesondere aus den Branchen Öl &amp; Gas und Wasseraufbereitung, profitieren von einer lokalen und qualifizierten Anlaufstelle für kompetenten Service zu allen Produkten und Dienstleistungen von Baumer&quot;, betont Rüdiger Förster, Vorstand Vertrieb &amp; Marketing der Baumer Group.Eine weltweite Vertriebspräsenz mit einem breiten Produkt- und Technologie - Portfolio sowie Entwicklungs- und Produktionsstandorten in Deutschland, Frankreich, Dänemark, Schweiz und Indien ermöglichen die Abwicklung von internationalen und komplexen Projekten mit hoher Flexibilität. So arbeitet Baumer mit der Marke Bourdon seit Jahrzehnten mit weltweit renommierten grossen Ölkonzernen in der Förderung, Transport und Verarbeitung zusammen. Nach langer und intensiver Zusammenarbeit vertraut etwa der Mineralölkonzern Totalauf Baumer als Hauptlieferant für Membrandichtungen und Druckmesser.
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			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Bremst Ingenieurmangel Wachstum aus?</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/bremst-ingenieurmangel-wachstum-aus/</link>
			<description>Für Ifm Electronic war 2011 ein Rekordjahr: Mit 570 Millionen Euro und einem Plus von über 20 Prozent erzielte der Sensor-und Automatisierungstechnik-Hersteller den höchsten Umsatz seiner Firmengeschichte. Und bis 2018 soll sogar die Milliarden-Grenze geknackt werden – vorausgesetzt es finden sich qualifizierte Mitarbeiter.</description>
			<content:encoded><![CDATA[2011 war für Ifm Electronic ein Rekordjahr. Mit 570 Mio. Euro konnte der führende Hersteller von Sensor-und Automatisierungstechnik den höchsten Umsatz in der Unternehmensgeschichte verbuchen. Das entspricht einer Steigerung von über 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr.Erstmals legte der familiengeführte Mittelstandskonzern im Rahmen einer Pressekonferenz am Firmensitz in Essen die aktuellen Unternehmenskennzahlen vor. Und die sind nach Aussage des geschäftsführenden Gesellschafters Michael Marhofer nahezu konstant von zweistelligen Wachstumsraten geprägt. Lediglich im Krisenjahr 2009 brachen die Umsätze ein. Durch antizyklische Investitionen in Vertrieb und Entwicklung konnte dies aber bereits im darauffolgenden Jahr wieder wett gemacht werden.Ingenieurmangel und seine Folgen. In 2018 will das Unternehmen laut Marhofer die Marke von einer Milliarde Euro Umsatz erreichen. Voraussetzung dafür ist allerdings die erfolgreiche Rekrutierung von weiteren Ingenieuren. &quot;Denn für ein Technologieunternehmen wie uns gilt: ohne Entwickler, keine Innovationen, und ohne Innovationen keine Entwicklung&quot;, so Marhofer. &quot;Wir suchen am Standort Deutschland aktuell über 100 Ingenieure für 250 Entwicklungsprojekte. Aber der Bewerber-Markt ist nahezu leergefegt. Das bremst unser Wachstum.&quot;Der anhaltende Ingenieurmangel in Deutschland hat bereits dazu geführt, dass das Unternehmen im letzten Jahr weitere Entwicklungs- und Fertigungsstandorte in den USA, Singapur und Polen aufgebaut hat. Von den neuen Entwicklungsstandorten verspricht sich das Unternehmen einen Zugang zum Ingenieursnachwuchs in diesen Ländern.
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			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Warten? Nein, danke.</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/warten-nein-danke/</link>
			<description>Die Ungeduld der Menschen nimmt zu: online und offline. Durch die ständige Takt-Erhöhung der Information im Internet erhalten immer kleinere Zeitintervalle wirtschaftliche Relevanz, wie eine Statistik von Online Graduate Programs zeigt. Einer von vier Befragten gibt an, eine Internetseite zu verlassen, wenn diese länger als vier Sekunden braucht, um sich auf dem Bildschirm aufzubauen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Durch das Internet sind wir gewohnt, schnell Antworten zu bekommen. Die Menschen kultivieren im Netz die Ungeduld. Zeit und Qualität konkurrieren allerdings dabei meist. Möglicherweise steht auch die Arbeitsweise, die wir uns durch das Internet aneignen, der Qualität entgegen. Die Fähigkeit zum Geniessen leidet ebenfalls&quot;, so Unternehmensberater Bernd Höhne.
Unter Zeitdruck. Der Suchriese Google beantwortet pro Tag über drei Mrd. Suchanfragen: 34'000 pro Sekunde. Die Menschen haben sich an hohe Geschwindigkeiten im Netz gewöhnt und sind nicht mehr bereit, Abstriche zu machen. Vor alllem mittels Handy surfende Menschen reisst schnell der Geduldsfaden: Bereits nach einer Ladezeit von zehn Sekunden hat schon die Hälfte der mobilen Internetnutzer die Seite verlassen. Oder, einer von vier Befragten gibt laut der Statistik von Online Graduate Programs an, eine Internetseite zu verlassen, wenn diese länger als vier Sekunden braucht, um sich auf dem Bildschirm aufzubauen.
Bereitschaft sinkt. Die hohen Erwartungen der Menschen an Geschwindigkeit und Bequemlichkeit von Services färben mittlerweile auch auf die Offline-Welt ab. &quot;Jedes Werkzeug wirkt auf die Menschen zurück. Das Internet wird aber mittlerweile gar nicht mehr als Werkzeug wahrgenommen, sondern als Teil des Lebens. Wir sollten das Internet unseren Bedürfnissen anpassen, stzatt den umgekehrten Weg zu gehen&quot;, so Höhne.Die vollständige Nachricht kann online nachgelesen werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:52:00 +0100</pubDate>
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			<title>RS ist Katalogdistributor des Jahres</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/rs-ist-katalogdistributor-des-jahres/</link>
			<description>RS gewinnt den Award als „Katalog-Distributor des Jahres in der Region EMEA“ von Honeywell Sensing and Control (S&amp;C). Diese Auszeichnung honoriert die hervorragende Umsatzentwicklung und das Engagement für die Marktbearbeitung in der Region Europa, Naher Osten und Afrika für Honeywell im Jahr 2011.</description>
			<content:encoded><![CDATA[RS und Honeywell arbeiten seit über 20 Jahren erfolgreiche zusammen, so zum Beispiel bei der Lieferung von Lösungen für die Automatisierungs- und Steuerungstechnik in zahlreichen Industriezweigen. RS ist der grösste Distributor von Honeywell in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) und hat 2011 einen Rekordumsatz erzielt. Maßgeblich waren die Gewinnung neuer Kunden und die Steigerung des Umsatzes.
 Ausgezeichnete Leistung. Phil Dock, Head of Product Management für den Bereich Maintenance von Electrocomponents: „Wir sind begeistert, dass wir diese Auszeichnung erhalten haben - Honeywells breite Palette führender Produkte und die Unterstützung durch das Distributions-Team haben die erfreuliche Umsatzsteigerung in 2011 ermöglicht“.„Die Entscheidung für RS als Preisträger lag klar auf der Hand, denn die Umsatzentwicklung war herausragend: Das hohe Niveau der Services und Dienstleistungen für Kunden, die breite Produktpalette, weltweiter Vertrieb und das enorme Potenzial im eCommerce-Bereich geben uns die Sicherheit, dass RS der richtige Distributor ist“, sagte Sean Conley, Director Global Distribution Sales von Honeywell Sensing and Control.&nbsp; ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:02:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neuer Account Manager bei Westermo Schweiz</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/neuer-account-manager-bei-westermo-schweiz/</link>
			<description>Ab sofort ist Roberto Serra bem schwedischen Spezialisten für Datenkommunikation Westermo für den Sales-Bereich in der Schweiz verantwortlich. Serra kommt für Bruno Müller, der sich neuen Aufgaben zuwendet. Als wichtige Aufgabe sieht der gelernte Informatiker die Weiterentwicklung des Vertriebs und die Schaffung von Mehrwerten für Industriekunden und Systempartner des Unternehmens. Dazu gehört auch die stetige Unterstützung und Beratung der Kunden vor Ort sowie die Durchführung von Schulungen oder firmenspezifischen Trainings. </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die robusten Westermo-Produkte bieten im Hinblick auf die Nutzung von heutigen Internettechnologien wie Mobilfunk oder VDSL für die Vernetzung von Anlagen oder Stützpunkten ein enormes Potenzial für den wachsenden Schweizer Markt. Mein Ziel ist es, die Marktposition auszubauen und Westermo in seinen Segmenten weiter nach vorne zu bringen&quot;, so&nbsp; Serra.Zur Umsetzung der für die Zukunft gesteckten Ziele kann Serra auf rund vier Jahre Branchenerfahrung zurückgreifen. Der 24-jährige war zuletzt als Sales Consultant beim IT-Dienstleister Würth ITensis AG beschäftigt, wo er unter anderem für die Neukundengewinnung zuständig war. Davor arbeitete Serra als Product Manager bei der Brack Electronics und Comsys.
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			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 08:51:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Matthias Bölke ersetzt Roger Karner</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/matthias-boelke-ersetzt-roger-karner/</link>
			<description>Seit 1. März 2012 steht mit Matthias Bölke ein neuer Mann als CEO und Country President an der Spitze von Schneider Electric Schweiz. Er folgt auf Roger Karner, der Schneider Electric Schweiz während zweieinhalb Jahren als Country President und die dazugehörige Feller AG während vier Jahren als CEO erfolgreich geführt hat. Karner verlässt die Schneider-Gruppe und widmet sich neuen Aufgaben in Deutschland. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Matthias Bölke tritt ein langjähriger Branchenkenner und Topmanager des Schneider-Konzerns an die Spitze der Landesorganisation Schneider Electric Schweiz. Matthias Bölke verfügt über zwanzig Jahre Erfahrung in der Elektroindustrie. Zuletzt war der promovierte Elektrotechniker während vier Jahren Geschäftsführer der Schneider Electric Austria. Der 50-jährige Deutsche hat über die Hälfte seiner bisherigen Karriere im Ausland verbracht, spricht fliessend französisch und verfügt mit seinem Profil über beste Voraussetzungen, das Schweizer Geschäft im Energiemanagement vom Kraftwerk bis zur Steckdose weiter voranzutreiben. 
Bekenntnis zum Produktionsstandort Schweiz 
Matthias Bölke will die Schweizer Standorte konsequent weiter stärken. So etwa die Tochtergesellschaft Feller AG mit Sitz in Horgen. Bei Feller haben Innovation, Technologie und Kundennähe höchsten Stellenwert. Das Unternehmen ist klarer Marktführer im Bereich Elektroschalter und Steckdosen sowie in Lösungen für Kommunikationstechnik und Gebäudeautomation. Weiter entwickelt werden soll unter der neuen Führung auch das Projekt-und Servicecenter von Schneider Electric im Raum Bern. Dieses realisiert für namhafte Kunden Gesamtprojekte in den Segmenten Uhrenindustrie, Pharma, Rechenzentren, Hotel und Zweckbau. «Der Schweizer Markt schätzt die lokale Präsenz von Schneider Electric als Produktions-und Entwicklungsstandort. Diese Präsenz sichert nicht nur anhaltend hohe Qualität und Arbeitsplätze, sondern ermöglicht auch fundierte Marktkenntnisse, Flexibilität und Verfügbarkeit der Ansprechpartner. All dies werten wir als wichtige Erfolgsfaktoren. Und darauf werden wir auch in Zukunft setzen», so Matthias Bölke. 
Regional vernetzt, lokal verankert 
In seiner Funktion als CEO und Country President verantwortet Matthias Bölke für Schneider Electric diegesamte Region Schweiz-Österreich. Dies bedeute aber keine Zusammenlegung der Vertriebseinheiten der beiden Länder, wie Bölke betont: «Energiemanagement verbindet solide Kenntnis der Energieverteilung mit High-Tech aus Automation und Datenverarbeitung. Wir wollen die Erfahrung unserer Top-Spezialisten beider Länder bündeln und einen regen Informationsaustausch fördern. Dies soll unseren Kunden zugute kommen. Hierfür werden wir weiterhin sehr landesspezifisch arbeiten und unseren Kunden den gewünschten lokalen Service bieten.» 
«One Solution Partner» auf solidem Fundament 
Roger Karner hinterlässt seinem Nachfolger ein solides Fundament in einem zukunftsträchtigen Markt. Von 2008 bis 2011 hat Karner die verschiedenen Geschäftsbereiche im Rahmen des weltweiten Schneider Electric «One Company Programms» unter einem Dach vereint. Diese Neustrukturierung erfolgte mit Fokus auf das Kundenbedürfnis nach einem «One Solution Partner» mit dem Ziel, Kunden in sämtlichen Belangen des Energiemanagements vom Kraftwerk bis zur Steckdose kompetent aus einer Hand zu beraten und zu bedienen. Im Zuge dieser Neupositionierung wurden auch neue Arbeitsplätze geschaffen, insbesondere für den Aufbau des Service-und Projektcenters für Gesamtlösungen im Energiemanagement. Dieses zählt derzeit über hundert Arbeitsplätze – Tendenz steigend. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Bachelor-Informationstag an der HSR</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/bachelor-informationstag-an-der-hsr/</link>
			<description>Am Samstag, 17. März 2012, findet an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil ein Informationstag für Studieninteressierte statt. Dozierende, Studierende und Mitarbeitende informieren dabei über die an der HSR angebotenen Bachelor-Studiengänge.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Informationstag richtet sich in erster Linie an Berufsmaturandinnen und Berufsmaturanden sowie Gymnasiastinnen und Gymnasiasten, die sich demnächst für ein Studium entscheiden. Sie erfahren am Informationstag alles Relevante über die Ausbildungsinhalte und -ziele der sieben Bachelor-Studiengänge: wozu zum Beispiel Elektrotechnik oder Erneuerbare Energien und Umwelttechnik gehören. Zudem können sie sich detailliert über die Aufnahme- und Studienbedingungen an der HSR orientieren. Die Informationsblöcke zu den Studiengängen beinhalten unter anderem eine Besichtigung der Schulräume, Labors und zentralen Einrichtungen. Die Teilnehmenden können sich so ein Bild von der Infrastruktur und dem Lernambiente der HSR machen.
Das Wichtigste in Kürze
Wann: 17.März 2012Zeit: 9 bis 14.30 UhrWo:&nbsp; HSR Hochschule für Technik Rapperswil, Oberseestrasse 10, 8640 Rapperswil Teilnahme: offen und kostenfrei]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 21:31:00 +0100</pubDate>
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			<title>Mehr als eine Studentenverbindung</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/mehr-als-eine-studentenverbindung/</link>
			<description>Es war ein Abend voller Erinnerungen und des Wiedersehens für ehemalige und aktive Mitglieder des Verbands der Studierenden der ETH Zürich (VSETH). Am Freitag, 2. März 2012,  zelebrierte der Verein sein 150. Bestehen. Die amtierende Präsidentin Rahel Zoller lobte die in Stille geleistete Knochenarbeit des Verbands im Interesse seiner Mitglieder.  ETH-Präsident Ralph Eichler krönte den VSETH in seiner Ansprache sogar zum „grössten Studierendenverbindung der Schweiz“ mit wichtiger Rolle bei der Ausgestaltung der Studiengänge und der Mitsprache in den Departementen. Ebenso Bundesrat Schneider-Ammann, selber  diplomierter Elektroingenieur ETH,  zollte dem Verband seine Anerkennung. Der Wirtschaftsminister wird ab 2013 das Bildungsdossier verwalten. Im generationenübergreifenden Podiumsgespräch von VSETH-Präsidenten wurden die Unterschiede und Konstanten des in der Regel nur einjährigen, intensiven Engagements an der Spitze des Studierendenverbands deutlich. </description>
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			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 15:19:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>..das Entwicklerleben vereinfachen.....</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/das-entwicklerleben-vereinfachen/</link>
			<description>Zwei findige Absolventen des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein bemerkenswertes Projekt realsiert: &quot;CircuitLab&quot; soll das Leben all jener Entwickler vereinfachen, die sich mit komplexen und schwer durchschaubaren Tools abkämpfen. In &quot;CircuitLab&quot; entwirft der User Schaltungen per Browser-Applet, die Simulationsberechnung erfolgt serverseitig. Nach kostenloser Anmeldung, können Entwürfe online abgespeichert werden. Jedoch verlangt die amerikanische Art der Schaltplandarstellung ohne sichtbare Verbindungsknoten den hiessigen Entwicklern Gewöhnung ab.</description>
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			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 08:51:00 +0100</pubDate>
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			<title>Highspeed-Vision für die Fertigung</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/highspeed-vision-fuer-die-fertigung/</link>
			<description>In den Produktionslinien der verschiedensten Branchen müssen immer schnellere Taktraten bei gleichzeitig höheren Qualitätsanforderungen gewährleisten werden. Der Bedarf an Hochgeschwindigkeits- Bildverarbeitungssystemen wächst parallel mit dieser Entwicklung. Gleichzeitig sollen die BV-Systeme so einfach wie möglich in die Fertigungslinien integrierbar sein und zur Prozessoptimierung beitragen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der derzeit schnellsten Aufnahmegeschwindigkeit eines kompakten und autarken Visionsystems verfügt der neue In-Sight 500 von Cognex über einzigartige Leistungsmerkmale um &nbsp;Bauteile in den schnellsten Produktionslinien auf einfache Merkmale blitzschnell zu prüfen. 
Das In‐Sight 500 Bildverarbeitungssystem ist ein hochleistungsfähiges stationäres System. In dem kleinen robusten Gehäuse der Schutzart IP65 ist auch die Beleuchtung integriert und die Stromversorgung erfolgt über die Kommunikationsschnittstelle Power over Ethernet (PoE). Das Visionsystem ist&nbsp;mit der patentierten Cognex VSoC (Vision System on a Chip) Technologie ausgestattet. Bildsensor und Verarbeitungsprozessor sind auf einem einzigen Chip integriert. Das ermöglicht es Bilder mit bis zu 500 Frames pro Sekunde (fps) zu erfassen und in Echtzeit zu verarbeiten. Durchlaufzeiten von weniger als 7 Millisekunden werden zuverlässig bewältigt. 
Die hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit, einfache Installation und Anwendungsprogrammierung stellen einen großen Fortschritt in der bildgestützten Prüftechnik dar. Mit diesem Highspeed-Visionsystem haben die Anwender nun die Möglichkeit einfachere Qualitäts- und Anwesenheitsprüfaufgaben extrem schnell zu bewältigen.
In-Sight 500 verfügt über eine einfach zu bedienende Programmieroberfläche, ein breit gefächertes Tool-Set der Bildverarbeitung &nbsp;und besonders komfortable umfangreiche Kommunikationsmöglichkeiten, einschließlich Cognex Connect mit EtherNet/IP- und Profinet-Unterstützung. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 08:11:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Jungelektroniker gewinnt Medaille an Berufsweltmeisterschaft</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/jungelektroniker-gewinnt-medaille-an-berufsweltmeisterschaft/</link>
			<description>Distrelec unterstützt junge Elektroniker auf ihrem beruflichen Werdegang und freut sich natürlich, wenn dabei Glanzleistungen wie durch Basil Brunner (21) vollbracht werden. Ausgerüstet mit Distrelec Messgeräten zog er im letzten Jahr nach fünf Monaten intensiver Vorbereitung nach London, um seine Fähigkeiten im internationalen Vergleich unter Beweis zu stellen. 19 Länder traten mit Teams aus verschiedenen Berufsgattungen an. Der Jungelektroniker verstärkte das erfolgreichen Schweizer Team, das 6 x Gold, 5 x Silber und 6 x Bronze gewann. Der junge Fachmann brillierte besonders in den Bereichen Fehlersuche und Leiterplattendesign. Knapp hinter dem Sieger aus Brasilien belegte er dann den bemerkenswerten zweiten Platz.</description>
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			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:42:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Die Zukunft ist mechatronisch</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/die-zukunft-ist-mechatronisch/</link>
			<description>Mechanik, Elektrik und Softwareentwicklung verschmelzen mehr und mehr. Umso verständlicher ist es, dass eine noch engere Anbindung der jeweiligen Engineering Systeme erforderlich wird. B&amp;R und Eplan gestalten diesen Wandel bereits proaktiv durch die Entwicklung einer durchgängigen Anbindung der Werkzeuge ‚B&amp;R Automation Studio’ und ‚Eplan Electric P8’. </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Durch die einfache Übernahme von Hardwarekonfigurationen und dem dazugehörigen I/O Mapping in ‚Automation Studio’ von B&amp;R sind unsere Anwender in der Lage, Entwicklungszeit und -kosten zu sparen, indem Doppeleingaben und redundante Arbeitsschritte vermieden werden“, so Rainer Burgard, Key Account Manager bei Eplan in Monheim. Die in der Elektroplanung projektierte B&amp;R Hardware wird auf Knopfdruck in den Hardwarebaum des ‚Automation Studio’ Projektes integriert. Ein intelligenter Vergleichsmechanismus zeigt übersichtlich, welche Komponenten bereits projektiert sind und an welchen Stellen ergänzt wird.
Stets synchron durch Round-Trip Engineering
Intelligente Import- und Exportmechanismen erleichtern die tägliche Arbeit mit mehreren Werkzeugen erheblich. B&amp;R und Eplan gehen dabei die ‚extra mile’: Mittels „Round-Trip Engineering“ werden Elektroplanung und Automatisierungsprojekt synchronisiert. 
Entsprechende Mechanismen sorgen dafür, dass beide Projekte stets auf dem gleichen Stand sind. Der Vorteil ist offensichtlich: „Durch die automatisierte Unterstützung des Datenaustausches werden Fehler in der Kommunikation zwischen den Engineering-Disziplinen vermieden, und somit die Qualität des Produktes gesteigert. Das trägt zur Senkung von Folgekosten in der Wartungsphase eines Systems bei“, so Heinz Fürnschuss, Technical Manager bei B&amp;R, verantwortlich für die Entwicklung der Schnittstelle zu Eplan. „Änderungen können schneller, einfacher und kostengünstiger durchgeführt werden, da Anlagendokumentation und Software eines Systems aktuell und synchron zueinander sind.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:09:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Computer Controls im neuem virtuellen Kleid</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/computer-controls-im-neuem-virtuellen-kleid/</link>
			<description>Der Webauftritt des Elektronik-Fachdistributors, Computer Controls, zeigt sich in neuem Gewand. Eine übersichtlich und logisch aufgebaute Navigation führt den Besucher schnell und intuitiv durch das Produktportfolio. Erwähnenswert ist die neu hinzugekommene Rubrik &quot;Applikationen&quot;, in der wissenswerte und interessante Artikel sowie Beiträge zur Verfügung stehen. Der Downloadbereich beherbergt technische Datenblätter und Spezifikationen. Eine eigens aufgesetzte Spalte verweist permanent auf Informationen zu Produktneuheiten oder Preisaktionen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Supportbereich findet der User den direkten Kontakt zu Service- und Kalibrationsdiensten oder kann aus dem Leihgerätepool ein Gerät für einen definierbaren Zeitraum anfordern. Geplant ist die Weiterentwicklung der Webseite zu einer Datenbank für technische Applikationen und die Integration eines Webshops. Aktuell steht die Webseite in den Sprachen Englisch und Deutsch zur Verfügung.
]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:43:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Die Standardization Group (SGET) kommt</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/die-standardization-group-sget-kommt/</link>
			<description>Auf der Embedded World wurde heute die Gründung der Standardization Group for Embedded Technologies (kurz 'SGET') bekanntgegeben. Zu den Gründungsmitgliedern zählen die führenden Embedded-Computer-Hersteller Advantech, congatec, Data Modul, Kontron, MSC und SECO sowie die Fachverlage WEKA Fachmedien und Vogel Business Media. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die in Gründung befindliche SGET, die Anfang März zur konstituierenden Sitzung zusammenkommt, wird sich in der Entwicklung und Pflege weltweit gültiger Embedded-Computing-Spezifikationen engagieren, um die marktgerechte Standardisierungen der Embedded-Technologien voranzutreiben.
Mit der SGET wird ein global agierendes, herstellerunabhängiges Konsortium geschaffen, das in der Lage ist, auf den beschleunigten technologischen Fortschritt und veränderte Marktanforderungen schnell und flexibel zu reagieren. Die Gründungsmitglieder gehen davon aus, dass sich binnen Jahresfrist weltweit über hundert Firmen und Organisationen der Gruppe angeschlossen haben werden, da ein grosser Bedarf nach besserer Marktausrichtung und schneller Umsetzung in Spezifikationen besteht. 
Weitere Firmen und Institutionen, die sich mit dem Thema Embedded Computing beschäftigen, sind deshalb eingeladen, der neuen Standardization Group for Embedded Technologies beizutreten. Hierzu zählen insbesondere Embedded-Computer-Hersteller auf Board- und Systemlevel, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie Embedded Systemintegratoren, OEM Solution Provider und industrielle Anwender.
&quot;Das Ziel der Gründungsmitglieder der Standardization Group for Embedded Technologies ist es, einen weltweit schlagkräftigen neuen Träger für Embedded-Computer-Spezifikationen zu schaffen, der deutlich schneller und unbürokratischer agiert als vergleichbare Organisationen. Hierzu bietet die SGET unter anderem vereinfachte Regeln und verkürzte Einspruchsfristen, um neue Spezifikationen schneller verabschieden zu können&quot;, erklärt Dirk Finstel, Kontron, einen wesentlichen Grund für die Gründung eines neuen Konsortiums.
&quot;Angesichts des rasanten technologischen Fortschritts im Embedded Markt ist es erforderlich, dass auch konkurrierende Unternehmen zusammenarbeiten. Das kann allerdings nur funktionieren, wenn wir entsprechende Rahmenbedingungen schaffen. Ein schnell agierendes Gremium ermöglicht es uns, gemeinsam sofort auf sich ändernde Marktanforderungen reagieren zu können. Aus diesem Grund begrüssen wir die Gründung des neuen Konsortiums ausdrücklich&quot;, stellt Christian Eder, congatec, fest.
&quot;Durch unterschiedliche Herstellerinteressen auf Bauelemente-Ebene werden die Standardisierungsarbeiten für Module verlangsamt. Aus diesem Grund freuen wir uns, dass das neue Board- und Modul-Hersteller-Konsortium Regeln geschaffen hat, die mehr Raum für Innovationen bieten und die die Interessen von Anwendern in den Vordergrund stellen&quot;, erklärt Wolfgang Eisenbarth, MSC.
&quot;Wir erwarten von der neuen Standardization Group for Embedded Technologies wesentliche Anstösse im Bereich der SFF Prozessoren, denn sowohl bei Computer-on-Modules wie auch bei Motherboards und SBCs, wie z.B. 3,5 Zoll, oder bei den IO-Baugruppen für Embedded Systeme gibt es weiteren Standardisierungsbedarf. Es fehlte aber bisher an einem schlagkräftigen Konsortium, das sich diesen Bemühungen nachhaltig und mit hoher Effizienz annimmt&quot;, erklärt Carsten Rebmann, Advantech.
&quot;Die neuen Prozessortechnologien für Tablet-PCs und mobile Anwendungen in der Consumer Elektronik haben auch auf den Embedded Markt eine hohe Auswirkung. Es ist folglich sehr wichtig, dass wir hier von Anfang an mit vereinten Kräften an gemeinsamen Spezifikationen arbeiten, die schnellstmöglich weltweite Gültigkeit erlangen&quot;, konkretisiert Gianluca Venere, SECO, das für ihn aktuell wichtigste Handlungsfeld.
&quot;Es ist aber auch so, dass wir abseits der Formfaktoren auch über die Standardisierung von individuellen Interfaces nachdenken müssen, die beispielsweise über IP-Stacks implementiert werden. Ich erwarte, dass die SGET hier eine Vorreiterrolle einnehmen kann. Schliesslich bedarf auch dieses Thema einer Standardisierung&quot;, benennt Markus Mahl, Data Modul, ein weiteres potenzielles Handlungsfeld der neuen Standardization Group for Embedded Technologies.
Erste Workforces für die Computer-on-Modules installiert
Erste Arbeitsgruppen wird die Standardization Group for Embedded Technologies, die nach deutschem Recht als eingetragener Verein gegründet wird, rund um die Computer-on-Modules Spezifikationen Qseven und eine dedizierte ARM Modul Spezifikation bilden. Weitere Gruppen sind zur Entwicklung von Spezifikationen jederzeit bei der SGET willkommen.
Mehr Informationen
http://www.sget.org]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:30:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>..Parallel programmieren für Dummies...</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/parallel-programmieren-fuer-dummies/</link>
			<description>Lesen Sie unter anderem darüber in der Megalink-Ausgabe 02/12. Ab sofort ist das Heft als E-Paper verfügbar. Lesen Sie auch über folgende  spannende Themen: Darf es ein Gigahertz mehr sein? Immer mehr Leistung zu einem günstigeren Preis: Dieser Traum eines jeden Kunden ist in der Messtechnik längst Realität. Bierbrauen im Akkord. Die Brauerei Feldschlösschen verbindet seit über 130 Jahren Tradition und modernste Technik. Neue hygienische Antriebe in der Abfüllanlage sorgen dafür, dass das Bier immer frisch und lecker schmeckt. Parallel programmieren für Dummies. Heute sind Grafikprozessoren frei programmierbare, parallele Rechenmaschinen. Mithilfe der parallelen Programmiersprache OpenCL eröffnen General Purpose Graphics Processing Units (GPGPUs) aufgrund ihrer hohen Floating-Point Performance neue Möglichkeiten in Embedded-Anwendungen.
Weitere Ausgaben von Megalink finden Sie in unserem Heftarchiv.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lesen Sie unter anderem darüber in der Megalink-Ausgabe 02/12. Ab sofort ist das Heft als E-Paper verfügbar. Lesen Sie auch über folgende&nbsp; spannende Themen: Darf es ein Gigahertz mehr sein? Immer mehr Leistung zu einem günstigeren Preis: Dieser Traum eines jeden Kunden ist in der Messtechnik längst Realität. Bierbrauen im Akkord. Die Brauerei Feldschlösschen verbindet seit über 130 Jahren Tradition und modernste Technik. Neue hygienische Antriebe in der Abfüllanlage sorgen dafür, dass das Bier immer frisch und lecker schmeckt. Parallel programmieren für Dummies. Heute sind Grafikprozessoren frei programmierbare, parallele Rechenmaschinen. Mithilfe der parallelen Programmiersprache OpenCL eröffnen General Purpose Graphics Processing Units (GPGPUs) aufgrund ihrer hohen Floating-Point Performance neue Möglichkeiten in Embedded-Anwendungen.
Weitere Ausgaben von Megalink finden Sie in unserem Heftarchiv.
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			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:32:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Harting gewinnt Umweltmedaille in China</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/harting-gewinnt-umweltmedaille-in-china/</link>
			<description>Harting Hongkong und die Produktionsstätte Harting in Zhuhai sind mit der Umweltmedaille des „Hang Seng Pearl River Delta Environmental Award“, einem von der Hang Seng Bank organisierten Wettbewerb, ausgezeichnet worden. Mit dem Award wird das erfolgreiche Umweltengagement von Fertigungsunternehmen in Hongkong und in der Pearl River Delta (PRD)-Region gewürdigt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Wettbewerb um den „Hang Seng Pearl River Delta Environmental Award“, der unter dem Motto “One Factory – One Year – One Environmental Project” stand, beteiligten sich in diesem Jahr 182 Produktionsunternehmen. Entscheidende Faktoren für die Auszeichnung mit diesem Umweltpreis sind das herausragende Engagement des Familienunternehmens und ihre langjährige Umsetzung von Umweltschutzstrategien. Die umweltfreundlichen Praktiken beim Energiesparen und die Massnahmen gegen Gewässerverunreinigungen haben die Jury überzeugt. Weltweit sind Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen im Arbeitsalltag&nbsp; Technologiegruppe seit Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit. Bereits seit 1996 sind energieeffiziente und umweltfreundliche Verfahren schriftlich in der Firmenphilosophie verankert.
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			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:41:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Was müssen Engineeringtools im Maschinen- und Anlagenbau heute leisten?</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/was-muessen-engineeringtools-im-maschinen-und-anlagenbau-heute-leisten/</link>
			<description>Um heute eine Automatisierungslösung zu erstellen, ist eine ganzheitlichen Betrachtung der Maschine oder der Anlage nötig. Sprich: über die drei Disziplinen Mechanik, Elektronik und Software hinweg gilt es die Arbeitsschritte Planung, Konfiguration, Programmierung, Steuerung und Visualisierung möglichst ohne Barrieren in den Engineering-Werkzeugen durchzuführen. Inwiefern erfüllen die gängigen Engineering-Tools bereits diese Anforderungen? Wo haben die Werkzeuge ihre Stärken. Und, wo ihre Schwächen? </description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen des 1. Benchmarkforum &quot;Intelligentes Enginerring&quot; kommen Endanwender, Maschinenbauer und Automatisierungsanbieter zu einem Dialog in München zusammen, um die tatsächlichen Anforderungen und Wünsche der Anwender an moderne Engineering-Werkzeuge herauszuarbeiten und abzuklären, in wie weit die Anforderungen von den Werkzeugen heute schon erfüllt werden. 
Die beiden Vortragsblöcke des ersten Forumstages sind unterbrochen von der &quot;Demo-Tage“. Die Aussteller werden in dieser Zeit auf ihren Präsentationsflächen&nbsp; die Eigenschaften ihrer Produkte an konkreten Demos- und Beispielen präsentieren.&nbsp; 
Für Besucher, die einzelne Produkte noch detaillierten kennen lernen möchten, bietet sich ein Besuch des zweiten Forumstages an. In Produktspezifischen Workshops gewähren die Hersteller Einblicke in ihre jeweiligen Engineering-Landschafte
Das Wichtigste in Kürze
Datum: 21. bis 22 März 2012Ort: Novotel Messe MünchenAnmeldung: Online]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:28:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Platz 26 für Schneider Electric</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/platz-26-fuer-schneider-electric/</link>
			<description>Schneider Electric ist ein weiteres Mal für sein Engagement im Bereich nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet worden: In der Liste der &quot;Global 100 Most Sustainable Corporations in the World&quot; erreichte das Unternehmen Platz 26. Das Ranking wurde von Corporate Knights, einer kanadischen Organisation für &quot;Clean Capitalism&quot;, zusammengestellt und am 25. Januar in Davos vorgestellt. Damit gehört Schneider Electric zu den Top Vier der Schweizer Unternehmen in den Global 100.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der achten Auflage der &quot;Global 100&quot; sind Unternehmen aus 22 Ländern und allen Wirtschaftsbereichen vertreten. Zusammen stehen sie für mehr als drei Billionen US-Dollar Umsatz und über fünf Millionen Beschäftigte. Dazu Gilles Vermot Desroches, Senior Vice President für nachhaltige Entwicklung bei Schneider Electric: &quot;Unsere Nachhaltigkeitsphilosophie basiert auf der Einsicht, dass für unsere Umwelt viel auf dem Spiel steht. Die Aufnahme von Schneider Electric in die ‹Global 100 Most Sustainable Corporations in the World› ist für uns ein Ansporn, diese Bemühungen fortzusetzen.&quot; Schneider Electric will sein Engagement fortführen mit Lösungen für Smart Citys und Smart Grids (intelligente Städte und Stromnetze), mit der Weiterführung des &quot;Planet &amp; Society&quot; - Barometers über die nächsten drei Jahre und dem erneuten Bekenntnis der Mitarbeitenden, alles daranzusetzen, nachhaltige Entwicklung zu einem Teil der &quot;Schneider - DNA&quot; zu machen.
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			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:47:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Werner Gropp ist neuer Marketingleiter bei B&amp;R</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/werner-gropp-ist-neuer-marketingleiter-bei-br/</link>
			<description>&quot;Eine spannende und sehr vielversprechende Aufgabe in einem attraktiven Technologie-Unternehmen, das  über Wachstumspotenzial verfügt&quot;, so Werner Gropp, neuer B&amp;R Marketingleiter. Beim Unternehmer ist der Kommunikationsexperte für das weltweite Marketing verantwortlich und koordiniert die Bereiche ‚Marketing Services’ und ‚Marketing Communications’. Sein Ziel ist es, die globale Marktpositionierung von B&amp;R als Gesamtlösungsanbieter in der Automation nachhaltig zu stärken. Im Fokus liegt der Ausbau in den relevanten Marktsegmenten der Steuerung, Antriebstechnik und Visualisierung. Mit Anfang des Jahres übernimmt er die Verantwortung für die Stelle. Zuletzt durchlief der Manager bei Emerson Electric ein auf die Bedürfnisse der Industrie ausgerichtetes ‚Leadership Program’. Zudem leitete Gropp über ein Jahrzehnt das Marketing der Division ‚Emerson Network Power’ für den Indoor- und Outdoorbereich. Während seiner Laufbahn wurde Gropp mehrfach für seine Leistungen ausgezeichnet. Zudem war er mehrfach für den «Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation» nominiert. </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:43:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>15. Technologie- und Expertenkongress NIDays 2012 in Zürich</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/15-technologie-und-expertenkongress-nidays-2012-in-zuerich-am-6-maerz-dreht-sich-alles-rund-um/</link>
			<description>

Bereits zum 15. Mal findet am 6. März in Zürich der Technologie- und Expertenkongress NIDays 2012 von National Instruments statt. Auch dieses Jahr werden über 350 Entscheidungsträger,  Geschäftsführer und Anwender erwartet, um Erfahrungen auszutauschen, sich über neueste Trends in der Mess- und Automatisierungstechnik zu informieren und Networking zu betreiben.

Eröffnet wird der Kongress von Alex Davern, Chief Operating Officer/Chief Financial Officer und Senior Vice President von National Instruments. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In seiner Keynote wird er Einblicke in zukünftige Produkte und Innovationen von National Instruments geben. Neben sieben parallelen Vortragsreihen mit Technologie- und Anwendervorträgen werden umfangreiche und praxisnahe Workshops angeboten.

Die Anwendervorträge sind in folgende Tracks gegliedert:
 	Graphical Software Development 	Industrial Measurement &amp; Control 	Industrial Data Acquisition &amp; Signal Conditioning 	Automated Test &amp; Measurement 	Mechatronics &amp; Robotics 
Zusätzlich wird es zum ersten Mal fünf Lunch Sessions zum Thema „Engineering Challenges of Mankind“ geben, in welchen auf Herausforderungen und Lösungsansätze spezieller Kernbereiche eingegangen wird.
Abgerundet wird das Kongressprogramm durch eine Podiumsdiskussion sowie die Möglichkeit, am Veranstaltungstag kostenlos die Prüfung zum Certified LabVIEW Associate Developer (CLAD) abzulegen.
Wie bereits im letzten Jahr findet parallel zu den NIDays ein Ausbildner- und Dozententag speziell für Lehrer, Ausbildungs- und Laborleiter sowie für zukünftige Fachkräfte statt.

Detaillierte Agenda und Anmeldung: auf Deutsch unter ni.com/switzerland/nidays,
auf Französisch unter ni.com/suisse/nidays.

ni.com/switzerland]]></content:encoded>
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			<author>patrick.mueller@megalink.ch</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>Photovoltaik-Module mit 33,9% Wirkungsgrad</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/photovoltaik-module-mit-339-wirkungsgrad/</link>
			<description>Das Photovoltaik-Unternehmen Semprius, an dem Siemens als strategischer Partner beteiligt ist, hat bei hochkonzentrierenden Photovoltaik(PV)-Modulen einen Rekord-Wirkungsgrad von 33,9 Prozent erreicht. Der Effizienzgrad der Module wurde am spanischen Instituto de Energía Solar an der Universität Madrid (Universidad Politécnica de Madrid) unter standardisierten Testbedingungen gemessen und zertifiziert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Semprius mit Sitz in Durham im US-Bundesstaat North Carolina entwickelt hochkonzentrierende PV-Module. Mit dem jüngsten Modul-Prototyp des Unternehmens kann dank des Wirkungsgrades von 33,9 Prozent erstmals mehr als ein Drittel der Sonnenenergie direkt in Strom umgewandelt werden. Das stellt in der Branche einen Meilenstein dar, denn führende Modulhersteller erreichen derzeit einen maximalen Modulwirkungsgrad von etwa 20 Prozent mit monokristallinen und etwa 16 Prozent mit polykristallinen PV-Modulen. Unter gleichen Installationsbedingungen können die neuen hochkonzentrierenden PV-Module daher doppelt so viel Leistung pro Quadratmeter liefern wie herkömmliche polykristalline Module. Der Rekordwirkungsgrad wurde in einem Gemeinschaftsprojekt mit dem spanischen Instituto de Sistemas Fotovoltaicos de Concentración und der Universität Madrid vom Instituto de Energía Solar gemessen.
Im Juni 2011 hatte Siemens einen Anteil von 16 Prozent an Semprius erworben, um die innovative Solartechnologie zügig weiterzuentwickeln und zur Marktreife zu führen. Die hochkonzentrierenden PV-Systeme bündeln das Sonnenlicht mit Hilfe integrierter Speziallinsen auf sehr kleinflächige Hochleistungszellen.
Als etablierter Anbieter für schlüsselfertige PV-Anlagen sieht Siemens in der hochkonzentrierenden PV-Technologie grosses Potenzial – insbesondere in Regionen mit hoher Sonneneinstrahlung wie dem Sonnengürtel der Erde. Siemens wird das Portfolio im Photovoltaik-Markt weiter ausbauen und die neue Technologie gemeinsam mit Semprius wettbewerbsfähig machen. Semprius trägt Sorge für die technische Weiterentwicklung der Module, während Siemens notwendige Systemkomponenten wie Nachführungssysteme und Wechselrichter entwickelt. Auch das Design kompletter Solarkraftwerke auf Basis der neuen Module liegt in der Verantwortung von Siemens. Erste Testinstallationen mit den neuen Modulen hat Semprius bereits vorgenommen. Zudem ist derzeit eine Pilotfertigung in Henderson, US-Bundesstaat North Carolina, im Bau. Ab der zweiten Jahreshälfte 2012 soll dort die Serienfertigung für hochkonzentrierende PV-Module anlaufen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Barcodescanner mit extrem schneller Bildverarbeitungstechnik </title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/barcodescanner-mit-extrem-schneller-bildverarbeitungstechnik/</link>
			<description>Die neue Handscanner-Baureihe SG20 von Intermec wartet mit aussergewöhnlich schneller 2D-Bildverarbeitungstechnik für hochresponsives, omnidirektionales Scannen auf. Die SG20-Serie wurde entwickelt, um Barcode-Scan-Prozesse in Handel, Gesundheitswesen, Lager und Industrie zu beschleunigen. Durch die im Wettbewerbsvergleich mehr als 50 Mal höhere Bewegungstoleranz minimiert der SG20-Scanner den Zeit- und Arbeitsaufwand für das Einlesen von Barcodes. </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mit der Fähigkeit zum echten omnidirektionalen Einlesen von 1D- und 2D-Barcodes und der beeindruckenden&nbsp; Bewegungstoleranz können die Nutzer Barcodes in Rekordzeit und in jeder beliebigen Richtung einlesen”, so David Downey, General Manager of Data Capture von Intermec. 
Das formschöne und ergonomische Design der SG20-Baureihe unterscheidet sich von herkömmlichen, pistolenförmigen Handscannern. Die SG20-Serie ist mit ihrem ergonomischen&nbsp; Griff und dem ideal für konstanten und täglichen Einsatz positionierten Trigger auf Benutzerkomfort optimiert. Darüber hinaus bietet die SG20-Reihe zahlreiche weitere Auswahlmöglichkeiten. Die Modelle sind mit linearen 1D- oder 2D-Hochleistungsimager sowie&nbsp; mit Bluetooth-Konnektivität oder als kabelgebundene Geräte erhältlich. 
Besserer Kassenprozess
Dank der Auslegung auf schnelles und präzises Scannen an der Kasse garantiert der zuverlässige SG20-Scanner das einfache und konsistente Einlesen von 1D- und 2D-Barcodes und beschleunigt so den Service für die Kunden. Aufgrund seines ergonomischen Designs eignet sich der SG20 perfekt für den Einzelhandel und den dort eingeschränkten Platz und Nutzerkomfort. Die grosse, mehrfarbige LED-Anzeige bestätigt einen erfolgreichen Scan mit einem hellen Symbol.
Der SG20 ist vom 13.-15. März 2012 auf dem Intermec Messestand auf der LogiMat 2012 in Halle 5 an Stand 340 zu sehen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:24:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kommunizieren, aber richtig</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/kommunizieren-aber-richtig/</link>
			<description>Den Dienstag 13. März 2012 müssen sich alle Netzwerkspezialisten im Kalender ankreuzen, um die &quot;Communication Conference&quot; nicht zu verpassen. Die Veranstaltung rund um industrielle Kommunikation an der Fachhochschule Windisch legt ein spannendes Rahmenprogramm vor und bietet der Branche eine Plattform, sich mit Kollegen und Interessierten auszutauschen und voneinander zu profitieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Dienstag 13. März 2012 findet an der Fachhochschule Windisch wieder die &quot;Communication Conference&quot; statt. Fachleute und Experten der Schweizer Marktführer bieten einen eintägigen Überblick über Technologien, Trends und Erfahrungen rund um die Datenkommunikation in der Automation und Industrieverkabelung.Träger, Rahmenprogramm und Inhalt. Getragen wird der Event von der Quersektion 200 des swissT.net – die branchenübergreifende Plattform für alle relevanten Standards und Technologien der industriellen Datenkommunikation. Die Fachvorträge, Lösungspräsentationen und Workshops vermitteln praxisnahes Wissen im Kommunikationsmarkt direkt vor Ort. An der Tischmesse präsentieren Aussteller die neuesten Produkte und stehen Red und Antwort (Programm und Ausstellerliste kann online eingesehen werden).Der Event konzentriert sich auf die Themen und Probleme, die die Fachwelt beschäftigt: ob von hybriden Daten /Power-Verbindungen bis hin zu Lösungen für die permanente Überwachung mit Profibus, Data Center oder WLAN. Die Veranstaltung ist die Plattform, sich überbetrieblich auszutauschen, die neusten Entwicklungen zu sichten und von den Erfahrungen der Berufskollegen zu profitieren.
Das Wichtigste in Kürze
Datum: 13 März 2012Öffnungszeit: 8.30 bis 17 UhrOrt: Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Windisch (für Karte klicken)Kosten: Eintritt bei Onlineanmeldung kostenlos (sonst CHF 80.-)Anmeldung: www.swisstmeeting.ch
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			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>HMI System mit Siegerpotential</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/hmi-system-mit-siegerpotential/</link>
			<description>Ein intuitives Bedienkonzept mit klarer Symbolik - damit stellt das neue KHS Bedienpanel den Benutzer in den Mittelpunkt und konnte im Rahmen des „iF communication design award 2011“ mehr als überzeugen. Unter rund 900 Produkten wurde das neuentwickelte HMI System von der Jury mit dem begehrten „iF gold award“ ausgezeichnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Entwickelt in enger Kooperation mit B&amp;R trägt das innovative Maschinenbediensystem, basierend auf modernster Power Panel Technologie, sämtlichen Ansprüchen der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie Rechnung. Durch die optimale Verknüpfung von Ergonomie, Navigation und Design ist es möglich, komplexe Prozesse verständlich abzubilden und den Bediener bei der einfachen Handhabung optimal zu unterstützen.
Neue Massstäbe in der Maschinenbedienung
Ausgeführt im modernen Flatscreen Design, erfüllt das Bedienpanel die strengen Hygienevorschriften der Lebensmittel- und Verpackungsbranche. Ein resisistiver Touchscreen im 4:3 Format kombiniert mit den B&amp;R Leuchtringtasten mit Multicolor LEDs sorgen für höchsten Bedienkomfort. Farbige Abbildungen, Icons und interaktive Handlungsanweisungen tragen darüber hinaus zur einfachen Parametereingabe bei. Ein integriertes RFID System unterstützt bei der Benutzerverwaltung. So ist ein jeweils an den Bedieneranfordungen orientierter Zugriff auf unterschiedlich detaillierte Ansichten und Bedienebenen realisiert.
Entscheidender Pluspunkt des neuen HMI Systems ist die Zusammenführung ehemals heterogener Bedienoberflächen der Maschinen einer Produktionslinie. Als zentrale Bedien- und Steuerungseinheit vereint der Panel PC von B&amp;R Steuerungsfunktionalität, Visualisierung und Antriebstechnik in einer Einheit. So ist das Steuern und Überwachen einzelner Maschinen und kompletter Produktionslinien in einem Interface möglich.
HMI System gewinnt „red dot design award“
Neben der iF-Prämierung konnte das von KHS und B&amp;R gemeinschaftlich entwickelte Bedienpanel eine weitere Auszeichnung verbuchen. So wurde das moderne Maschinenbediensystem im Rahmen einer Feier im red dot design Museum, Essen, mit dem Qualitätssiegel „red dot: best of the best“ versehen. Unter rund 6.000 Anmeldungen aus 44 Ländern erhielt nur knapp ein Prozent diese begehrte Ehrenauszeichnung. Des Weiteren erfolgte die Nominierung zum „Designpreis Deutschland 2012.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:10:00 +0100</pubDate>
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			<title>Q1 2012 rocks well</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/q1-2012-rocks-well/</link>
			<description>Rockwell Automation hat seine ersten Quartalszahlen für das Fiskaljahr 2012 bekannt gegeben. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Umsätze im ersten Quartal 2012 um 8 Prozent von 1'365 Millionen US-Dollar auf 1'473 Millionen US-Dollar. &quot;Das erste Quartal konnten wir mit sehr guten Umsatz- und Ertragssteigerungen abschliessen. Die Segmentmarge konnte erweitert werden. Die Wachstumsraten in den Regionen variierten, speziell im Bereich Solutions. Der Bereich Process hatte ein erfolgreiches Quartal, mit Umsatzwachstum von 22 Prozent. Wir konnten im gesamtwirtschaftlichen Umfeld einen erfolgreichen Start in das neue Fiskaljahr verzeichnen“, so Keith D. Nosbusch, CEO von Rockwell Automation.</description>
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:08:00 +0100</pubDate>
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			<title> LeCroy-Produkte fliessen durch Digi-Key-Vertriebskanal</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/lecroy-produkte-fliessen-durch-digi-key-vertriebskanal/</link>
			<description>LeCroy kündigte eine internationale Vertriebsvereinbarung mit Digi-Key an. Das globable Vertriebsnetz von Digi-Key soll ferner die Produkte von LeyCroy für Entwickler von elektronischen Designs und Einkäufer von Produktionsanlagen einfach und schnell zugänglich machen. Demgegenüber unterstützt der Oszilloskopen-Hersteller wiederum Digi-Key, für Entwickler und Beschaffungsexperten die richtigen Produkte und Lösungen zu finden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die Zusammenarbeit mit Digi-Key wird nicht nur zu unserem globalen Wachstum beitragen,&quot; so Roberto Petrillo, LeCroy Worldwide Vice President of Sales, &quot;ihre internationale Kommunikationstechnologie und ihr logistischen Fachwissen wird Entwicklern auf der Suche nach unseren Produkten einen überlegenen Service in den Bereichen Produktverfügbarkeit, termingerechte Lieferung und schnelle Reaktionsfähigkeit garantieren.&quot; Die Zusammenarbeit erweitert darüber hinaus das Betreuungsnetzwerk für LeCroy Produkte. Jeff Shafer, Vice President, Global Interconnect, Passives, and Electromechanical Product, Digi-Key Corporation fügt hinzu: &quot;LeCroy ist eine willkommene Ergänzung zu unserer grossen Auswahl an Qualitätslieferanten. Wenn man eine respektierte Marke wie LeCroy aufnimmt, so bietet das unseren weltweit ansässigen Kunden nicht nur qualitativ hochwertige Produkte, es erfüllt auch unser Qualitätsversprechen, immer das breiteste Angebot an Geräten auf Lager zu haben.&quot;
]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:39:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Beckhoff in der Kategorie &quot;Innovation&quot; vorne mit dabei</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/beckhoff-in-der-kategorie-innovation-vorne-mit-dabei/</link>
			<description>Bereits zum vierten Mal in Folge wurde der Automatisierungsspezialist Beckhoff von Microsoft mit dem Windows Embedded Partner Excellence Award geadelt. Im Rahmen der Verleihung in Lissabon, nahm Stefan Hoppe, Produktmanager TwinCAT bei Beckhoff, den Windows Embedded Partner Excellence Award in der Kategorie „Innovation“ im Oktober 2011 entgegen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Beckhoff ist seit November 2006 Microsoft Windows Embedded Gold Partner. Diesen Titel verleiht Microsoft seinen Partnerunternehmen, die die Windows-Embedded-Technologie auf innovative und kreative Weise einsetzen, um die Ergebnisse des Unternehmens zu steigern. Bereits in den Vorjahren gewann Beckhoff den Excellence Award in verschiedenen Kategorien. Auch 2011 konnte das Unternehmen seine Rolle und Fachkompetenz als Hersteller PC-basierter Automatisierungskomponenten und -systeme erneut behaupten.Beckhoff wurde für die Entwicklung der neuen Automatisierungssoftware TwinCAT 3 in der Kategorie «Innovation» ausgezeichnet. «Durch die Integration von Microsoft Visual Studio bietet TwinCAT 3 die Möglichkeit auch C/C++, neben den Sprachen der IEC 61131, zu nutzen, um Applikationen im Bereich der industriellen Automatisierung in Echtzeit programmieren und debuggen zu können», berichtet Stefan Hoppe, Produktmanager TwinCAT bei Beckhoff.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:29:00 +0100</pubDate>
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			<title>Energiescouts vs. Energiefresser</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/energiescouts-vs-energiefresser/</link>
			<description>Das Ausbildungsprojekt &quot;ebm-papst Energiescouts&quot; zählt zu den diesjährigen Preisträgern des Wettbewerbs &quot;365 Orte im Land der Ideen&quot;. Das Unternehmen überzeugte die Jury mit dem Projekt, mit dem bereits ab der Ausbildung ein Schwerpunkt auf Energieeinsparung und Klimaschutz gelegt wird. Im Rahmen der unternehmenseigenen Klimaschutzstrategie &quot;GreenTech&quot; sind Auszubildende im Unternehmen unterwegs und suchen nach Energiesparpotenzialen. Ausgestattet sind die Energiescouts mit hochsensiblen Geräten wie Druckluftmessgerät und Wärmebildkamera.
Lisa Bahr, Projektverantwortliche: &quot;Unsere Aufgabe ist es, Energiefresser im Unternehmen aufzuspüren und zu entschärfen. Ich finde es gut, dass sich ebm-papst stark für den Umweltschutz einsetzt und wir profitieren von unserem Wissen auch für den Alltag.&quot;
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			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ein Schweizer holt die Krone</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/ein-schweizer-holt-die-krone/</link>
			<description>Walter Vollenweider ist einer der 12 Preisträger, die Siemens als &quot;Erfinder des Jahres 2011“ ausgezeichnet hat. Der Konzern hat im Geschäftsjahr 2011 die Anzahl seiner Erfindungen gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent gesteigert – auf rund 8600 Erfindungen. In Europa hat das Unternehmen erstmals den Spitzenplatz bei den Patentanmeldungen erreicht. Entscheidend dazu beigetragen haben die zwölf Forscher, Entwickler und Tüftler!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Walter Vollenweider setzt sich für die stetige Optimierung von optischen Rauchmeldern ein. Seine Erfindungen verringern die Zahl der Fehlalarme und ermöglichen durch neue Bauweisen unauffällige Designs sowie Kosteneinsparungen in der Produktion. Der Tüftler arbeitet bei der Siemens-Division Building Technologies in Zug. Er hat Elektrotechnik an der ETH Zürich studiert und begann seine berufliche Laufbahn vor 35 Jahren ursprünglich in der Nachrichtentechnik. Seit er sich den Rauchmeldern zugewandte, konnte er zusammen mit Kollegen bereits mehrer Patente anmelden. Innerhalb des Entwicklungsteams gilt Vollenweider gar als Spezialist für ästhetisch ansprechende Lösungen. «Rauchmelder sollen das Gebäude schützen, aber nicht verschandeln. In Museen, repräsentativen Eingangshallen und historischen Gebäuden müssen sie deshalb möglichst unauffällig sein», erklärt der Ideenschmied.Pioniergeist ist Lebenselixier. Siemens hat im Geschäftsjahr 2011 die Anzahl seiner Erfindungen gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent gesteigert – auf rund 8600 Erfindungen. In Europa hat das Unternehmen erstmals den Spitzenplatz bei den Patentanmeldungen erreicht. Entscheidend dazu beigetragen haben zwölf besonders erfolgreiche Forscher und Entwickler, die Siemens als &quot;Erfinder des Jahres 2011&quot; ausgezeichnet hat – darunter auch Vollenweider.&quot;Pioniergeist ist unser Lebenselixier – wir brauchen solche Menschen, die etwas bewegen wollen, engagierte und kreative Mitarbeiter die Neuland betreten&quot;, sagt Siemens - Chef Peter Löscher. Dieser kündigte an, im Geschäftsjahr 2012 die Investitionen in Forschung und Entwicklung von 3,9 Milliarden Euro im vergangenen Geschäftsjahr um weitere rund 500 Millionen Euro aufzustocken
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			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:47:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>..einen unerwarteten Einstieg in ein von Technik dominiertes Thema.&quot;</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/einen-unerwarteten-einstieg-in-ein-von-technik-dominiertes-thema/</link>
			<description>Der Schweizer Verkabelungsspezialist R&amp;M realisierte 2011 einen unkonventionellen Unternehmensfilm, der auch die Jury des Cannes Corporate Media &amp; TV Awards überzeugte. Darum zeichnete sie den Beitrag mit dem Silbernen Delphin aus – dem zweiten Preis für internationale Unternehmensfilme (Corporate Films). Der Film wurde gemeinsam mit den Zürcher Spezialisten von Seed Audio-Visual Communication und Topicfilm gedreht. Die Sequenz hatte sich gegen rund 410 Mitbewerber aus aller Welt durchgesetzt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mit unserem Film schaffen wir einen unerwarteten Einstieg in ein von Technik dominiertes Thema. Humorvoll und emotional. Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser erfrischenden Geschichte die Sympathien unserer Zielgruppen gewinnen“, so Mitinhaber und CQO Peter Reichle dazu. R&amp;M hatte sich bewusst für diesen Storytelling-Ansatz entschieden – und gegen einen klassischen Informationsfilm. Der Film mit dem Titel ‘ehlermeldung (gemeint ist: Fehlermeldung) wurde mit Seed Audio-Visual Communication und Topicfilm gedreht und überrascht mit der Geschichte zweier Datenpakete.
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			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:03:00 +0100</pubDate>
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			<title>HFU baut Informatikstudium aus</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/hfu-baut-informatikstudium-aus/</link>
			<description>Die Höhere Fachschule Uster (HFU) bietet ab diesem Spätsommer 2012 gleich zwei neue ICT-Studiengänge an.  Exklusiv im Kanton Zürich kann in Uster die  Fortbildung zum System- und Netzwerktechniker mit eidgenössischem Fachausweis absolviert werden. Ebenfalls in Uster wird der neue Lehrgang zum Applikationsentwickler mit eidgenössischem Fachausweis angeboten. Der  Verband &quot;ICT-Berufsbildung Schweiz&quot; hat die eidgenössischen Fachausweise für Informatiker konzipiert, um mit dem globalen Markt Schritt zu halten.</description>
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:48:00 +0100</pubDate>
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			<title>&quot;Wir sind hocherfreut über diese Auszeichnung...&quot;</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/wir-sind-hocherfreut-ueber-diese-auszeichnung/</link>
			<description>Der weltweit tätige Spezialist in Energiemanagement, Schneider Electric, wurde in Abu Dhabi in der Kategorie Grossunternehmen für seine Leistungen im Bereich erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Rahmen des &quot;World Future Energy Summit&quot;-Gipfeltreffens am 17. Januar 2012 im Hotel Emirates Palace statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[«Wir sind hocherfreut über diese Auszeichnung. Sie ist Beweis dafür, dass wir mit unserem Engagement für nachhaltige Entwicklung auf dem richtigen Weg sind», so Jean-Pascal Tricoire, Präsident und CEO von Schneider Electric. Der Konzern wurde in Abu Dhabi in der Kategorie Grossunternehmen für seine führenden Leistungen im Bereich erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit ausgezeichnet. 
Vielversprechende Projekte stachen heraus. Im Speziellen wurden Schneider Electrics Cleantech-Projekte gewürdigt, wie zum Beispiel die Initiative BipBop, ein unternehmensweites Corporate Social Responsibility-Programm mit dem Ziel, ärmeren Ländern und Regionen mit eingeschränkter oder nicht vorhandener Elektrizitätsversorgung den Zugang zu verlässlicher, erschwinglicher und sauberer Energie zu ermöglichen.Unter den Lösungen für Energieeffizienz wurde bei der Würdigung insbesondere EcoStruxure hervorgehoben. Dabei handelt es sich um ein Konzept zur Energieoptimierung. Über dieses lassen sich sämtliche Energie-Komponenten wie unter anderm der Stromverbrauch und -verteilung, die Kühlung, oder die Heizung steuern.General Scheich Mohammad Bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz der Vereinigten Arabischen Emirate und stellvertretender Ober-befehlshaber der Streitkräfte, überreichte den &quot;Zayed Future Energy&quot;-Preis Jean-PascalTricoire. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Gipfeltreffens &quot;World Future Energy Summit&quot; am 17. Januar 2012 im Hotel Emirates Palace in Abu Dhabi statt.
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			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>&quot;Opportunity&quot; wurde fündig</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/opportunity-wurde-fuendig/</link>
			<description>Der Marsrover &quot;Opportunity&quot; hat auf seiner nun achtjährigen Mars-Expediton bemerkenswerte Hinweise über die Existenz von Wasser auf dem Mars gefunden. Laut der NASA hat der Rover Ende 2011 auffällig helle Adern eines Minerals entdeckt – offenbar ist es Gips – der sich durch fliessendes Wasser abgelagert hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Wissenschaftler sind die von &quot;Opportunity&quot; gefundenen Gips-Ablagerungen auf dem Mars eine Sensation. Der Fund beweist, dass an dieser Stelle einst Wasser floss. Auf seinem Weg durch die Meridiani-Ebene stiess der Marsrover zufällig auf die hellen Streifen im Untergrund.Die Analyse des Minerals soll helfen, die Geschichte des Planeten besser zu verstehen: So war vor Milliarden Jahren die Marsatmosphäre wesentlich dichter und an seiner Oberfläche gab es offenbar reichlich Wasser. Heute ist die Atmosphäre dafür zu dünn.Chemische Reaktion hinterliess Spuren. Die Ablagerungen haben sich an der Stelle der Marsoberfläche gebildet, wo dereinst Wasser aus Rissen im Untergrund Wasser ausgetreten ist. Das aus vulkanischem Gestein herausgelöste Kalzium floss anschliessend weg und reagierte mit Schwefel, der entweder auch aus dem Gestein oder aus vulkanischen Gasen stammte. Eine der untersuchten Gips-Ablagerungen am Rande des Endeavour-Kraters ist etwa 50 Zentimeter lang und zwei Zentimeter breit. Laut dem Rover-Chefwissenschaftler Steve Squyres von der Cornell University in Ithaca findet sich dieses Gestein zwar häufig auf der Erde, aber auf dem Mars grenzt der Fund an ein Wunder.
Schweizer Spezialist ist mit an Bord.&quot;Opportunity&quot; feiert im Januar 2012 seinen achten Geburtstag auf dem Roten Planeten. Ursprünglich war ein operativer Einsatz von nur 90 Tagen geplant. Doch Motoren aus dem Hause Maxon sorgen dafür, dass der Rover sicher über den Marsboden gleitet. In &quot;Opportunity&quot; stecken nämlich insgesamt 39 DC-Motoren des Antriebsspezialisten. Eingesetzt werden sie zum Beispiel für den Antrieb des Roboterarms, für den Gesteinsbohrer oder für die Bedienung der Kamera. Durch geringe Anpassungen wurden die Motoren für die harten Umweltbedingungen ausgelegt, denn auf der Marsoberfläche herrschen Temperaturschwankungen von -120 bis +25 Grad Celsius. Und auch die überwiegend aus Kohlendioxid bestehende Atmosphäre ist eine spezielle Umgebung für die hochpräzisen Motoren.Einst waren zwei Rover auf dem Mars unterwegs, doch zum Opportunity-Zwilling &quot;Spirit&quot; hatte die NASA seit März 2010 keinen Kontakt mehr. Ein Nachfolger ist jedoch schon auf dem Weg: Das im November 2011 gestartete Weltraumlaboratorium Curiosity soll im August 2012 auf dem Mars landen.
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			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Igus-Industriekomponenten gewinnen Designpreis</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/igus-industriekomponenten-gewinnen-designpreis/</link>
			<description>Gutes Produktedesign zahlt sich in puncto Haltbarkeit und Kosteneffizienz aus. Zudem erweitern darauf aufbauende durchdachte Baukastensysteme die Gestaltungsmöglichkeiten der Nutzer. Diese Meinung vertritt auch die Jury des renommierten iF Product Design-Award und zeichnete vier Produkte von Igus der Kategorie &quot;Industrie&quot; aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das leichte &quot;Robolink&quot;-Mehrachsgelenk wurde in einem Open-Source-Entwicklungsprozess mit über 120 Beta-Testern entwickelt. Seine Bewegung wird über Seilumlenkungen und Führungen realisiert, wodurch es von seiner Steuerung getrennt ist und so zum Beispiel unter Wasser oder in rauen Umgebungen eingesetzt werden kann.Flexibel und günstig automatisieren. Das Herzstück der intelligenten Förderkette &quot;Pikchain&quot; sind speziell entwickelte Förderkettenglieder und eine kontinuierlich mitlaufende e-kette. Über eine Drehdurchführung versorgt das Modul die einzelnen Kettenglieder konstant mit Energie, Medien und Signalen. So kann jedes Kettenglied mit Saugern, Werkzeugen, Greifern, Sensoren oder Kameras bestückt werden und ist mit bis zu 5 kg belastbar.
Kompakt und leicht zu bewegen. Das Baukastenprinzip der Drylin W-Familie mit verschiedensten Schienen, Gleitfolien, Lagern und Schlitten ermöglicht massgeschneiderte Lösungen für schmierfreie lineare Bewegungen. Zwei neue Schlittenvarianten erweitern das Programm. Der kompakte Drylin W Mono-Slide-Führungsschlitten eignet sich mit nur 22 mm Bauhöhe für besonders flache Bauräume. Der zweite prämierte Schlitten basiert auf vier Drylin WJRM-Hybridlagern. Diese Lagervariante kombiniert die Vorteile der präzisen Führung durch Gleitlagerung und des leichten Laufs durch Rollenlagerung.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:52:00 +0100</pubDate>
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			<title>Maschinenbau einmal anders</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/maschinenbau-einmal-anders/</link>
			<description>Die Lego-Steine im 2×4- und 1×2-Format werden säuberlich sortiert. Und, im Anschluss nach Farbe abgelegt. Basierend auf 28 LEGO Mindstorms NXT Motoren – deren Software vollständig in NI's LabView programmiert wurde – 7 Prozessoren, 4 Farbsensoren und 14 Tastsensoren wurde die Sortiermaschine von Dynaway in über 800 Stunden gebaut. Die Programmierung dauerte noch einmal 250 Stunden. Erstaunlich, oder? </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:40:00 +0100</pubDate>
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			<title>Programmieren wird noch effizienter</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/programmieren-wird-noch-effizienter/</link>
			<description>Seit mehr als zehn Jahren bietet der Automatisierungsspezialist Jetter Automatisierungsspezialisten ein Tool, mit dem sich Steuerungsanwendungen komfortabel und in Klartext programmieren lassen: JetSym mit der Klartext-Hochsprache JetSym STX. Die neueste Version 4.4 enthält eine Reihe von Neuerungen, die Programmierung und Inbetriebnahme noch effizienter machen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die wichtigsten Änderungen betreffen den Setup und das Programmieren von Servoantrieben mit Motion API (API = Application Programming Interface) in JetSym STX. Damit ergeben sich viele neue Möglichkeiten, wie zum Beispiel das Zusammenfassen von mehreren Achsen in Listen. Der Aufruf einzelner Achsen geschieht über einen Pointer. Damit&nbsp; können Programme kompakter gestaltet werden, da eine Routine, die mehreren Programmen gemeinsam ist - wie zum Beispiel die Initialisierung - nur einmal geschrieben werden muss. Der Antrieb darin wird nur über den Pointer adressiert. Darüber hinaus ist es auch möglich, Achsadressen in Funktionen oder Objekten zu verwenden. Bei der Verwendung von Motion API besteht für den Programmierer kein Unterschied mehr, ob die Achse am Systembus oder an Ethernet angeschlossen ist.
Der Motion Setup wurde komplett überarbeitet und kann zur Überwachung von Einzelachsen eingesetzt werden. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Bedienbarkeit gelegt. Eingabewerte außerhalb des vorgesehenen Wertebereichs werden rot dargestellt. Bei der Motorauswahl wird angezeigt, ob für den gewählten Motor unterschiedliche Parametersätze zur Anwendung kommen. Dies geschieht in Abhängigkeit von der Zwischenkreisspannung, mit der er betrieben wird. Auf den Motion-Setup-Seiten wird der Benutzer durch eine grafische Darstellung des Verfahrbereichs sowie durch ein einfaches Mini-Oszilloskop unterstützt.
Ein neuer Autotext bietet dem Anwender eine Reihe von bereits vorgefertigten Befehlen,&nbsp; bei denen nur noch die Variablennamen eingesetzt werden müssen. Damit lassen sich bereits bei der Codeerstellung des Programms typische Syntaxfehler vermeiden. Der Anwender kann auch selbst Befehlssätze anlegen.
Daneben gibt es noch eine Reihe hilfreicher Features. So können nun zum Beispiel im Oszilloskop bis zu 32 Kanäle anzeigt werden. Weitere Neuerungen betreffen den Programmeditor, das Anzeigen von Variablen im Setup-Fenster und die Bibliotheksverwaltung. 
Die neueste JetSym-Version lässt sich ab sofort von der Jetter-Homepage www.jetter.de downloaden. Bis zu einem kompilierten Programmcode von 4 kB lässt sich das Tool lizenzfrei testen und anwenden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:21:00 +0100</pubDate>
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			<title>Siemens büsst Gewinn ein</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/siemens-buesst-gewinn-ein/</link>
			<description>Im Oktober begann für Siemens ein neues Geschäftsjahr. Heute Dienstags legte die Unternehmensführung die Zahlen für das erste Quartal vor: der Gewinn brach ein und Neuaufträge schwinden aufgrund der weltwirtschaftlichen Abkühlung. &quot;Wir müssen hart arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen&quot;, so Unternehmenschef Peter Löscher.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Konzerngewinn sank im ersten Geschäftsquartal 2011/12 im Vorjahresvergleich von 1,75 Milliarden Euro auf 1,46 Milliarden Euro. Hohe Sonderlasten von 344 Millionen Euro aus Projekten - wie u.a. der Zugtechnik - und der Umbau der Medizintechniksparte verhagelten dem Unternehmen den Jahresauftakt. Der Umsatz hingegen legte um zwei Prozent auf 17,9 Milliarden Euro zu.
Einfluss der Weltkonjunktur. Bei Auftragseingängen spürt Siemens&nbsp; zunehmend die abgeschwächte Weltkonjunktur: Das Volumen neuer Aufträge sank auf 19,8 Milliarden Euro - ein Minus von fünf Prozent. Trotzdem bekräftigte Siemens-Chef Peter Löscher die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr. So werde einen Gewinn von sechs Milliarden Euro angestrebt. &quot;Die Unsicherheiten der anhaltenden Schuldenkrise haben auch in der Realwirtschaft Spuren hinterlassen&quot;, erklärte er.
&quot;Wir müssen hart arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen&quot;, so Löscher.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:27:00 +0100</pubDate>
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			<title>Älter, dicker, teurer: Wie bleibt die Schweiz gesund?</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/aelter-dicker-teurer-wie-bleibt-die-schweiz-gesund/</link>
			<description>Jeder zweite Schweizer ist zu dick. Auch die Lebenserwartung steigt von Jahr zu Jahr an. Und, die neue Spitalfinanzierung sorgt derweil für rote Köpfe. Wie können die Kosten des Gesundheitswesens in den Griff bekommen und gleichzeitig die Qualität erhalten werden? Oder, welche Massnahmen können die Gesundheit des Einzelnen verbessern? Fragen über Fragen, die illustre Gesundheitsexperten im Rahmen vom Maxon-Fabrikgespräch erörtern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiter Infos zum Event finden man auf dem&nbsp;Netz.
Das Wichtigste in Kürze
Wann: 9. Februar 2012, 18 UhrWo: Maxon Motor, TC IIIAnmeldung:&nbsp;Per E-Mail (fabrikgespraech@maxonmotor.com), Telefon (041 666 15 00) oder Fax (041 666 18 18)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:41:00 +0100</pubDate>
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			<title>RS Components an den Elektra Awards vorne mit dabei</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/rs-components-an-den-elektra-awards-vorne-mit-dabei/</link>
			<description>Die Elektra Awards sind der Höhepunkt im Kalender der Elektronikindustrie. In diesem Jahr wählte die Jury von Industrieexperten RS als ”Distributor des Jahres&quot; aus und hob den Distributor unter den Siegern als ”Unternehmen des Jahres” besonders hervor. &quot;Wir fühlen uns durch diese beiden Auszeichnungen im Rahmen der Elektra Awards sehr geehrt&quot;, freut sich Glenn Jarrett, Head of Electronics Marketing von RS Components, stolz über diesen Doppelerfolg. Die Juroren zeichnete RS in beiden Kategorien für seine technologische Innovationen und geschäftliche Erfolge aus. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Zünglein an der Waage war, wie das Unternehmen die Marktabdeckung durch seine Online-Präsenz und die Menge der Produkteinführungen erweitert hat und darüber hinaus die Community der Entwickler unterstützt und ihnen Lösungen anbietet. Schlüsselelemente sind dabei leistungsstarke Entwicklungswerkzeuge und -ressourcen, die das Unternehmen den Anwendern kostenlos zur Verfügung stellt.
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			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>ebm-papst ist Klimaschutz-Unternehmen </title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/ebm-papst-ist-klimaschutz-unternehmen/</link>
			<description>&quot;Ich freue mich, dass unsere ergriffenen Massnahmen im Bereich Umweltschutz mit dieser Mitgliedschaft honoriert werden“, sagt Hans-Jochen Beilke, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe: „Im Zuge unserer grünen Firmenphilosophie, haben wir viel erreicht. Wir sind weiterhin bestrebt, uns ständig zu verbessern“, so der Unternehmer. Seit 2010 zählt Ebm-Papst zu den Mitgliedern der Klimaschutz- und Energieeffizienzgruppe der Deutschen Wirtschaft. Eine Jury hatte den Hersteller von Ventilatoren und Motoren für das hohe Umweltengagement  im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz ausgezeichnet.</description>
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			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>„Serious Gaming“: spielend lernen Leben zu retten </title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/serious-gaming-spielend-lernen-leben-zu-retten/</link>
			<description>Auf der Learntec in Karlsruhe (31. Januar bis 2. Februar) zeigt Dassault Systèmes auf dem Stand F41 in der dm-Arena seine dreidimensionalen Serious Gaming-Lösungen und informiert auf dem begleitenden Kongress über die Entwicklung lebensnaher Spielerfahrungen. Zudem präsentiert das Unternehmen mit seinem Kooperationspartner Visenso, Anbieter von Visualisierungs- und Virtual Reality (VR)-Software und -Komplettlösungen, am Stand den „Cyber-Classroom“ für Bildungsinstitutionen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die&nbsp;Learntec&nbsp;gilt als Leitmesse für professionelle Bildung, Lernen und IT und findet jährlich in Karlsruhe statt. Im Fokus stehen dabei die Verknüpfung von Bildung, Lernen und IT in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Über 200 Austeller aus 10 Nationen zeigen auf der Messe ihre Produkte und Anwendungen aus den Bereichen Bildungsmanagement, Content, Hardware, Tools und Technologien, Training und Coaching sowie Wissensmanagement.&nbsp;
Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die Anwendungen „Staying Alive“ sowie „Offshore Oil and Gas Platform“ von&nbsp;Dassault Systèmes&nbsp;und die von&nbsp;Visenso&nbsp;entwickelte virtuelle 3D-Lernumgebung „Cyber-Classroom“. Bei den 3D-Echtzeitanwendungen handelt es sich um so genannte „Serious Games“, die neben dem Unterhaltungswert spielerisch Wissen vermitteln.&nbsp;
„Serious Games“ richten sich nicht nur an Kinder und Jugendliche, sondern werden ebenso in der Erwachsenenbildung eingesetzt. Komplizierte, neue oder gefährliche Sachverhalte, sowie Situationen, in denen ein schnelles Reaktionsvermögen gefragt ist, können mit „Serious Games“ beliebig oft ohne Risiko und mit hohem Unterhaltungswert trainiert werden. Durch die lebensnahe Anwendung in 3D können sich Spieler das gerade Erlernte zudem einfacher merken als mit konventionellen Lernmethoden.
&nbsp;Vorort „Serious gamen“
Bei „Staying Alive“ kann der Spieler beispielsweise in einer visualisierten 3D-Umgebung üben, wie er reagieren sollte, wenn jemand einen plötzlichen Herzstillstand erleidet – und somit, wie er im Ernstfall Leben retten kann. Im Spiel geht es dabei wie in der Realität um eine schnelle Reaktion. Auf der Learntec können Besucher das dreidimensionale Spiel am Stand von DS testen.&nbsp;
Auch für Unternehmen kann „Serious Gaming“ interessant sein, besonders bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Mit Hilfe der Simulation „Offshore Oil and Gas Platform“ können sich zum Beispiel zukünftige Mitarbeiter virtuell in 3D auf einer Bohrinsel bewegen und ihre zugedachten Aufgaben trainieren, wie etwa eine Ölprobe entnehmen oder ein Ventil entlüften. Auf der Learntec können Besucher in diese Rolle schlüpfen und sich via Microsoft Kinect und Head Mounted Display frei auf der dreidimensionalen, virtuellen Bohrinsel bewegen.&nbsp;
Beim messebegleitenden Kongress sind Dassault Systèmes und Visenso mit jeweils zwei Vorträgen vertreten. Dabei wird „Staying Alive“ näher erläutert und gezeigt, wie man mit Covise und 3DVIA immersive Umgebungen der Zukunft schafft. Ausserdem wird demonstriert, wie man mit 3DVIA Studio einfach ein neues Spiel entwickeln kann.&nbsp;
Cyber-Classroom, Cinemizer, Headtracker: Mit 3D die Wissenswelt erleben&nbsp;
Mit dem Cyber-Classroom lassen sich komplexe, bislang nicht darstellbare oder nur schwer erklärbare Sachverhalte aus technischen und naturwissenschaftlichen Fächern mit Hilfe von 3D-Echtzeitmodulen darstellen und vermitteln. Durch seine verschiedenen Varianten ist die 3D-Lehr- und Lernumgebung vielseitig einsetzbar, z.B. mit der „Cyber-Classroom school edition“ für allgemeinbildende Schulen oder mit der „Cyber-Classroom vocational training edition“ für Berufsschulen und die betriebliche Aus- und Weiterbildung.&nbsp;
Besucher des DS-Messestandes können durch die 3D-Videobrille „Cinemizer“ von Carl Zeiss direkt und ohne weiteres Ausgabegerät 3D-Stereo-Filme betrachten. Zudem präsentiert Visenso den sensorbasierten „Headtracker“ in Kombination mit dem Cinemizer, der die Kopfbewegung des Nutzers registriert und die entsprechende Blickposition in Echtzeit an die Visualisierungssoftware Covise übermittelt.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:54:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Besser sehen mit High-Speed-CMOS-Sensoren </title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/besser-sehen-mit-high-speed-cmos-sensoren/</link>
			<description>Herkömmliche CMOS-Bildsensoren sind für lichtschwache Anwendungen wie Fluoreszenz kaum brauchbar. Zumal grosse, in einer Matrix angeordnete Pixel keine raschen Auslesegeschwindigkeiten erlauben. Ein neues optoelektronisches Bauteil verspricht diesen Prozess zu beschleunigen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[CMOS-Bildsensoren sind im Digitalfotografie-Markt verbreitet. In ihrer Herstellung sind sie wesentlich günstiger und verbrauchen weniger Strom als bisherige Sensoren. Deshalb integrieren die grossen Hersteller von Handy- und Digitalkameras vermehrt nur noch CMOS-Chips in ihre Produkte. Doch die optischen Halbleiterchips stossen an ihre Grenzen: Während die Miniaturisierung in der Unterhaltungselektronik zu immer kleineren Pixelgrößen von etwa 1 Mikrometer führt, sind bei bestimmten Anwendungen grössere Pixel von mehr als 10 Mikrometer nötig. Besonders in Bereichen, in denen nur wenig Licht zur Verfügung steht, wie in der Röntgenfotografie oder in der Astronomie, gleicht die grössere Pixelfläche den Lichtmangel aus. Für die Umwandlung der Lichtsignale in elektrische Impulse sorgen Pinned-Photodioden (PPD). Diese optoelektrischen Bauelemente sind für die Bildverarbeitung relevant und werden in die CMOS-Chips eingebaut. &quot;Doch wenn die Pixel eine bestimmte Grösse überschreiten, haben die PPD ein Geschwindigkeitsproblem&quot;, erklärt Werner Brockherde, Abteilungsleiter am Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS). Denn meistens erfordern lichtschwache Anwendungen hohe Bildraten.&nbsp;
Ladungsträger wandern mit High-Speed.&nbsp;Für dieses Problem haben die&nbsp;Fraunhofer-Forscher&nbsp;&nbsp;eine Lösung gefunden: Die Wissenschaftler haben ein optoelektronisches Bauelement entwickelt, LDPD (Lateral drift field Photodetector). &quot;Darin wandern die durch das einfallende Licht erzeugten Ladungsträger mit High-Speed zum Ausgang&quot;, erklärt der Forscher. Bei der PPD diffundieren die Elektronen lediglich zum Ausleseknoten. Ein vergleichsweise langsamer Prozess, der für viele Anwendungen ausreicht. &quot;Indem wir aber innerhalb des photoaktiven Bereichs ein elektrisches Spannungsfeld in das Bauelement integriert haben, konnten wir diesen Vorgang bis zum hundertfachen beschleunigen.&quot;
Erweiterte Sensoren werden in der Astronomie oder der Röntgenfotografie eingesetzt.&nbsp;Um das neue Bauelement realisieren zu können, erweiterten die Fraunhofer-Forscher den derzeit verfügbaren 0,35 µm-Standard-CMOS-Prozess zur Herstellung der Chips. &quot;Das zusätzliche LDPD-Bauelement darf die Eigenschaften der restlichen Bauteile nicht beeinträchtigen&quot;, so Brockherde. Mithilfe von Simulationsberechnungen gelang es, diesen Anforderungen zu genügen – ein Prototyp der neuen High-Speed-CMOS-Bildsensoren ist bereits verfügbar. Sie eignen sich für Anwendungen, in denen grossflächige Pixel und eine hohe Auslesegeschwindigkeit erforderlich sind: Nicht nur in der Astronomie, bei der Spektroskopie oder in der modernen Röntgenfotografie könnten sie zum Einsatz kommen. Sie taugen auch als 3D-Sensoren, die nach dem Time-of-Flight-Verfahren arbeiten. Dabei senden Lichtquellen kurze Impulse aus, die von den Objekten reflektiert werden. Die Laufzeit des reflektierten Lichts wird dann von einem Sensor erfasst und ergibt ein ganzheitliches 3D-Bild. Diese Technologie ist etwa beim Thema Aufprallschutz von Interesse. Denn die Sensoren können das Umfeld dreidimensional exakt erfassen.&nbsp;
Die vollständige Meldung kann&nbsp;online&nbsp;gelesen werden.
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			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kontron und Plexus spannen zusammen</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/kontron-und-plexus-spannen-zusammen/</link>
			<description>Plexus plant im Januar 2012 die Übernahme der Modul-Fertigung des Kontron Design Manufacturing Services in Penang, Malaysia. Die Vertiefung der Zusammenarbeit wird den strategischen Ausrichtungen beider Unternehmen gerecht. Das Tochterunternehmen der Kontron AG (FWB: KBC), einer der weltweit führenden Anbieter von Embedded Computer Systemen, wird sich im Rahmen des Asset-Deals noch stärker auf die Forschung und Entwicklung in der industriellen Automation, Energietechnik, Medizintechnik und Transportation konzentrieren. Gleichzeitig stärkt die Plexus Corp. mit der Übernahme die eigenen Kapazitäten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Plexus Corp. baut ihre Position im Bereich der kleinen und mittleren Losgrössen von hochkomplexen Kundenlösungen weiter aus. Im Rahmen einer strategischen Kooperationsvereinbarung übernimmt das US-amerikanische Unternehmen die Modul-Herstellung der Münchner Kontron AG im malaiischen Penang.Strukturen bleiben bestehen.&nbsp;Die Produktionsstätten des Tochterunternehmens Kontron Design Manufacturing Services werden zu weiten Teilen an die bereits bestehenden Fertigungskapazitäten der Plexus Corp. in Penang angeschlossen. Plexus übernimmt neben dem Fertigungskomplex auch weite Teile des Personals. Im Gegenzug wird Kontron in den nächsten zwei Jahren Leiterplattenmodule für jährlich rund 100 Mio. US-Dollar von Plexus beziehen. Kontron profitiert hierbei von den Einkaufsvorteilen. Die Übernahmevereinbarung tritt voraussichtlich im Januar 2012 in Kraft und hat ein Gesamtvolumen von ca. 30 bis 35 Mio. US-Dollar.«Mit der strategischen Vereinbarung vertiefen und erweitern wir unsere bereits bestehende Zusammenarbeit mit Kontron. Der Anbieter von Embbedded Computer Systemen ist für Plexus ein wichtiger Partner im Marktsegment Industrie und Gewerbe. Wir freuen uns, die Zusammenarbeit darüber hinaus auch in der EMEA-Region vertiefen zu können. Die für beide Seiten vorteilhafte Vereinbarung zeigt, welchen Wert strategische Partnerschaften haben», erklärt Steve Frisch, Plexus Regional President EMEAUlrich Gehrmann, Vorstandsvorsitzender der Kontron AG ergänzt: «Durch die Partnerschaft mit Plexus können wir uns auf unsere Kernkompetenzen – die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen – konzentrieren. Ausserdem stellen wir damit sicher, dass wir unseren Kunden weiterhin technisch und qualitativ führende Produkte anbieten können.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:06:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Erfolgreiches Geschäftsjahr für Rohde &amp; Schwarz</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/erfolgreiches-geschaeftsjahr-fuer-rohde-schwarz/</link>
			<description>Der Münchner Elektronikkonzern Rohde &amp; Schwarz blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2010/2011 (Juli bis Juni) zurück. Der Umsatz erhöhte sich im vergangenen Geschäftsjahr von 1,26 Milliarden (Juli 2009 bis Juni 2010) auf 1,58 Milliarden Euro (Juli 2010 bis Juni 2011). Das entspricht einem Plus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Münchner Elektronikkonzern&nbsp;Rohde &amp; Schwarz&nbsp;(Schweizer Vertretung&nbsp;Roschi Rohde &amp; Schwarz AG) blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2010/2011 (Juli bis Juni) zurück. Der Umsatz erhöhte sich im vergangenen Geschäftsjahr von 1,26 Milliarden (Juli 2009 bis Juni 2010) auf 1,58 Milliarden Euro (Juli 2010 bis Juni 2011). Das entspricht einem Plus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Einen Höchststand erreichte auch die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie war zum Geschäftsjahresende auf 8'400 gestiegen. Die weltweiten Investitionen vor allem in die Produktionswerke mit 130 Millionen sowie Ausgaben für Forschung und Entwicklung von 228 Millionen Euro waren insgesamt so hoch wie nie. Mit seinen vier Standbeinen Messtechnik, Rundfunk, Sichere Kommunikation sowie Funküberwachung und -ortung ist das Unternehmen breit aufgestellt. Größter Umsatztreiber war im vergangenen Geschäftsjahr die Mobilfunkmesstechnik. Der anhaltende Boom bei Smartphones und Tablet Computern, aber auch der Start von LTE haben Rohde &amp; Schwarz volle Auftragsbücher beschert.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 19:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>WWF wird Mitglied von Energie Zukunft Schweiz</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/wwf-wird-mitglied-von-energie-zukunft-schweiz/</link>
			<description>Mit der vereinbarten Mitgliedschaft von WWF Schweiz bei Energie Zukunft Schweiz (EZS) wird der WWF bei EZS vom Förderer zum Partner. Bereits seit drei Jahren besteht eine erfolgreiche Zusammenarbeit in den Bereichen Energieeffizienz und Solarenergie. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Mitgliedschaft verstärkt der&nbsp;WWF&nbsp;sein Engagement und unterstützt&nbsp;EZS&nbsp;und somit die Energiebranche mit Know-How und innovativen Lösungsansätzen aus seinem internationalen Netzwerk.
Das Potential bei KMUs soll besser erschlossen werden. Ziel einer ersten Phase ist es, mit umfassenden Beratungs- und Umsetzungsdienstleistungen das&nbsp; wirtschaftliche Stromeffizienz-Potential bei KMU besser zu erschliessen. Dieses liegt im Bereich von 5 TWh pro Jahr, respektive rund 10 Prozent des gesamten Stromverbrauchs der Schweiz. Die neuen Angebote umfassen ausführliche und individuelle Informationen, Beratung sowie die Unterstützung bei der Umsetzung von Optimierungsmassnahmen.Unterstützt wird branchenübergreifend.&nbsp;Energie Zukunft Schweiz unterstützt Energieversorger bei der Entwicklung von Programmen und Dienstleistungen zur Erhöhung der Energieeffizienz und erneuerbarer Energie. Neu wird Energie Zukunft Schweiz nebst sieben mittelgrossen Energieversorgungsunternehmen auch von der grössten Umweltschutzorganisation der Schweiz getragen. Gemeinsam bekennen sich alle Mitglieder zu einer nachhaltigen Energiezukunft und sind der klaren Überzeugung, dass sich die Herausforderungen der Energiewende nur branchenübergreifend lösen lassen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:10:00 +0100</pubDate>
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			<title>Das Beste kommt zum Schluss</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/das-beste-kommt-zum-schluss/</link>
			<description>Endlich ist es soweit! Die Artikelserie rund um die vielversprechende Technik der Solid State Drives (SSD) ist fertig. Während die ersten beiden Beiträge theoretische Aspekte der Technologie aufzeigten, wird es jetzt spannend! Und, vor allem praktisch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Denn, der letzte Teil wägt die SSD gegenüber der HDD ab. Dabei machen verschiedene Leistungsindiaktoren deutlich, wer die Nase vorne hat! Lesen Sie den vollständigen&nbsp;Artikel&nbsp;online.&nbsp;
Oder laden Sie die komplette Serie bequem als&nbsp;PDF-File&nbsp;herunter: Alle drei zusammen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:18:00 +0100</pubDate>
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			<title>..von Rohstoffen bis zum fertigen Batteriesystem.</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/von-rohstoffen-bis-zum-fertigen-batteriesystem/</link>
			<description>Mit der &quot;Battery+Stoarge&quot; bietet die Messe Stuttgart Akteuren rund um die Herstellung von Batterie- und Energiespeichersystemen eine eigene Plattform. Sie tritt mit dem Ziel an, die europäische Leitmesse in dieser Branche zu werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die &quot;Battery+Storage&quot; findet vom 8. bis 10. Oktober 2012 und dann im jährlichen Turnus statt. Als umfassende Innovationsplattform wird sie von den Rohstoffen bis zum fertigen Batteriesystem für den mobilen und stationären Einsatz alle relevanten Bereiche thematisieren. Die Messe wendet sich an internationale Fachbesucher aus der Speicherfertigungsindustrie, Dienstleister und Forscher, aber auch Vertreter der wichtigsten Anwenderbranchen wie Elektromobilität, Energieversorgung und Elektroindustrie.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:39:00 +0100</pubDate>
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			<title>Megalink ECO im Dezember</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/megalink-eco-im-dezember/</link>
			<description>Ab sofort ist Megalink-Eco als E-Paper verfügbar. In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem über folgende Themen: Im perfekten Anströmwinkel. Die Blattwinkelregelung von Windenergieanalagenbasiert auf PID-Reglern. Ein effizienteres Vorgehen verspricht der Einsatz von nicht-linearen Fuzzy-Reglern. Erfolgsentscheidende Faktoren. EBV engagiert sich verstärkt im Segment der LED-Beleuchtungen. Über Dos, Don’ts und matchentscheidende Aspekte spricht Bruce Lynch, Vertical Segment Director EBV, im Interview.
Weitere Ausgaben von Megalink finden Sie in unserem Heftarchiv.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort ist Megalink-Eco als E-Paper verfügbar. In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem über folgende Themen:&nbsp;Im perfekten Anströmwinkel.&nbsp;Die Blattwinkelregelung von Windenergieanalagenbasiert auf PID-Reglern. Ein effizienteres Vorgehen verspricht der Einsatz von nicht-linearen Fuzzy-Reglern.&nbsp;Erfolgsentscheidende Faktoren.&nbsp;EBV engagiert sich verstärkt im Segment der LED-Beleuchtungen. Über Dos, Don’ts und matchentscheidende Aspekte spricht Bruce Lynch, Vertical Segment Director EBV, im Interview.
Weitere Ausgaben von Megalink finden Sie in unserem&nbsp;Heftarchiv.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:03:00 +0100</pubDate>
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			<title>Alles auf einer Seite</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/alles-auf-einer-seite/</link>
			<description>Avnet Memec erweitert den webbasierten Service für Ingenieure mit einer eigenen Microsite für RF- und Wireless-Lösungen. Die Webseite ermöglicht Designern die Auswahl der passenden Lösung aus dem  Portfolio von Bluetooth-, Zigbee- und 802.15.4- Technologien über Wi-Fi, FM, Netz- oder GPS-Systeme.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Diese spezielle&nbsp;Microsite&nbsp;ist ein zentrales Tool bei der Online-Suche nach der richtigen Lösung“, erklärte John Jones, Technical Marketing Manager von&nbsp;Avnet Memec. „Die drahtlose Welt kann durch ihre Auswahl an Technologien schnell unübersichtlich werden. Die neue Webseite bietet neben einer professionellen Unterstützung bei der Wahl der richtigen Technologie auch detaillierte Informationen und Wissen für wichtige Märkte einschliesslich Digital Signage, Medizin/Gesundheitswesen oder auch Industrial Automation.“Der Anwender hat die Möglichkeit nach Produkten und Technologien oder nach Herstellern zu selektieren. Sie können ausserdem die neuesten Lösungen für spezielle vertikalen Märkten sehen. Die Microsite wurde mit Hilfe des speziellen europaweiten CMS von Avnet Memec erstellt, was eine zeitgenaue Aktualisierung von Informationen erlaubt und gleichzeitig sämtliche Web- Standards entspricht.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:36:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>RS Components erneut als Distributor ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/rs-components-erneut-als-distributor-ausgezeichnet/</link>
			<description>RS Components hat von LeCroy – Hersteller von Oszilloskopen und Protokollanalysatoren –  die Auszeichnung &quot;Distributor des Jahres 2011&quot; erhalten. Der Award wurde für hervorragende Verkaufserfolge der LeCroy Messgeräte übergeben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Denn seit dem Beginn der Zusammenarbeit vor knapp zwei Jahren hat&nbsp;RS&nbsp;ausserordentliche Steigerungen der Verkäufe von&nbsp;LeCroy&nbsp;Oszilloskopen in Europa, dem mittleren Osten und Afrika (Region EMEA) erzielt. Daher ist RS als einer der strategischen Distributionspartner von LeCroy akkreditiert worden.&quot;Wir gratulieren RS zu dieser Auszeichnung. In den letzten beiden Jahren haben wir eine starke und fruchtbare Zusammenarbeit mit unserer Verkaufsorganisation aufgebaut und dadurch weitere Chancen für unsere Produkte in allen strategischen Märkten entdeckt und in Verkäufe umgesetzt,&quot; kommentiert Nicola Gomiero, Distribution Sales Director von LeCroy.&nbsp;&quot;Diese Auszeichnung von LeCroy bedeutet uns sehr viel, denn sie wird von einem Unternehmen vergeben, das zu den Technologieführern in der Messtechnik gehört,&quot; sagte Jon Boxall, Global Head of Semiconductors and Electronics Test &amp; Measurement von RS Components.
]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:20:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>ABB kauft Tessiner Unternehmen</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/abb-kauft-tessiner-unternehmen/</link>
			<description>Mit der Übernahme des Schweizer USV-Anbieters Newave will die ABB ihre Präsenz in diesem Segment ausbauen. Bislang bot die ABB vor allem USVs für das industrielle Umfeld im Portfolio an, jetzt kommen weitere Bereiche dazu.</description>
			<content:encoded><![CDATA[170 Mio. CHF legt die&nbsp;ABB&nbsp;für&nbsp;Newave&nbsp;hin. Das Tessiner Unternehmen ist auf USVs im mittleren und hohen Leistungsbereich spezialisiert. 2010 erzielte Newave einen Umsatz von annähernd 81 Mio. CHF und einen Gewinn von rund 8 Mio. CHF. Das Geschäft von Newave soll in den Bereich Industrieautomation und Antriebe bei ABB eingegliedert werden, der Firmensitz in Quartino soll die Zentrale für die gesamten USV-Aktivitäten von ABB werden. Bisher hatte ABB lediglich USVs für das industrielle Umfeld im Angebot, nach der Übernahme stehen dem Konzern auch USVs für andere Anwendungen zur Verfügung, wie Datenzentren, Industrie und Infrastruktur.
&quot;Die Zusammenlegung unseres Geschäfts mit ABB verschafft Newave strategische und operationelle Vorteile. Als Verwaltungsratspräsident von Newave bin ich überzeugt, dass ABB der ideale Partner für die kontinuierliche erfolgreiche Entwicklung unseres Unternehmens ist&quot;, erklärt Vllaznim Xhiha.
Mit den drei grössten Newave-Aktionären die insgesamt 45 Prozent der Stimmrechte und des Aktienkapitals halten, wurde bereits eine Vereinbarung über den Kauf ihrer Aktien zu den selben finanziellen Bedingungen wie dem öffentlichen Kaufangebot geschlossen. ABB zahlt 56 CHF pro Newave-Aktie in bar, was einem Aufschlag von über 22 Prozent&nbsp; entspricht. Das öffentliche Kaufangebot und der Vollzug der Aktienkaufvereinbarungen stehen unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Behörden und soll in der ersten Jahreshälfte 2012 vollzogen werden.
Die vollständige Pressemitteilung kann&nbsp;online&nbsp;nachgelesen werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:06:00 +0100</pubDate>
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			<title>Starker Franken macht Schaffner zu schaffen</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/starker-franken-macht-schaffner-zu-schaffen/</link>
			<description>Die Schaffner-Gruppe aus Luterbach hat das Geschäftsjahr 2010/11 wegen des starken Frankens unter den Erwartungen abgeschlossen. Der Umsatz sank um 2,8 Prozent auf 183,7 Mio. CHF. Auch der Gewinn ging leicht zurück. Ein Ausblick auf 2012 wagt das Management nicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Umsatz im Geschäftsjahr 2010/11 von Schaffner, das am 30. September endete, sank um 2,8 Prozent auf 183,7 Mio. CHF. Ebenso der Auftragseingang büsste bei 178,1 Mio. 14 Prozent ein, wie der Komponentenhersteller mitteilte. Einen grossen Einfluss auf das Ergebnis hatte die derzeit starke Schweizer Währung. Das Nettoergebnis belief sich auf 10,2 Mio. nach 12 Mio. CHF im Vorjahr. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT wurde mit 12,8 Mio. CHF ausgewiesen gegenüber 15,0 Mio. im Vorjahr ab. Die EBIT-Marge war um 0,9 Prozent rückläufig.Der Geschäftsbereich Elektromagnetische Verträglichkeit (EMC) verzeichnete einen Umsatzrückgang auf 7 Mio. CHF. Demgegenüber erreichte im Bereich Power Quality (PQ) der Umsatz 61,9 Mio CHF und das Segment Automotive (AM) erwirtschaftete 17,6 Mio (je +1 Mio. CHF pro Bereich). Schaffner rechnet in den Märkten Bahntechnik oder erneuerbare Energien in China mit einer Erholung im Verlauf des komenden Geschäftsjahres. Die Aktionäre sollen laut Antrag des Verwaltungsrats eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Ausschüttung von 4,50 CHF pro Aktie erhalten. Die weitere Entwicklung der Absatzmärkte sei aufgrund des gesamtwirtschaftlichen und weltpolitischen Umfelds schwer abschätzbar. Die mittelfristigen Ziele einer operativen Umsatzrendite von 10 Prozent sowie eines Umsatzes über 200 Mio. CHF bleiben jedoch weiterhin bestehen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:22:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Die Megalink-Ausgabe im Dezember</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/die-megalink-ausgabe-im-dezember/</link>
			<description>Ab sofort ist die Megalink-Ausgabe 12/11 als E-Paper verfügbar. In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem über folgende Themen: Volle Gänge an der SPS/IPC/Drives 2011. Mehr als 56000 Fachbesucher bevölkerten vom 22. bis 24. November die Hallen der SPS/IPC/Drives. Zum ersten Mal war die Halle 3 mit den hemen Antriebs- und Steuerungstechnik offen. Produktpiraten überlisten.Produktpiraterie betraf lange Zeit nur die Konsumgüterindustrie. Seit einigen Jahren ist sie jedoch auch eine Bedrohung für die Investitionsgüterindustrie. Simulink PLC Coder. Simulink PLC Coder von Mathworks erzeugt hardwareunabhängigen, strukturierten IEC 61131-Text aus Simulink-Modellen, Stateflow- Diagrammen und Embedded Matlab-Funktionen.
Weitere Ausgaben von Megalink finden Sie in unserem Heftarchiv.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort ist die Megalink-Ausgabe 12/11 als E-Paper verfügbar. In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem über folgende Themen: Volle Gänge an der SPS/IPC/Drives 2011. Mehr als 56000 Fachbesucher bevölkerten vom 22. bis 24. November die Hallen der SPS/IPC/Drives. Zum ersten Mal war die Halle 3 mit den hemen Antriebs- und Steuerungstechnik offen. Produktpiraten überlisten.Produktpiraterie betraf lange Zeit nur die Konsumgüterindustrie. Seit einigen Jahren ist sie jedoch auch eine Bedrohung für die Investitionsgüterindustrie. Simulink PLC Coder. Simulink PLC Coder von Mathworks erzeugt hardwareunabhängigen, strukturierten IEC 61131-Text aus Simulink-Modellen, Stateflow- Diagrammen und Embedded Matlab-Funktionen.
Weitere Ausgaben von Megalink finden Sie in unserem Heftarchiv.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:16:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Harting macht den Sack zu</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/harting-macht-den-sack-zu/</link>
			<description>Die Harting Technologiegruppe erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 481 Mio. Euro. Das bedeutet eine Umsatzsteigerung in Höhe von 16,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. &quot;Wir hatten uns viel vorgenommen für das Geschäftsjahr, und wir haben unsere eigenen Erwartungen übertroffen&quot;, resümierte Dietmar Harting.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Massgeblich  zu den weltweiten Umsatzsteigerungen haben positive Entwicklungen in  den Branchen Maschinenbau, Energie, Robotik und Automation beigetragen.  Besonders erfreulich war die Entwicklung in Deutschland, wo  der Umsatz um 24,0 Prozent gesteigert wurde und insgesamt 181 Mio. Euro  betrug. Im restlichen Europa erhöhte sich der  Umsatz von 140 Mio. auf 163 Mio. Euro. In den Regionen Americas (USA,  Südamerika und Kanada) und Asien wurden im vergangenen Geschäftsjahr 133 Mio. Euro erarbeitet.
Manpower: Personal und Ausbildung wird ausgebaut. Das Unternehmen  hat im vergangenen Geschäftsjahr 301 neue Stellen geschaffen, von denen  der überwiegende Teil im Mühlenkreis entstanden ist. Zum  Stichtag 30.9.2011 zählte die Technologiegruppe weltweit 3 394 Mitarbeitende.  Der Personalaufbau fand hauptsächlich in der Fertigung, Forschung und Entwicklung statt. In den ausländischen Gesellschaften  wurden insbesondere im Bereich der Produktion neue Stellen aufgebaut, um  die Nachfrage vor Ort zu bedienen.&nbsp; Das  Unternehmen hat ausserdem die Anzahl seiner Ausbildungsplätze in den  vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert: Im Geschäftsjahr 2011/12  werden erstmals mehr als 100 Berufseinsteiger ausgebildet und mittlerweile  bietet Harting 17 unterschiedliche Ausbildungsberufe an. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:29:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Molex zeichnet RS Components aus</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/molex-zeichnet-rs-components-aus/</link>
			<description>RS Components hat den “Global Catalogue Distribution Award 2011” von Molex, einem Lieferanten von Steckverbindern, assemblierten Kabeln und Folientastaturen, erhalten. RS ist das erste Unternehmen, das diese Auszeichnung erhielt, die Molex in diesem Jahre eingeführte. Kriterien für die Auszeichnung waren herausragendes Verkaufsverhalten, Unterstützung der Anwender in der Entwicklung und hervorragende Kundenbetreuung.    </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gründe der Auszeichnung kommentiert Fred Bell, Vice President Global Distribution von Molex so: “RS erhielt die Bestnote, weil die&nbsp; Kundenbetreuung beispielhaft für die höchsten Servicestandards ist, die wir in unserem globalen Distributionsnetzwerk erreichen wollen. Durch die gute Unterstützung auf mehreren Ebenen hilft RS Ingenieuren, unsere Produkte zu finden, sie in ihre Entwicklungen einzubinden und zu beschaffen. Dieser Award ist wohlverdient, und wir freuen uns über diese Partnerschaft, die das Wachstum beider Unternehmen stärkt.”
Chris Page, General Manager Electronics von RS, fügt hinzu: “Molex hat einen guten Ruf für Innovation und Zuverlässigkeit und ein umfassendes Programm in der Verbindungstechnik für viele Anwendungsbereiche. Wir freuen uns besonders, dass wir diesen Award schon im Jahr seiner Einführung gewonnen haben. Dieser Erfolg ist zum großen Teil der engen Partnerschaft beider Unternehmen im Verkauf, Marketing und im technischen Bereich zu verdanken. Diese Auszeichnung macht uns sehr stolz und zeigt, dass wir auf einem für beide Unternehmen fruchtbaren Weg sind.” 
]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:03:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Für mehr Licht im Dunkeln</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/fuer-mehr-licht-im-dunkeln/</link>
			<description>Die amerikanische Defense Advanced Research Projects Agency will digitale Nachtsicht-Sensoren kleiner, energiesparender und leistungsfähiger machen. Um eine Alternative zur herkömmlichen Soldaten-Ausrüstung zu schaffen, investierte die Organisation über zehn Mio. Euro in ein Rüstungsunternehmen, das die Miniaturisierung der Wärmebildkameras umsetzen soll.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Binnen drei Jahren sollen digitale Nachtsichtsysteme  auf Thermal-Imaging-Basis in Pocket-PCs oder  Smartphones eingebettet werden&nbsp; können. Gleichzeitig soll sich ihr  Energiehunger verringern, damit die Akkus der Geräte geschont  werden, wie New Scientist berichtet.  Ausserdem sollen ihre Auflösung gesteigert und die Kosten gesenkt werden. Den Auftrag delegierte die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA), Behörde des US-Verteidigungsministeriums, an das Rüstungsunternehmen Raytheon, die dafür eine  Investition in der Höhe von umgerechnet 10 Mio. Euro erhielten. Das erhoffte Entwicklungsergebnis ist ein Wärmebildsensor im  Miniformat, der Infrarotbilder in einer Auflösung von 640x480  Bildpunkten liefert und ein 40-Grad-Sichtfeld bietet.
Noch ein weiter Weg zum Smartphone-System. Gleichzeitig soll das Gerät mit 500 Milliwatt auskommen, was  der maximalen Ausgabespannung eines USB-Ports auf einem aktiven Hub  entspricht. Über industrielle Herstellung ist ein  Einheitspreis von unter 500 Dollar geplant. Raytheon entwickelt  vorerst in einem Zeitrahmen von drei Jahren. Die Latte ist damit hoch gelegt. Denn, aktuelle digitale Systeme  liefern nur einen Bruchteil der angestrebten Auflösung, sind deutlich  grösser und schwerer als die Zielvorgabe und kosten dabei mehr. Die Infrarot-Aufzeichnung von Bildern in einer Längenwelle, die  dem Vielfachen des sichtbaren Lichts entspricht, ist ausserdem sehr  energieintensiv. Fernziel der DARPA ist es, jeden Soldaten der US-Army mit  Nachtsichttechnologie auszustatten, um Einsätze bei schlechten  Lichtbedingungen sicherer zu gestalten.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:50:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;..stolz darauf, ein Roboterforscher zu sein!&quot;</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/stolz-darauf-ein-roboterforscher-zu-sein/</link>
			<description>Ihr Verhaltensrepertoir ist mittlerweile vielfältig: Sie krabbeln, fliegen, servieren Getränke oder helfen sogar autistische Kinder zu therapieren – Roboter. Aus diesem Anlass fand vom 28. November bis zum 4. Dezember fand die erste Europäische Woche der Robotik statt. Mehr als 130 Organisationen präsentierten zwischen Rumäninen, der Schweiz und Portugal ihre Werkschau und führten Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema durch. Auf diese Weise wurden rund 80 000 Menschen, grösstenteils Schüler und Studenten, erreicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Vom Getränke servierenden Robotern, über Wettbewerbe, Schulbesuche, bis hin zu Führungen durch Forschungseinrichtungen und Ausstellungen gab es jede Menge zu sehen und zu erleben. Die Besucher hatten viele Möglichkeiten, sich praktisch und spielerisch mit dem Thema Robotertechnik zu beschäftigen. „Die European Robotics Week hat führende Unternehmen, Institute und Universitäten im Bereich Robotik zusammen gebracht mit dem gemeinsamen Ziel, die Öffentlichkeit über die Robotik und deren zunehmende Bedeutung zu informieren. Auf diese Weise enstand ein abwechslungsreiches Programm, das speziell der Jugend die Vielseitigkeit und Faszination der Robotik vermitteln konnte“, so die Aussage von Henrik Schunk, Vorsitzender von EUnited Robotics (Europäischer Robotikverband) und geschäftsführender Gesellschafter von Schunk GmbH. 
Aktivitäten online verfolgen. Über 100 Forschungseinrichtungen in ganz Europa nahmen an der „European Robotics Remote Labs“-Initiative teil, um ihre Forschungsaktivitäten über das Internet weltweit zugänglich zu machen. 4100 Onlinebesucher verfolgten auf diese Weise, was in der European Robotics Week in den Einrichtungen passierte. Kameras zeigen entweder Demonstrationen in Echtzeit oder vorab gedrehte Videos. Ich bin – wie viele meiner Kollegen in ganz Europa – stolz darauf, ein europäischer Roboterforscher zu sein!“, erklärte Professor Stefano Stramigioli von der der holländischen Universität Twente und Initiator der European Robotics Remote Labs. „Wir hatten während der European Robotics Week viele grossartige Aktivitäten. Durch die European Robotics Remote Labs Initiative konnten die ganze Welt die Aktivitäten online verfolgen.“ 
Zum Abschluss können Interessierte einen Ausschnitt aus dem &quot;Robotville Festival&quot; anschauen, das vom 1. bis 4. Dezember im Science Museum in London stattfand.
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			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:28:00 +0100</pubDate>
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