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		<title>Megalink - Automation und Elektronik</title>
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			<title>Megalink - Automation und Elektronik</title>
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			<title>..Parallel programmieren für Dummies...</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/parallel-programmieren-fuer-dummies/</link>
			<description>Lesen Sie unter anderem darüber in der Megalink-Ausgabe 02/12. Ab sofort ist das Heft als E-Paper verfügbar. Lesen Sie auch über folgende  spannende Themen: Darf es ein Gigahertz mehr sein? Immer mehr Leistung zu einem günstigeren Preis: Dieser Traum eines jeden Kunden ist in der Messtechnik längst Realität. Bierbrauen im Akkord. Die Brauerei Feldschlösschen verbindet seit über 130 Jahren Tradition und modernste Technik. Neue hygienische Antriebe in der Abfüllanlage sorgen dafür, dass das Bier immer frisch und lecker schmeckt. Parallel programmieren für Dummies. Heute sind Grafikprozessoren frei programmierbare, parallele Rechenmaschinen. Mithilfe der parallelen Programmiersprache OpenCL eröffnen General Purpose Graphics Processing Units (GPGPUs) aufgrund ihrer hohen Floating-Point Performance neue Möglichkeiten in Embedded-Anwendungen.
Weitere Ausgaben von Megalink finden Sie in unserem Heftarchiv.
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			<content:encoded><![CDATA[Lesen Sie unter anderem darüber in der Megalink-Ausgabe 02/12. Ab sofort ist das Heft als E-Paper verfügbar. Lesen Sie auch über folgende&nbsp; spannende Themen: Darf es ein Gigahertz mehr sein? Immer mehr Leistung zu einem günstigeren Preis: Dieser Traum eines jeden Kunden ist in der Messtechnik längst Realität. Bierbrauen im Akkord. Die Brauerei Feldschlösschen verbindet seit über 130 Jahren Tradition und modernste Technik. Neue hygienische Antriebe in der Abfüllanlage sorgen dafür, dass das Bier immer frisch und lecker schmeckt. Parallel programmieren für Dummies. Heute sind Grafikprozessoren frei programmierbare, parallele Rechenmaschinen. Mithilfe der parallelen Programmiersprache OpenCL eröffnen General Purpose Graphics Processing Units (GPGPUs) aufgrund ihrer hohen Floating-Point Performance neue Möglichkeiten in Embedded-Anwendungen.
Weitere Ausgaben von Megalink finden Sie in unserem Heftarchiv.
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			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:32:00 +0100</pubDate>
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			<title>Harting gewinnt Umweltmedaille in China</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/harting-gewinnt-umweltmedaille-in-china/</link>
			<description>Harting Hongkong und die Produktionsstätte Harting in Zhuhai sind mit der Umweltmedaille des „Hang Seng Pearl River Delta Environmental Award“, einem von der Hang Seng Bank organisierten Wettbewerb, ausgezeichnet worden. Mit dem Award wird das erfolgreiche Umweltengagement von Fertigungsunternehmen in Hongkong und in der Pearl River Delta (PRD)-Region gewürdigt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Wettbewerb um den „Hang Seng Pearl River Delta Environmental Award“, der unter dem Motto “One Factory – One Year – One Environmental Project” stand, beteiligten sich in diesem Jahr 182 Produktionsunternehmen. Entscheidende Faktoren für die Auszeichnung mit diesem Umweltpreis sind das herausragende Engagement des Familienunternehmens und ihre langjährige Umsetzung von Umweltschutzstrategien. Die umweltfreundlichen Praktiken beim Energiesparen und die Massnahmen gegen Gewässerverunreinigungen haben die Jury überzeugt. Weltweit sind Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen im Arbeitsalltag&nbsp; Technologiegruppe seit Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit. Bereits seit 1996 sind energieeffiziente und umweltfreundliche Verfahren schriftlich in der Firmenphilosophie verankert.
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			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:41:00 +0100</pubDate>
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			<title>Was müssen Engineeringtools im Maschinen- und Anlagenbau heute leisten?</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/was-muessen-engineeringtools-im-maschinen-und-anlagenbau-heute-leisten/</link>
			<description>Um heute eine Automatisierungslösung zu erstellen, ist eine ganzheitlichen Betrachtung der Maschine oder der Anlage nötig. Sprich: über die drei Disziplinen Mechanik, Elektronik und Software hinweg gilt es die Arbeitsschritte Planung, Konfiguration, Programmierung, Steuerung und Visualisierung möglichst ohne Barrieren in den Engineering-Werkzeugen durchzuführen. Inwiefern erfüllen die gängigen Engineering-Tools bereits diese Anforderungen? Wo haben die Werkzeuge ihre Stärken. Und, wo ihre Schwächen? </description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen des 1. Benchmarkforum &quot;Intelligentes Enginerring&quot; kommen Endanwender, Maschinenbauer und Automatisierungsanbieter zu einem Dialog in München zusammen, um die tatsächlichen Anforderungen und Wünsche der Anwender an moderne Engineering-Werkzeuge herauszuarbeiten und abzuklären, in wie weit die Anforderungen von den Werkzeugen heute schon erfüllt werden. 
Die beiden Vortragsblöcke des ersten Forumstages sind unterbrochen von der &quot;Demo-Tage“. Die Aussteller werden in dieser Zeit auf ihren Präsentationsflächen&nbsp; die Eigenschaften ihrer Produkte an konkreten Demos- und Beispielen präsentieren.&nbsp; 
Für Besucher, die einzelne Produkte noch detaillierten kennen lernen möchten, bietet sich ein Besuch des zweiten Forumstages an. In Produktspezifischen Workshops gewähren die Hersteller Einblicke in ihre jeweiligen Engineering-Landschafte
Das Wichtigste in Kürze
Datum: 21. bis 22 März 2012Ort: Novotel Messe MünchenAnmeldung: Online]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:28:00 +0100</pubDate>
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			<title>Platz 26 für Schneider Electric</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/platz-26-fuer-schneider-electric/</link>
			<description>Schneider Electric ist ein weiteres Mal für sein Engagement im Bereich nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet worden: In der Liste der &quot;Global 100 Most Sustainable Corporations in the World&quot; erreichte das Unternehmen Platz 26. Das Ranking wurde von Corporate Knights, einer kanadischen Organisation für &quot;Clean Capitalism&quot;, zusammengestellt und am 25. Januar in Davos vorgestellt. Damit gehört Schneider Electric zu den Top Vier der Schweizer Unternehmen in den Global 100.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der achten Auflage der &quot;Global 100&quot; sind Unternehmen aus 22 Ländern und allen Wirtschaftsbereichen vertreten. Zusammen stehen sie für mehr als drei Billionen US-Dollar Umsatz und über fünf Millionen Beschäftigte. Dazu Gilles Vermot Desroches, Senior Vice President für nachhaltige Entwicklung bei Schneider Electric: &quot;Unsere Nachhaltigkeitsphilosophie basiert auf der Einsicht, dass für unsere Umwelt viel auf dem Spiel steht. Die Aufnahme von Schneider Electric in die ‹Global 100 Most Sustainable Corporations in the World› ist für uns ein Ansporn, diese Bemühungen fortzusetzen.&quot; Schneider Electric will sein Engagement fortführen mit Lösungen für Smart Citys und Smart Grids (intelligente Städte und Stromnetze), mit der Weiterführung des &quot;Planet &amp; Society&quot; - Barometers über die nächsten drei Jahre und dem erneuten Bekenntnis der Mitarbeitenden, alles daranzusetzen, nachhaltige Entwicklung zu einem Teil der &quot;Schneider - DNA&quot; zu machen.
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			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:47:00 +0100</pubDate>
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			<title>Werner Gropp ist neuer Marketingleiter bei B&amp;R</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/werner-gropp-ist-neuer-marketingleiter-bei-br/</link>
			<description>&quot;Eine spannende und sehr vielversprechende Aufgabe in einem attraktiven Technologie-Unternehmen, das  über Wachstumspotenzial verfügt&quot;, so Werner Gropp, neuer B&amp;R Marketingleiter. Beim Unternehmer ist der Kommunikationsexperte für das weltweite Marketing verantwortlich und koordiniert die Bereiche ‚Marketing Services’ und ‚Marketing Communications’. Sein Ziel ist es, die globale Marktpositionierung von B&amp;R als Gesamtlösungsanbieter in der Automation nachhaltig zu stärken. Im Fokus liegt der Ausbau in den relevanten Marktsegmenten der Steuerung, Antriebstechnik und Visualisierung. Mit Anfang des Jahres übernimmt er die Verantwortung für die Stelle. Zuletzt durchlief der Manager bei Emerson Electric ein auf die Bedürfnisse der Industrie ausgerichtetes ‚Leadership Program’. Zudem leitete Gropp über ein Jahrzehnt das Marketing der Division ‚Emerson Network Power’ für den Indoor- und Outdoorbereich. Während seiner Laufbahn wurde Gropp mehrfach für seine Leistungen ausgezeichnet. Zudem war er mehrfach für den «Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation» nominiert. </description>
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			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>15. Technologie- und Expertenkongress NIDays 2012 in Zürich</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/15-technologie-und-expertenkongress-nidays-2012-in-zuerich-am-6-maerz-dreht-sich-alles-rund-um/</link>
			<description>

Bereits zum 15. Mal findet am 6. März in Zürich der Technologie- und Expertenkongress NIDays 2012 von National Instruments statt. Auch dieses Jahr werden über 350 Entscheidungsträger,  Geschäftsführer und Anwender erwartet, um Erfahrungen auszutauschen, sich über neueste Trends in der Mess- und Automatisierungstechnik zu informieren und Networking zu betreiben.

Eröffnet wird der Kongress von Alex Davern, Chief Operating Officer/Chief Financial Officer und Senior Vice President von National Instruments. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In seiner Keynote wird er Einblicke in zukünftige Produkte und Innovationen von National Instruments geben. Neben sieben parallelen Vortragsreihen mit Technologie- und Anwendervorträgen werden umfangreiche und praxisnahe Workshops angeboten.

Die Anwendervorträge sind in folgende Tracks gegliedert:
 	Graphical Software Development 	Industrial Measurement &amp; Control 	Industrial Data Acquisition &amp; Signal Conditioning 	Automated Test &amp; Measurement 	Mechatronics &amp; Robotics 
Zusätzlich wird es zum ersten Mal fünf Lunch Sessions zum Thema „Engineering Challenges of Mankind“ geben, in welchen auf Herausforderungen und Lösungsansätze spezieller Kernbereiche eingegangen wird.
Abgerundet wird das Kongressprogramm durch eine Podiumsdiskussion sowie die Möglichkeit, am Veranstaltungstag kostenlos die Prüfung zum Certified LabVIEW Associate Developer (CLAD) abzulegen.
Wie bereits im letzten Jahr findet parallel zu den NIDays ein Ausbildner- und Dozententag speziell für Lehrer, Ausbildungs- und Laborleiter sowie für zukünftige Fachkräfte statt.

Detaillierte Agenda und Anmeldung: auf Deutsch unter ni.com/switzerland/nidays,
auf Französisch unter ni.com/suisse/nidays.

ni.com/switzerland]]></content:encoded>
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			<author>patrick.mueller@megalink.ch</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>Photovoltaik-Module mit 33,9% Wirkungsgrad</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/photovoltaik-module-mit-339-wirkungsgrad/</link>
			<description>Das Photovoltaik-Unternehmen Semprius, an dem Siemens als strategischer Partner beteiligt ist, hat bei hochkonzentrierenden Photovoltaik(PV)-Modulen einen Rekord-Wirkungsgrad von 33,9 Prozent erreicht. Der Effizienzgrad der Module wurde am spanischen Instituto de Energía Solar an der Universität Madrid (Universidad Politécnica de Madrid) unter standardisierten Testbedingungen gemessen und zertifiziert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Semprius mit Sitz in Durham im US-Bundesstaat North Carolina entwickelt hochkonzentrierende PV-Module. Mit dem jüngsten Modul-Prototyp des Unternehmens kann dank des Wirkungsgrades von 33,9 Prozent erstmals mehr als ein Drittel der Sonnenenergie direkt in Strom umgewandelt werden. Das stellt in der Branche einen Meilenstein dar, denn führende Modulhersteller erreichen derzeit einen maximalen Modulwirkungsgrad von etwa 20 Prozent mit monokristallinen und etwa 16 Prozent mit polykristallinen PV-Modulen. Unter gleichen Installationsbedingungen können die neuen hochkonzentrierenden PV-Module daher doppelt so viel Leistung pro Quadratmeter liefern wie herkömmliche polykristalline Module. Der Rekordwirkungsgrad wurde in einem Gemeinschaftsprojekt mit dem spanischen Instituto de Sistemas Fotovoltaicos de Concentración und der Universität Madrid vom Instituto de Energía Solar gemessen.
Im Juni 2011 hatte Siemens einen Anteil von 16 Prozent an Semprius erworben, um die innovative Solartechnologie zügig weiterzuentwickeln und zur Marktreife zu führen. Die hochkonzentrierenden PV-Systeme bündeln das Sonnenlicht mit Hilfe integrierter Speziallinsen auf sehr kleinflächige Hochleistungszellen.
Als etablierter Anbieter für schlüsselfertige PV-Anlagen sieht Siemens in der hochkonzentrierenden PV-Technologie grosses Potenzial – insbesondere in Regionen mit hoher Sonneneinstrahlung wie dem Sonnengürtel der Erde. Siemens wird das Portfolio im Photovoltaik-Markt weiter ausbauen und die neue Technologie gemeinsam mit Semprius wettbewerbsfähig machen. Semprius trägt Sorge für die technische Weiterentwicklung der Module, während Siemens notwendige Systemkomponenten wie Nachführungssysteme und Wechselrichter entwickelt. Auch das Design kompletter Solarkraftwerke auf Basis der neuen Module liegt in der Verantwortung von Siemens. Erste Testinstallationen mit den neuen Modulen hat Semprius bereits vorgenommen. Zudem ist derzeit eine Pilotfertigung in Henderson, US-Bundesstaat North Carolina, im Bau. Ab der zweiten Jahreshälfte 2012 soll dort die Serienfertigung für hochkonzentrierende PV-Module anlaufen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Barcodescanner mit extrem schneller Bildverarbeitungstechnik </title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/barcodescanner-mit-extrem-schneller-bildverarbeitungstechnik/</link>
			<description>Die neue Handscanner-Baureihe SG20 von Intermec wartet mit aussergewöhnlich schneller 2D-Bildverarbeitungstechnik für hochresponsives, omnidirektionales Scannen auf. Die SG20-Serie wurde entwickelt, um Barcode-Scan-Prozesse in Handel, Gesundheitswesen, Lager und Industrie zu beschleunigen. Durch die im Wettbewerbsvergleich mehr als 50 Mal höhere Bewegungstoleranz minimiert der SG20-Scanner den Zeit- und Arbeitsaufwand für das Einlesen von Barcodes. </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mit der Fähigkeit zum echten omnidirektionalen Einlesen von 1D- und 2D-Barcodes und der beeindruckenden&nbsp; Bewegungstoleranz können die Nutzer Barcodes in Rekordzeit und in jeder beliebigen Richtung einlesen”, so David Downey, General Manager of Data Capture von Intermec. 
Das formschöne und ergonomische Design der SG20-Baureihe unterscheidet sich von herkömmlichen, pistolenförmigen Handscannern. Die SG20-Serie ist mit ihrem ergonomischen&nbsp; Griff und dem ideal für konstanten und täglichen Einsatz positionierten Trigger auf Benutzerkomfort optimiert. Darüber hinaus bietet die SG20-Reihe zahlreiche weitere Auswahlmöglichkeiten. Die Modelle sind mit linearen 1D- oder 2D-Hochleistungsimager sowie&nbsp; mit Bluetooth-Konnektivität oder als kabelgebundene Geräte erhältlich. 
Besserer Kassenprozess
Dank der Auslegung auf schnelles und präzises Scannen an der Kasse garantiert der zuverlässige SG20-Scanner das einfache und konsistente Einlesen von 1D- und 2D-Barcodes und beschleunigt so den Service für die Kunden. Aufgrund seines ergonomischen Designs eignet sich der SG20 perfekt für den Einzelhandel und den dort eingeschränkten Platz und Nutzerkomfort. Die grosse, mehrfarbige LED-Anzeige bestätigt einen erfolgreichen Scan mit einem hellen Symbol.
Der SG20 ist vom 13.-15. März 2012 auf dem Intermec Messestand auf der LogiMat 2012 in Halle 5 an Stand 340 zu sehen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:24:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kommunizieren, aber richtig</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/kommunizieren-aber-richtig/</link>
			<description>Den Dienstag 13. März 2012 müssen sich alle Netzwerkspezialisten im Kalender ankreuzen, um die &quot;Communication Conference&quot; nicht zu verpassen. Die Veranstaltung rund um industrielle Kommunikation an der Fachhochschule Windisch legt ein spannendes Rahmenprogramm vor und bietet der Branche eine Plattform, sich mit Kollegen und Interessierten auszutauschen und voneinander zu profitieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Dienstag 13. März 2012 findet an der Fachhochschule Windisch wieder die &quot;Communication Conference&quot; statt. Fachleute und Experten der Schweizer Marktführer bieten einen eintägigen Überblick über Technologien, Trends und Erfahrungen rund um die Datenkommunikation in der Automation und Industrieverkabelung.Träger, Rahmenprogramm und Inhalt. Getragen wird der Event von der Quersektion 200 des swissT.net – die branchenübergreifende Plattform für alle relevanten Standards und Technologien der industriellen Datenkommunikation. Die Fachvorträge, Lösungspräsentationen und Workshops vermitteln praxisnahes Wissen im Kommunikationsmarkt direkt vor Ort. An der Tischmesse präsentieren Aussteller die neuesten Produkte und stehen Red und Antwort (Programm und Ausstellerliste kann online eingesehen werden).Der Event konzentriert sich auf die Themen und Probleme, die die Fachwelt beschäftigt: ob von hybriden Daten /Power-Verbindungen bis hin zu Lösungen für die permanente Überwachung mit Profibus, Data Center oder WLAN. Die Veranstaltung ist die Plattform, sich überbetrieblich auszutauschen, die neusten Entwicklungen zu sichten und von den Erfahrungen der Berufskollegen zu profitieren.
Das Wichtigste in Kürze
Datum: 13 März 2012Öffnungszeit: 8.30 bis 17 UhrOrt: Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Windisch (für Karte klicken)Kosten: Eintritt bei Onlineanmeldung kostenlos (sonst CHF 80.-)Anmeldung: www.swisstmeeting.ch
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			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>HMI System mit Siegerpotential</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/hmi-system-mit-siegerpotential/</link>
			<description>Ein intuitives Bedienkonzept mit klarer Symbolik - damit stellt das neue KHS Bedienpanel den Benutzer in den Mittelpunkt und konnte im Rahmen des „iF communication design award 2011“ mehr als überzeugen. Unter rund 900 Produkten wurde das neuentwickelte HMI System von der Jury mit dem begehrten „iF gold award“ ausgezeichnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Entwickelt in enger Kooperation mit B&amp;R trägt das innovative Maschinenbediensystem, basierend auf modernster Power Panel Technologie, sämtlichen Ansprüchen der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie Rechnung. Durch die optimale Verknüpfung von Ergonomie, Navigation und Design ist es möglich, komplexe Prozesse verständlich abzubilden und den Bediener bei der einfachen Handhabung optimal zu unterstützen.
Neue Massstäbe in der Maschinenbedienung
Ausgeführt im modernen Flatscreen Design, erfüllt das Bedienpanel die strengen Hygienevorschriften der Lebensmittel- und Verpackungsbranche. Ein resisistiver Touchscreen im 4:3 Format kombiniert mit den B&amp;R Leuchtringtasten mit Multicolor LEDs sorgen für höchsten Bedienkomfort. Farbige Abbildungen, Icons und interaktive Handlungsanweisungen tragen darüber hinaus zur einfachen Parametereingabe bei. Ein integriertes RFID System unterstützt bei der Benutzerverwaltung. So ist ein jeweils an den Bedieneranfordungen orientierter Zugriff auf unterschiedlich detaillierte Ansichten und Bedienebenen realisiert.
Entscheidender Pluspunkt des neuen HMI Systems ist die Zusammenführung ehemals heterogener Bedienoberflächen der Maschinen einer Produktionslinie. Als zentrale Bedien- und Steuerungseinheit vereint der Panel PC von B&amp;R Steuerungsfunktionalität, Visualisierung und Antriebstechnik in einer Einheit. So ist das Steuern und Überwachen einzelner Maschinen und kompletter Produktionslinien in einem Interface möglich.
HMI System gewinnt „red dot design award“
Neben der iF-Prämierung konnte das von KHS und B&amp;R gemeinschaftlich entwickelte Bedienpanel eine weitere Auszeichnung verbuchen. So wurde das moderne Maschinenbediensystem im Rahmen einer Feier im red dot design Museum, Essen, mit dem Qualitätssiegel „red dot: best of the best“ versehen. Unter rund 6.000 Anmeldungen aus 44 Ländern erhielt nur knapp ein Prozent diese begehrte Ehrenauszeichnung. Des Weiteren erfolgte die Nominierung zum „Designpreis Deutschland 2012.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:10:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Q1 2012 rocks well</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/q1-2012-rocks-well/</link>
			<description>Rockwell Automation hat seine ersten Quartalszahlen für das Fiskaljahr 2012 bekannt gegeben. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Umsätze im ersten Quartal 2012 um 8 Prozent von 1'365 Millionen US-Dollar auf 1'473 Millionen US-Dollar. &quot;Das erste Quartal konnten wir mit sehr guten Umsatz- und Ertragssteigerungen abschliessen. Die Segmentmarge konnte erweitert werden. Die Wachstumsraten in den Regionen variierten, speziell im Bereich Solutions. Der Bereich Process hatte ein erfolgreiches Quartal, mit Umsatzwachstum von 22 Prozent. Wir konnten im gesamtwirtschaftlichen Umfeld einen erfolgreichen Start in das neue Fiskaljahr verzeichnen“, so Keith D. Nosbusch, CEO von Rockwell Automation.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:08:00 +0100</pubDate>
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			<title> LeCroy-Produkte fliessen durch Digi-Key-Vertriebskanal</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/lecroy-produkte-fliessen-durch-digi-key-vertriebskanal/</link>
			<description>LeCroy kündigte eine internationale Vertriebsvereinbarung mit Digi-Key an. Das globable Vertriebsnetz von Digi-Key soll ferner die Produkte von LeyCroy für Entwickler von elektronischen Designs und Einkäufer von Produktionsanlagen einfach und schnell zugänglich machen. Demgegenüber unterstützt der Oszilloskopen-Hersteller wiederum Digi-Key, für Entwickler und Beschaffungsexperten die richtigen Produkte und Lösungen zu finden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die Zusammenarbeit mit Digi-Key wird nicht nur zu unserem globalen Wachstum beitragen,&quot; so Roberto Petrillo, LeCroy Worldwide Vice President of Sales, &quot;ihre internationale Kommunikationstechnologie und ihr logistischen Fachwissen wird Entwicklern auf der Suche nach unseren Produkten einen überlegenen Service in den Bereichen Produktverfügbarkeit, termingerechte Lieferung und schnelle Reaktionsfähigkeit garantieren.&quot; Die Zusammenarbeit erweitert darüber hinaus das Betreuungsnetzwerk für LeCroy Produkte. Jeff Shafer, Vice President, Global Interconnect, Passives, and Electromechanical Product, Digi-Key Corporation fügt hinzu: &quot;LeCroy ist eine willkommene Ergänzung zu unserer grossen Auswahl an Qualitätslieferanten. Wenn man eine respektierte Marke wie LeCroy aufnimmt, so bietet das unseren weltweit ansässigen Kunden nicht nur qualitativ hochwertige Produkte, es erfüllt auch unser Qualitätsversprechen, immer das breiteste Angebot an Geräten auf Lager zu haben.&quot;
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			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:39:00 +0100</pubDate>
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			<title>Beckhoff in der Kategorie &quot;Innovation&quot; vorne mit dabei</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/beckhoff-in-der-kategorie-innovation-vorne-mit-dabei/</link>
			<description>Bereits zum vierten Mal in Folge wurde der Automatisierungsspezialist Beckhoff von Microsoft mit dem Windows Embedded Partner Excellence Award geadelt. Im Rahmen der Verleihung in Lissabon, nahm Stefan Hoppe, Produktmanager TwinCAT bei Beckhoff, den Windows Embedded Partner Excellence Award in der Kategorie „Innovation“ im Oktober 2011 entgegen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Beckhoff ist seit November 2006 Microsoft Windows Embedded Gold Partner. Diesen Titel verleiht Microsoft seinen Partnerunternehmen, die die Windows-Embedded-Technologie auf innovative und kreative Weise einsetzen, um die Ergebnisse des Unternehmens zu steigern. Bereits in den Vorjahren gewann Beckhoff den Excellence Award in verschiedenen Kategorien. Auch 2011 konnte das Unternehmen seine Rolle und Fachkompetenz als Hersteller PC-basierter Automatisierungskomponenten und -systeme erneut behaupten.Beckhoff wurde für die Entwicklung der neuen Automatisierungssoftware TwinCAT 3 in der Kategorie «Innovation» ausgezeichnet. «Durch die Integration von Microsoft Visual Studio bietet TwinCAT 3 die Möglichkeit auch C/C++, neben den Sprachen der IEC 61131, zu nutzen, um Applikationen im Bereich der industriellen Automatisierung in Echtzeit programmieren und debuggen zu können», berichtet Stefan Hoppe, Produktmanager TwinCAT bei Beckhoff.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:29:00 +0100</pubDate>
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			<title>Energiescouts vs. Energiefresser</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/energiescouts-vs-energiefresser/</link>
			<description>Das Ausbildungsprojekt &quot;ebm-papst Energiescouts&quot; zählt zu den diesjährigen Preisträgern des Wettbewerbs &quot;365 Orte im Land der Ideen&quot;. Das Unternehmen überzeugte die Jury mit dem Projekt, mit dem bereits ab der Ausbildung ein Schwerpunkt auf Energieeinsparung und Klimaschutz gelegt wird. Im Rahmen der unternehmenseigenen Klimaschutzstrategie &quot;GreenTech&quot; sind Auszubildende im Unternehmen unterwegs und suchen nach Energiesparpotenzialen. Ausgestattet sind die Energiescouts mit hochsensiblen Geräten wie Druckluftmessgerät und Wärmebildkamera.
Lisa Bahr, Projektverantwortliche: &quot;Unsere Aufgabe ist es, Energiefresser im Unternehmen aufzuspüren und zu entschärfen. Ich finde es gut, dass sich ebm-papst stark für den Umweltschutz einsetzt und wir profitieren von unserem Wissen auch für den Alltag.&quot;
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			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ein Schweizer holt die Krone</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/ein-schweizer-holt-die-krone/</link>
			<description>Walter Vollenweider ist einer der 12 Preisträger, die Siemens als &quot;Erfinder des Jahres 2011“ ausgezeichnet hat. Der Konzern hat im Geschäftsjahr 2011 die Anzahl seiner Erfindungen gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent gesteigert – auf rund 8600 Erfindungen. In Europa hat das Unternehmen erstmals den Spitzenplatz bei den Patentanmeldungen erreicht. Entscheidend dazu beigetragen haben die zwölf Forscher, Entwickler und Tüftler!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Walter Vollenweider setzt sich für die stetige Optimierung von optischen Rauchmeldern ein. Seine Erfindungen verringern die Zahl der Fehlalarme und ermöglichen durch neue Bauweisen unauffällige Designs sowie Kosteneinsparungen in der Produktion. Der Tüftler arbeitet bei der Siemens-Division Building Technologies in Zug. Er hat Elektrotechnik an der ETH Zürich studiert und begann seine berufliche Laufbahn vor 35 Jahren ursprünglich in der Nachrichtentechnik. Seit er sich den Rauchmeldern zugewandte, konnte er zusammen mit Kollegen bereits mehrer Patente anmelden. Innerhalb des Entwicklungsteams gilt Vollenweider gar als Spezialist für ästhetisch ansprechende Lösungen. «Rauchmelder sollen das Gebäude schützen, aber nicht verschandeln. In Museen, repräsentativen Eingangshallen und historischen Gebäuden müssen sie deshalb möglichst unauffällig sein», erklärt der Ideenschmied.Pioniergeist ist Lebenselixier. Siemens hat im Geschäftsjahr 2011 die Anzahl seiner Erfindungen gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent gesteigert – auf rund 8600 Erfindungen. In Europa hat das Unternehmen erstmals den Spitzenplatz bei den Patentanmeldungen erreicht. Entscheidend dazu beigetragen haben zwölf besonders erfolgreiche Forscher und Entwickler, die Siemens als &quot;Erfinder des Jahres 2011&quot; ausgezeichnet hat – darunter auch Vollenweider.&quot;Pioniergeist ist unser Lebenselixier – wir brauchen solche Menschen, die etwas bewegen wollen, engagierte und kreative Mitarbeiter die Neuland betreten&quot;, sagt Siemens - Chef Peter Löscher. Dieser kündigte an, im Geschäftsjahr 2012 die Investitionen in Forschung und Entwicklung von 3,9 Milliarden Euro im vergangenen Geschäftsjahr um weitere rund 500 Millionen Euro aufzustocken
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			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:47:00 +0100</pubDate>
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			<title>..einen unerwarteten Einstieg in ein von Technik dominiertes Thema.&quot;</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/einen-unerwarteten-einstieg-in-ein-von-technik-dominiertes-thema/</link>
			<description>Der Schweizer Verkabelungsspezialist R&amp;M realisierte 2011 einen unkonventionellen Unternehmensfilm, der auch die Jury des Cannes Corporate Media &amp; TV Awards überzeugte. Darum zeichnete sie den Beitrag mit dem Silbernen Delphin aus – dem zweiten Preis für internationale Unternehmensfilme (Corporate Films). Der Film wurde gemeinsam mit den Zürcher Spezialisten von Seed Audio-Visual Communication und Topicfilm gedreht. Die Sequenz hatte sich gegen rund 410 Mitbewerber aus aller Welt durchgesetzt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mit unserem Film schaffen wir einen unerwarteten Einstieg in ein von Technik dominiertes Thema. Humorvoll und emotional. Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser erfrischenden Geschichte die Sympathien unserer Zielgruppen gewinnen“, so Mitinhaber und CQO Peter Reichle dazu. R&amp;M hatte sich bewusst für diesen Storytelling-Ansatz entschieden – und gegen einen klassischen Informationsfilm. Der Film mit dem Titel ‘ehlermeldung (gemeint ist: Fehlermeldung) wurde mit Seed Audio-Visual Communication und Topicfilm gedreht und überrascht mit der Geschichte zweier Datenpakete.
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			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:03:00 +0100</pubDate>
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			<title>HFU baut Informatikstudium aus</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/hfu-baut-informatikstudium-aus/</link>
			<description>Die Höhere Fachschule Uster (HFU) bietet ab diesem Spätsommer 2012 gleich zwei neue ICT-Studiengänge an.  Exklusiv im Kanton Zürich kann in Uster die  Fortbildung zum System- und Netzwerktechniker mit eidgenössischem Fachausweis absolviert werden. Ebenfalls in Uster wird der neue Lehrgang zum Applikationsentwickler mit eidgenössischem Fachausweis angeboten. Der  Verband &quot;ICT-Berufsbildung Schweiz&quot; hat die eidgenössischen Fachausweise für Informatiker konzipiert, um mit dem globalen Markt Schritt zu halten.</description>
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:48:00 +0100</pubDate>
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			<title>&quot;Wir sind hocherfreut über diese Auszeichnung...&quot;</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/wir-sind-hocherfreut-ueber-diese-auszeichnung/</link>
			<description>Der weltweit tätige Spezialist in Energiemanagement, Schneider Electric, wurde in Abu Dhabi in der Kategorie Grossunternehmen für seine Leistungen im Bereich erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Rahmen des &quot;World Future Energy Summit&quot;-Gipfeltreffens am 17. Januar 2012 im Hotel Emirates Palace statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[«Wir sind hocherfreut über diese Auszeichnung. Sie ist Beweis dafür, dass wir mit unserem Engagement für nachhaltige Entwicklung auf dem richtigen Weg sind», so Jean-Pascal Tricoire, Präsident und CEO von Schneider Electric. Der Konzern wurde in Abu Dhabi in der Kategorie Grossunternehmen für seine führenden Leistungen im Bereich erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit ausgezeichnet. 
Vielversprechende Projekte stachen heraus. Im Speziellen wurden Schneider Electrics Cleantech-Projekte gewürdigt, wie zum Beispiel die Initiative BipBop, ein unternehmensweites Corporate Social Responsibility-Programm mit dem Ziel, ärmeren Ländern und Regionen mit eingeschränkter oder nicht vorhandener Elektrizitätsversorgung den Zugang zu verlässlicher, erschwinglicher und sauberer Energie zu ermöglichen.Unter den Lösungen für Energieeffizienz wurde bei der Würdigung insbesondere EcoStruxure hervorgehoben. Dabei handelt es sich um ein Konzept zur Energieoptimierung. Über dieses lassen sich sämtliche Energie-Komponenten wie unter anderm der Stromverbrauch und -verteilung, die Kühlung, oder die Heizung steuern.General Scheich Mohammad Bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz der Vereinigten Arabischen Emirate und stellvertretender Ober-befehlshaber der Streitkräfte, überreichte den &quot;Zayed Future Energy&quot;-Preis Jean-PascalTricoire. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Gipfeltreffens &quot;World Future Energy Summit&quot; am 17. Januar 2012 im Hotel Emirates Palace in Abu Dhabi statt.
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			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>&quot;Opportunity&quot; wurde fündig</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/opportunity-wurde-fuendig/</link>
			<description>Der Marsrover &quot;Opportunity&quot; hat auf seiner nun achtjährigen Mars-Expediton bemerkenswerte Hinweise über die Existenz von Wasser auf dem Mars gefunden. Laut der NASA hat der Rover Ende 2011 auffällig helle Adern eines Minerals entdeckt – offenbar ist es Gips – der sich durch fliessendes Wasser abgelagert hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Wissenschaftler sind die von &quot;Opportunity&quot; gefundenen Gips-Ablagerungen auf dem Mars eine Sensation. Der Fund beweist, dass an dieser Stelle einst Wasser floss. Auf seinem Weg durch die Meridiani-Ebene stiess der Marsrover zufällig auf die hellen Streifen im Untergrund.Die Analyse des Minerals soll helfen, die Geschichte des Planeten besser zu verstehen: So war vor Milliarden Jahren die Marsatmosphäre wesentlich dichter und an seiner Oberfläche gab es offenbar reichlich Wasser. Heute ist die Atmosphäre dafür zu dünn.Chemische Reaktion hinterliess Spuren. Die Ablagerungen haben sich an der Stelle der Marsoberfläche gebildet, wo dereinst Wasser aus Rissen im Untergrund Wasser ausgetreten ist. Das aus vulkanischem Gestein herausgelöste Kalzium floss anschliessend weg und reagierte mit Schwefel, der entweder auch aus dem Gestein oder aus vulkanischen Gasen stammte. Eine der untersuchten Gips-Ablagerungen am Rande des Endeavour-Kraters ist etwa 50 Zentimeter lang und zwei Zentimeter breit. Laut dem Rover-Chefwissenschaftler Steve Squyres von der Cornell University in Ithaca findet sich dieses Gestein zwar häufig auf der Erde, aber auf dem Mars grenzt der Fund an ein Wunder.
Schweizer Spezialist ist mit an Bord.&quot;Opportunity&quot; feiert im Januar 2012 seinen achten Geburtstag auf dem Roten Planeten. Ursprünglich war ein operativer Einsatz von nur 90 Tagen geplant. Doch Motoren aus dem Hause Maxon sorgen dafür, dass der Rover sicher über den Marsboden gleitet. In &quot;Opportunity&quot; stecken nämlich insgesamt 39 DC-Motoren des Antriebsspezialisten. Eingesetzt werden sie zum Beispiel für den Antrieb des Roboterarms, für den Gesteinsbohrer oder für die Bedienung der Kamera. Durch geringe Anpassungen wurden die Motoren für die harten Umweltbedingungen ausgelegt, denn auf der Marsoberfläche herrschen Temperaturschwankungen von -120 bis +25 Grad Celsius. Und auch die überwiegend aus Kohlendioxid bestehende Atmosphäre ist eine spezielle Umgebung für die hochpräzisen Motoren.Einst waren zwei Rover auf dem Mars unterwegs, doch zum Opportunity-Zwilling &quot;Spirit&quot; hatte die NASA seit März 2010 keinen Kontakt mehr. Ein Nachfolger ist jedoch schon auf dem Weg: Das im November 2011 gestartete Weltraumlaboratorium Curiosity soll im August 2012 auf dem Mars landen.
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			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Igus-Industriekomponenten gewinnen Designpreis</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/igus-industriekomponenten-gewinnen-designpreis/</link>
			<description>Gutes Produktedesign zahlt sich in puncto Haltbarkeit und Kosteneffizienz aus. Zudem erweitern darauf aufbauende durchdachte Baukastensysteme die Gestaltungsmöglichkeiten der Nutzer. Diese Meinung vertritt auch die Jury des renommierten iF Product Design-Award und zeichnete vier Produkte von Igus der Kategorie &quot;Industrie&quot; aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das leichte &quot;Robolink&quot;-Mehrachsgelenk wurde in einem Open-Source-Entwicklungsprozess mit über 120 Beta-Testern entwickelt. Seine Bewegung wird über Seilumlenkungen und Führungen realisiert, wodurch es von seiner Steuerung getrennt ist und so zum Beispiel unter Wasser oder in rauen Umgebungen eingesetzt werden kann.Flexibel und günstig automatisieren. Das Herzstück der intelligenten Förderkette &quot;Pikchain&quot; sind speziell entwickelte Förderkettenglieder und eine kontinuierlich mitlaufende e-kette. Über eine Drehdurchführung versorgt das Modul die einzelnen Kettenglieder konstant mit Energie, Medien und Signalen. So kann jedes Kettenglied mit Saugern, Werkzeugen, Greifern, Sensoren oder Kameras bestückt werden und ist mit bis zu 5 kg belastbar.
Kompakt und leicht zu bewegen. Das Baukastenprinzip der Drylin W-Familie mit verschiedensten Schienen, Gleitfolien, Lagern und Schlitten ermöglicht massgeschneiderte Lösungen für schmierfreie lineare Bewegungen. Zwei neue Schlittenvarianten erweitern das Programm. Der kompakte Drylin W Mono-Slide-Führungsschlitten eignet sich mit nur 22 mm Bauhöhe für besonders flache Bauräume. Der zweite prämierte Schlitten basiert auf vier Drylin WJRM-Hybridlagern. Diese Lagervariante kombiniert die Vorteile der präzisen Führung durch Gleitlagerung und des leichten Laufs durch Rollenlagerung.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:52:00 +0100</pubDate>
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			<title>Maschinenbau einmal anders</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/maschinenbau-einmal-anders/</link>
			<description>Die Lego-Steine im 2×4- und 1×2-Format werden säuberlich sortiert. Und, im Anschluss nach Farbe abgelegt. Basierend auf 28 LEGO Mindstorms NXT Motoren – deren Software vollständig in NI's LabView programmiert wurde – 7 Prozessoren, 4 Farbsensoren und 14 Tastsensoren wurde die Sortiermaschine von Dynaway in über 800 Stunden gebaut. Die Programmierung dauerte noch einmal 250 Stunden. Erstaunlich, oder? </description>
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			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:40:00 +0100</pubDate>
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			<title>Programmieren wird noch effizienter</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/programmieren-wird-noch-effizienter/</link>
			<description>Seit mehr als zehn Jahren bietet der Automatisierungsspezialist Jetter Automatisierungsspezialisten ein Tool, mit dem sich Steuerungsanwendungen komfortabel und in Klartext programmieren lassen: JetSym mit der Klartext-Hochsprache JetSym STX. Die neueste Version 4.4 enthält eine Reihe von Neuerungen, die Programmierung und Inbetriebnahme noch effizienter machen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die wichtigsten Änderungen betreffen den Setup und das Programmieren von Servoantrieben mit Motion API (API = Application Programming Interface) in JetSym STX. Damit ergeben sich viele neue Möglichkeiten, wie zum Beispiel das Zusammenfassen von mehreren Achsen in Listen. Der Aufruf einzelner Achsen geschieht über einen Pointer. Damit&nbsp; können Programme kompakter gestaltet werden, da eine Routine, die mehreren Programmen gemeinsam ist - wie zum Beispiel die Initialisierung - nur einmal geschrieben werden muss. Der Antrieb darin wird nur über den Pointer adressiert. Darüber hinaus ist es auch möglich, Achsadressen in Funktionen oder Objekten zu verwenden. Bei der Verwendung von Motion API besteht für den Programmierer kein Unterschied mehr, ob die Achse am Systembus oder an Ethernet angeschlossen ist.
Der Motion Setup wurde komplett überarbeitet und kann zur Überwachung von Einzelachsen eingesetzt werden. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Bedienbarkeit gelegt. Eingabewerte außerhalb des vorgesehenen Wertebereichs werden rot dargestellt. Bei der Motorauswahl wird angezeigt, ob für den gewählten Motor unterschiedliche Parametersätze zur Anwendung kommen. Dies geschieht in Abhängigkeit von der Zwischenkreisspannung, mit der er betrieben wird. Auf den Motion-Setup-Seiten wird der Benutzer durch eine grafische Darstellung des Verfahrbereichs sowie durch ein einfaches Mini-Oszilloskop unterstützt.
Ein neuer Autotext bietet dem Anwender eine Reihe von bereits vorgefertigten Befehlen,&nbsp; bei denen nur noch die Variablennamen eingesetzt werden müssen. Damit lassen sich bereits bei der Codeerstellung des Programms typische Syntaxfehler vermeiden. Der Anwender kann auch selbst Befehlssätze anlegen.
Daneben gibt es noch eine Reihe hilfreicher Features. So können nun zum Beispiel im Oszilloskop bis zu 32 Kanäle anzeigt werden. Weitere Neuerungen betreffen den Programmeditor, das Anzeigen von Variablen im Setup-Fenster und die Bibliotheksverwaltung. 
Die neueste JetSym-Version lässt sich ab sofort von der Jetter-Homepage www.jetter.de downloaden. Bis zu einem kompilierten Programmcode von 4 kB lässt sich das Tool lizenzfrei testen und anwenden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:21:00 +0100</pubDate>
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			<title>Siemens büsst Gewinn ein</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/siemens-buesst-gewinn-ein/</link>
			<description>Im Oktober begann für Siemens ein neues Geschäftsjahr. Heute Dienstags legte die Unternehmensführung die Zahlen für das erste Quartal vor: der Gewinn brach ein und Neuaufträge schwinden aufgrund der weltwirtschaftlichen Abkühlung. &quot;Wir müssen hart arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen&quot;, so Unternehmenschef Peter Löscher.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Konzerngewinn sank im ersten Geschäftsquartal 2011/12 im Vorjahresvergleich von 1,75 Milliarden Euro auf 1,46 Milliarden Euro. Hohe Sonderlasten von 344 Millionen Euro aus Projekten - wie u.a. der Zugtechnik - und der Umbau der Medizintechniksparte verhagelten dem Unternehmen den Jahresauftakt. Der Umsatz hingegen legte um zwei Prozent auf 17,9 Milliarden Euro zu.
Einfluss der Weltkonjunktur. Bei Auftragseingängen spürt Siemens&nbsp; zunehmend die abgeschwächte Weltkonjunktur: Das Volumen neuer Aufträge sank auf 19,8 Milliarden Euro - ein Minus von fünf Prozent. Trotzdem bekräftigte Siemens-Chef Peter Löscher die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr. So werde einen Gewinn von sechs Milliarden Euro angestrebt. &quot;Die Unsicherheiten der anhaltenden Schuldenkrise haben auch in der Realwirtschaft Spuren hinterlassen&quot;, erklärte er.
&quot;Wir müssen hart arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen&quot;, so Löscher.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:27:00 +0100</pubDate>
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			<title>Älter, dicker, teurer: Wie bleibt die Schweiz gesund?</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/aelter-dicker-teurer-wie-bleibt-die-schweiz-gesund/</link>
			<description>Jeder zweite Schweizer ist zu dick. Auch die Lebenserwartung steigt von Jahr zu Jahr an. Und, die neue Spitalfinanzierung sorgt derweil für rote Köpfe. Wie können die Kosten des Gesundheitswesens in den Griff bekommen und gleichzeitig die Qualität erhalten werden? Oder, welche Massnahmen können die Gesundheit des Einzelnen verbessern? Fragen über Fragen, die illustre Gesundheitsexperten im Rahmen vom Maxon-Fabrikgespräch erörtern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiter Infos zum Event finden man auf dem&nbsp;Netz.
Das Wichtigste in Kürze
Wann: 9. Februar 2012, 18 UhrWo: Maxon Motor, TC IIIAnmeldung:&nbsp;Per E-Mail (fabrikgespraech@maxonmotor.com), Telefon (041 666 15 00) oder Fax (041 666 18 18)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:41:00 +0100</pubDate>
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			<title>RS Components an den Elektra Awards vorne mit dabei</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/rs-components-an-den-elektra-awards-vorne-mit-dabei/</link>
			<description>Die Elektra Awards sind der Höhepunkt im Kalender der Elektronikindustrie. In diesem Jahr wählte die Jury von Industrieexperten RS als ”Distributor des Jahres&quot; aus und hob den Distributor unter den Siegern als ”Unternehmen des Jahres” besonders hervor. &quot;Wir fühlen uns durch diese beiden Auszeichnungen im Rahmen der Elektra Awards sehr geehrt&quot;, freut sich Glenn Jarrett, Head of Electronics Marketing von RS Components, stolz über diesen Doppelerfolg. Die Juroren zeichnete RS in beiden Kategorien für seine technologische Innovationen und geschäftliche Erfolge aus. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Zünglein an der Waage war, wie das Unternehmen die Marktabdeckung durch seine Online-Präsenz und die Menge der Produkteinführungen erweitert hat und darüber hinaus die Community der Entwickler unterstützt und ihnen Lösungen anbietet. Schlüsselelemente sind dabei leistungsstarke Entwicklungswerkzeuge und -ressourcen, die das Unternehmen den Anwendern kostenlos zur Verfügung stellt.
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			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>ebm-papst ist Klimaschutz-Unternehmen </title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/ebm-papst-ist-klimaschutz-unternehmen/</link>
			<description>&quot;Ich freue mich, dass unsere ergriffenen Massnahmen im Bereich Umweltschutz mit dieser Mitgliedschaft honoriert werden“, sagt Hans-Jochen Beilke, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe: „Im Zuge unserer grünen Firmenphilosophie, haben wir viel erreicht. Wir sind weiterhin bestrebt, uns ständig zu verbessern“, so der Unternehmer. Seit 2010 zählt Ebm-Papst zu den Mitgliedern der Klimaschutz- und Energieeffizienzgruppe der Deutschen Wirtschaft. Eine Jury hatte den Hersteller von Ventilatoren und Motoren für das hohe Umweltengagement  im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz ausgezeichnet.</description>
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			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>„Serious Gaming“: spielend lernen Leben zu retten </title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/serious-gaming-spielend-lernen-leben-zu-retten/</link>
			<description>Auf der Learntec in Karlsruhe (31. Januar bis 2. Februar) zeigt Dassault Systèmes auf dem Stand F41 in der dm-Arena seine dreidimensionalen Serious Gaming-Lösungen und informiert auf dem begleitenden Kongress über die Entwicklung lebensnaher Spielerfahrungen. Zudem präsentiert das Unternehmen mit seinem Kooperationspartner Visenso, Anbieter von Visualisierungs- und Virtual Reality (VR)-Software und -Komplettlösungen, am Stand den „Cyber-Classroom“ für Bildungsinstitutionen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die&nbsp;Learntec&nbsp;gilt als Leitmesse für professionelle Bildung, Lernen und IT und findet jährlich in Karlsruhe statt. Im Fokus stehen dabei die Verknüpfung von Bildung, Lernen und IT in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Über 200 Austeller aus 10 Nationen zeigen auf der Messe ihre Produkte und Anwendungen aus den Bereichen Bildungsmanagement, Content, Hardware, Tools und Technologien, Training und Coaching sowie Wissensmanagement.&nbsp;
Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die Anwendungen „Staying Alive“ sowie „Offshore Oil and Gas Platform“ von&nbsp;Dassault Systèmes&nbsp;und die von&nbsp;Visenso&nbsp;entwickelte virtuelle 3D-Lernumgebung „Cyber-Classroom“. Bei den 3D-Echtzeitanwendungen handelt es sich um so genannte „Serious Games“, die neben dem Unterhaltungswert spielerisch Wissen vermitteln.&nbsp;
„Serious Games“ richten sich nicht nur an Kinder und Jugendliche, sondern werden ebenso in der Erwachsenenbildung eingesetzt. Komplizierte, neue oder gefährliche Sachverhalte, sowie Situationen, in denen ein schnelles Reaktionsvermögen gefragt ist, können mit „Serious Games“ beliebig oft ohne Risiko und mit hohem Unterhaltungswert trainiert werden. Durch die lebensnahe Anwendung in 3D können sich Spieler das gerade Erlernte zudem einfacher merken als mit konventionellen Lernmethoden.
&nbsp;Vorort „Serious gamen“
Bei „Staying Alive“ kann der Spieler beispielsweise in einer visualisierten 3D-Umgebung üben, wie er reagieren sollte, wenn jemand einen plötzlichen Herzstillstand erleidet – und somit, wie er im Ernstfall Leben retten kann. Im Spiel geht es dabei wie in der Realität um eine schnelle Reaktion. Auf der Learntec können Besucher das dreidimensionale Spiel am Stand von DS testen.&nbsp;
Auch für Unternehmen kann „Serious Gaming“ interessant sein, besonders bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Mit Hilfe der Simulation „Offshore Oil and Gas Platform“ können sich zum Beispiel zukünftige Mitarbeiter virtuell in 3D auf einer Bohrinsel bewegen und ihre zugedachten Aufgaben trainieren, wie etwa eine Ölprobe entnehmen oder ein Ventil entlüften. Auf der Learntec können Besucher in diese Rolle schlüpfen und sich via Microsoft Kinect und Head Mounted Display frei auf der dreidimensionalen, virtuellen Bohrinsel bewegen.&nbsp;
Beim messebegleitenden Kongress sind Dassault Systèmes und Visenso mit jeweils zwei Vorträgen vertreten. Dabei wird „Staying Alive“ näher erläutert und gezeigt, wie man mit Covise und 3DVIA immersive Umgebungen der Zukunft schafft. Ausserdem wird demonstriert, wie man mit 3DVIA Studio einfach ein neues Spiel entwickeln kann.&nbsp;
Cyber-Classroom, Cinemizer, Headtracker: Mit 3D die Wissenswelt erleben&nbsp;
Mit dem Cyber-Classroom lassen sich komplexe, bislang nicht darstellbare oder nur schwer erklärbare Sachverhalte aus technischen und naturwissenschaftlichen Fächern mit Hilfe von 3D-Echtzeitmodulen darstellen und vermitteln. Durch seine verschiedenen Varianten ist die 3D-Lehr- und Lernumgebung vielseitig einsetzbar, z.B. mit der „Cyber-Classroom school edition“ für allgemeinbildende Schulen oder mit der „Cyber-Classroom vocational training edition“ für Berufsschulen und die betriebliche Aus- und Weiterbildung.&nbsp;
Besucher des DS-Messestandes können durch die 3D-Videobrille „Cinemizer“ von Carl Zeiss direkt und ohne weiteres Ausgabegerät 3D-Stereo-Filme betrachten. Zudem präsentiert Visenso den sensorbasierten „Headtracker“ in Kombination mit dem Cinemizer, der die Kopfbewegung des Nutzers registriert und die entsprechende Blickposition in Echtzeit an die Visualisierungssoftware Covise übermittelt.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Besser sehen mit High-Speed-CMOS-Sensoren </title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/besser-sehen-mit-high-speed-cmos-sensoren/</link>
			<description>Herkömmliche CMOS-Bildsensoren sind für lichtschwache Anwendungen wie Fluoreszenz kaum brauchbar. Zumal grosse, in einer Matrix angeordnete Pixel keine raschen Auslesegeschwindigkeiten erlauben. Ein neues optoelektronisches Bauteil verspricht diesen Prozess zu beschleunigen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[CMOS-Bildsensoren sind im Digitalfotografie-Markt verbreitet. In ihrer Herstellung sind sie wesentlich günstiger und verbrauchen weniger Strom als bisherige Sensoren. Deshalb integrieren die grossen Hersteller von Handy- und Digitalkameras vermehrt nur noch CMOS-Chips in ihre Produkte. Doch die optischen Halbleiterchips stossen an ihre Grenzen: Während die Miniaturisierung in der Unterhaltungselektronik zu immer kleineren Pixelgrößen von etwa 1 Mikrometer führt, sind bei bestimmten Anwendungen grössere Pixel von mehr als 10 Mikrometer nötig. Besonders in Bereichen, in denen nur wenig Licht zur Verfügung steht, wie in der Röntgenfotografie oder in der Astronomie, gleicht die grössere Pixelfläche den Lichtmangel aus. Für die Umwandlung der Lichtsignale in elektrische Impulse sorgen Pinned-Photodioden (PPD). Diese optoelektrischen Bauelemente sind für die Bildverarbeitung relevant und werden in die CMOS-Chips eingebaut. &quot;Doch wenn die Pixel eine bestimmte Grösse überschreiten, haben die PPD ein Geschwindigkeitsproblem&quot;, erklärt Werner Brockherde, Abteilungsleiter am Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS). Denn meistens erfordern lichtschwache Anwendungen hohe Bildraten.&nbsp;
Ladungsträger wandern mit High-Speed.&nbsp;Für dieses Problem haben die&nbsp;Fraunhofer-Forscher&nbsp;&nbsp;eine Lösung gefunden: Die Wissenschaftler haben ein optoelektronisches Bauelement entwickelt, LDPD (Lateral drift field Photodetector). &quot;Darin wandern die durch das einfallende Licht erzeugten Ladungsträger mit High-Speed zum Ausgang&quot;, erklärt der Forscher. Bei der PPD diffundieren die Elektronen lediglich zum Ausleseknoten. Ein vergleichsweise langsamer Prozess, der für viele Anwendungen ausreicht. &quot;Indem wir aber innerhalb des photoaktiven Bereichs ein elektrisches Spannungsfeld in das Bauelement integriert haben, konnten wir diesen Vorgang bis zum hundertfachen beschleunigen.&quot;
Erweiterte Sensoren werden in der Astronomie oder der Röntgenfotografie eingesetzt.&nbsp;Um das neue Bauelement realisieren zu können, erweiterten die Fraunhofer-Forscher den derzeit verfügbaren 0,35 µm-Standard-CMOS-Prozess zur Herstellung der Chips. &quot;Das zusätzliche LDPD-Bauelement darf die Eigenschaften der restlichen Bauteile nicht beeinträchtigen&quot;, so Brockherde. Mithilfe von Simulationsberechnungen gelang es, diesen Anforderungen zu genügen – ein Prototyp der neuen High-Speed-CMOS-Bildsensoren ist bereits verfügbar. Sie eignen sich für Anwendungen, in denen grossflächige Pixel und eine hohe Auslesegeschwindigkeit erforderlich sind: Nicht nur in der Astronomie, bei der Spektroskopie oder in der modernen Röntgenfotografie könnten sie zum Einsatz kommen. Sie taugen auch als 3D-Sensoren, die nach dem Time-of-Flight-Verfahren arbeiten. Dabei senden Lichtquellen kurze Impulse aus, die von den Objekten reflektiert werden. Die Laufzeit des reflektierten Lichts wird dann von einem Sensor erfasst und ergibt ein ganzheitliches 3D-Bild. Diese Technologie ist etwa beim Thema Aufprallschutz von Interesse. Denn die Sensoren können das Umfeld dreidimensional exakt erfassen.&nbsp;
Die vollständige Meldung kann&nbsp;online&nbsp;gelesen werden.
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			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kontron und Plexus spannen zusammen</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/kontron-und-plexus-spannen-zusammen/</link>
			<description>Plexus plant im Januar 2012 die Übernahme der Modul-Fertigung des Kontron Design Manufacturing Services in Penang, Malaysia. Die Vertiefung der Zusammenarbeit wird den strategischen Ausrichtungen beider Unternehmen gerecht. Das Tochterunternehmen der Kontron AG (FWB: KBC), einer der weltweit führenden Anbieter von Embedded Computer Systemen, wird sich im Rahmen des Asset-Deals noch stärker auf die Forschung und Entwicklung in der industriellen Automation, Energietechnik, Medizintechnik und Transportation konzentrieren. Gleichzeitig stärkt die Plexus Corp. mit der Übernahme die eigenen Kapazitäten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Plexus Corp. baut ihre Position im Bereich der kleinen und mittleren Losgrössen von hochkomplexen Kundenlösungen weiter aus. Im Rahmen einer strategischen Kooperationsvereinbarung übernimmt das US-amerikanische Unternehmen die Modul-Herstellung der Münchner Kontron AG im malaiischen Penang.Strukturen bleiben bestehen.&nbsp;Die Produktionsstätten des Tochterunternehmens Kontron Design Manufacturing Services werden zu weiten Teilen an die bereits bestehenden Fertigungskapazitäten der Plexus Corp. in Penang angeschlossen. Plexus übernimmt neben dem Fertigungskomplex auch weite Teile des Personals. Im Gegenzug wird Kontron in den nächsten zwei Jahren Leiterplattenmodule für jährlich rund 100 Mio. US-Dollar von Plexus beziehen. Kontron profitiert hierbei von den Einkaufsvorteilen. Die Übernahmevereinbarung tritt voraussichtlich im Januar 2012 in Kraft und hat ein Gesamtvolumen von ca. 30 bis 35 Mio. US-Dollar.«Mit der strategischen Vereinbarung vertiefen und erweitern wir unsere bereits bestehende Zusammenarbeit mit Kontron. Der Anbieter von Embbedded Computer Systemen ist für Plexus ein wichtiger Partner im Marktsegment Industrie und Gewerbe. Wir freuen uns, die Zusammenarbeit darüber hinaus auch in der EMEA-Region vertiefen zu können. Die für beide Seiten vorteilhafte Vereinbarung zeigt, welchen Wert strategische Partnerschaften haben», erklärt Steve Frisch, Plexus Regional President EMEAUlrich Gehrmann, Vorstandsvorsitzender der Kontron AG ergänzt: «Durch die Partnerschaft mit Plexus können wir uns auf unsere Kernkompetenzen – die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen – konzentrieren. Ausserdem stellen wir damit sicher, dass wir unseren Kunden weiterhin technisch und qualitativ führende Produkte anbieten können.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:06:00 +0100</pubDate>
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			<title>Erfolgreiches Geschäftsjahr für Rohde &amp; Schwarz</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/erfolgreiches-geschaeftsjahr-fuer-rohde-schwarz/</link>
			<description>Der Münchner Elektronikkonzern Rohde &amp; Schwarz blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2010/2011 (Juli bis Juni) zurück. Der Umsatz erhöhte sich im vergangenen Geschäftsjahr von 1,26 Milliarden (Juli 2009 bis Juni 2010) auf 1,58 Milliarden Euro (Juli 2010 bis Juni 2011). Das entspricht einem Plus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Münchner Elektronikkonzern&nbsp;Rohde &amp; Schwarz&nbsp;(Schweizer Vertretung&nbsp;Roschi Rohde &amp; Schwarz AG) blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2010/2011 (Juli bis Juni) zurück. Der Umsatz erhöhte sich im vergangenen Geschäftsjahr von 1,26 Milliarden (Juli 2009 bis Juni 2010) auf 1,58 Milliarden Euro (Juli 2010 bis Juni 2011). Das entspricht einem Plus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Einen Höchststand erreichte auch die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie war zum Geschäftsjahresende auf 8'400 gestiegen. Die weltweiten Investitionen vor allem in die Produktionswerke mit 130 Millionen sowie Ausgaben für Forschung und Entwicklung von 228 Millionen Euro waren insgesamt so hoch wie nie. Mit seinen vier Standbeinen Messtechnik, Rundfunk, Sichere Kommunikation sowie Funküberwachung und -ortung ist das Unternehmen breit aufgestellt. Größter Umsatztreiber war im vergangenen Geschäftsjahr die Mobilfunkmesstechnik. Der anhaltende Boom bei Smartphones und Tablet Computern, aber auch der Start von LTE haben Rohde &amp; Schwarz volle Auftragsbücher beschert.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 19:15:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>WWF wird Mitglied von Energie Zukunft Schweiz</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/wwf-wird-mitglied-von-energie-zukunft-schweiz/</link>
			<description>Mit der vereinbarten Mitgliedschaft von WWF Schweiz bei Energie Zukunft Schweiz (EZS) wird der WWF bei EZS vom Förderer zum Partner. Bereits seit drei Jahren besteht eine erfolgreiche Zusammenarbeit in den Bereichen Energieeffizienz und Solarenergie. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Mitgliedschaft verstärkt der&nbsp;WWF&nbsp;sein Engagement und unterstützt&nbsp;EZS&nbsp;und somit die Energiebranche mit Know-How und innovativen Lösungsansätzen aus seinem internationalen Netzwerk.
Das Potential bei KMUs soll besser erschlossen werden. Ziel einer ersten Phase ist es, mit umfassenden Beratungs- und Umsetzungsdienstleistungen das&nbsp; wirtschaftliche Stromeffizienz-Potential bei KMU besser zu erschliessen. Dieses liegt im Bereich von 5 TWh pro Jahr, respektive rund 10 Prozent des gesamten Stromverbrauchs der Schweiz. Die neuen Angebote umfassen ausführliche und individuelle Informationen, Beratung sowie die Unterstützung bei der Umsetzung von Optimierungsmassnahmen.Unterstützt wird branchenübergreifend.&nbsp;Energie Zukunft Schweiz unterstützt Energieversorger bei der Entwicklung von Programmen und Dienstleistungen zur Erhöhung der Energieeffizienz und erneuerbarer Energie. Neu wird Energie Zukunft Schweiz nebst sieben mittelgrossen Energieversorgungsunternehmen auch von der grössten Umweltschutzorganisation der Schweiz getragen. Gemeinsam bekennen sich alle Mitglieder zu einer nachhaltigen Energiezukunft und sind der klaren Überzeugung, dass sich die Herausforderungen der Energiewende nur branchenübergreifend lösen lassen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:10:00 +0100</pubDate>
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			<title>Das Beste kommt zum Schluss</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/das-beste-kommt-zum-schluss/</link>
			<description>Endlich ist es soweit! Die Artikelserie rund um die vielversprechende Technik der Solid State Drives (SSD) ist fertig. Während die ersten beiden Beiträge theoretische Aspekte der Technologie aufzeigten, wird es jetzt spannend! Und, vor allem praktisch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Denn, der letzte Teil wägt die SSD gegenüber der HDD ab. Dabei machen verschiedene Leistungsindiaktoren deutlich, wer die Nase vorne hat! Lesen Sie den vollständigen&nbsp;Artikel&nbsp;online.&nbsp;
Oder laden Sie die komplette Serie bequem als&nbsp;PDF-File&nbsp;herunter: Alle drei zusammen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:18:00 +0100</pubDate>
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			<title>..von Rohstoffen bis zum fertigen Batteriesystem.</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/von-rohstoffen-bis-zum-fertigen-batteriesystem/</link>
			<description>Mit der &quot;Battery+Stoarge&quot; bietet die Messe Stuttgart Akteuren rund um die Herstellung von Batterie- und Energiespeichersystemen eine eigene Plattform. Sie tritt mit dem Ziel an, die europäische Leitmesse in dieser Branche zu werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die &quot;Battery+Storage&quot; findet vom 8. bis 10. Oktober 2012 und dann im jährlichen Turnus statt. Als umfassende Innovationsplattform wird sie von den Rohstoffen bis zum fertigen Batteriesystem für den mobilen und stationären Einsatz alle relevanten Bereiche thematisieren. Die Messe wendet sich an internationale Fachbesucher aus der Speicherfertigungsindustrie, Dienstleister und Forscher, aber auch Vertreter der wichtigsten Anwenderbranchen wie Elektromobilität, Energieversorgung und Elektroindustrie.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:39:00 +0100</pubDate>
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			<title>Megalink ECO im Dezember</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/megalink-eco-im-dezember/</link>
			<description>Ab sofort ist Megalink-Eco als E-Paper verfügbar. In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem über folgende Themen: Im perfekten Anströmwinkel. Die Blattwinkelregelung von Windenergieanalagenbasiert auf PID-Reglern. Ein effizienteres Vorgehen verspricht der Einsatz von nicht-linearen Fuzzy-Reglern. Erfolgsentscheidende Faktoren. EBV engagiert sich verstärkt im Segment der LED-Beleuchtungen. Über Dos, Don’ts und matchentscheidende Aspekte spricht Bruce Lynch, Vertical Segment Director EBV, im Interview.
Weitere Ausgaben von Megalink finden Sie in unserem Heftarchiv.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort ist Megalink-Eco als E-Paper verfügbar. In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem über folgende Themen:&nbsp;Im perfekten Anströmwinkel.&nbsp;Die Blattwinkelregelung von Windenergieanalagenbasiert auf PID-Reglern. Ein effizienteres Vorgehen verspricht der Einsatz von nicht-linearen Fuzzy-Reglern.&nbsp;Erfolgsentscheidende Faktoren.&nbsp;EBV engagiert sich verstärkt im Segment der LED-Beleuchtungen. Über Dos, Don’ts und matchentscheidende Aspekte spricht Bruce Lynch, Vertical Segment Director EBV, im Interview.
Weitere Ausgaben von Megalink finden Sie in unserem&nbsp;Heftarchiv.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:03:00 +0100</pubDate>
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			<title>Alles auf einer Seite</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/alles-auf-einer-seite/</link>
			<description>Avnet Memec erweitert den webbasierten Service für Ingenieure mit einer eigenen Microsite für RF- und Wireless-Lösungen. Die Webseite ermöglicht Designern die Auswahl der passenden Lösung aus dem  Portfolio von Bluetooth-, Zigbee- und 802.15.4- Technologien über Wi-Fi, FM, Netz- oder GPS-Systeme.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Diese spezielle&nbsp;Microsite&nbsp;ist ein zentrales Tool bei der Online-Suche nach der richtigen Lösung“, erklärte John Jones, Technical Marketing Manager von&nbsp;Avnet Memec. „Die drahtlose Welt kann durch ihre Auswahl an Technologien schnell unübersichtlich werden. Die neue Webseite bietet neben einer professionellen Unterstützung bei der Wahl der richtigen Technologie auch detaillierte Informationen und Wissen für wichtige Märkte einschliesslich Digital Signage, Medizin/Gesundheitswesen oder auch Industrial Automation.“Der Anwender hat die Möglichkeit nach Produkten und Technologien oder nach Herstellern zu selektieren. Sie können ausserdem die neuesten Lösungen für spezielle vertikalen Märkten sehen. Die Microsite wurde mit Hilfe des speziellen europaweiten CMS von Avnet Memec erstellt, was eine zeitgenaue Aktualisierung von Informationen erlaubt und gleichzeitig sämtliche Web- Standards entspricht.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:36:00 +0100</pubDate>
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			<title>RS Components erneut als Distributor ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/rs-components-erneut-als-distributor-ausgezeichnet/</link>
			<description>RS Components hat von LeCroy – Hersteller von Oszilloskopen und Protokollanalysatoren –  die Auszeichnung &quot;Distributor des Jahres 2011&quot; erhalten. Der Award wurde für hervorragende Verkaufserfolge der LeCroy Messgeräte übergeben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Denn seit dem Beginn der Zusammenarbeit vor knapp zwei Jahren hat&nbsp;RS&nbsp;ausserordentliche Steigerungen der Verkäufe von&nbsp;LeCroy&nbsp;Oszilloskopen in Europa, dem mittleren Osten und Afrika (Region EMEA) erzielt. Daher ist RS als einer der strategischen Distributionspartner von LeCroy akkreditiert worden.&quot;Wir gratulieren RS zu dieser Auszeichnung. In den letzten beiden Jahren haben wir eine starke und fruchtbare Zusammenarbeit mit unserer Verkaufsorganisation aufgebaut und dadurch weitere Chancen für unsere Produkte in allen strategischen Märkten entdeckt und in Verkäufe umgesetzt,&quot; kommentiert Nicola Gomiero, Distribution Sales Director von LeCroy.&nbsp;&quot;Diese Auszeichnung von LeCroy bedeutet uns sehr viel, denn sie wird von einem Unternehmen vergeben, das zu den Technologieführern in der Messtechnik gehört,&quot; sagte Jon Boxall, Global Head of Semiconductors and Electronics Test &amp; Measurement von RS Components.
]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:20:00 +0100</pubDate>
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			<title>ABB kauft Tessiner Unternehmen</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/abb-kauft-tessiner-unternehmen/</link>
			<description>Mit der Übernahme des Schweizer USV-Anbieters Newave will die ABB ihre Präsenz in diesem Segment ausbauen. Bislang bot die ABB vor allem USVs für das industrielle Umfeld im Portfolio an, jetzt kommen weitere Bereiche dazu.</description>
			<content:encoded><![CDATA[170 Mio. CHF legt die&nbsp;ABB&nbsp;für&nbsp;Newave&nbsp;hin. Das Tessiner Unternehmen ist auf USVs im mittleren und hohen Leistungsbereich spezialisiert. 2010 erzielte Newave einen Umsatz von annähernd 81 Mio. CHF und einen Gewinn von rund 8 Mio. CHF. Das Geschäft von Newave soll in den Bereich Industrieautomation und Antriebe bei ABB eingegliedert werden, der Firmensitz in Quartino soll die Zentrale für die gesamten USV-Aktivitäten von ABB werden. Bisher hatte ABB lediglich USVs für das industrielle Umfeld im Angebot, nach der Übernahme stehen dem Konzern auch USVs für andere Anwendungen zur Verfügung, wie Datenzentren, Industrie und Infrastruktur.
&quot;Die Zusammenlegung unseres Geschäfts mit ABB verschafft Newave strategische und operationelle Vorteile. Als Verwaltungsratspräsident von Newave bin ich überzeugt, dass ABB der ideale Partner für die kontinuierliche erfolgreiche Entwicklung unseres Unternehmens ist&quot;, erklärt Vllaznim Xhiha.
Mit den drei grössten Newave-Aktionären die insgesamt 45 Prozent der Stimmrechte und des Aktienkapitals halten, wurde bereits eine Vereinbarung über den Kauf ihrer Aktien zu den selben finanziellen Bedingungen wie dem öffentlichen Kaufangebot geschlossen. ABB zahlt 56 CHF pro Newave-Aktie in bar, was einem Aufschlag von über 22 Prozent&nbsp; entspricht. Das öffentliche Kaufangebot und der Vollzug der Aktienkaufvereinbarungen stehen unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Behörden und soll in der ersten Jahreshälfte 2012 vollzogen werden.
Die vollständige Pressemitteilung kann&nbsp;online&nbsp;nachgelesen werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:06:00 +0100</pubDate>
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			<title>Starker Franken macht Schaffner zu schaffen</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/starker-franken-macht-schaffner-zu-schaffen/</link>
			<description>Die Schaffner-Gruppe aus Luterbach hat das Geschäftsjahr 2010/11 wegen des starken Frankens unter den Erwartungen abgeschlossen. Der Umsatz sank um 2,8 Prozent auf 183,7 Mio. CHF. Auch der Gewinn ging leicht zurück. Ein Ausblick auf 2012 wagt das Management nicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Umsatz im Geschäftsjahr 2010/11 von Schaffner, das am 30. September endete, sank um 2,8 Prozent auf 183,7 Mio. CHF. Ebenso der Auftragseingang büsste bei 178,1 Mio. 14 Prozent ein, wie der Komponentenhersteller mitteilte. Einen grossen Einfluss auf das Ergebnis hatte die derzeit starke Schweizer Währung. Das Nettoergebnis belief sich auf 10,2 Mio. nach 12 Mio. CHF im Vorjahr. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT wurde mit 12,8 Mio. CHF ausgewiesen gegenüber 15,0 Mio. im Vorjahr ab. Die EBIT-Marge war um 0,9 Prozent rückläufig.Der Geschäftsbereich Elektromagnetische Verträglichkeit (EMC) verzeichnete einen Umsatzrückgang auf 7 Mio. CHF. Demgegenüber erreichte im Bereich Power Quality (PQ) der Umsatz 61,9 Mio CHF und das Segment Automotive (AM) erwirtschaftete 17,6 Mio (je +1 Mio. CHF pro Bereich). Schaffner rechnet in den Märkten Bahntechnik oder erneuerbare Energien in China mit einer Erholung im Verlauf des komenden Geschäftsjahres. Die Aktionäre sollen laut Antrag des Verwaltungsrats eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Ausschüttung von 4,50 CHF pro Aktie erhalten. Die weitere Entwicklung der Absatzmärkte sei aufgrund des gesamtwirtschaftlichen und weltpolitischen Umfelds schwer abschätzbar. Die mittelfristigen Ziele einer operativen Umsatzrendite von 10 Prozent sowie eines Umsatzes über 200 Mio. CHF bleiben jedoch weiterhin bestehen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:22:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Megalink-Ausgabe im Dezember</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/die-megalink-ausgabe-im-dezember/</link>
			<description>Ab sofort ist die Megalink-Ausgabe 12/11 als E-Paper verfügbar. In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem über folgende Themen: Volle Gänge an der SPS/IPC/Drives 2011. Mehr als 56000 Fachbesucher bevölkerten vom 22. bis 24. November die Hallen der SPS/IPC/Drives. Zum ersten Mal war die Halle 3 mit den hemen Antriebs- und Steuerungstechnik offen. Produktpiraten überlisten.Produktpiraterie betraf lange Zeit nur die Konsumgüterindustrie. Seit einigen Jahren ist sie jedoch auch eine Bedrohung für die Investitionsgüterindustrie. Simulink PLC Coder. Simulink PLC Coder von Mathworks erzeugt hardwareunabhängigen, strukturierten IEC 61131-Text aus Simulink-Modellen, Stateflow- Diagrammen und Embedded Matlab-Funktionen.
Weitere Ausgaben von Megalink finden Sie in unserem Heftarchiv.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort ist die Megalink-Ausgabe 12/11 als E-Paper verfügbar. In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem über folgende Themen: Volle Gänge an der SPS/IPC/Drives 2011. Mehr als 56000 Fachbesucher bevölkerten vom 22. bis 24. November die Hallen der SPS/IPC/Drives. Zum ersten Mal war die Halle 3 mit den hemen Antriebs- und Steuerungstechnik offen. Produktpiraten überlisten.Produktpiraterie betraf lange Zeit nur die Konsumgüterindustrie. Seit einigen Jahren ist sie jedoch auch eine Bedrohung für die Investitionsgüterindustrie. Simulink PLC Coder. Simulink PLC Coder von Mathworks erzeugt hardwareunabhängigen, strukturierten IEC 61131-Text aus Simulink-Modellen, Stateflow- Diagrammen und Embedded Matlab-Funktionen.
Weitere Ausgaben von Megalink finden Sie in unserem Heftarchiv.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>Harting macht den Sack zu</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/harting-macht-den-sack-zu/</link>
			<description>Die Harting Technologiegruppe erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 481 Mio. Euro. Das bedeutet eine Umsatzsteigerung in Höhe von 16,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. &quot;Wir hatten uns viel vorgenommen für das Geschäftsjahr, und wir haben unsere eigenen Erwartungen übertroffen&quot;, resümierte Dietmar Harting.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Massgeblich  zu den weltweiten Umsatzsteigerungen haben positive Entwicklungen in  den Branchen Maschinenbau, Energie, Robotik und Automation beigetragen.  Besonders erfreulich war die Entwicklung in Deutschland, wo  der Umsatz um 24,0 Prozent gesteigert wurde und insgesamt 181 Mio. Euro  betrug. Im restlichen Europa erhöhte sich der  Umsatz von 140 Mio. auf 163 Mio. Euro. In den Regionen Americas (USA,  Südamerika und Kanada) und Asien wurden im vergangenen Geschäftsjahr 133 Mio. Euro erarbeitet.
Manpower: Personal und Ausbildung wird ausgebaut. Das Unternehmen  hat im vergangenen Geschäftsjahr 301 neue Stellen geschaffen, von denen  der überwiegende Teil im Mühlenkreis entstanden ist. Zum  Stichtag 30.9.2011 zählte die Technologiegruppe weltweit 3 394 Mitarbeitende.  Der Personalaufbau fand hauptsächlich in der Fertigung, Forschung und Entwicklung statt. In den ausländischen Gesellschaften  wurden insbesondere im Bereich der Produktion neue Stellen aufgebaut, um  die Nachfrage vor Ort zu bedienen.&nbsp; Das  Unternehmen hat ausserdem die Anzahl seiner Ausbildungsplätze in den  vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert: Im Geschäftsjahr 2011/12  werden erstmals mehr als 100 Berufseinsteiger ausgebildet und mittlerweile  bietet Harting 17 unterschiedliche Ausbildungsberufe an. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:29:00 +0100</pubDate>
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			<title>Molex zeichnet RS Components aus</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/molex-zeichnet-rs-components-aus/</link>
			<description>RS Components hat den “Global Catalogue Distribution Award 2011” von Molex, einem Lieferanten von Steckverbindern, assemblierten Kabeln und Folientastaturen, erhalten. RS ist das erste Unternehmen, das diese Auszeichnung erhielt, die Molex in diesem Jahre eingeführte. Kriterien für die Auszeichnung waren herausragendes Verkaufsverhalten, Unterstützung der Anwender in der Entwicklung und hervorragende Kundenbetreuung.    </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gründe der Auszeichnung kommentiert Fred Bell, Vice President Global Distribution von Molex so: “RS erhielt die Bestnote, weil die&nbsp; Kundenbetreuung beispielhaft für die höchsten Servicestandards ist, die wir in unserem globalen Distributionsnetzwerk erreichen wollen. Durch die gute Unterstützung auf mehreren Ebenen hilft RS Ingenieuren, unsere Produkte zu finden, sie in ihre Entwicklungen einzubinden und zu beschaffen. Dieser Award ist wohlverdient, und wir freuen uns über diese Partnerschaft, die das Wachstum beider Unternehmen stärkt.”
Chris Page, General Manager Electronics von RS, fügt hinzu: “Molex hat einen guten Ruf für Innovation und Zuverlässigkeit und ein umfassendes Programm in der Verbindungstechnik für viele Anwendungsbereiche. Wir freuen uns besonders, dass wir diesen Award schon im Jahr seiner Einführung gewonnen haben. Dieser Erfolg ist zum großen Teil der engen Partnerschaft beider Unternehmen im Verkauf, Marketing und im technischen Bereich zu verdanken. Diese Auszeichnung macht uns sehr stolz und zeigt, dass wir auf einem für beide Unternehmen fruchtbaren Weg sind.” 
]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:03:00 +0100</pubDate>
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			<title>Für mehr Licht im Dunkeln</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/fuer-mehr-licht-im-dunkeln/</link>
			<description>Die amerikanische Defense Advanced Research Projects Agency will digitale Nachtsicht-Sensoren kleiner, energiesparender und leistungsfähiger machen. Um eine Alternative zur herkömmlichen Soldaten-Ausrüstung zu schaffen, investierte die Organisation über zehn Mio. Euro in ein Rüstungsunternehmen, das die Miniaturisierung der Wärmebildkameras umsetzen soll.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Binnen drei Jahren sollen digitale Nachtsichtsysteme  auf Thermal-Imaging-Basis in Pocket-PCs oder  Smartphones eingebettet werden&nbsp; können. Gleichzeitig soll sich ihr  Energiehunger verringern, damit die Akkus der Geräte geschont  werden, wie New Scientist berichtet.  Ausserdem sollen ihre Auflösung gesteigert und die Kosten gesenkt werden. Den Auftrag delegierte die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA), Behörde des US-Verteidigungsministeriums, an das Rüstungsunternehmen Raytheon, die dafür eine  Investition in der Höhe von umgerechnet 10 Mio. Euro erhielten. Das erhoffte Entwicklungsergebnis ist ein Wärmebildsensor im  Miniformat, der Infrarotbilder in einer Auflösung von 640x480  Bildpunkten liefert und ein 40-Grad-Sichtfeld bietet.
Noch ein weiter Weg zum Smartphone-System. Gleichzeitig soll das Gerät mit 500 Milliwatt auskommen, was  der maximalen Ausgabespannung eines USB-Ports auf einem aktiven Hub  entspricht. Über industrielle Herstellung ist ein  Einheitspreis von unter 500 Dollar geplant. Raytheon entwickelt  vorerst in einem Zeitrahmen von drei Jahren. Die Latte ist damit hoch gelegt. Denn, aktuelle digitale Systeme  liefern nur einen Bruchteil der angestrebten Auflösung, sind deutlich  grösser und schwerer als die Zielvorgabe und kosten dabei mehr. Die Infrarot-Aufzeichnung von Bildern in einer Längenwelle, die  dem Vielfachen des sichtbaren Lichts entspricht, ist ausserdem sehr  energieintensiv. Fernziel der DARPA ist es, jeden Soldaten der US-Army mit  Nachtsichttechnologie auszustatten, um Einsätze bei schlechten  Lichtbedingungen sicherer zu gestalten.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:50:00 +0100</pubDate>
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			<title>&quot;..stolz darauf, ein Roboterforscher zu sein!&quot;</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/stolz-darauf-ein-roboterforscher-zu-sein/</link>
			<description>Ihr Verhaltensrepertoir ist mittlerweile vielfältig: Sie krabbeln, fliegen, servieren Getränke oder helfen sogar autistische Kinder zu therapieren – Roboter. Aus diesem Anlass fand vom 28. November bis zum 4. Dezember fand die erste Europäische Woche der Robotik statt. Mehr als 130 Organisationen präsentierten zwischen Rumäninen, der Schweiz und Portugal ihre Werkschau und führten Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema durch. Auf diese Weise wurden rund 80 000 Menschen, grösstenteils Schüler und Studenten, erreicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Vom Getränke servierenden Robotern, über Wettbewerbe, Schulbesuche, bis hin zu Führungen durch Forschungseinrichtungen und Ausstellungen gab es jede Menge zu sehen und zu erleben. Die Besucher hatten viele Möglichkeiten, sich praktisch und spielerisch mit dem Thema Robotertechnik zu beschäftigen. „Die European Robotics Week hat führende Unternehmen, Institute und Universitäten im Bereich Robotik zusammen gebracht mit dem gemeinsamen Ziel, die Öffentlichkeit über die Robotik und deren zunehmende Bedeutung zu informieren. Auf diese Weise enstand ein abwechslungsreiches Programm, das speziell der Jugend die Vielseitigkeit und Faszination der Robotik vermitteln konnte“, so die Aussage von Henrik Schunk, Vorsitzender von EUnited Robotics (Europäischer Robotikverband) und geschäftsführender Gesellschafter von Schunk GmbH. 
Aktivitäten online verfolgen. Über 100 Forschungseinrichtungen in ganz Europa nahmen an der „European Robotics Remote Labs“-Initiative teil, um ihre Forschungsaktivitäten über das Internet weltweit zugänglich zu machen. 4100 Onlinebesucher verfolgten auf diese Weise, was in der European Robotics Week in den Einrichtungen passierte. Kameras zeigen entweder Demonstrationen in Echtzeit oder vorab gedrehte Videos. Ich bin – wie viele meiner Kollegen in ganz Europa – stolz darauf, ein europäischer Roboterforscher zu sein!“, erklärte Professor Stefano Stramigioli von der der holländischen Universität Twente und Initiator der European Robotics Remote Labs. „Wir hatten während der European Robotics Week viele grossartige Aktivitäten. Durch die European Robotics Remote Labs Initiative konnten die ganze Welt die Aktivitäten online verfolgen.“ 
Zum Abschluss können Interessierte einen Ausschnitt aus dem &quot;Robotville Festival&quot; anschauen, das vom 1. bis 4. Dezember im Science Museum in London stattfand.
]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:28:00 +0100</pubDate>
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			<title>Grösste Wiederaufforstung in der Geschichte Spaniens</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/groesste-wiederaufforstung-in-der-geschichte-spaniens/</link>
			<description>Rund 1000 Mitarbeiter von EBV Elektronik haben im Rahmen eines Umweltprogramms ihres Unternehmens 7500 Bäume von bedrohten Arten in der Region Punto Umbria in Spanien gepflanzt. Sie haben damit ein grünes Zeichen in Andalusien gesetzt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die komplette EBV-Belegschaft aus EMEA (Europa – Mittlerer Osten – Afrika) kam in Huelva zu einer Konferenz und einem Team Building-Event zusammen. Das Management war sich von Anfang an bewusst, dieses Treffen in einer klimafreundlichen Art zu organisieren. Bernd Schlemmer, Director Communications von EBV Elektronik, erklärt: „Da wir unsere gesamte Belegschaft von fast 1000 Mitarbeitern nach Spanien eingeflogen haben, fühlten wir uns verpflichtet im Rahmen unseres firmeninternen Umweltprogramms ECOmise it nicht nur unsere CO2-Verbrauch zu kompensieren, sondern etwas wirklich nachhaltiges zu schaffen, das der Region langfristig hilft, die Klimabilanz zu verbessern. Mit dieser Idee&nbsp;&nbsp; haben alle Mitarbeiter an diesem riesigen Projekt teilgenommen, bei dem wir eine mehr als 500&nbsp;000 m² große Fläche neu bepflanzt haben – die Fläche entspricht ca. 70 Fußballfeldern.”
Ein grünes Zeichen wurde gesetzt. Die Wiederaufforstung hat in der Gegend ‚Los Enebrales’ stattgefunden, die 1989 als Naturpark ernannt wurde und das zweitgrösste Naturschutzgebiet in der Provinz Huelva ist. 162 Hektar Dünen entlang der Strände zwischen Punta Umbría und El Portil sind mit Kiefern, Sträuchern, Sonnenröschen und Wacholder bepflanzt. Die Wacholderbäume an der Küste gelten in Andalusien als bedrohte Art, auch wenn sie in dieser Region sehr häufig vorkommt und in den spanischen Katalog der Arten aufgenommen wurde, die vom Aussterben bedroht sind. Über einen Zeitraum von 20 Jahren werden jährlich bis zu 1390 Tonnen CO2 durch die von EBV aufgeforsteten Pflanzen absorbiert. Damit setzt das Wiederaufforstungsprogramm in Spanien einen Meilenstein für Unternehmensinitiativen mit Hinblick auf soziale Verantwortung, denn hier hat ein Projekt dieser Art in diesem Umfang noch nie stattgefunden. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:25:00 +0100</pubDate>
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			<title>&quot;Gefragt sind Fachleute...&quot;</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/gefragt-sind-fachleute/</link>
			<description>Die Energieversorgung ist im Umbruch. Der neue ZHAW-Bachelorstudiengang „Energie- und Umwelttechnik“ soll ab Herbst 2012 Interessierten interdisziplinäres Ingenieurwissen vermitteln und sie damit auf die komplexen Herausforderungen im Energiebereich vorbereiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Klimawandel sowie die jüngste Katastrophe in Japan haben die erneuerbaren Energien in den Fokus gerückt. Gefragt sind Fachleute mit interdisziplinären Ingenieurkompetenzen. „Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ist mit ihrem interdisziplinären Potenzial&nbsp; prädestiniert, junge Studierende mit massgeschneidertem Know-how auszustatten und auf die grossen Herausforderungen im Energiebereich vorzubereiten“, so ZHAW-Rektor Jean-Marc Piveteau. Deshalb startet im Herbst 2012 – vorbehältlich der Bewilligung des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT – an der ZHAW School of Engineering der neue Bachelorstudiengang „Energie- und Umwelttechnik“. Dieser steht einem breiten Publikum offen, das sich für die Ingenieurtätigkeit im Kontext der Nachhaltigkeit interessiert. Voraussetzung sind eine technische oder kaufmännische Berufsmaturität – und eine entsprechende abgeschlossene Berufslehre – oder eine gymnasiale Matura mit einjähriger Berufspraxis. 
Ingenieurwissen verknüpft mit Nachhaltigkeit. Maschinentechnische und elektrotechnische Kompetenzen werden im neuen Studiengang laut Martina Hirayama, Direktorin der ZHAW School of Engineering, mit Wissen um ökonomische Aspekte sowie nachhaltige Entwicklung verknüpft. „Diese Verbindung von interdisziplinärem Ingenieurwissen mit dem Nachhaltigkeitsgedanken ist neu und einzigartig.“ Nach zwei Jahren mit grundlegenden Fächern spezialisieren sich die Studierenden im dritten Jahr in einem der Schwerpunkte ‚Umwelt und Nachhaltigkeit‘, ‚Thermische erneuerbare Energien‘ oder ‚Elektrische erneuerbare Energien‘. Der letztere und bisher schweizweit einmalige Vertiefungsschwerpunkt bereitet die Studierenden beispielsweise auf die Komplexität des Stromnetzes der Zukunft vor. 
Fernziel: Praxisnähe.  Bereits ab dem ersten Semester bearbeiten die Studierenden Fragestellungen aus der Praxis. Zudem fliessen die Ergebnisse aktueller interdisziplinärer Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit Unternehmen direkt in den Unterricht ein. Zum Beispiel untersucht das ZHAW Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering zusammen mit den EKZ, wie sich die Wasserspiegelung auf die Solarstromproduktion des grössten geplanten Photovoltaikkraftwerkes der Schweiz auswirkt. Nach drei Studienjahren erhalten die Studenten den Titel „Bachelor of Science ZFH in Energie- und Umwelttechnik“. Die möglichen Einsatzbereiche sind vielfältig : Diese ausgebildeten Fachleute können Komponenten für Photovoltaikkraftwerke entwickeln, industrielle Prozesse thermisch sowie elektrisch effizienter machen oder die Energieverteilung durch elektrische Netze intelligenter gestalten.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:17:00 +0100</pubDate>
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			<title>Revidierte EU-Maschinenrichtlinie</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/revidierte-eu-maschinenrichtlinie/</link>
			<description>Am Freitag, 9. Dezember 2011 fand im Trainingscenter der Sigmatek in Effretikon das Refresher-Seminar zum Thema „Die revidierte EU-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG – rechtliche Neuerungen, Produktsicherheit und Produkthaftung“ statt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Jürg Zwicky, Anwalt und Mitglied in der 10-köpfigen Editorial Group der europäischen Kommission, welche den Leitfaden zur revidierten Maschinenrichtlinie erarbeitet hat, gab Informationen aus erster Hand an die zahlreich erschienen Gäste aus der Maschinenbauindustrie weiter. Die Anwesenden waren über den Umfang und den Inhalt der Präsentation welche über die juristischen Konsequenzen im Detail und praxisorientiert Aufschluss gab. Die neue Maschinenrichtlinie stand sogar auch beim anschliessenden Apéro im Zentrum der Diskussionen. Die Veranstalter konnten auf einen erfolgreichen Event zurückblicken.
]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:50:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>ERP-System des Jahres: Abacus</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/erp-system-des-jahres-abacus/</link>
			<description>Wie schon im letzten Jahr wurde die betriebswirtschaftliche Software Abacus allprojects der in München domizilierten Tochterfirma der Ostschweizer Abacus Research mit dem KMU-Sonderpreis des Wettbewerbs &quot;ERP-System des Jahres 2011&quot; der Universität Potsdam bedacht. Diese, begründet die Jury, decke die Bedürfnisse der KMU am besten ab. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Preisverleihung fand kürzlich im Rahmen des siebten ERP-Kongresses der Universität Potsdam statt. Ausrichter des zum sechsten Mal durchgeführten Wettbewerbs sind neben dem renommierten Center for Enterprise Research (CER), das am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam angesiedelt ist und Technologie- und Wissenstransfer aus der Forschung für die Praxis bündelt, die Fachzeitschrift ERP Management. 
Während die Auszeichnungen für die Kategorien Dienstleistung, E-Business, Einmalfertigung, Handel, Rechnungswesen und Serienfertigung nach einem strikten Punktesystem erfolgen, für das sich die Produkthersteller bewerben müssen, wird der KMU-Sonderpreis nach dem Ermessen und dem Gesamteindruck der zwölfköpfigen Jury unter der Leitung von Norbert Gronau zugesprochen. Sie befand, dass Lösung und Konzept der prämierten Software der Abacus Business Solutions am besten den Bedürfnissen kleiner und mittelständischer Betriebe entsprächen. Abacus allprojects ist eine webbasierte Standardlösung. Sie ist entweder als Software-as-a-Service (SaaS) im Mietmodell verfügbar oder kann bei Anwendern direkt installiert werden. Die integrierte Komplettlösung unterstützt Dienstleister dank ihrer einfachen und flexiblen Erweiterbarkeit optimal.&nbsp; 
Dank der lückenlosen Abbildung von Geschäftsprozessen, einem integrierten CRM und Dokumentenmanagement, Kennzahlen per Knopfdruck und einem effektiven Projektcontrolling, können sich auch Kleinfirmen und Startups mit Abacus allprojects rasch und problemlos Vorteile verschaffen. &quot;In unserer Software vereinen sich ausgereifte Funktionalitäten und langjährige Erfahrung; Abacus allprojects bündelt wesentliche Kernprozesse im Segment projektorientierter, mittelständischer Dienstleister; die optimierte EPR-Lösung trägt dem Ruf nach Einfachheit, Klarheit und Flexibilität Rechnung&quot;, erklärt Rainer Kaczmarczyk, Geschäftsführer der Abacus Business Solutions. Und er kommentiert die Preisvergabe wie folgt: &quot;Wir fühlen uns durch die Auszeichnung bestärkt in unserer Ausrichtung und freuen uns, dass unser Produkt überzeugt – den Mittelstand ebenso wie eine hochkarätige Fachjury.&quot; ]]></content:encoded>
			<category>technica-online.ch</category>
			<category>Wirtschaft</category>
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			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>Das Biber-Fieber grassierte erneut</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/das-biber-fieber-grassierte-erneut/</link>
			<description>Nicht Justin sondern der &quot;Informatik-Biber&quot; lockte 4500 Schülerinnen und Schüler an den Computer. Vom 7. bis 11. November 2011 fand zum zweiten Mal der schweizweite Informatik-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche zwischen der 5. und 13. Klasse online statt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Wettbewerb wurde in der  Schweiz in Deutsch, Französisch und  Italienisch vom Schweizer Verein für  Informatik in der Ausbildung  (SVIA) durchgeführt und von der Hasler Stiftung im  Rahmen des  Förderprogramms FIT in IT unterstützt. Das Interesse war gross: 87 Schulen und insgesamt 4500 Schülerinnen und Schüler nahmen daran teil.
Ein Online-Wettbewerb soll Berührungsängste abbauen. Das Programm will Schülerinnen und Schüler anregen, sich aktiv mit&nbsp;der Informatik auseinander zu setzen, Berührungsängste mit dem Schulfach abbauen und das Interesse daran steigern. Der Wettbewerb setzt keine spezifischen Kenntnisse im Umgang mit dem Computer voraus - ausser dem 'Surfen' auf dem Internet, denn der Wettbewerb fand online am Computer statt. Für die 18 Multiple-Choice-Fragen war strukturiertes und logisches Denken, aber auch Phantasie notwendig. Die Aufgaben zielten darauf ab, eine weiterführende Beschäftigung mit Informatik über den Wettbewerb hinaus zu entfachen.
Die stolzen Gewinner können online eingesehen werden. Wer noch nicht genug hat, kann das das Biber-Spiel auf YouTube anschauen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:13:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Der Rechtsstreit geht in die nächste Runde</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/der-rechtsstreit-geht-in-die-naechste-runde/</link>
			<description>Die Harting Technologiegruppe hat beim Landgericht Köln Klage gegen Erni Electronics eingereicht. Das Unternehmen will die Vermarktung und den Vertrieb der Ende vergangenen Jahres vorgestellte Produktfamilie rechtlich einwandfrei klären lassen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie Megalink unlängst berichtete, einigten sich Erni Electronics und Harting einvernehmlich  vor dem Landgericht Köln. Streitpunkt war die Verwechslungsgefahr zweier Produkte der Wettbewerber.Obschon Erni die Klage zurückzog, macht das Unternehmen  Rechte in Bezug auf die streitbaren Produkte har-flex geltend. Aufgrund dessen  klagte Harting nunmehr selbst Erni ein. „Wir sind davon überzeugt, dass das Landgericht Köln unsere Auffassung auch endgültig bestätigen wird“, so Dr. Alexander Rost, Geschäftsführer in der Harting Technologiegruppe. 
&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:30:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>IXXAT baut Vertrieb weiter aus</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/ixxat-baut-vertrieb-weiter-aus/</link>
			<description>Für den Ausbau der Aktivitäten auf dem italienischen Markt im Bereich Embedded-Systemlösungen, Datenkommunikation und Safety hat IXXAT Anfang November ein Vertriebsbüro in Norditalien unter Leitung von Stefano Bolzoni eröffnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits seit 1998 ist IXXAT auf dem italienischen Markt tätig, vertreten durch den italienischen Distributor Tecnologix. Mit dem neuen Vertriebsbüro reagiert das Unternehmen nun auf die steigende Nachfrage aus Italien und bildet eine Basis für den zukünftigen Ausbau.
Stefano Bolzoni ist bereits seit über 15 Jahren im Vertrieb von elektronischen Komponenten und Antriebslösungen tätig und war zuletzt als Export Sales Manager in einer namhaften Firma für den weltweiten Vertrieb und die Vermarktung von Antriebssystemen zuständig.
Schwerpunkt des Vertriebsbüros in Lanzo Torinese ist die Erschliesung und der Ausbau von Kundenbeziehungen, sowohl im Produkt- als auch im Dienstleistungsbereich. Ebenso wird die Niederlassung die Betreuung der italienischen Key-Accounts übernehmen und den Distributor Tecnologix unterstützen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:31:00 +0100</pubDate>
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			<title>Smart who? Smart Grid.</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/smart-who-smart-grid/</link>
			<description>Das Intelligente Stromnetz  oder Smart Grid steht im weltweiten Forschungswettbewerb. Doch, welche Technologien stehen hinter dem Begriff? Was sieht die Standardisierung – international, EU-weit und national – vor? Welche aktuellen Forschungsprojekte laufen derzeit? Antworten darauf liefert die Studie der Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnologie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Smart Grid ist ein zentraler Baustein für die verstärkte  Nutzung erneuerbarer Energien und erschliesst einen Milliardenmarkt.  Die Märkte für Energieversorgung sind in den verschiedenen Ländern  unterschiedlich ausgeprägt und gesetzlich reguliert.
Gesetze fordern von Energieunternehmen zum einen den verstärkten  Einsatz erneuerbarer Energien, zum anderen einen verstärkten Wettbewerb.  Gerade die Nutzung erneuerbarer Energien erfordern einen Umbau des Verteilnetzes. Jedoch ist die Energeierzeugung nicht mehr so  genau steuerbar, denn Sonne und Wind richten sich nicht nach unseren  Verbrauchszeiten. 
Deswegen müssen neue Energiespeicher gefunden und  integriert werden. Auch erhöht sich die Zahl der Einspeisepunkte  drastisch, von einer überschaubaren Anzahl von grossen Kraftwerken zu  unzähligen Kleinst-Kraftwerken. Gleichzeitig soll über das europäische  Stromverteilnetz erneuerbare Energie von großen Wasserkraftwerken in  Nordeuropa und grossen Solarkraftwerken in Südeuropa und Arfrika nach  Deutschland importiert werden.
Die komplette Studie kann als PDF-Dokument online und kostenlos bestellt werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:37:00 +0100</pubDate>
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			<title>Platz 4 der Fast-50</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/platz-4-der-fast-50/</link>
			<description>Mit 1396 Prozent Wachstum erreichte die Congatec AG eine Spitzenplatzierung bei den Deloitte Technology Fast-50. Die Rangliste erfasst die am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in ganz Deutschland. Die Platzierungen wurden aus dem prozentualen Umsatzwachstum der letzten fünf Jahre berechnet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerhard Edi, Vorstand der Congatec AG, bewertet diese Umsatzsteigerung positiv: &quot;Die Auszeichnung durch einen unabhängigen, internationalen Wirtschaftsprüfer bestätigt unsere Position in Deutschland. Als internationales Unternehmen sind wir auch auf Wachstumskurs. Den bisherigen Erfolg verdanken wir dem hervorragenden Einsatz des gesamten Congatec-Teams.&quot;
Unser diesjähriges Ranking zeigt, dass sich besonders Technologieunternehmen mit B2B-Produkten etablieren konnten. Kundenorientierte Lösungen sind dabei die Basis für die eindrucksvollen Wachstumszahlen der Fast-50-Nominierungen, der Rising Stars- sowie der Sustained Excellence-Preisträger“, erläutert Dieter Schlereth, Partner und Industry Leader TMT bei Deloitte.
Die vollständige Rangliste ist online einsehbar.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:53:00 +0100</pubDate>
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			<title>Elektronik designt nach Lehrbuch</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/elektronik-designt-nach-lehrbuch/</link>
			<description>Seit 5 Jahren ist der Fachverband Elektronik Design e.V. (FED) an der Interstaatlichen Hochschule für Technik in Buchs im Rahmen des Bachelor-Studiums «Systemtechnik» eingebunden. Zumal alle Aspekte für die Gesamtheit und dem Detail eines Produktes bei beim Systemtechnik-Ingenieurs zusammentreffen, sind die Anforderungen an seine Kompetenzen hoch. So muss er sich mit Ansatz, Konzept, Methode, Fertigkeiten und insbesondere praktischen Anwendungen auseinandersetzen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sind Grundkenntnisse im Leiterplatten- und Baugruppendesign für zukünftige Systemtechnik-Ingenieure unumgänglich geworden.Bereits 2006 kam es zur Zusammenarbeit zwischen der Interstaatlichen Hochschule in Buchs und dem Fachverband aus Berlin, da die Hochschule das Vorlesungsangebot im Studiengang «Systemtechnik» um den Baustein «Elektronikdesign» erweitern wollte.Das FED Kurskonzept für Leiterplatten- und Baugruppendesign, das mit einer Qualifizierung zum Certified Interconnect Designer (CID), zum Advanced Certified Interconnect Designer (CID+) oder dem FED-Designer abgeschlossen werden kann, bot dazu ideale Voraussetzungen. So wurden gemeinsam Eckdaten abgesteckt und bereits im Studienjahr 2007-2008 ein Pilotversuch gestartet. Ein verkürzter Leiterplatten- und Baugruppendesign-Kurs mit CID-Prüfung wurde in einen Vorlesungskurs integriert.Nach Abschluss des ersten Kurses waren sich die Verantwortlichen und Studenten einig: Die vermittelten Grundkenntnisse im Leiterplatten- und Baugruppen-Design sind für die Absolventen ein Baustein um zukünftige Herausforderungen im Berufsleben gezielter anzugehen.
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			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:22:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Eulachhalle ist auch eine Fabrik</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/die-eulachhalle-ist-auch-eine-fabrik/</link>
			<description>Mit einem Austellerrekord startet die Schweizerische Automationsbranche ins kommende Messejahr. Im Januar werden in Winterthur die neuesten Trends gezeigt. Im Mittelpunkt der Messe für Automation und Elektronik steht vom 25. bis 26. Januar 2012 eine komplette Fabrik als exemplarisches Beispiel für eine schlanke, kosteneffiziente Produktion.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum dritten Mal öffnet die Messe &quot;Automation Schweiz&quot; im Januar ihre Tore. Messeleiter Christian Rudin vom Veranstalter easyFairs schürt die Erwartungen: &quot;Die Automation Schweiz wächst! Bereits jetzt haben über 120 Firmen ihre Teilnahme zugesagt und es werden noch mehr.&quot; Das heisst: Schon zum jetzigen Zeitpunkt hat die Ausstellerzahl gegenüber der letzten Veranstaltung um 20 Prozent zugenommen. Die junge Messe entwickelt sich zum nationalen Branchentreff. &quot;Neben der Integration der industriellen Elektronik wird in dieser Ausgabe auch ein Schwergewicht auf die Fertigungseinrichtung und Automatisierung gelegt», kündigt Rudin an. Dazu trägt nicht zuletzt eine komplette Fabrik bei, die in den Eulachhallen aufgebaut wird, um am praktischen Beispiel die Vorteile einer schlanken Produktion aufzuzeigen.
Mit Lean Production zum Erfolg. Wenn Unternehmen angesichts des allgegenwärtigen Kostendruckes schlanker und effizienter produzieren müssen, kommen sie um das Thema Lean Production nicht herum. Dass der Aufbau von schlanken Strukturen entlang der Wertschöpfungskette ein Schlüssel zum Erfolg ist, will die Lean Factory Group an der Automation Schweiz 2012 in Winterthur beweisen. Mittel einer kompletten Fabriksimulation zeigt das Unternehmen zusammen mit namhaften Partnern aus der Automation und der Intralogistik praktikable Lösungen, die greifen sollen.
Unterstützung und Förderung von KMU.&nbsp; Die Bedeutung der Kleinen- und mittleren Unternehmen (KMU) für die schweizerische Wirtschaft ist unbestritten. An der Universität St. Gallen wurde die Bedeutung der KMU früh erkannt. Vor mehr als sechs Jahrzehnten (1946) entstand deshalb das „Schweizerische Institut für Klein- und Mittelunternehmen“ (KMU-HSG). Die Forschungseinrichtung informiert die Besucher an der Messe über ihre Dienstleistungen und Fördermöglichkeiten.
In geselliger Atmosphäre &nbsp;neue Kontakte knüpfen. Geschäftskontakte in guter Atmosphäre pflegen und knüpfen: Dafür sind die EasyFairs-Messen bekannt. Unter anderem gibt es zahlreiche Wert- und einen Hotelgutschein zu gewinnen. Zu den Highlights zählt der Après-Ski Anlass am Ende des ersten Messetages. Aussteller und ihren Kunde sowie Besucher sind eingeladen am Mittwoch, 25. Januar, ab 17.00 Uhr gemeinsam zu feiern. Für diesen Event ist jedoch eine Anmeldung erforderlich - die dazugehörige Kontaktadresse findet sich am Schluss.
Der Rahmen stimmt. Die Aussteller der kommenden Automation Schweiz zählen zu den bekannten Branchengrössen. Daneben bietet das spannende Rahmenprogramm viel: Verschiedene Events und kostenlose Seminare stehen auf dem Programm. Teilnehmern wird in branchenspezifischen Referaten und Präsentationen der aktuelle Stand der Technik näher gebracht. 

Das Wichtigste in Kürze
Datum: 25. bis 26. Januar 2012&nbsp;&nbsp;&nbsp; Öffnungszeit: 9.00 Uhr bis 17.00 UhrOrt:Eulachhallen, Winterthur (für Karte klicken)Kosten: Die Messe ist bei Online-Registrierung kostenlos. Après-Ski Anmeldung: sarah.tschopp@easyfairs.com
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			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 13:37:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>SSD schnell und zuverlässig</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/ssd-schnell-und-zuverlaessig/</link>
			<description>Solid State Drives (SSD) sind schon seit ein paar Jahren in aller Munde und so langsam wird diese Technologie reif für den Massenmarkt. Aus diesem Grund hat Megalink dem Thema eine dreiteilige Artikelserie gewidmet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lesen Sie in der November-Ausgabe den zweiten Teil:
&quot;Die Technik der Solid State Drives - SSD schnell und zuverlässig.&quot;
Dieser Teil erläutert unter anderem die Techniken, um eine hohe Zuverlässigkeit, lange Lebensdauer und grossen Datendurchsatz zu erreichen mittels Wear-Leveling, ECC und Bad-Block-Management. 
Die Dezember-Ausgabe erscheint bald. Verpassen Sie also nicht den finalen Teil der Artikerlserie!Sein Thema: Wie sieht die Theorie in der Praxis aus.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:46:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Nanoröhrchen beklaut Grünalge</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/nanoroehrchen-beklaut-gruenalge/</link>
			<description>Kohlenstoff-Nanoröhrchen (CNT), die in immer mehr Produkten enthalten sind, gelangen so vermehrt in die Umwelt. Ob und wie sie aquatische Ökosysteme beeinträchtigen, ist
noch unklar. Aber, eine Empa-Studie zeigte: CNT hemmen das Wachstum von Grünalgen, indem sie ihnen Licht und Platz nehmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kohlenstoff-Nanoröhrchen (engl.: CNT) sind bis zu 100 000-mal dünner als ein menschliches Haar und so leicht wie Plastik. Dennoch können sie zugfester als Stahl, härter als Diamant und leitfähiger als Kupfer sein. Diese Eigenschaften machen sie zu einem idealen Werkstoff.
Mit zunehmender industrieller Produktion steigt auch die Menge solcher Teilchen an, die in die Umwelt gelangen. Jedoch vermuten einige Studien, dass sie in der Lunge ähnliche Schäden wie Asbestfasern auslösen können. Wie sie sich in Gewässer verhalten, hat ein interdisziplinäres Team der Forschungsinstitute Empa und Agroscope ART nun in einer Studie an Grünalgen untersucht.
Algen bleiben zwar munter, wachsen aber langsamer. Es zeigte sich, die Algen behielten selbst bei hohen CNT-Konzentrationen ihre normale Photosynthese-Aktivität bei; jedoch verlangsamte sich ihr Wachstum. Besonders auffällig war, die Algensuspension verdunkelte sich durch Zugabe der CNT und verklumpte mit den Nanoröhrchen. Die ForscherInnen belegten mit weiteren Tests ihre Vermutungen. Die Algen wachsen langsamer, weil sie durch die CNT &quot;zusammenkleben&quot; und dadurch weniger Licht erhalten.&nbsp;
Die vollständige Studie kann online nachgelesen werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 15:09:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>green+intelligence=greentelligence</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/green-intelligencegreentelligence/</link>
			<description>Durch das Leitthema „greentelligence“ rückt die Hannover Messe 2012 grüne Technologien als zentrales industrielles Wachstumsfeld in den Mittelpunkt der kommenden Veranstaltung. Aber, die Industrie steht vor Herausforderungen: Produkte und Prozesse müssen nachhaltig, umweltgerecht und effizient ausgerichtet sein, um sich am Weltmarkt dauerhaft behaupten zu können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Steigende Rohstoffpreise, Ressourcenknappheit und hohe Energiekosten zwingen kleine und mittlere Unternehmen wie auch Grosskonzerne&nbsp; zum Umdenken. Die Industrie steht vor enormen Herausforderungen, zumal die Nachhaltigkeit von Produkten und Prozessen, sowie grüne Technologien angesichts der Folgen des Klimawandels stark in den Mittelpunkt rücken. Entsprechend wählten die Organisatoren der Deutschen Messe AG den Begriff ‚greentelligence‘ zum Leitthema der Hannover Messe 2012.
Neues Leitthema, neue Leitmesse. Vom 23. bis 27. April 2012 präsentieren die Unternehmen auf der&nbsp;Hannover Messe 2012 aktuelle Branchentrends. Im Kern geht es um Produktivitäts- und Effizienzsteigerung sowie intelligente Prozesssteuerung. Zum Leitthema passt auch die in 2012 erstmals ausgerichtete Leitmesse IndustrialGreenTec. Sie präsentiert zukunftsweisende Konzepte im Bereich der Umwelttechnologien und Nachhaltigkeit. Technische Lösungen zu den Themen Kreislaufwirtschaft und Entsorgung stehen im Vordergrund. Weitere Schwerpunkte sind zum Beispiel auch Gewässer-, Boden- und Lärmschutz. Globalisierung, Klimawandel und eine zunehmende Verstädterung stellen Städte und Ballungsgebiete weltweit vor Herausforderungen. Der Schlüssel zu deren Lösung liegt im Ausbau und der Modernisierung von Infrastrukturen. Der Handlungsbedarf wird von Experten in den Bereichen Energie-, Wasser-/Abwasser- und Mobilitätsinfrastrukturen und im Klimaschutz gesehen. Daher soll der Ausstellungsbereich Metropolitan Solutions&nbsp; im kommenden Jahr weiter ausgebaut werden, der 2011 erfolgreich startete und für viel Beachtung unter den Ausstellern und Besuchern sorgte.
Messepartner greift Leitthema auf. Das Partnerland China, gestaltet seinen Messeauftritt unter dem angelehnten Motto „Green + Intelligence“. Daher werden chinesische Unternehmen und Forschungseinrichtungen im April 2012 in Hannover Projekte aus den Bereichen nachhaltige Energieerzeugung, intelligente Energienetze und GreenTech präsentieren. Dr. Wolfram von Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG: „Mit dem Leitthema ‚greentelligence’ bieten wir eine Plattform, um zukunftsweisende Lösungen zu präsentieren. Nur wer effizient, intelligent, nachhaltig und umweltgerecht produziert, wird sich langfristig am Weltmarkt behaupten können.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:17:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>...von Blitzen und verschiedenen Algorithmen</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/von-blitzen-und-verschiedenen-algorithmen/</link>
			<description>Die ABB Schweiz setzt ein Zeichen und unterstützt junge Wissenschafter auch ausserhalb des Unternehmens. Neben ihrer regelmässigen Zusammenarbeit mit Hoch- und Fachhochschulen verleiht sie jedes Jahr zwei Forschungspreise: einen für Informations- und Automationstechnik und einen für Energietechnik.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Preise, die an der École Polytechnique Fédérale Lausanne und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich vergeben werden, sind mit 5000 Franken für eine Diplomarbeit und mit 10 000 Franken für eine Doktorarbeit dotiert.
Berechnungsmodelle für Blitzschlag in Grossgebäuden. Dr. Abbas Mosaddeghi von der EPFL erhielt den ABB-Forschungspreis für Energietechnik. In seiner Doktorarbeit ”Electromagnetic Environment Associated with Lightning Strikes to Tall Strike Objects” untersuchte er die elektromagnetische Strahlung in der Nähe von durch Blitzschlag getroffenen hohen Strukturen. Seine Arbeit lieferte einen neuen Betrag zu Fragen der elektrischen Sicherheit bei Blitzschlag für Bauten wie Türme oder Hochhäuser.
Clevere Simulationsalgorithmen und gute interdisziplinäre Teamleitung. Gleich zwei ETH-Wissenschaftler waren die ABB-Preisträger für Informations- und Automatisierungstechnik: Dr. Diego Rossinelli wurde für seine hervorragende Dissertation zum Thema „Multiresolution flow simulations on multi/many-core architectures“ ausgezeichnet. Rossinelli stellt darin neuartige und effiziente Algorithmen für die Simulation von Strömungen in Flüssigkeiten und Gasen und deren sorgfältige Implementierung in heterogenen Mehrprozessorsystemen vor. Lorenz Meier erhält den Preis für seine herausragende Masterarbeit „Fast and robust localization and mapping on micro air vehicles“, in welcher er bildbasierte Algorithmen für die Lokalisierung von Micro Air Vehicles entwickelt, implementiert und im Fluggerät testet. Seine Resultate tragen zur Weiterentwicklung des autonomen Fliegens bei. Insbesondere beeindruckte Meier mit seiner Projektleitung eines interdisziplinären Teams aus Informatik-, Elektrotechnik- und Maschinenbaustudierenden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:56:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Rekordverdächtige Olympioniken</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/rekordverdaechtige-olympioniken/</link>
			<description>Am Samstag, 19. November 2011 fanden an der Hochschule für Technik Rapperswil die RobOlympics.ch statt. Bereits zum neunten Mal traten von Schülerinnen und Schüler entwickelte Roboter in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an, wie zum Beispiel Minisumo, Linienfolge oder Ping-Pong. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit 52 Teams aus der Schweiz und zum ersten Mal auch aus Deutschland erreichte die Veranstaltung einen unerwarteten Teilnehmerrekord.Über 130 Teilnehmende boten an der Hochschule für Technik in Rapperswil einen spannenden Wettkampf, der alle begeisterte.Als besondere Herausforderung galt die Ad-hoc-Aufgabe, zu welcher die Teilnehmenden innert wenigen Stunden am Wettkampftag selbst eine taugliche Roboterlösung entwickeln mussten. Die Konstruktion musste sich innert kurzer Zeit über eine Brücke von einer Insel zur nächsten bewegen und drei Kokosnüsse ins Wasser befördern.Um an den RobOlympics.ch erfolgreich zu sein, mussten die Roboter mit geeigneten Sensoren, Motoren und Elektronik ausgestattet werden. Den Aufgabenstellungen entsprechend bauten die Teilnehmenden die Roboter und schrieben auch die dazugehörige Software selbst.Die Gewinner-Teams in den verschiedenen Kategorien wurden nach den Wettkämpfen mit Preisen für ihre Leistungen belohnt, beispielsweise mit Roboterbausätzen. Unter allen Teilnehmern wurde zudem ein Gesamtsieger gekürt: Das Team der Gewerblichen Berufsschule Chur erhielt den begehrten Pokal.
Weitere Impressionen, Resultate und glückliche Gewinner finden sich online. Ebenso die Disziplin Linienfolge aus der Roboterperspektive.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:19:00 +0100</pubDate>
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			<title>Beste Schweizer Absolventin an Hochschule Konstanz</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/beste-schweizer-absolventin-an-hochschule-konstanz/</link>
			<description>Nicole Baumann wurde mit dem Anerkennungspreis der Industrie- und Handelskammer (IHK) Thurgau, kurz dem Thurgau-Preis, ausgezeichnet. Dieser wird seit 1996 dem besten Schweizer Absolventen der Hochschule für Wirtschaft Technik und Gestaltung in Konstanz (HTWG) verliehen und ist mit 2’000 CHF.- dotiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die B&amp;R-Mitarbeiterin hatte zunächst an der Universität Konstanz ein Bachelor-Studium «Information Engineering» mit den Schwerpunkten «Informatik der Systeme» und «angewandte Informatik» absolviert. Nach einem Praxisjahr begann sie das Informatik-Master-Studium an der HTWG, an der auch schon ihr Vater Walter Baumann, ehemaliger und langjähriger Geschäftsführer der B&amp;R Industrie-Automation AG Frauenfeld, studiert hatte. Laudator Prof. Jürgen Neuschwander, Dekan der Fakultät Informatik, hob den Elan von Nicole Baumann und ihren breiten Überblick hervor. Er betonte ausserdem ihre positiven Charaktereigenschaft, wie zum Beispiel Freundlichkeit oder Verlässlichkeit, die Schweizern - insbesondere Thurgauern - nachgesagt werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:29:00 +0100</pubDate>
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			<title>Glasklare Sicht</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/glasklare-sicht/</link>
			<description>Was tun gegen die störende Reflektionen auf dem TV- oder Computerbildschirm? Licht aus, Vorhang zu? Es geht auch ohne Dunkelkammer. Denn, das japanische Unternehmen Nippon Electric Glass hat eine Beschichtung hergestellt, die das Glas nahezu &quot;unsichtbar&quot; macht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Nippo Electric Glass  hat das durchsichtige Material auf der Vorder- und Rückseite mit circa 30  Schichten eines Antireflexions-Films beschichtet. Jeder Überzug ist  dabei nur Bruchteile eines Nanometers dick, wodurch Durchsichtqualität und  Oberflächenhaptik des Materials nicht merkbar beeinträchtigt werden.
Sichtbarer  Reflexionsanteil. Dem Unternehmen ist es gelungen den  Reflexionsgrad des Glases zu senken. Dank der Beschichtung wirft es  nur noch etwa 0,5 Prozent des auftreffenden Lichtes zurück. Der sichtbare Anteil  soll sich nur noch im Bereich eines Zehntelprozentes bewegen. Herkömmliches Glas  weist eine Reflexionsrate von rund 8 Prozent auf. Unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten werden nun diskutiert. Nicht zuletzt  aufgrund der industriellen Spezialisierung von Nippon Electric Glass ist davon auszugehen, dass  diese Technologie in Zukunft bei der Herstellung von verschiedenen Bildschirmen  zum Einsatz kommen könnte. Der Weg zum spiegelungsfreien TV-Bild scheint  geebnet. 
Obschon die Entwicklung vom &quot;unsichtbaren Glas&quot; bereits  vorangeschritten ist, liegen noch keine Informationen darüber vor, wann die  Erfindung marktreif ist. Auch über die Zusammensetzung der  Antireflexions-Schicht hüllt sich das Unternehmen noch in Schweigen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:36:00 +0100</pubDate>
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			<title>Student schreibt erfolgreiche Masterarbeit</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/student-schreibt-erfolgreiche-masterarbeit/</link>
			<description>Die Harting Technologiegruppe bietet Studierenden regelmässig Praktika oder Abschlussarbeiten an. Axel Kütemann hat dieses Angebot genutzt und seine Masterarbeit, betreut durch Projektleiter Dr. Lutz Tröger, im unternehmenseigenen Labor „Corporate Technology Service (CTS)“ verfasst. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der ehemalige Student der Fachrichtung Mechatronic Systems Engineering der Fachhochschule Osnabrück als Prüfingenieur bei Harting beschäftigt. Inhalt seiner Masterarbeit war eine „Machbarkeitsstudie eines robotergestützten, elektrischen Prüfsystems für 3D-MID Bauteile“. 
 Ziel von Axel Kütemann war es, die manuelle Prüfung der Leiterbahnen auf spritzgegossenen Schaltungsträgern durch eine automatisierte Prüfung zu ersetzen. Damit könnte der Zeitaufwand für die Qualitätsprüfung deutlich reduziert werden. Die Prüfung erfolgte über einen Industrieroboter, der dazu einfach zu steuern und präzise zu positionieren sein musste, um verschiedene festgelegte Messpunkte exakt zu treffen. Darüber hinaus durfte er die empfindlichen Leiterbahnen bei seinen Messungen nicht beschädigen. Der optimale Kraftaufwand musste festgelegt werden, um eine sichere Kontaktierung und damit ein sicheres Messergebnis zu gewährleisten, ohne dabei das Prüfobjekt zu beschädigen.&nbsp; Dazu setzte Axel Kütemann zwei gefederte Messspitzen an einem 6-Achsen-Roboter ein. Es gelang ihm zum Abschluss seiner Masterarbeit nachzuweisen, dass ein Roboter geeignet ist, die geforderten Messungen durchzuführen. Zukünftig wird sein System weiter entwickelt und das Einsatzpotenzial für andere Produktgruppen getestet.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 19:20:00 +0100</pubDate>
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			<title>34 Prozent gewachsen</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/34-prozent-gewachsen/</link>
			<description>Mit einem Besucheranstieg endete die Productronica, Messe für innovative Elektronikfertigung, nach vier Tagen. 38.500 Besucher aus über 80 Ländern: ein Plus von rund 34 Prozent gegenüber der Vorveranstaltung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das zeigt, dass die Branche in den vergangenen zwei Jahren stark an Aufwind gewonnen hat und an das Niveau von 2007 wieder anknüpfte. Der Anteil internationaler Besucher stieg von 39 auf 48 Prozent.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit trägt Früchte. Norbert Bargmann, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München: „Wir haben uns nach der wirtschaftlich krisenbedingt schwachen Veranstaltung 2009 intensiv mit der Branche auseinander gesetzt. Die Zusammenarbeit mit Partnern und Vertretern aus Wirtschaft und Industrie trägt nun Früchte: Die Highlight-Themen, die Sonderschau, Batteriefertigung und Leistungselektronik’und die PCB Community Area weckten das Interesse bei  Besucher- als auch Ausstellerzielgruppen.&quot;Rainer Kurtz, Geschäftsführender Gesellschafter bei ERSA, Fachbeiratsvorsitzender der Productronica und Geschäftsführer des VDMA Fachverband Productronic: „Auch 2011 ist die Productronica wieder die entscheidende Plattform, um der derzeitigen Wirtschaftslage zu einem erneuten Aufschwung zu verhelfen. Die Messe gilt als der Marktplatz für die Branche.“
Internationale Zufriedenheit. Die besucherstärksten Länder waren neben Deutschland unter anderem Italien, Österreich, Tschechien und die Schweiz. Im Vergleich zu den Vorveranstaltungen gab es einen deutlichen Besucheranstieg aus Israel, Polen, Ungarn und der Russischen Föderation. Die repräsentative Besucherbefragung durch TNS Infratest ergab auf der Skala von ausgezeichnet bis gut eine Gesamtzufriedenheit von 96 Prozent. 75 Prozent der Befragten werden die kommende productronica 2013 wieder besuchen
Der vollständige Messebericht kann online nachgelesen werden. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:38:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>ABB in Down Under</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/abb-in-down-under/</link>
			<description>Die ABB übernimmt mit dem australischen Unternehmen Powercorp einen Anbieter für Automationstechnik im Sektor der erneuerbaren Energien. Damit konnte das Angebot an Steuerungstechnologien, die beim Management der Integration von erneuerbaren Energiequellen zum Einsatz kommen, erweitert werden.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Powercorp mit Sitz im australischen Darwin beschäftigt rund 30 Mitarbeitende und bietet Automationssysteme und intelligente Steuerungslösungen für das Management der Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien in isolierten Netzen an. Mit seinem&nbsp;Portfolio stellt das Unternehmen eine versorgungsgeeignete Stromqualität und Netzstabilität sicher. Das ermöglicht einen hohen Durchdringungsgrad von Wind- und Solarenergie in isolierten dieselbetriebenen Netzen, wodurch Emissionen reduziert werden und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern gemindert wird. Übernahme mit Weitsicht. &quot;Powercorp verfügt über Expertenwissen in der Integration erneuerbarer Energiequellen in konventionelle Mikronetze und Netze auf entlegenen Inseln&quot;, sagt Peter Leupp, Leiter der Division Energietechniksysteme von ABB. &quot;Diese strategische Übernahme ergänzt unser Steuerungssystem-Portfolio um Fachwissen und hoch entwickelte Lösungen und stärkt unsere Position im Sektor der erneuerbaren Energien.&quot; Powercorp hat verschiedene Systeme installiert, die erneuerbare Energien in abgelegene Stromnetze integrieren und Erzeugung und Verbrauch miteinander abstimmen.Ein logisch geplanter Schritt. &quot;Der Zusammenschluss mit ABB ist der nächste Schritt mit Blick auf das weitere Wachstum unseres Unternehmens“, sagt Alan Langworthy, CEO von Powercorp. „Die Transaktion wird unsere Reichweite vergrössern und uns helfen, optimale Lösungen für eine umfangreichere und bessere Nutzung erneuerbarer Energiequellen zu entwickeln.&quot; 
Die Transaktion wird voraussichtlich noch vor Ende des Jahres abgeschlossen.
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			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:29:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Werkzeuge für die Leiterplattenbearbeitung</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/werkzeuge-fuer-die-leiterplattenbearbeitung/</link>
			<description>HAM Hartmetallwerkzeugfabrik Andreas Maier GmbH und die Union Tool AG, grösster Hersteller von Hartmetallwerkzeugen für die Bearbeitung von Leiterplatten, gehen ab Januar 2012 eine unbefristete Vertriebskooperation ein. Ziel ist, dem Kunden ein noch besseres Komplett-Paket zu bieten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwei Firmen, zwei Marken, zwei Kulturen – ein Ziel. Nach diesem Motto bilden die HAM Hartmetallwerkzeugfabrik Andreas Maier GmbH mit Sitz im schwäbischen Schwendi und die europäische Gesellschaft der japanischen Union Tool mit Sitz in Marin/NE (Schweiz) die sogenannte Tool Sales Alliance. Dadurch entsteht die neue Nummer Eins unter den Zulieferern für Leiterplattenwerkzeuge in Europa. Die beiden Unternehmen können ihren Kunden mit dieser Partnerschaft nun europaweit ein sehr breites Sortiment an Bohrern und Fräsern mit Durchmessern von 0,01 Millimetern bis zehn Millimetern liefern. 
Der Hauptmarkt für die Tool Sales Alliance ist Europa, beide Firmen sind durch ihren sehr hohen Qualitätsstandard in der Lage Kunden weltweit zu beliefern. Durch die Kooperation stehen den Kunden für jede Anwendung die optimalen Werkzeuge zur Verfügung. &nbsp;
Serien- und Sonderwerkzeuge
Durch die Partnerschaft haben die europäischen Kunden den Vorteil, dass sie nun eine sehr hohe Versorgungssicherheit erhalten und schnell beliefert werden können. Durch die Produktionsstandorte in Europa kann die Tool Sales Alliance neben den Serienprodukten auch Sonderwerkzeuge fertigen. Damit erhalten die Kunden einen noch grösseren Wettbewerbsvorteil. Besten Service bietet die Tool Sales Alliance ihren Kunden auch durch integrierte Nachschleifzentren in ganz Europa.
HAM und Union Tool gelten beide als Technologie- und Innovationsführer. Im Zuge dieser Partnerschaft werden sie deshalb ihre Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten weiter ausbauen, um dem Kunden eine noch höhere Performance der Produkte zu bieten.
Eigenes Beschichtungs-Know How gehört genauso zum Portfolio der Alliance wie die Möglichkeit zu Analysen von Schichten und Hartmetallen im metallurgischen Labor.]]></content:encoded>
			<category>MSR/Automation/IT</category>
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			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:20:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Organische und gedruckte Elektronik</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/organische-und-gedruckte-elektronik/</link>
			<description>Von 19. bis 21. Juni 2012 findet die LOPE-C, Konferenz und Fachmesse für organische und gedruckte Elektronik, zum ersten Mal in München statt. In enger strategischer Partnerschaft organisiert die Messe München zusammen mit der OE-A (Organic and Printed Electronics Association) die Veranstaltung. Der positive Anmeldestand belegt bereits acht Monate vor Eröffnung ein sehr grossees Interesse - sowohl an der Fachmesse als auch an der Konferenz. Organische Elektronik hat Zukunftspotential: Beispielsweise bei intelligenten Labeln auf Lebensmittelverpackungen, bei Solarzellen auf Fensterscheiben oder bei eBook Readers und Touchscreens.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von 19. bis 21. Juni 2012 findet die LOPE-C, Konferenz und Fachmesse für organische und gedruckte Elektronik, zum ersten Mal in München statt. In enger strategischer Partnerschaft organisiert die Messe München zusammen mit der OE-A (Organic and Printed Electronics Association) die Veranstaltung. Der positive Anmeldestand belegt bereits acht Monate vor Eröffnung ein sehr grossees Interesse - sowohl an der Fachmesse als auch an der Konferenz. Organische Elektronik hat Zukunftspotential: Beispielsweise bei intelligenten Labeln auf Lebensmittelverpackungen, bei Solarzellen auf Fensterscheiben oder bei eBook Readers und Touchscreens.
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			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 22:41:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Neuer Platz für Jungunternehmen und nachhaltige Arbeitsplätze</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/neuer-platz-fuer-jungunternehmen-und-nachhaltige-arbeitsplaetze/</link>
			<description>Mehr als 260 Unternehmen und Organisationen sind auf dem Campus in Zürich-West ansässig. Und, insgesamt 1'800 Menschen gehen dort ihrer Arbeit nach. Der Technopark Zürich schafft ab 2013 neue Räume für nachhaltiges Wachstum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit der Eröffnung im Jahr 1993 wurden mehr als 2’000 neue Arbeitsplätze geschaffen, die einen wichtigen Anteil zur Wertschöpfung in der Stadt Zürich beitragen. Ab 2013 wird mehr Platz zur Verfügung stehen: der Technopark Zürich wird zurzeit um 3'000 m2 erweitert und schafft Räume für nachhaltiges Wachstum.
Beispielhaftes, dynamisches Unternehmertum. Die Unternehmenskommunikation, ob mit Kunden oder Partnern wird dank der Softwarelösung Lucs von Luware auf allen üblichen Kanälen systematisch optimiert. Die Applikation kann in bestehende Infrastrukturen integriert werden und ermöglicht hohen Kundennutzen, effiziente Abläufe und günstige Betriebskosten. Oder: Der Nanotechnologie-Boom und die daraus folgenden verschärften Sicherheitsbedingungen verlangen nach neuen Analysetechnologien, wie sie die Nanotion AG anbietet. Das ETH-Spin-off entwickelt ein Messgerät, das in der Lage ist, Flüssigkeiten in Echtzeit auf Grösse, Konzentration und Zusammensetzung der enthaltenen Nanopartikel zu untersuchen.
Weitere aufstrebende Jungunternehmen finden sich hier - ebenso der vollständige Firmenindex.
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			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 09:44:00 +0100</pubDate>
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			<title>Achtung, Technik, los!</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/achtung-technik-los/</link>
			<description>Der Mangel an Fachkräften in technischen Berufen ist eine Tatsache. Deshalb ist es für die Zukunft der Schweizer Wirtschaft entscheidend, genügend junge Menschen für die Bereiche Wissenschaft und Technik zu begeistern. Mit genau diesem Ziel besucht die Wanderausstellung
„Achtung Technik Los!“ am Montag, 21. November und am Dienstag, 22. November 2011 die Bezirksschule Frick mit einem attraktiven und interaktiven Programm.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Potenzial bei den Jugendlichen in technischen Berufen wird viel zu wenig genutzt – um diesem Mangel zu begegnen, wurde im Auftrag von IngCH Engineers Shape our Future und NaTech Education die Wanderausstellung „Achtung Technik Los!“ konzipiert, die sich an Schülerinnen und Schüler im Berufswahlalter richtet.Mit der ABB Technikerschule Baden, der Fachhochschule Nordwestschweiz (Hochschule für Technik) und den Lernzentren LfW sowie der Aargauischen Lehrmeistervereinigung Informatik, der Berufsfachschule Baden BBB und Swissmem konnten wichtige Kooperationspartner gewonnen werden, die das Projekt mit ihrem grossen Engagement ermöglichen. Grosszügig unterstützt wird die Initiative vom Swisslos-Fonds des Kantons Aargau.
Technik in der Schule praxisnah vermitteln. Im Fokus der Wanderausstellung „Achtung Technik Los!“ steht – neben den verschiedenenTechnikbereichen – die Informatik. Die Ausstellung informiert darüber, was Technik und Informatik sind und wie sie die Gesellschaft gestalten. Begleitet wird die Ausstellung von einem lebhaften Aktionsprogramm: Im Kontakt mit Dozierenden, Studierenden und Berufslernenden der beteiligten Institutionen lernen die Jugendlichen die Informatik durch vielfältige Demonstrationen und spannende Workshops kennen. Rund 200 Schülerinnen und Schüler werden pro Standort durch das Projekt „Achtung Technik Los!“ für eine Informatiklehre und eventuell ein späteres Informatikstudium bzw. für einen anderen technischen Beruf oder ein technisches Studium begeistert.
Weiterbildungsangebote für Bezirkslehrpersonen. Ein weiteres Anliegen der Ausstellung ist es, Lehrerinnen und Lehrer Weiterbildungsangebote im Bereich Naturwissenschaften und Technik nahe zu bringen. Der fachdidaktische Austausch mit den Pädagogischen Hochschulen wird angeregt und sie erhalten konkrete Beispiele wie diese Themengebiete einfach und interessant in den Unterricht eingebautwerden können.
Weitere Infos gibt es online dazu.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 16:45:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Android-Tablet für Profis</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/android-tablet-fuer-profis/</link>
			<description>Das 10-Zoll grosse Toughpad FZ-A1 ist ideal für Aussendienstmitarbeiter, die in schwierigen Umgebungen arbeiten, wie dem Flugwesen, der Konstruktion, dem Aussendienst und der öffentlichen Sicherheit. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Produkte werden durch eine breite Zubehör-Palette ergänzt, wie beispielsweise eine Kfz-Halterung sowie ergonomische Trage- und Halte-Lösungen. Panasonic und seine Partner bieten zusätzlich professionelle Services wie Projektmanagement, Imaging und eine individuelle Konfiguration.
Für die zweite Hälfte 2012 plant Panasonic ein 7-Zoll Tablet als Ergänzung der Toughpad-Produktfamilie.
„Private Nutzer geniessen schon seit Jahren die Vorzüge von Tablet-PCs. Am Arbeitsplatz haben die Geräte bedingt durch wesentliche Einschränkungen im Design aber bis dato noch nicht die gleiche Verbreitung gefunden. Endlich können Anwender auch in Unternehmen und in der Produktion von der Benutzerfreundlichkeit und der Mobilität der Tablets profitieren. Unsere Toughpads vereinen unsere gesamte Toughbook-Erfahrung, die wir uns seit 1996 erarbeitet und gekonnt auf Tablets für den Einsatz am Arbeitsplatz übertragen haben“, sagt Hiroaki Sakamoto, Managing Director bei Panasonic Computer Products Europe.
Was unterscheidet das Toughpad?
Von Anfang an wurden Panasonic Toughpads für den professionellen Einsatz entwickelt. Sie unterscheiden sich also in hohem Masse von Tablets für Privatnutzer.
Robustheit und Haltbarkeit: Die neue Toughpad Familie entspricht den gleichen Haltbarkeitsstandards wie die Produktlinie der Panasonic Toughbooks. Das Toughpad FZ-A1 hat ein MIL-STD-810G Rating für Stürze aus 120 cm und ein IP-65-Rating für den Schutz vor Wasser- und Staubeindringung. Das Toughpad ist ausserdem für den Gebrauch bei extremen Temperaturen geeignet. Damit ist das Gerät auch für Einsätze unter widrigen Bedingungen geeignet, in denen herkömmliche Geräte versagen.
Sicherheit: Die CPU des Toughpad FZ-A1 umfasst einen speziellen Prozessor für die Geräte-Sicherheit, wodurch der für andere wichtige Aufgaben zuständige Hauptprozessor entlastet wird. Der Kern der Sicherheits-CPU erledigt Software- und Datenverschlüsselung, erweitertes VPN, Authentifizierung, Trusted-Boot-Verfahren und Gerätemanagement. Dieses hohe Sicherheitsniveau bedeutet, dass die System-on-a-Chip (SoC)-Familie der Toughpads dem FIPS 140-2 Level 2 entspricht.
Konnektivität: Das Toughpad FZ-A1 bietet in der Standardausführung Bluetooth v2.1 + EDR, 802.11a/b/g/n Wi-Fi und GPS. Optional wird ein 3G-Breitbandanschluss mit bis zu 21 Mb/s Download-Geschwindigkeit angeboten.
Outdoor-Bildschirmtechnologie: Das Toughpad FZ-A1 ist mit einem leuchtstarken 10,1-Zoll XGA-Bildschirm mit Multi-Touch-Kapazität ausgestattet, der nicht zuletzt dank einer Blendschutzbeschichtung auch ideal im Tageslicht lesbar ist. So können die Nutzer in Einsatzgebieten wie beispielsweise im Bereich Logistik, der Versorgungswirtschaft oder auch im militärischen Umfeld auch im Freien problemlos wichtige Daten einsehen und das Gerät im Tageslicht nutzen.
Datenerfassung: Das Toughpad FZ-A1 verfügt über einen aktiven Digitizer, der Druck, Richtung und Geschwindigkeit erfasst und so einer Unterschrift unter einem Dokument grössere rechtliche Autorität verleiht. Der Digitizer-Stift funktioniert ohne Batterie und reduziert so Wartung und Kosten.
Den ganzen Tag mit einem auswechselbaren Akku arbeiten
Mit dem Toughpad FZ-A1 kann man 10 Stunden, also einen ganzen Arbeitstag lang, arbeiten. Der Akku kann ausgetauscht werden, so dass ein Akku-Wechsel auch innerhalb der Geräte-Lebensdauer erfolgen kann (Panasonic empfiehlt den Batteriewechsel durch das IT-Support-Team).
Da die Toughpads vom weltweiten Marktführer für robustes Mobile Computing entwickelt wurden, können sie sofort mit Peripheriegeräten und Zubehör unserer Partner genutzt werden.
Dazu gehören:
Ergonomische Halterungen und Taschen für bequeme Bedienung mit einer HandRobuste NetzgeräteMehrfach-Ladegeräte, mit denen mehrere Toughpads gleichzeitig zwischen den Einsätzen geladen werden könnenKfz-EinbaulösungenDesktop-Cradle
Preise und Verfügbarkeit
Das Toughpad FZ-A1 wird ab Frühjahr 2012 zu einem geschätzten Strassenpreis von 850 € (zzgl. Mwst.) für das Standard-Modell und 999 € (zzgl. Mwst.) für das 3G-Modell verfügbar sein. Auf die Toughpads wird eine Garantie von drei Jahren gegeben. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:57:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Moxa Solution Day</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/moxa-solution-day/</link>
			<description>Am 6. Dezember und 19. Januar lädt Omni Ray in Dübendorf zum Moxa Solution Day ein. Im Rahmen eines Workshops, einer Tischmesse und einem Lunch werden die von Moxa unterstützten Technologien vorgestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Halbtagsveranstaltung von Omni Ray beginnt mit einer  kurzen Übersicht des aktuellen Sortiments, inkl. einer  Vorstellung der von Moxa unterstützten Technologien im Bereich der  Remote I/O-Geräte.Alarmierung, Diagnose und Steuerung via SMS über GSM/GPRS Netze. Abgelegene und autonome Einrichtungen haben meist keine Anbindung an  übergeordnete Meldungs- und Alarmsysteme. Im Praxisteil  wird den Besuchern geziegt, wie der Betreiber mittels GSM/GRPS Technologie  jederzeit und ortsunabhängig über den Betriebszustand informiert werden  kann. Anhand SMS wird demonstriert&nbsp; wie einfach Zustandsdaten an Empfänger gesendet werden und wie Prozessabläufe durch den  Versand einer SMS gestartet oder gestoppt werden können. 
Netzwerktechnik von der Feldebene bis in die Leitebene mit Moxa: Hier erhalten Besucher Einblick in das Netzwerk-Sortiment der Industrial  Ethernet Switches, welches vom unmanaged Switch bis hin zu 10GByte Ethernet  Backbone Switches reicht.&nbsp;
Die Veranstaltung wird mit einer Live-Demo, einer Tischmesse und Lunch abgerundet. Interessenten können sich online anmelden.
Das Wichtigste in Kürze
Wann: 6. Dezember 2011/ 19. Januar 2012Zeit: 8.30 bis 14 UhrOrt: Omni Ray AG, DübendorfInfos/Anmeldung: online
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			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:18:00 +0100</pubDate>
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			<title>Harting twittert</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/harting-twittert/</link>
			<description>Die Technologiegruppe ist ab sofort mit einem eigenen Unternehmenskanal auf Twitter vertreten. Twitter ist ein Microblogging-Dienst, mit dem Nutzer auf ihrem Profil kurze Statements abgeben, die dann von anderen gelesen und kommentiert oder weitergegeben werden können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem das Familienunternehmen bereits in den sozialen Netzwerken Facebook, YouTube und XING erfolgreich aktiv ist, geht es mit seiner Präsenz auf Twitter jetzt einen weiteren Schritt im Bereich Online-Kommunikation. Kunden können auf Twitter beispielsweise Verlinkungen zu neuen Produktinformationen anklicken. Auch der Unterhaltungswert kommt durch Fotos, Videos und Link-Tipps auf dem neu eingerichteten Twitter-Profil nicht zu kurz. „In sozialen Medien nutzen wir die Chance, uns von einer Seite vorzustellen, die bislang nicht an erster Stelle stand. Welche interessanten Menschen und Tätigkeiten sich hinter dem Begriff Steckverbinder verbergen, das können wir in den Social Media zeigen,“ so Anne Bentfeld, Zentralbereichsleiterin Publizistik und Kommunikation der Harting Technologiegruppe.
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			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:13:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die kleinste SIM-Karte der Welt</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/die-kleinste-sim-karte-der-welt/</link>
			<description>Das Münchner Unternehmen Giesecke &amp; Devrient hat die kleinste SIM-Karte der Welt entwickelt. Die Nano-SIM unterbietet herkömmliche SIM-Karten in der Grösse um annähernd 60 Prozent. Bereits nächstes Jahr könnte sie in ersten Geräten Verwendung finden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Vergleich zur Micro-SIM hat sich die Grösse der Nano-SIM mit einem Format von zirka 12 x 9 mm um 30 Prozent verringert. Die Dicke der Karten hat sich um&nbsp; 15 Prozent reduziert, was eine technische Herausforderung darstellt. Der Grössenunterschied zur am meist verbreitesten SIM-Karte beträgt fast 60 Prozent! Endgeräteherstellern bringt die Nano-SIM den entscheidenden Vorteil, diesen Spielraum für andere Komponenten im Mobiltelefon nutzen zu können. So erlaubt die sie beispielsweise den Einsatz grösserer Speicher oder Akkus. Auch die Herstellung von schlankeren Gerätemodellen wird durch die deutlich kleineren und schmaleren Nano-SIM-Karten weiter vereinfacht. 
Erste Samples wurden verschiedenen Mobilfunk-Netzbetreibern von G&amp;D bereits zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Die Standardisierung der Nano-SIM wird voraussichtlich Ende dieses Jahres durch ETSI (European Telecommunications Standards Institute) erfolgen. 
Lesen Sie die vollständige Pressemeldung hier zu Ende.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:20:00 +0100</pubDate>
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			<title>FRAM Online-Seminar</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/fram-online-seminar/</link>
			<description>Silica und Texas Instruments laden  zum FRAM Ultra-Low Power Online-Seminar ein. Texas Instruments geht den nächsten Innovations-Schritt durch die Integration der Speichertechnologie FRAM in die Ultra-Low Power Mikrokontroller Familie MSP430.</description>
			<content:encoded><![CDATA[FRAM (Ferroelectric Random Access Memory) kombiniert die Vorteile von Speichertechnologien wie SRAM, EEPROM und Flash. FRAM ist dabei flexibel in der Speicheraufteilung und hat bei geringeren Stromaufnahmen schnellere Schreibgeschwindigkeiten. Texas Instruments stellt in einem einstündigen online Webex die technischen Hintergründe von FRAM vor. Erfahren Sie die Vorteile der Technologie, den Vergleich zu bestehenden Speichertechnologien und lernen Sie die ersten MCUs kennen, auf denen FRAM integriert worden ist.  Das Seminar wird am 17. Nomber von 10 bis 11 Uhr webbasiert und  in deutscher Sprache durchgeführt. Interessenten können sich hier registrieren.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kleines Auto mit grosser Wirkung</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/kleines-auto-mit-grosser-wirkung/</link>
			<description>Klein, aber oho. Das winzigste Nano-Auto der Welt besteht aus einem einzigen Molekül und misst rund ein milliardstel Meter (Nanometer). Das Fahrzeug wird elektrisch angetrieben, hat Vierradantrieb und schaffte es auf die Titelseite vom renommierten Fachblatt &quot;Nature&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um das Fahrzeug in Bewegung zu versetzen, wird es über  die Spitze eines Rastertunnelmikroskops mit Strom versorgt. Ein kurzer  Spannungsimpuls ändert die Konfiguration der  molekularen Motoren. Drehen sie alle in dieselbe Richtung, sollte  das Nano-Auto rund 0,7 Nanometer vorwärts fahren. Die Forscher liessen  ihr molekulares Elektrofahrzeug auf diese Weise mit zehn  Impulsen etwa sechs Nanometer weit über eine Kupferoberfläche fahren.&nbsp;
Lesen Sie den vollständigen Artikel online.
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			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:02:00 +0100</pubDate>
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			<title>Olympiade für Roboter</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/olympiade-fuer-roboter/</link>
			<description>Der Countdown läuft! Und, am 19. November ist es endlich soweit: Die neunten RobOlympics werden an der Hochschule für Technik Rapperswil durchgeführt. Der Event gibt Schüler/innen  aus dem 10. Schuljahr sowie Kantons- und Berufsschüler/innen die Möglichkeit, sich auf spielerische Art mit Technik auseinander zu setzen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit&nbsp;selbstgebauten Robotern treten sie in  unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander an. Ein neuer Rekord wurde verbucht: Insgesamt haben sich  52 Teams zu den unterschiedlichen Disziplinen angemeldet mit über 130 Teilnehmern. 
Interessenten finden weitere Informationen online. 
Das Wichtigste in Kürze
Wann: 19. November 2011Zeit: 8.30 bis 17.30 UhrOrt: Hochschule für Technik Rapperswil (für Karte klicken)Infos: www.robolympics.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 09:08:00 +0100</pubDate>
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			<title>Run auf Ingenieurwissenschaften abgebremst</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/run-auf-ingenieurwissenschaften-abgebremst/</link>
			<description>Junge Menschen haben zwar weiterhin grosses Interesse an Ingenieurwissenschaften. Doch sind die Studenten-Boom-Jahre von 2008 und 2009 vorbei und auch die Frauenanteile stagnieren in den technischen Disziplinen, wie eine Studie zur Entwicklung des Ingenieur-Angebots in der Schweiz belegte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die von IngCH Engineers Shape our Future erstellte Studie zur Entwicklung des Ingenieur-Angebots in der Schweiz zeigte folgende Daten. Im Jahr 2010 begannen an den Schweizer Universitäten und Fachhoch­schulen 2 % mehr Personen als im Vorjahr ein Studium der Ingenieur­wissenschaften. Nach den Boom-Jahren 2008 und 2009 verläuft die Entwicklung gemässigter. An den Universitäten verzeichneten die Fachrichtungen Informatik und Bauingenieurwesen grosse Zuwächse bei den Studien­eintritten, während an den Fachhochschulen die Energie- und Umwelttechnik sowie die Systemtechnik den grössten Zulauf hatten. Auffällig war 2010 auch der deutliche Rückgang der Studieneintritte im Maschinen- und im Elektroingenieurwesen an beiden Hochschultypen.5 Jahre stabiles Wachstum. Der Fünf-Jahres-Rückblick der Studie zeigt, wie stark die Eintrittszahlen noch zwischen 2005 und 2010 gestiegen waren: um 32 % an den Universitäten und 19 % an den Fachhochschulen.Getrübte Aussichten. So positiv sich die Eintrittszahlen 2010 präsentieren - schon ab 2011 ist gemäss Bevölkerungsprognosen des Bundesamtes für Statistik mit weniger 20-jährigen zu rechnen. Der Pool aus jungen potenziellen Ingenieuren/innen schrumpft allmählich. Nur wenn die zahlreichen Initiativen zur Förderung des technischen Interesses bei jungen Menschen fruchten, stehen der Wirtschaft in Zukunft genügend Ingenieure und Ingenieurinnen zur Verfügung.Weniger Abschlüsse. 2010 kamen 9 % (Uni) bzw. 7 % (FH) weniger Absolventen und Absolventinnen der Ingenieurwissenschaften auf den Arbeitsmarkt. Der Anteil der Bildungsausländer und Bildungsausländerinnen an den universitären Abschlüssen erhöhte sich 2010 weiter: 20 % der Bachelor- und 36 % der Mastertitel gingen an sie.Frauen zieht es verstärkt an die Fachhochschulen.&nbsp; Der in den letzten Jahren zu beobachtende Anstieg des Frauenanteils an Studieneintritten kam 2010 an den Universitäten ins Stocken. An den Fachhochschulen stieg er hingegen weiter leicht an. Bei den Abschlüssen war die Entwicklung 2010 ähnlich. Bisher ist es kaum gelungen, Frauen für die klassischen, grossen technischen Disziplinen zu gewinnen. Mehr Frauen zieht es hingegen in Fachrichtungen wie&nbsp; zum Beispiel Lebensmittelingenieurwesen oder  Architektur und Planung.
Die vollständigen und ausführlichen Ergebnisse können online heruntergeladen werden.
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			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>Megalink im November</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/megalink-im-november/</link>
			<description>Die Novemberausgabe von Megalink ist da. Lesen Sie online: Leiterplatten meistern hohe Ströme. Hohe Ströme auf Leiterplatten zu führen, scheint auf den ersten Blick nicht schwierig. Doch ein genügend grosser Kupferquerschnitt benötigt ausreichend Platz. Dieser ist auf miniaturisierten Boards nicht selbstverständlich. Neue Wege, um den Platzbedarf zu optimieren und dennoch den geforderten Leitungsquerschnitt sicherzustellen sind nötig. «Unsere Stärke ist unser schlanker, flexibler Aufbau». Die Vision des neuen Geschäftsführers von Pilz Schweiz, Adrian Ludi, ist ein Unternehmen mit verbreiterter Basis. Dafür will er weniger bekannte Geschäftsbereiche fördern, wie die Sensorik und Steuerungen. Synchronisiert heben. Wie hebt man 20 t schwere Schalungen mit flüssigem Beton in eine Höhe von mehr als sechs Metern und hält dabei eine Genauigkeit von zwei Millimetern ein? Ganz einfach: auf einer Hebebühne mit vier positionsgeregelten Hydraulikzylindern.
Weitere Ausgaben von Megalink finden Sie in unserem Heftarchiv.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Novemberausgabe von Megalink ist da. Lesen Sie online: Leiterplatten meistern hohe Ströme. Hohe Ströme auf Leiterplatten zu führen, scheint auf den ersten Blick nicht schwierig. Doch ein genügend grosser Kupferquerschnitt benötigt ausreichend Platz. Dieser ist auf miniaturisierten Boards nicht selbstverständlich. Neue Wege, um den Platzbedarf zu optimieren und dennoch den geforderten Leitungsquerschnitt sicherzustellen sind nötig. «Unsere Stärke ist unser schlanker, flexibler Aufbau». Die Vision des neuen Geschäftsführers von Pilz Schweiz, Adrian Ludi, ist ein Unternehmen mit verbreiterter Basis. Dafür will er weniger bekannte Geschäftsbereiche fördern, wie die Sensorik und Steuerungen. Synchronisiert heben. Wie hebt man 20 t schwere Schalungen mit flüssigem Beton in eine Höhe von mehr als sechs Metern und hält dabei eine Genauigkeit von zwei Millimetern ein? Ganz einfach: auf einer Hebebühne mit vier positionsgeregelten Hydraulikzylindern.
Weitere Ausgaben von Megalink finden Sie in unserem Heftarchiv.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 16:57:00 +0100</pubDate>
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			<title>Viel Know-how aus der Praxis</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/viel-know-how-aus-der-praxis/</link>
			<description>Am 26. Oktober drehte sich an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Windisch alles um Radiofrequenz Identifikation (RFID). Bereits zum vierten Mal versammelten sich Experten und Wissbegierige auf Einladung der SwissT.net Sektion 51/RFID am Nachmittag an der Fachtagung &quot;RFID in der Praxis&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Mix aus interessanten Fachreferaten und der Tischausstellung, an der Experten Fragen um die neuesten Produkten und Lösungen erläuterten, bot wieder eine Plattform, um sich innert kurzer Zeit auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen und Lösungen für laufende Projekte zu finden.
Fachvorträge aus der Praxis für die Praxis. Heinz Mäder, Präsident der Sektion RFID vom Swiss Technology Network, eröffnete die gut besuchte Referatsrunde. Im ersten Vortrag berichtete André Bürgi von der CSB-Systems AG über die erfolgreiche Installation eines RFID-Systems bei Bell zum Verfolgen von Behältern mit Fleischerzeugnissen. Dabei wog er die Barcode-Lesung und die RFID-Technologie gegeneinander ab. Anschliessend zeigte Antti Virkkunen von der Vilant Systems AG in seinem Referat die Einsatzmöglichkeiten robuster RFID-Sensoren anhand verschiedener Fallbeispiele wie der Bestandesverfolgung von Giftmüllcontainer oder dem Einsatz bei der Schweiz Post und der finnischen Bahn auf.Wissen aus der Forschung. Die Breakout-Sessions vermittelten vertiefte Hintergrundinformationen. Zuerst erklärte Markus Hüppi von der Neratec Solutions AG die Funktion von passiven und aktiven RFID Sensor-Tags und Sensor-Tags-Chips, wobei er ihre Anwendungsmöglichkeit aufzeigte, wie zum Beispiel bei Werkzeugen oder Maschinen. Im zweiten Teil erläuterte Max Felser von der Berner Fachhochschule ein innovatives Projekt: Mit der Kombination von WLAN und RFID wurde die Lokalisierung und Identifikation von Bauteilen in der Holzverarbeitung verknüpft.
Alle Referate sind online einsehbar.Fachausstellung unterstützte den Austausch. Während der Begleitausstellung präsentierten zahlreiche Mitgliedsfirmen der Sektion 51/RFID ihre Produkte und Dienstleistungen und beantworteten konkrete Fragestellungen. Dabei konnten neue Kontakte geknüpft und bestehende gepflegt werden. Der Event wurde mit einem stimmigen Apéro abgeschlossen. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:40:00 +0100</pubDate>
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			<title>Megalink mit dem &quot;Plus&quot;</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/megalink-mit-dem-plus/</link>
			<description>Solid State Drives (SSD) sind schon seit ein paar Jahren in aller Munde und so langsam wird diese Technologie reif für den Massenmarkt. Aus diesem Grund hat Megalink dem Thema eine dreiteilige Artikelserie gewidmet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lesen Sie in der Oktober-Ausgabe den ersten Teil:
 &quot;Die Technik der Solid State Drives - SSD praxisnah&quot;.
Solid State Drives (SSD) sind schon seit ein paar Jahren in aller Munde und so langsam wird diese Technologie reif für den Massenmarkt. Die Preise sind innerhalb der letzten Jahre um 30% pro Jahr gefallen und machen damit eine SSD erschwinglich. Zudem wurden die Controller und die Firmware entsprechend verbessert. Vor allem, weil Windows 7 SSD unterstützt, ist das Interesse sprunghaft gestiegen.
 Die November-Ausgabe erscheint bald. Verpassen Sie also nicht den zweiten Teil der spannenden Serie!Sein Thema: Wie Wear-Leveling, ECC und Bad-Block-Management eine sichere, zuverlässige Datenspeicherung ermöglichen!]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>Thermografiekurs für jeden Wärmebildkamerabesitzer</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/thermografiekurs-fuer-jeden-waermebildkamerabesitzer/</link>
			<description>&quot;Die Prinzipien der Infrarot-Messtechnik oder die Analyse von Thermogrammen&quot;, das lernen die Teilnehmer des  Thermografiekurses von Distrelec. Das Blockseminar mit Abschlussprüfung nach internationalen Standards wird in Nänikon angeboten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der komplette Thermografiekurs Level 1 umfasst 40 Stunden und wird in einem 6-tätigen Blockseminar, vom 30.1. bis 4.2.2012, angeboten. Er wird im Distrelec-Haus in Nänikon durchgeführt.Kursinhalte sind:
 theoretische Grundlagen und Prinzipien der Infrarot-Messtechnik,Gerätelehre und Handhabung von Infrarotkameras, die Datenerfassung, Verarbeitung und Analyse von Thermogrammen,Entwicklung und Umsetzung von Programmen zur Zustandsüberwachungund allgemeine praktische Anwendungen.
 Die Teilnehmer können einen Abschluss nach internationalen Standards (ISO18436-6 / EN 473 und ASNT). Mehr über die Kursinhalte wie auch das Anmeldeformular finden sich online.
Interessenten finden hier eine kurze Einführung in die Thermografie.
Das Wichtigste in Kürze:
Wann: 30.1 bis 4.2.2012Zeit: 9 – 18 UhrOrt: Distrelec-Haus, Nänikon (für Karte klicken)Anmeldung: onlineKosten: 3000. – CHF.
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			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:07:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neue Messe für Batterien, Energiespeicher und ihre Fertigung</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/neue-messe-fuer-batterien-energiespeicher-und-ihre-fertigung/</link>
			<description>Die Messe München International erweitert ihr Portfolio. Dem Geschäftsbereich &quot;Neue Technologien&quot; kommt eine zukunftsstarke Messeveranstaltung zu Gute: Die Energy Storage findet ab Herbst 2012 jährlich und parallel zu den Weltleitmessen Electronica und Productronica statt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Abbildung der Wertschöpfungskette innovativer Batterie- und Energiespeichertechnik – von der Komponente über die Fertigung bis zur konkreten Anwendung – schafft die Energy Storage eine Plattform für den schnell wachsenden Markt der mobilen und stationären Energiespeicher. Begleitend zu der Fachmesse findet ein mehrtägiger Kongress statt. Die Energy Storage 2012 öffnet erstmals vom 13. bis 16. November 2012 ihre Pforten. Die Productronica 2011 gibt mit der Sonderschau „Batteriefertigung und Leistungselektronik“ bereits in diesem Jahr einen ersten Vorgeschmack auf die neue Veranstaltung.
Die komplette Pressemeldung ist online einsehbar.
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			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 14:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>Matlab und Simulink – Tipps und Tricks!</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/matlab-und-simulink-tipps-und-tricks/</link>
			<description>Eiffektive Applikationsentwicklung mit Matlab und Simulink. Das ist Thema am 24. November 2011. Matworks veranstaltet dazu ein Halbtags-Seminar in Zürich. Vor Ort vermitteln Experten praxisnahe Tricks zu den Anwendungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Matlab und Simulink schneller und effektiver technische Applikationen entwickeln. Mathworks-Experten zeigen am 24. November von 9 bis 12.45 Uhr im Seminarrahmen hilfreiche Tricks zu den Anwendungen.
Dabei erfahren Anwender, wie sie die Funktionen von Matlab und Simulink optimal anwenden können. Interessenten können sich online informieren und anmelden.In dem kostenlosen Halbtags-Seminar wird unter anderem besprochen: 
Intuitive Modelierung auf System-LevelOptimierung der AppliaktionsleistungEntwicklung von standalone executables und Software components Visualisierung und Präsenation der Ergebnisse.
Das Wichtigste in Kürze:
Datum: 24. November 2011Zeit: 9-12.45UhrOrt: ZürichAnmeldung: onlineKosten: kostenfrei]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:33:00 +0100</pubDate>
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			<title>Glyn erhält Technical Support Award 2011 </title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/glyn-erhaelt-technical-support-award-2011/</link>
			<description>Die Renesas Electronics Europe zeichnet Glyn mit dem Technical Support Award 2011aus. Für einen schnellen Einstieg in die aktuellen RX-, RL78- oder SH-Serien nutzen Kunden deren Starterkits. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits 1999 wurde mit dem Starterkit-Konzept M16C begonnen. Der Kunden-Support wird durch Workshops der Glyn Academy verstärkt. Dort wird nicht nur Fachwissen vertieft, sondern direkt mit Hardware- und Software-Tools entwickelt. So musste das erfolgreiche RX-Workshop Angebot in 2011 erweitert und ausgebaut werden. „Wir freuen uns über diese besondere Schätzung unserer Support Aktivitäten. Das verstehen wir als Auftrag, unsere Kunden weiterhin mit tiefem technischem Support und Workshops erfolgreich an die Renesas Produkte heranzuführen.“ erklärt Thomas Gerhardt, Managing Director Glyn bei der Überreichung des Awards.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:47:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Swiss Plastics 2012: Geballtes Expertenwissen</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/swiss-plastics-2012-geballtes-expertenwissen/</link>
			<description>Vom 17. bis 19. Januar 2012 findet in Luzern zum dritten Mal die Schweizer Kunststoffmesse Swiss Plastics statt. 280 Aussteller, 15% mehr als 2010, bilden die gesamte Wertschöpfungskette der Kunststoffindustrie ab. Es werden 5'000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Drei Expertenparks beschäftigen sich mit Medizintechnik, Kunststoffschweissen und Wissenschaft/Forschung und ein Forumsprogramm thematisiert die Zukunft der Branche.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Veranstalterin, die Messe Luzern AG, hat zusammen mit dem Kunststoff Verband Schweiz KVS Massnahmen ergriffen, um den hohen Erwartugen an die Messe gerecht zu werden und um das ambitiöse Ziel von 5'000 Besuchenden zu erreichen. Der einzige Garant um wettbewerbsfähig zu bleiben sind Innovationen. Die Swiss Plastics liefert das Expertenwissen dazu: mit den Präsentationen der 280 Aussteller, zwei Expertenparks und dem Science Park.Im Expertenpark Medizintechnik trifft das Fachpublikum auf ausgewiesene Spezialisten für anspruchsvolle Arbeiten aus den Bereichen Rohmaterial, Design, Mould Flow, Werkzeug und Formenbau, Kunststoffverarbeitung, Prozessvalidierung und Qualitätsprüfung. 37 Kurzvorträge stellen neuste Entwicklungen und innovative Projekte aus den Bereichen Medizintechnik und Cleantech vor. Spitzenreferenten vermitteln Impulse und geben - ohne Marketingballast - präzise Antworten.Am 18. Januar, dem «Tag der Romandie» sprechen im Forum Westschweizer Forscher und Unternehmer aus dem Polymer-Bereich. Das Netzwerk Kunststofftechnologie begrüsst Michel Probst, Minister für Wirtschaft und Kooperation des Kantons Jura, Dr. Laurent Genilloud, Vizepräsident der Contrinex SA und Sébastien Dubail, CEO Flexcell zu einer offiziellen Veranstaltung.
Die Swiss Plastics in Kürze
Datum: Dienstag, 17. bis Donnerstag, 19. Januar 2012Ort: Messe LuzernÖffnungszeiten: Täglich von 9.00 bis 17.00 UhrEintrittspreise: Online-Registration: CHF 15.-Tageskasse: CHF 25.-Lernende / Studierende: gratis (Registrationspflicht)Anmeldung und Informationen: www.swissplastics.ch]]></content:encoded>
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			<category>Verarbeitung</category>
			<category>Maschinen - Peripherie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:58:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>National Instruments unter den besten 25</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/national-instruments-unter-den-besten-25/</link>
			<description>Auf der veröffentlichten Liste der „World’s Best Multinational Workplaces“ des Great Place to Work Institute hat National Instruments Platz 18 von insgesamt 25 multinationalen Spitzenarbeitgebern erreicht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Auszeichnung ‚Great Place to Work‘ gehört nach&nbsp; Meinung von Personalexperten zu den renommiertesten Auszeichnungen. Denn das Ranking unterliegt strengen Kriterien. Die Liste der 25 „World’s Best Multinational Workplaces“ wurde aufgrund der international ermittelten Resultate bestimmt. Voraussetzung für eine Nominierung ist eine Platzierung auf mindestens fünf nationalen „Great Place to Work“-Arbeitgeberlisten sowie eine Grösse von mindestens 5000 Mitarbeitern weltweit. Zudem müssen mindestens 40 Prozent (oder 5000 Mitarbeiter) der globalen Belegschaft ausserhalb&nbsp;Heimatlandes des Unternehmens arbeiten. Die 25 Unternehmen wurden aus mehr als 350 multinationalen Firmen aus 45 Ländern ausgewählt, die an den Auswahlprozessen für den „Great Place to Work“-Wettbewerb Ende 2010 bis Mitte 2011 teilnahmen.
Ausgezeichnet: Unternehmenskultur mit Weitsicht. National Instruments erreichte Platz 18 von insgesamt 25 multinationalen Spitzenarbeitgebern. „NI ist nicht nur durch Investitionen in die Produkte, sondern  auch in die Menschen, die deren Entwicklung vorantreiben, zum  Technologievorreiter geworden&quot; so Dr. Truchard, NI Präsident, CEO und Mitbegründer.   Auf einer Galaveranstaltung am 27. Oktober 2011 in der New York Stock Exchange nahmen Dr. James Truchard, Mark Finger, Vice President Worldwide Human Resources und Michael Dams, Director Central European Region, ihre Auszeichnung entgegen. Prominente Spitzenkräfte weltweit tätiger Unternehmen anwesend, darunter Google, Intel und Microsoft, wurden ebenfalls geehrt.
Die komplette Meldung kann hier studiert werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:10:00 +0100</pubDate>
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			<title>Computersimulationen decken Verluste im Stromnetz auf     </title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/computersimulationen-decken-verluste-im-stromnetz-auf/</link>
			<description>&quot;Wir beeinflusst die Witterung die Robustheit von Isolierstoffen der Stromnetze?&quot; Diese und andere Fragen untersuchten Wissenschaftler der IBM und ABB mittels computergestützter Simulationen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von der Erzeugung bis zum Abnehmer legt Strom oft kilometerlange Strecken in über- oder unterirdischen Stromleitungen zurück. Dabei treten Verluste auf. In den U.S.A. betragen diese laut der U.S.-amerikanischen Energiebehörde rund sieben Prozent*. Die Verluste sind einerseits bedingt durch die Qualität und dem Zustand der Übertragungsnetze und andererseits durch Umwelteinflüsse wie zum Beispiel Niederschläge. Dies bedeutet, dass die Isolationseigenschaften der heute eingesetzten Materialien&nbsp;auch durch äussere Bedingungen bestimmt werden.&nbsp;
Herausfordernde Forschungsfragen. Um den Einfluss der äusseren Bedingungen auf die eingesetzten Hochspannungsisolierstoffe zu verstehen und darauf basierend bessere Materialien zu entwickeln, nutzen die Forscher von IBM und ABB in ihrem Projekt computergestützte Simulationen. „Die Aufgabe, unsere Methoden und Hochleistungsrechner auf ein so wichtiges Problem wie zukünftige Stromübertragungstechnologien anzuwenden, hat uns besonders motiviert. Ein leistungsstarker IBM Blue Gene/P Supercomputer und massiv-parallele Algorithmen ermöglichen den Forschern, ausreichend grosse Ensembles von Molekülen in realistischen Modellen mit rund einer Million Atome zu simulieren.   Computergestützte Simulationen. In den Simulationen können sowohl lange PDMS-Ketten als auch wesentlich leichtere vernetzte Moleküle zusammen in einem System untersucht werden. Eines der konkreten Ziele ist die quantitative Auswertung einer oberflächen-gerichteten Diffusion leichterer Moleküle, um bestimmte Oberflächeneigenschaften von Isolierstoffen für den Aussenbereich besser nachvollziehen zu können. Philip Shemella erklärt hierzu: „Wir untersuchen etwa, wie sich ein Tropfen Wasser auf die Robustheit der Isolation auswirkt. Auf den ersten Blick scheint dies unerheblich. Extrapoliert man den Effekt allerdings über grössere Flächen und Tausende von Isolatoren, wird er sehr bedeutsam.“ &nbsp; 
Die vollständige Nachricht kann online nachgelesen werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:50:00 +0100</pubDate>
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			<title>Weltweite Festplattenproduktion könnte einbrechen</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/weltweite-festplattenproduktion-koennte-einbrechen/</link>
			<description>Marktexperten beobachten die weltweite Festplattenproduktion kritisch. Grund sind die aktuellen Überschwemmungen in Thailand. Die Katastrophe fordererte knapp 400 Opfer und setzte ganze Gewerbegebiete unter Wasser.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Laut Schätzungen der Marktbeobachter von IHS iSuppli könnte die weltweite Produktion von  Festplatten um fast 28 % einbrechen. Ursache dafür ist die  Flutkatastrophe in Thailand, in der bislang fast 400 Menschen zu Tode  gekommen sind. Der von Norden nach Süden fließende Chao-Phraya überschwemmte  von Bangkok mehrere Gewerbegebiete.Thailand ist nach China der zweitgrößte Festplatten-Lieferant. In dem Industriesektor arbeiten  etwa 200.000 Menschen, die Exporte hatten 2008 und 2009 jeweils einen Wert von  12 Milliarden US-Dollar und machen etwa 5&nbsp;Prozent des  Bruttoinlandsprodukts aus. 
Betroffene Gebiete und Unternehmen. Betroffen sind unter anderem Fertigungsstätten von Western Digital und Toshiba sowie der japanischen Firma Nidec,  die 70 Prozent aller Festplattenmotoren herstellen soll. Alle betroffenen  Fabriken stehen seit mehreren Wochen still. Der Notebookhersteller Asustek soll  nur noch bis Ende November Festplatten auf Lager haben, heißt es in  Medienberichten. Beobachter sprechen von Preissteigerungen für Harddisks  zwischen 10 und 20 Prozent, zumal auch Hersteller von Komponenten wie TDK betroffen  sind. Allerdings steigen die Händlereinkaufs- und die Endkundenpreise deutlich stärker. 
Der ganze Artikel kann online nachgelesen werden.
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			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:28:00 +0100</pubDate>
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			<title>Grosses Ausstellerinteresse an der Sindex</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/grosses-ausstellerinteresse-an-der-sindex/</link>
			<description>Die Schweizer Messe für Technologie Sindex (4. bis 6. September 2012, Messeplatz Bern), hat das offizielle Nomenklaturverzeichnis veröffentlicht. Kurz vor Ablauf des Frühbucherrabattes hat die Veranstalterin zudem eine erste Liste der teilnehmenden Firmen auf ihrer Website publiziert. Zurzeit liegen über 500 Interessensbekundungen von Firmen vor. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Firmen wie Bosch Rex Roth und Siemens Schweiz haben bereits seit längerem ihre Unterstützung öffentlich zugesichert. Bis Ende Oktober haben rund 70 Firmen ihre Teilnahme bestätigt. Auf der Liste stehen Namen wie National Instruments Switzerland Corporation, Baumer Electric AG, Phoenix Contact AG, Schneider Electric, Kuka Roboter Schweiz AG und weitere. «Wir erhalten täglich telefonische Anfragen zur Sindex. Aufgrund der gegenwärtigen Budget-Phase können uns viele Firmen die geplanten Standflächen noch nicht nennen, somit sind viele schriftliche Anmeldungen zum jetzigen Zeitpunkt noch ausstehend. Daher erwarten wir den grossen Eingang der Anmeldungen per Ende November, kurz vor Ablauf des Frühbucherrabattes, welcher bis zum 30. November 2011 gewährt wird», sagt Messeleiter Thomas Kreisel. 
Nomenklatur der Sindex offiziell
In der Nomenklatur sind die Branchen und Produktegruppen festgelegt, die an der Sindex ausgestellt werden. Seit Frühling erarbeitete das strategische Board – bestehend aus Vertretern von Technologieunternehmen – die Sindex-Nomenklatur. Entstanden ist ein zweistufiges Nomenklaturverzeichnis. Auf eine dritte Stufe wurde bewusst verzichtet, diese soll von jedem Aussteller individuell gestaltet werden können.
Besucher aus der ganzen Schweiz
Die Sindex wird im September 2012 zur Marktplattform der Schweizer Technologiebranche, wo sich Industrie, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aus der ganzen Schweiz alle zwei Jahre treffen. Die Veranstalterin rechnet mit einem Besucheraufmarsch von 15000 Personen aus der ganzen Schweiz sowie dem angrenzenden Ausland. Denn der Standort Bern als Brücke zwischen der Deutschschweiz und der Romandie und die moderne Infrastruktur des Messeplatzes Bern bieten beste Voraussetzungen für Aussteller und Besucher. Acht Messehallen in zwei Gebäudekomplexen, ein Kongresszentrum und Tagungsräume stehen zur Verfügung. Der unmittelbare Autobahnanschluss, messeeigene Parkplätze, die direkte Erschliessung des Messegeländes durch den öffentlichen Verkehr und das breite Angebot an Unterkünften sind weitere Pluspunkte, die für den Messeplatz Bern und die Sindex sprechen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 08:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>Suva senkt die Prämien zum fünften Mal</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/suva-senkt-die-praemien-zum-fuenften-mal/</link>
			<description>Die Suva schliesst die Jahresrechnung 2010 mit einem Gewinn ab. Die Kostenkontrolle, rückläufige Versicherungskosten und die sinkende Zahl neuer Invalidenrenten haben zu diesem erfreulichen Ergebnis beigetragen. Bei der Suva werden Gewinne in Form tieferer Prämien an die versicherten Betriebe und deren Mitarbeitende weitergegeben. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Kommendes Jahr beträgt die durchschnittliche Prämiensenkung für die Berufsunfall- und die Nichtberufsunfallversicherung über alle Branchen hinweg 7 Prozent. Rund 275 Millionen Franken fliessen so an die Suva-Kunden zurück. Damit reduzieren sich bei Betrieben die Lohnnebenkosten, was den Werkplatz Schweiz stärkt.
Kosten wirksam dämpfen. Dass die Versicherten bereits zum fünften Mal in Folge von einer Prämiensenkung profitieren können, liegt einerseits an den konstanten Präventionsanstrengungen der Suva. Neben Kosteneinsparungen kann mit der Prävention auch viel Leid für Verunfallte und ihre Angehörigen verhindert werden. Andererseits wirkt sich hier die Effektivität aller Massnahmen zur Wiedereingliederung aus. Seit die Suva 2003 das New Case Management eingeführt hat, sinkt die Zahl der Neurenten kontinuierlich, allein im vergangenen Jahr um 3,5 Prozent.Weiter sind die Prämiensenkungen das Resultat verschiedener kostendämpfender Massnahmen. 2 Millionen Rechnungen kontrolliert die Suva jährlich manuell und elektronisch. Damit verhindert sie, dass jährlich 100 Millionen Franken unnötigerweise ausbezahlt werden. Zudem engagiert sich die Suva gegen Versicherungsmissbrauch und prüft jährlich mehrere hundert Fälle. 
Sicherheitsregeln retten Leben. 250000 Menschen verunfallen jedes Jahr bei der Arbeit. Besonders tragisch sind Unfälle, bei denen Menschen ihr Leben verlieren. Mit der «Vision 250 Leben» will die Suva die Zahl schwerer Unfälle und Todesfälle innert zehn Jahren gemeinsam mit den Unternehmen gezielt reduzieren. Im Zentrum stehen die lebenswichtigen Sicherheitsregeln, die die Fachleute der Suva für alle Branchen und Tätigkeiten mit hohem Risiko erarbeiten. Im Kern gilt für alle: «Wenn Gefahr für Leben und Gesundheit droht, heisst es Stopp, die Arbeiten einstellen und die gefährliche Situation beseitigen.» Diese Botschaft für sicheres Verhalten am Arbeitsplatz vermittelt seit kurzem der Dummy «Risky». Damit will die Suva dazu aufrütteln, niemals unter unsicheren Bedingungen zu arbeiten. «Um Unfälle zu verhindern, sind Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie Planer gleichermassen gefordert», sagt Adrian Bloch, Bereichsleiter Arbeitssicherheit Bau der Suva. Schliesslich sind Unfälle kein Zufall, denn auf das Unfallrisiko kann jeder Betrieb durch das Einhalten und Durchsetzen von Sicherheitsregeln Einfluss nehmen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:29:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Stemmer Imaging sagt Danke</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/stemmer-imaging-sagt-danke/</link>
			<description>Auf den Punkt gebracht: Ohne Rolf Temperli gäbe es die Stemmer Imaging AG nicht in der heutigen Form. Seit der Unternehmensgründung trug er massgeblich zur Entwicklung des Unternemens bei.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Stemmer Imaging im Jahr 2004 auf Basis der damaligen Bildverarbeitungs-Gruppe des Schweizer Automatisierungs-Unternehmens Omni Ray gegründet wurde, stand Temperli, zu diesem Zeitpunkt Geschäftsführer von Omni Ray, ohne zu zögern als Vorsitzender des Verwaltungsrates von Stemmer Imaging zur Verfügung. Seine Beziehungen in die Schweizer Wirtschaft waren eine wertvolle Starthilfe für die kleinste Niederlassung der Bildverarbeitungs-Experten mit Hauptsitz in Puchheim bei München, die sich in stets enger Zusammenarbeit mit ihrem Verwaltungsrats-Vorsitzenden während seiner Amtszeit überdurchschnittlich gut entwickelte. Nun zieht sich Rolf Temperli in den wohlverdienten Ruhestand zurück und plant zunächst einen langen Urlaub mit seiner Frau. Das Team von Stemmer Imaging bedankt sich sehr herzlich für den unermüdlichen Einsatz von Rolf Temperli und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute!]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:28:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Umsatz- und Ergebniserwartung fortgesetzt</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/umsatz-und-ergebniserwartung-fortgesetzt/</link>
			<description>Die Kontron AG hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres ein zweistelliges Wachstum erzielt. Mit einem Umsatz von 148,2 Mio. Euro lagen die Erlöse mit 12% über dem Wert des Vorjahreszeitraumes.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat die Kontron AG damit 423,5 Mio. Euro gegenüber 346,7 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum erwirtschaftet. Im dritten Quartal gingen sowohl beim Umsatz wie auch beim Ertrag von den Emerging Markets die stärksten Impulse aus. Auch in Europa konnten Zuwachsraten erzielt werden. Relativ schwach hingegen entwickelte sich der nordamerikanische Markt. Dort wurden zunehmend Auftragsverschiebungen registriert, einhergehend mit Auswirkungen auf das operative Ergebnis und das Working Capital.&nbsp;Der Auftragsbestand befindet sich auf hohem Niveau.
Überblick. Das operative Ergebnis wurde im dritten Quartal durch Rückgänge im margenstarken Infrastrukturgeschäft, vor allem in Amerika, belastet. Trotzdem lag das operative Ergebnis im dritten Quartal um 36 Prozent über dem Vorjahreszeitraum, der Periodenüberschuss lag bei 7,2 Mio. Euro. In den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres erzielte Kontron damit ein operatives Ergebnis von 29,7 Mio. Euro und einen Periodenüberschuss von 20,1 Mio. Euro. Damit wurde das Gesamtjahresergebnis, bereinigt um die Risikovorsorge für Malaysia in 2010, bereits in den ersten neun Monaten übertroffen. Durch das Ergebniswachstum hat sich der Gewinn pro Aktie zum 30.09.2011 auf 35 Cent erhöht.
Erwartungen für Jahresende. Für das vierte Quartal erwartet die Kontron AG bei einem guten Umsatz einen ungünstigeren Margenmix. Ursächlich dafür sind Verschiebungen und mögliche Stornierungen vor allem im Bereich Infrastruktur in Folge der insgesamt zunehmend angespannteren Wirtschaftslage. Die mittel- und langfristige Entwicklung sieht der Vorstand aufgrund der guten Design Wins und dem nach wie vor hohen Auftragsbestand positiv. 
Die vollständige Mitteilung kann online nachgelesen werden.
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			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:19:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Gefahrenstofftag Schweiz</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/erster-gefahrenstofftag-schweiz/</link>
			<description>Hersteller und Verwender von Gefahrstoffen haben Pflichten. Sie müssen die Kennzeichnung von Gefahrenklassen kennen, Konsequenzen daraus ableiten und entsprechende Dokumentationen erstellen. Dass dies nicht immer einfach ist, zeigte das grosse Interesse am ersten Gefahrstofftag.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie zeigen an, wie gefährlich ein Stoff ist: Orange-schwarze Piktogramme (siehe Bild 1) auf verschiedenen Produkten, die auch in jedem Haushalt anzutreffen sind. Beispielsweise auf Javel-Wasser oder etlichen Putzmitteln. Um überall auf der Welt die gleichen Piktogramme nutzen zu können - die auch überall erkannt und verstanden werden - findet derzeit eine Umstellung statt. Statt wie bis anhin mit orangeschwarzen Piktogrammen werden in Zukunft weltweit einheitliche Versionen mit schwarzen Zeichen auf weissem Grund und rotem Rand verwendet (siehe Bild 2). Und deshalb werden verschiedene Stoffe auch neu und einheitlich eingestuft, welche bislang in verschiedenen Regionen der Erde unterschiedlich bewertet wurden und dadurch für Verwirrung sorgten.
Globally Harmonized System (GHS). Dr. Markus Hofmann vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) nahm dieses Thema deshalb gleich in seinem Eröffnungsreferat des 1. Gefahrstofftages Schweiz, am 12. Oktober 2011, unter die Lupe. Er erläuterte, wie es um die Umsetzung von GHS in der Schweiz steht und wohin dieser Weg genau führt. „Wir werden das Vorgehen zeitlich und inhaltlich bestmöglich auf das europäische Umfeld abstimmen. Mit einer schrittweisen Einführung des Systemwechsels soll die Belastung für die Wirtschaft gering bleiben“, sagte Hofmann. 
 Umgang mit Gefahrstoffen im Betrieb. Ein Gefahrstoff wird irgendwann hergestellt und eingekauft, dann gelagert, innerbetrieblich transportiert, verpackt, verwendet&nbsp; oder entsorgt. Wer an seinem Arbeitsplatz während einem dieser Arbeitsschritte mit gefährlichen Stoffen umgeht, muss entsprechende Vorschriftenbeachten. Viele davon haben direkt mit dem Bereich der Arbeitssicherheit zu tun. Und viele davon betreffen alle möglichen Arbeitsprozesse und alle erdenklichen Orte auf dem Firmengelände. Ralf Mengwasser, Gefahrgutbeauftragter bei Swiss TS Technical Services AG sprach dabei auch immer wiederkehrende Fehler an. Die Lagerung an unmöglichen Orten, das Abfüllen von Chemikalien in ehemalige Trinkflaschen oder eine mangelnde Beschriftung auf ungeeigneten Behältnissen begegnen Mengwasser häufig: „Routine birgt Gefahren, darum sollten klare Richtlinien aufgestellt und befolgt werden, die ein sicheres Umgehen mit diesen Stoffen in jedem Fall ermöglichen.“Das Sicherheitsdatenblatt.  Tagungsleiter des 1. Gefahrstofftages Schweiz war Matthias Mettke, Gefahrgut- und Gefahrstoffexperte bei Swiss TS Technical Services AG. Er eröffnete den Nachmittag der Veranstaltung, der sich ganz dem Sicherheitsdatenblatt (SDB) widmete. Ein SDB dient Menschen, die beruflich oder gewerblich mit gefährlichen Stoffen umgehen, alle erforderlichen Massnahmen für die Sicherheit am Arbeitsplatz, den Gesundheitsschutz sowie den Schutz der Umwelt treffen zu können. Mettke erklärte die Inhalte eines SDB und beleuchtete das Thema auch aus der Sicht eines Herstellers oder Inverkehrbringers von Gefahrstoffen. Diese müssen nämlich zu jedem Gefahrstoff ein SDB erstellen. Es braucht Wissen aus der Chemikalienverordnung, aus verschiedenen Einstufungsrichtlinien für Stoffe und Zubereitungen, Brandschutz, Arbeitssicherheit oder Arbeitsplatz-Grenzwerte sowie aus Verordnungen über den Verkehr mit Abfällen und natürlich den Gefahrgutvorschriften. Mettke zeigte auf, wie ein Sicherheitsdatenblatt erstellt wird und welche wichtigen Änderungen es durch die Umstellung auf das GHS gibt. Mettke betonte zudem, wie wichtig eine korrekte Erstellung dieses Dokumentes ist: „Die Stoffe müssen richtig eingeordnet werden können. Sind Hinweise nicht klar genug, ergeben sich im Schadenfall schwierige Fragen – auch Haftungsfragen.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 17:08:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Klage zurückgezogen</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/klage-zurueckgezogen/</link>
			<description>Nach Verhandlung vor dem Landgericht in Köln zog Erni Electronics zog ihre Klage gegen Harting zurück. Gegenstand war die Vermarktung einer Produktefamilie durch Harting, die Erni als unerlaubte Nachahmung betrachtete.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um die Vermarktung in Deutschland zu unterbinden, hatte Erni Electronics GmbH unter Berufung auf das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Klage vor dem Landgericht Köln eingereicht. Erni war der Meinung, dass der Vertrieb der Harting-Produktfamilie Har-Flex aufgrund der Bauform wegen einer Verwechslungsgefahr unzulässig sei und wollte den Vertrieb&nbsp;gerichtlich verhindern.
Als Ergebnis der mündlichen Verhandlung Ende September vor dem Landgericht Köln hat die ERNI Electronics GmbH die Klage entsprechend den Hinweisen des Gerichts zurückgenommen.
Auch die Rechtmässigkeit der internationalen Vermarktung der Produktreihe ist von der Erni Electronics GmbH nicht in Frage gestellt worden. Dass Harting bei der Entwicklung der Produktreihe alle Patente oder anderen gewerblichen Schutzrechte beachtet hat, ist ebenfalls unbestritten. Durch den Verlauf der mündlichen Verhandlung und die Rücknahme der Klage durch die Erni Electronics GmbH ist das Verfahren abgeschlossen. 
&nbsp;„Wir freuen uns, dass wir uns im Kölner Verfahren mit unseren Argumenten durchgesetzt haben“, so Dr. Alexander Rost, Geschäftsführer in der Harting Technologiegruppe. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:30:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Du, wie entsteht der Regenbogen?</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/du-wie-entsteht-der-regenbogen/</link>
			<description>Über 250 Kinder lauschten dem ZHAW-Physiker Nils Reinke, der ihnen das Thema Licht mit künstlichen Regenbogen oder Blitzen näher brachte. Mit einem Feuerwerk an Experimenten startete die Kinderuniversität Winterthur am 26. Oktober 2011 an der ZHAW School of Engineering. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Nils Reinke ist sich gewohnt, den Inhalt an das Zielpublikum anzupassen – egal ob für Experten, Erstsemestrige oder Masterstudierende. 
Kinder fordern und fördern. Dennoch ist die Kinderuniversität Winterthur auch für ihn eine spezielle Herausforderung. Er muss sich in Schülerinnen und Schüler hineinversetzen: Was wissen sie zum Beispiel bereits aus dem Unterricht? Auf welche Alltagsphänomene lässt sich aufbauen? Bei der „Vorlesung“ folgte ein Experiment nach dem anderen. Zum Beispiel erzeugte der Physiker einen Regenbogen, indem er einen weissen Lichtstrahl auf einen künstlichen Regentropfen lenkt. Dieser spaltet das weisse Licht in seine farblichen Bestandteile auf und warf diese als Regenbogen an die Wand. „Ziel ist, die Kinder bei ihrem Wissenstand abzuholen und aufgrund von Naturphänomenen aus dem Alltag – wie Regenbogen, blauer Himmel oder Glühwürmchen – die Physik interessant und verständlich näher zu bringen. Sie sollen dadurch Hemmungen vor der Naturwissenschaft verlieren und sehen, dass physikalische Modelle die Realität gar nicht so kompliziert beschreiben“, so Reinke.
Initiative von oben. Die Kinderuniversität Winterthur wurde von der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Winterthur NGW ins Leben gerufen. Unterstützt wird sie von der ZHAW School of Engineering, dem Naturmuseum Winterthur sowie der Robert Sulzer-Forrer-Stiftung. „Wir möchten Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaften sowie Technik begeistern und beteiligen uns deshalb an der Kinderuniversität“, so Martina Hirayama, Direktorin der ZHAW School of Engineering und Mutter von zwei Kindern.
Der gesamte Bericht ist online bereit.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:34:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Grosses Interesse am KTI-Sonderprogramm zur Innovationsförderung</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/grosses-interesse-am-kti-sonderprogramm-zur-innovationsfoerderung/</link>
			<description>Die Massnahmen des Bundes gegen den starken Schweizer Franken stossen im Bereich der Innovationsförderung auf sehr grosses Interesse. Seit dem Start des Sonderprogramms am 13. Oktober 2011 treffen bei der Kommission für Technologie und Innovation KTI laufend Anträge ein. Trotz der hohen Anzahl an Gesuchen wird die KTI ihren hohen Qualitätsstandard konsequent durchsetzen. Die KTI informierte an einer Pressekonferenz über die Umsetzung und den Stand des Sonderprogramms, welches von Bundesrat und Parlament mit 100 Millionen Franken ausgestattet wurde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Innovation ist einer der wichtigsten „Rohstoffe“ für den nachhaltigen Erfolg der Schweizer Wirtschaft. Für Bundesrat und Parlament ist darum die Förderung der Innovations-Leistung ein wirksamer Weg, um durch zusätzlichen Kundennutzen den Preis von Exportprodukte zu erhöhen, oder die Produktionskosten zu senken und dadurch die aktuelle Frankenstärke zu kompensieren. Das Ziel der Sondermassnahmen der KTI ist es, Firmen, die unter dem hohen Wechselkurs leiden, zu helfen, geplante Innovationsprojekte in Zusammenarbeit mit anerkannten Forschungsinstitutionen schnell umsetzen zu können. Dabei wird nur der Anteil der Projekte unterstützt, der von anerkannten Forschungsinstitutionen geleistet wird. An die Unternehmen selber fliesst kein Geld.
Exportbezug und hohes Marktpotenzial
Berücksichtigt von den KTI-Sondermassnahmen werden nur Gesuche, die sowohl ein hohes Marktpotenzial als auch einen klaren Bezug zu den Wettbewerbsnachteilen des starken Franken und zum Export haben. Die Firma muss also in ihrer Wertschöpfungskette von einem exportorientierten Partner abhängig sein oder Produkte und Dienstleistungen direkt exportieren resp. an exportorientierte Firmen liefern. Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, kann der Gesuchsteller den Weg über ordentliche KTI-Kredite beschreiten. An ihren hohen Qualitätsansprüchen macht die KTI keine Abstriche.Eine weitere Voraussetzung ist, dass Innovationsprojekte mit einem anerkannten Forschungspartner (ETH, Universitäten, Fachhochschulen, Empa etc.) bereits laufen oder geplant sein müssen. Überdies muss das Vorhaben entweder in den nächsten 18 Monaten marktreif sein oder mit einem hohen Erfolgsrisiko und gleichzeitig überdurchschnittlichen Erträgen im Erfolgsfall verbunden sein. Schliesslich sollte es zwischen 24 - 36 Monaten dauern und in ein reguläres F&amp;E-Projekt münden.
Schnelle Innovationsunterstützung
Im Rahmen des Sonderprogramms werden der Bewilligungsprozess für Projekte beschleunigt und die Vorgaben so erweitert, dass auch marktnahe Projekte Chancen haben:
Projekte können neu bis zum Markteintritt unterstützt werden (bis anhin höchstens bis zum Nachweis der Marktfähigkeit der Produkte oder Verfahren).Bisher wurde der von der KTI bezahlte Beitrag des Forschungspartners auf die Hälfte der Projektkosten beschränkt. Neu kann die KTI diesen Anteil erhöhen, namentlich wenn ungünstige Wechselkurse Innovationsvorhaben erheblich beeinträchtigen. Für betroffene KMU können die finanziellen Eigenleistungen unter Umständen ganz erlassen werden. Unerlässlich bleibt die aktive und direkte Beteiligung des Unternehmens durch Managementkapazität und Know-how.Zu den anrechenbaren Gesamtprojektkosten können neu die Kosten für die Qualitäts-sicherung und die Erprobung der Herstellungsprozesse (Prototyping) sowie die Kosten für die Markteinführung zählen. Dadurch können auch Projekte zur Senkung der Produktionskosten rasch realisiert werden.Schliesslich übernimmt die KTI mit einem neuen Tarif die Vollkosten der Forschungs-arbeiten. Die erhöhten Stundenansätze unterstützen die Forschungspartner darin, die für die zusätzlichen Projekte erforderlichen Personalressourcen schnell bereitzustellen, neue Projekte rasch umzusetzen resp. die Forschungsprioritäten für einige Monate anders zu setzen.
80 Prozent der Projekte von KMU
Klara Sekanina, Direktorin der KTI, hat die klare Ambition: „Mit den 100 Millionen Franken wollen wir qualitativ hochstehende Innovationsprojekte fördern, die bereits kurz- und mittelfristig einen spürbaren Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der schweizerischen Wirtschaft leisten.“ In der ersten Woche wurden bereits rund 80 Gesuche für rund 50 Millionen Franken eingereicht. Wie auch bei den ordentlichen Programmen kommen rund 80 Prozent der Projekte von KMU.Die KTI rechnet bis Mitte Dezember 2011 mit bis zu 400 zusätzlichen Gesuchen über welche die 60-köpfige, vom Bundesrat gewählte Kommission zu entscheiden hat. Die Ausrichtung von Fördergeldern ist bis Ende 2011 begrenzt. Die Kommissionsmitglieder werden in ihrer Arbeit gezielt unterstützt: Für die Erstberatung vor Ort und die Suche nach den geeigneten Forschungspartnern stehen zusätzlich 50 Innovationsmentoren in der ganzen Schweiz zur Verfügung, die den Unternehmen helfen, Projekte einzureichen.
Qualität bleibt gewahrt
Die KTI setzt alles daran, die Gesuche speditiv zu behandeln, wird aber der Qualität der Projekte allerhöchste Aufmerksamkeit widmen. KTI-Präsident Walter Steinlin: „Alle Anträge werden von unseren 60 Kommissionsmitgliedern im Eilverfahren geprüft, aber niemals auf Kosten der Qualität.“ Jeder einzelne Antrag wird sorgfältig geprüft. Liegen bis Mitte Dezember nicht genügend hochstehende Projekte vor, verzichtet die KTI auf eine vollständige Ausschöpfung des Kredits.
KTI-Hotline
KTI-Präsident Walter Steinlin legt grossen Wert auf die unternehmerische Beratung der interessierten Firmen: „Trotz der grossen Belastung unserer Organisation möchten wir den Unter-nehmen direkt helfen, gute Projekte zu formulieren“. Dazu hat sie auch eine Hotline errichtet, die seit Mitte Oktober operativ ist. Täglich werden auf dieser Plattform Dutzende von Anfragen beantwortet. Interessierte Firmen finden eine ausführliche Beschreibung der Fördermöglichkeiten und die entsprechenden Wegleitungen auf www.kti.admin.ch/starkerfranken.

Kriterien für Gesuchsbewilligung
Die Kriterien für die Beurteilung von Projekten gehen aus dem Fragebogen, der auf der Website der KTI aufgeschaltet ist, hervor. Es sind dies:
Margendruck und Einfluss des starken Frankenserwarteter Marktvorteil (rasch realisierbar, steht unmittelbar bevor etc.)MarktchancenOptimierungszielVorlauf des Projekts im UnternehmenForschungspartnerKlarer Projektplan (Organisation, Finanzierung, Saläre, Mitarbeitende)Kostenanteile der Umsetzungspartner

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			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 07:44:00 +0200</pubDate>
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			<title>Nachhaltigkeit, (k)ein Thema?</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/nachhaltigkeit-kein-thema/</link>
			<description>Obschon Nachhaltigkeit in der Unternehmensperformance eine wichtigere Rolle spielt, ist sie für ein Drittel der im Rahmen einer Studie befragten Chief Financial Officers in der Praxis noch wenig oder gar nicht relevant.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Deloitte-Studie, für die 208 Chief Financial Officers (CFOs) aus internationalen Unternehmen befragt wurden, zeigt: Der Nachhaltigkeitsfaktor spielt für die finanzielle Performance von Unternehmen eine Rolle. Die meisten CFOs teilen die Meinung.Trotzdem ist Nachhaltigkeit für knapp ein Drittel in der Praxis gar kein oder kaum Thema. Auf der anderen Seite erwarten über 70 Prozent, dass finanzielle Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle bei Compliance und Risikomanagement spielen wird. Auch glauben drei Viertel, dass eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Finanzpolitik zentraler Gegenstand der Unternehmenskommunikation sein sollte. 
Mehr Zeit und Energie für  Nachhaltigkeit in Sicht. Insgesamt glauben 20 Prozent, dass das Thema innerhalb der nächsten zwei Jahre einen höheren Stellenwert für ihre Tätigkeit und ihre strategischen Ansätze haben wird. 38 Prozent glauben an einen evolutionären Prozess und ein glattes Drittel sieht gar keine Dynamik. „Die Bedeutung des Chief Financial Officer wächst weiter – ebenso der Stellenwert einer nachhaltigen Unternehmenspolitik, zum Beispiel in Sachen Energiemanagement und -effizienz, Erfüllung von Umwelt- und Emissionsauflagen. Beide Entwicklungen laufen darauf hinaus, dass CFOs immer stärker in Nachhaltigkeitsfragen involviert werden“, erklärt Volker Linde, Partner und Leiter Sustainability &amp; Climate Change bei Deloitte.Trotz der Zurückhaltung in Sachen  Nachhaltigkeit ist man sich einig: Durch aktive  Kommunikation mit Share- und Stakeholdern soll das Thema in ihr Compliance- und Risikomanagement integrieret werden.  Zudem plant etwa die Hälfte konkrete nachhaltigkeitsrelevante  Investitionen.
Die vollständige Studie „Sustainable Finance – The Risks and Opportunities that (some) CFOs are overlooking” kann online heruntergeladen werden.
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			<category>alle Termine</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:24:00 +0200</pubDate>
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			<title>Kulturelles Engagement gewürdigt</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/kulturelles-engagement-gewuerdigt/</link>
			<description>Für ihr kulturelles Gesamtengagement in Espelkamp und der Region hat die Harting Technologiegruppe den erstmals verliehenen OWL-Kulturförderpreis in der Kategorie „Grosse Unternehmen“ erhalten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der Preisübergabe im Rahmen einer Festveranstaltung in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lippe in Detmold hob der Hauptgeschäftsführer der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Thomas Niehoff, in seiner Laudatio die vielfältigen kulturellen Aktivitäten der Technologiegruppe und des Unternehmer-Ehepaares Dietmar und Margrit Harting hervor. „Die Preisvergabe an Harting war eine weise Entscheidung der Jury“, sagte Niehoff und nannte beispielhaft für die herausragenden kulturellen Leistungen des Global Player die Unterstützung der Kirchenmusik und der Kantorei der Thomaskirche, die Stiftung einer Skulptur vor dem Gotteshaus, die maßgebliche Finanzierung der Modernisierung und Sanierung des Neuen Theaters. 
Bereits zweimal war Harting Gastgeber eines Literatur- und Musikfestivals gewesen. Ausserdem sei es mit der von dem Schweizer Stararchitekten Mario Botta entworfenen Zentrale, der Harting Deutschland GmbH &amp; Co. KG in Minden gelungen, „Kultur und Ästhetik zu verbinden, auch wenn man ein Vertriebsgebäude errichtet“, unterstrich Niehoff. Kultur gehöre zur Unternehmensphilosophie, erhöhe die Attraktivität des Unternehmens und fördere die Identifikation mit dem Standort. „Und all dies geschieht aus tiefer gesellschaftlicher Verantwortung und großer Zuneigung zur Kultur“, so Thomas Niehoff.
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			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 14:39:00 +0200</pubDate>
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			<title>Erweiterungsmodule zur JetControl-Serie</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/erweiterungsmodule-zur-jetcontrol-serie/</link>
			<description>An der diesjährigen Automations-Messe SPS/IPC/Drives in
Nürnberg hält Jetter im Bereich der industriellen Automation neue Erweiterungsmodule zur JetControl-Serie bereit. Das kompakte Multitalent JX3-MIX beinhaltet neben digitalen und analogen Ein- und Ausgängen auch einen Zählereingang und einen Schrittmotorcontroller. 

</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiter präsentiert Jetter ein neues Kommunikationsmodul, mit dem eine JetControl-Steuerung über das Ethernet-Protokoll EtherNet/IP mit Steuerungen anderer Hersteller kommunizieren kann. Im Bereich der mobilen Automation stellt die Jetter AG erstmals elektrische Antriebstechnik für die Automatisierung von mobilen Arbeitsmaschinen vor. Jahrelange Erfahrung im Bereich der Servotechnik hat Jetter auf die speziellen Anforderungen der mobilen Automation angewandt. Neue Bediengeräte für mobile Anwendungen ergänzen die Produktpalette.
Im Softwarebereich erwartet die Besucher die neueste Version des Designtools ISO-Designer. Ein neue Feature dieser Version ist die ISO-VT-Simulation. Sie erübrigt zusätzliche Hardware, um Masken samt Softkeys auf dem Bildschirm anzuzeigen. Damit wird die Entwicklungszeit wesentlich reduziert, weil ein Download auf eine ECU (Electronic Control Unit) oft nicht mehr nötig ist.
Die Messebesucher der SPS/IPC/Drives finden die Jetter AG vom 22. bis 24.11.2011 in Halle 7 auf Stand 106.]]></content:encoded>
			<category>Fachmessen</category>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Produkte</category>
			<category>Messen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:39:00 +0200</pubDate>
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			<title>Recycling im Herzen des Berner Oberlands</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/recycling-im-herzen-des-berner-oberlands/</link>
			<description>Eine neue Recyclinganlage im Berner Oberland wurde in Betrieb genommen. Sie basiert auf einem eigens entwickelten Verfahren: Quecksilber soll in einem geschlossenen Kreislauf isoliert und die in verbrauchten Batterien und Sonderabfällen enthaltenen Stoffe wiederverwertet werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Recycling von quecksilberhaltigen Sonderabfällen muss höchsten Sicherheits- und Umweltstandards genügen. Nur so können Mensch und Umwelt vor den toxischen Wirkungen geschützt werden. Auch wenn der Einsatz in der industriellen Produktion stark rückläufig ist, findet es sich immer noch in bestimmten Anwendungen.Die Batrec Industrie AG (Tochterfirma von Veolia Umweltservice) verarbeitet verbrauchte Batterien und andere Abfälle, die Quecksilber enthalten. Aufbauend auf diesem Fachwissen hat sich das Unternehmen zum anerkannten Kompetenzzentrum für den Umgang und die Wiederverwertung von quecksilberhaltigen Sonderabfällen entwickelt. Mit den Investitionen im Berner Oberland bietet Batrec einen geschlossenen Recyclingkreislauf für quecksilberhaltige Katalysatoren und Aktivkohlen an.
Eine interessante Kurzdokumentation dazu kann online angesehen werden.
Vom Abfall zum Wertstoff. &nbsp;Am Standort in Wimmis haben Batrec und Veolia Propreté 12 Millionen Franken in die Entwicklung einer Recyclinganlage investiert. Diese kann das Quecksilber von gebrauchten industriellen Katalysatoren und Aktivkohlen isolieren und in 99,99 % reiner, flüssiger Form zurückgewinnen. Die behandelten Katalysatoren werden dem Metallrecycling zugeteilt. Die reaktivierte Aktivkohle kann erneut zur Absorption eingesetzt werden. «Batrec ist das erste Unternehmen, das in einem Nischenmarkt wie dem Recycling von Katalysatoren und Aktivkohlen eine innovative Lösung anbietet, um Quecksilber zurückzugewinnen und gleichzeitig Sonderabfälle wieder zu verwerten», sagt François Parot, Direktor Sonderabfälle von Veolia Umweltservice.]]></content:encoded>
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			<category>Redaktion</category>
			<category>alle Termine</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
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			<title>Spart strom und reduziert den CO2-Ausstoss</title>
			<link>http://www.megalink.ch/artikel/spart-strom-und-reduziert-den-co2-ausstoss/</link>
			<description>Im August war es soweit – Danfoss verkaufte in Zentraleuropa den 500'000. Frequenzumrichter der VLT-Plattform. Damit zählen die Produktserien VLT AutomationDrive, VLT HVAC Drive und VLT Aqua Drive zu den erfolgreichsten Produkten bei Danfoss. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Insgesamt spart eine Jahrsproduktion von Danfoss Frequenzumrichtern im Vergleich zu ungeregelten Antrieben so viel Energie ein, wie ein mittleres Atomkraftwerk produziert, und reduziert auch dementsprechend den CO2-Ausstoss. Insgesamt sparen bis heute 3,5 Millionen Frequenzumrichter weltweit etwa 33 Millionen Tonnen CO2 ein.
Modulare Plattform im Aufwind. Die Erfolgsgeschichte der modularen Plattform begann in Zentraleuropa, bestehend aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, im Jahr 2004 mit der Einführung des VLT AutomationDrive, der als erster das modulare Plattformkonzept einsetzte, das mit dem iF Design Award prämiert wurde. Der modulare Aufbau erlaubt es, die Geräte schon bei der Bestellung nur mit den Schnittstellen und Optionen zu bestellen, welche für die Anwendung benötigt werden.2006 folgte der VLT HVAC Drive mit speziellen Funktionen für die Überwachung von Lüftern, Kompressoren oder Pumpen, ein Jahr später der VLT AQUA Drive mit Spezialfunktionen zu Pumpensteuerung in Wasser-/Abwasseranwendungen. Alle griffen auf die verschiedenen Optionen zurück, die bereits mit dem ersten Gerät eingeführt wurden, und bauen auf dieselbe Bedienung.Die VLT Frequenzumrichter bieten integrierte Netzdrosseln, umfangreiche EMV-Filter sowie Wirkungsgrade bis über 98 Prozent. Heute stehen VLT Frequenzumrichter von 0,37 kW bis 1,6 Megawatt bereit.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 08:49:00 +0200</pubDate>
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