Indische Stabheuschrecke als Vorbild

Sechsbeinige Laufmaschine gewinnt Faulhaber Uni-Projekt-Award

Patrick Müller am 13.05.2011

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Seit der Entstehung von Leben auf der Erde hat die Natur in ihrem andauernden Evolutionsprozess unzählige Lösungen für energetische und mechanische Problemstellungen entwickelt, deren Raffinesse und Perfektion Wissenschaftler und Ingenieure noch heute vor grosse Herausforderungen stellen. Innovative Lösungen aus der Natur dienen immer mehr als Vorbild für die Entwicklung neuer, effizienter und nachhaltiger Produkte und Technologien. Ein Beispiel für eine solche, von der Natur motivierte Entwicklung ist die sechsbeinige Laufmaschine weiter lesen

NI sponsert wissenschaftliche Zusammenarbeit der ETH Zürich und der TU Delft

National Instruments fördert Hochschulprojekt Pegasus

Patrick Müller am 05.05.2011

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National Instruments unterstützt das Gemeinschaftsprojekt Pegasus der beiden Hochschulen ETH Zürich und TU Delft. In diesem Projekt entwerfen und entwickeln zehn Maschinenbaustudenten (sechs Studenten der ETH Zürich, vier Studenten der TU Delft) gemeinsam in den letzten beiden Semestern ihres Bachelorstudiums einen autonomen, vierbeinigen Roboter. Die Vorgabe ist, dass dieser Roboter eine Entfernung von 10 km in weniger als 10000 Sekunden (2 h 47 min., ca. 3,6 km/h) mit einer einzigen Akkuladung zurücklegen kann – ein hochgestecktes Ziel, das bisher noch niemand erreicht hat. Dafür muss der Roboter äusserst energieeffizient gebaut und weiter lesen

NASA-WM: Polymerlager auf Siegertreppchen

Schmierfreies Mondmobil

Patrick Müller am 29.03.2011

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Rund 40 Jahre nach dem sowjetischen „Lunochod“ – dem ersten Fahrzeug auf dem Mond – hat ein Team aus Leipzig mit einem NASA-„Moonbuggy“ im amerikanischen Huntsville den WM-Titel geholt. Leichte, schmier- und wartungsfreie Kunststoff-Gleitlager von Igus GmbH, Köln, lagern die Achsen des Differentialgetriebes. Velo-Origami. Ein NASA-Moonbuggy ist ein vierrädriges Tandem-Mountain-Liegefahrrad für hartes Gelände wie auf dem Mond oder dem Mars. Weltweit existieren nur etwa hundert dieser ungewöhnlichen Fahrzeuge. Konstruiert wurde das umweltfreundliche Tretmobil, weiter lesen

Erstes Fabrication Laboratory (FabLab) der Schweiz eröffnet

Wenn aus Ideen rasch Produkte werden

Patrick Müller am 09.03.2011

Die Hochschule Luzern eröffnete am 24. Februar 2011 das erste Fabrication Laboratory (FabLab) der Schweiz. Das FabLab ist ein Werkplatz, der insbesondere für Jugendliche, Studierende, Forschende, Start-ups und Unternehmer eine fruchtbare Begegnungsstätte mit einem ausgezeichneten Innovationsklima zu werden verspricht. Das erste FabLab wurde 2005 von Neil Gershenfeld am Massachusetts Institut of Technology (MIT) eingerichtet. Sein Konzept ist einfach und bestechend: Es ist ein Werkplatz «to make (almost) anything» (Gershenfeld). Jeder soll Zukunft gestalten können. Dazu wird ein Raum mit Geräten wie einer computergesteuerten 3D-Fräsmaschine bestückt und seine Tür für alle weit geöffnet. Ein FabLab-Coach sorgt dafür, dass selbst Laien ihre Ideen als dreidimensionale Prototypen realisieren können. Im weltweiten Netzwerk tauschen sich die FabLabs über ihre Erfahrungen mit Projekten und Methoden aus. weiter lesen

Hochschule Luzern eröffnet erstes FabLab der Schweiz

Barbara Fischer am 24.02.2011

Die Hochschule Luzern eröffnet am 24. Februar 2011 das erste Fabrication Laboratory (FabLab) der Schweiz nach internationalem Vorbild. Das FabLab ist ein Werkplatz, der insbesondere für Jugendliche, Studierende, Forschende, Start-ups und Unternehmer eine Begegnungsstätte mit hohem Innovationsklima zu werden verspricht.weiter lesen

Deutscher Zukunftspreis 2010 für Festo und Fraunhofer IPA

Raffinierter Rüssel

Barbara Fischer am 13.01.2011

Inspiriert vom Elefantenrüssel haben Forscher einen völlig neuen Roboterarm entwickelt. Feinfühlig und flexibel arbeitet der neuartige Hightech-Helfer für Industrie und Haushalt. Für diese Entwicklung haben Dr.-Ing. Peter Post und Dipl.-Ing. Markus Fischer von Festo sowie Dipl.-Ing. Andrzej Grzesiak vom Fraunhofer IPA am 1. Dezember den Deutschen Zukunftspreis 2010 erhalten. Gestern überreichte Bundespräsident Christian Wulff die mit 250 000 Euro dotierte Auszeichnung.weiter lesen

20 Studenten sind „Certified LabView Associate Developer“

Erste NI LabView Academy in der Schweiz

Patrick Müller am 10.10.2010

Die Fachhochschule Nordwestschweiz darf ab sofort als erste Bildungseinrichtung in der Schweiz den Titel „NI LabView Academy“ tragen. Die steigende Komplexität der Anwendungen, die heute mit NI LabView, der Software für das grafische Systemdesign, gelöst werden, verlangt nach einer soliden Basisausbildung und hoher Sachkompetenz. Im Rahmen der LabView Academy werden die Studierenden praxisnah und marktorientiert in den Grundlagen der Entwicklung und Programmierung von Automatisierungssoftware unterrichtet und schliessen mit der weltweit standardisierten LabView-Zertifizierung ab. Bei der ersten Abschlussklasse in diesem Jahr haben 20 von 27 Studierende die Prüfung bestanden und dürfen sich somit „Certified LabView Associate Developer“ nennen.„Wir freuen uns über die Partnerschaft mit der Fachhochschule Nordwestschweiz und gratulieren den Absolventen zur erfolgreichen Zertifizierung“, so Christian Moser, Geschäftsführer von National Instruments Switzerland.weiter lesen

Informationen zum Zukunftsmarkt Cleantech

Internetplattform des Bundes zu Cleantech

Thomas Meier am 18.08.2010

Der Bund hat eine neue Internetplattform zu Cleantech lanciert, die einen Überblick über Aktivitäten und Akteure im Bereich Cleantech in der Schweiz aufzeigt. Die Plattform www.cleantech.admin.ch wurde vom Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement (EVD) und Eidgenössischen Department für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) ins Leben gerufen. Sie soll Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit Zugang zu relevanten Informationen zum Zukunftsmarkt Cleantech bieten.weiter lesen

Intelligente Textilien lassen sich nun waschen

Verwobene Elektronik

Thomas Meier am 09.07.2010

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ETH-Elektroingenieure haben intelligente Textilien entwickelt, bei denen die elektronischen Teile, wie Sensoren und leitende Fäden, bereits eingewoben sind. Vorteil: Das Gewebe lässt sich auf gebräuchlichen Bandwebemaschinen in grossem Massstab herstellen – und waschen. Schon länger experimentieren Forscher mit «intelligenten» Textilien, indem sie elektronische Standardbauteile integrieren. Meist werden die Elektronikbauteile jedoch nur auf herkömmliche Kleidungsstücke wie Jacken oder T-Shirts aufgesetzt oder eingenäht, was letztlich unter anderem an einem praktischen Nachteil scheitert: Solche Textilien lassen sich schlecht waschen. Zudem braucht es viel Handarbeit, um sie herzustellen, was die Kleider dementsprechend verteuert.weiter lesen

Zwei Produktfamilien mit insgesamt sechs Geräten

Rohde & Schwarz steigt in Oszilloskop-Markt ein

Thomas Meier am 28.06.2010

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Mit der Einführung von zwei Produktfamilien positioniert sich Rohde & Schwarz als neuer Anbieter von Oszilloskopen auf dem Weltmarkt. Damit erweitert das Unternehmen sein umfassendes Messtechnik-Portfolio. „Unsere Kunden erwarten von uns ein komplettes Angebot – also auch Oszilloskope“, erklärt Michael Vohrer, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Diesem Bedarf begegnen wir jetzt mit gleich sechs Produkten, auf die wir extrem stolz sind.“ Dabei profitiert Rohde & Schwarz von seinem tiefgehenden Know-how. Analog- und Digital-Integration, Software- und Geräte-Entwicklung sowie Produktion sind im Unternehmen angesiedelt. Das Resultat: Geräte mit der höchsten aktiven Signalerfassungszeit am Markt, ein erstmals rein digitales Triggersystem und eine übersichtliche Bedienung via Touchscreen. Mit diesem Schritt will das Unternehmen sein Wachstum nachhaltig sichern.weiter lesen

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