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	<title>Megalink - Automation und Elektronik</title>
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	<description>Alles &#252;ber Automation, Elektronik, Antriebstechnik, Sensorik und Messtechnik</description>
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		<title>Umfrage zu den NIDays 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NIDays 2010 standen unter dem Motto &#8220;Neues wagen!&#8221;. Innovation war ein omnipr&#228;sentes Thema sei es in Form von neuen Produkten der als Gegenstand vieler Diskussionen. Auch das abschliessende Podiumsgespr&#228;ch war mit &#8220;Innovationsmanagement &#8211; Reine Chefsache?&#8221; &#252;berschrieben. Doch was bedeutet Innovation? Im Vorfeld der Veranstaltung f&#252;hrte Megalink in Zusammenarbeit mit National Instruments Schweiz eine Umfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die NIDays 2010 standen unter dem Motto &#8220;Neues wagen!&#8221;. Innovation war ein omnipr&#228;sentes Thema sei es in Form von neuen Produkten der als Gegenstand vieler Diskussionen. Auch das abschliessende Podiumsgespr&#228;ch war mit &#8220;Innovationsmanagement &#8211; Reine Chefsache?&#8221; &#252;berschrieben. Doch was bedeutet Innovation? Im Vorfeld der Veranstaltung f&#252;hrte Megalink in Zusammenarbeit mit National Instruments Schweiz eine Umfrage durch, die diese Frage beleuchtet.<span id="more-6348"></span></p>
<p></p>]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;Die NIDays 2010 standen unter dem Motto “Neues wagen!”. Innovation war ein omnipräsentes Thema sei es in Form von neuen Produkten der als Gegenstand vieler Diskussionen. Auch das abschliessende Podiumsgespräch war mit “Innovationsmanagement – Reine Chefsache?” überschrieben. Doch was bedeutet Innovation? Im Vorfeld der Veranstaltung führte Megalink in Zusammenarbeit mit National Instruments Schweiz eine Umfrage durch, die diese Frage beleuchtet.&lt;span id=&quot;more-6348&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
<itunes:subtitle>Die NIDays 2010 standen unter dem Motto “Neues wagen!”. Innovation war ein omnipräsentes Thema sei es in Form von neuen Produkten der als Gegenstand vieler Diskussionen. Auch das abschliessende Podiumsgespräch war mit “Innovationsmanagement [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>NIDays 2010 &#8211; Hungrig auf neue L&#246;sungen</title>
		<link>http://www.megalink.ch/2010-03-04/nidays-2010-hungrig-auf-neue-loesungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>

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		<description><![CDATA[Parallel zu den Vortragsreihen findet an den NIDays jeweils eine Austellung statt. Dieses Jahr pr&#228;sentierten 16 Firmen innovative Produkte und L&#246;sungen. Die Teilnehmer nutzten die M&#246;glichkeit zu intensivem Networking und waren laut Armin Br&#252;hwiler, Projektleiter bei Schmid Engineering, hungrig auf neue L&#246;sungen.



F&#252;r Alessandro Sebaste, Gesch&#228;ftsleitung, noser engineering ag, sind die NIDays eine wichtige Plattform:



Erwin Schudel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Parallel zu den Vortragsreihen findet an den NIDays jeweils eine Austellung statt. Dieses Jahr pr&#228;sentierten 16 Firmen innovative Produkte und L&#246;sungen. Die Teilnehmer nutzten die M&#246;glichkeit zu intensivem Networking und waren laut Armin Br&#252;hwiler, Projektleiter bei Schmid Engineering, hungrig auf neue L&#246;sungen.<span id="more-6347"></span></p>
<p></p>
<p style="clear: both;">
<p><br/></p>
<p>F&#252;r Alessandro Sebaste, Gesch&#228;ftsleitung, noser engineering ag, sind die NIDays eine wichtige Plattform:<br />
</p>
<p style="clear: both;">
<p><br/></p>
<p>Erwin Schudel, Verkaufsleiter Linktronix AG<br />
</p>
<p style="clear: both;">
<p><br/></p>
<p>Jan Braun, Technische Schulung bei maxon motors ag<br />
</p>]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;Parallel zu den Vortragsreihen findet an den NIDays jeweils eine Austellung statt. Dieses Jahr präsentierten 16 Firmen innovative Produkte und Lösungen. Die Teilnehmer nutzten die Möglichkeit zu intensivem Networking und waren laut Armin Brühwiler, Projektleiter bei Schmid Engineering, hungrig auf neue Lösungen.&lt;span id=&quot;more-6347&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Alessandro Sebaste, Geschäftsleitung, noser engineering ag, sind die NIDays eine wichtige Plattform:&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erwin Schudel, Verkaufsleiter Linktronix AG&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jan Braun, Technische Schulung bei maxon motors ag&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;</itunes:summary>
<itunes:subtitle>Parallel zu den Vortragsreihen findet an den NIDays jeweils eine Austellung statt. Dieses Jahr präsentierten 16 Firmen innovative Produkte und Lösungen. Die Teilnehmer nutzten die Möglichkeit zu intensivem Networking und waren laut Armin [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>NIDays 2010 &#8211; Ein voller Erfolg</title>
		<link>http://www.megalink.ch/2010-03-03/nidays-2010-ein-voller-erfolg/</link>
		<comments>http://www.megalink.ch/2010-03-03/nidays-2010-ein-voller-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Moser, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Schweizer Niederlassung von National Instruments.
Am 2. M&#228;rz 2010 fanden in Z&#252;rich die NIDays 2010 statt. Auch dieses Jahr besuchten wieder &#252;ber 350 Experten aus der Mess- und Automatisierungstechnik den Technologiekongress. Mit der Keynote &#8220;Innovate or die!&#8221; gab Prof. Dr. Oliver Gassmann auf unterhaltsame Weise den Auftakt f&#252;r einen vielversprechenden Tag. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_6342" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_6438.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-6342" title="IMG_6438" src="http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_6438-150x150.jpg" alt="IMG_6438" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Christian Moser, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Schweizer Niederlassung von National Instruments.</p></div></p>
<p>Am 2. M&#228;rz 2010 fanden in Z&#252;rich die NIDays 2010 statt. Auch dieses Jahr besuchten wieder &#252;ber 350 Experten aus der Mess- und Automatisierungstechnik den Technologiekongress. Mit der Keynote &#8220;Innovate or die!&#8221; gab Prof. Dr. Oliver Gassmann auf unterhaltsame Weise den Auftakt f&#252;r einen vielversprechenden Tag. Die Besucher wurden nicht entt&#228;uscht. Auf ein wahres Feuerwerk an Neuheiten aus der Ideenschmiede von National Instruments folgten Vortr&#228;ge und Workshops in sechs parallelen Streams.</p>
<p>16 Firmen stellten in der begleitenden Ausstellung innovative Produkte und L&#246;sungen vor und die Teilnehmer nutzten die M&#246;glichkeit zu intensivem Networking. Eine hochkar&#228;tig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema Innovationsmanagement rundete das Angebot ab und sorgte zus&#228;tzlich f&#252;r Gespr&#228;chsstoff.<span id="more-6343"></span></p>
<p style="clear:both;">
<p><strong>Rahman Jamal, Technischer Direktor CER &#252;ber die NIDays</strong><br />
</p>
<p style="clear:both;">
<p><br/></p>
<p><strong>Christian Moser, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer National Instruments Schweiz</strong><br />
</p>
<p style="clear:both;">
<p><a href="http://www.megalink.ch/bildergalerie/">Bilder der NIDays 2010</a>.<br />
<a href="http://www.ni.com/switzerland">www.ni.com/switzerland</a></p>]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;div id=&quot;attachment_6342&quot; class=&quot;wp-caption alignleft&quot; style=&quot;width: 160px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_6438.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-thumbnail wp-image-6342&quot; title=&quot;IMG_6438&quot; src=&quot;http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2010/03/IMG_6438-150x150.jpg&quot; alt=&quot;IMG_6438&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;Christian Moser, Geschäftsführer der Schweizer Niederlassung von National Instruments.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 2. März 2010 fanden in Zürich die NIDays 2010 statt. Auch dieses Jahr besuchten wieder über 350 Experten aus der Mess- und Automatisierungstechnik den Technologiekongress. Mit der Keynote “Innovate or die!” gab Prof. Dr. Oliver Gassmann auf unterhaltsame Weise den Auftakt für einen vielversprechenden Tag. Die Besucher wurden nicht enttäuscht. Auf ein wahres Feuerwerk an Neuheiten aus der Ideenschmiede von National Instruments folgten Vorträge und Workshops in sechs parallelen Streams.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;16 Firmen stellten in der begleitenden Ausstellung innovative Produkte und Lösungen vor und die Teilnehmer nutzten die Möglichkeit zu intensivem Networking. Eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema Innovationsmanagement rundete das Angebot ab und sorgte zusätzlich für Gesprächsstoff.&lt;span id=&quot;more-6343&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear:both;&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rahman Jamal, Technischer Direktor CER über die NIDays&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear:both;&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Christian Moser, Geschäftsführer National Instruments Schweiz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear:both;&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.megalink.ch/bildergalerie/&quot;&gt;Bilder der NIDays 2010&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ni.com/switzerland&quot;&gt;www.ni.com/switzerland&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
<itunes:subtitle>Christian Moser, Geschäftsführer der Schweizer Niederlassung von National Instruments.
Am 2. März 2010 fanden in Zürich die NIDays 2010 statt. Auch dieses Jahr besuchten wieder über 350 Experten aus der Mess- und Automatisierungstechnik den [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>ABB-Roboter &#8220;produzieren&#8221; den Terminator</title>
		<link>http://www.megalink.ch/2009-05-28/abb-roboter-produzieren-den-terminator/</link>
		<comments>http://www.megalink.ch/2009-05-28/abb-roboter-produzieren-den-terminator/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 15:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Roboter von ABB im neuem Terminator-Film
Nicht nur Christian Bale spielt im neuesten Terminator-Film eine Hauptrolle - auch ABB Roboter setzten sich gekonnt in Szene (roter Kreis).
Im neuen Hollywood-Blockbuster „Terminator: Die Erl&#246;sung“ sind neben Filmstars wie Christian Bale auch 18 ABB-Roboter zu sehen. Die Roboter stellen in der j&#252;ngsten Fortsetzung der bekannten Terminator-Reihe einen Teil eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Roboter von ABB im neuem Terminator-Film</strong></p>
<p><div id="attachment_2949" class="wp-caption alignleft" style="width: 362px"><a href="http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/05/bale-and-robot.bmp"><img class="size-full wp-image-2949" title="bale-and-robot" src="http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/05/bale-and-robot.bmp" alt="bale-and-robot" width="352" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht nur Christian Bale spielt im neuesten Terminator-Film eine Hauptrolle - auch ABB Roboter setzten sich gekonnt in Szene (roter Kreis).</p></div></p>
<p>Im neuen Hollywood-Blockbuster „Terminator: Die Erl&#246;sung“ sind neben Filmstars wie Christian Bale auch 18 ABB-Roboter zu sehen. Die Roboter stellen in der j&#252;ngsten Fortsetzung der bekannten Terminator-Reihe einen Teil eines Automationssystems dar, das von einem fiktiven Computersystem kontrolliert wird. Dieses will Terminatoren in Massenproduktion herstellen. Mit Hilfe von Spezialeffekten stellen hierzu zw&#246;lf ABB-Roboter vom Typ IRB 6620 sowie sechs Roboter vom Typ IRB 1600 eine schier endlose Fertigungslinie f&#252;r Terminatoren in einer Fabrik dar.<br />
<span id="more-2937"></span></p>
<p>Aufgrund des umfassenden Roboter-Portfolios von ABB haben sich die Filmemacher f&#252;r die Zusammenarbeit mit ABB entschieden und mit der Division Robotik die Modelle ausgew&#228;hlt, die f&#252;r die Aufgaben im Film am besten geeignet waren. Die Filmproduzenten waren von der St&#228;rke und Robustheit der IRB 6620 Roboter und der Wendigkeit der wandmontierten IRB 1600 Roboter von ABB &#252;berzeugt.</p>
<p><div id="attachment_2939" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/05/terminator-3-1-4x6.jpg"><img class="size-medium wp-image-2939" title="Terminator ABB" src="http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/05/terminator-3-1-4x6-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">ABB Roboter fertigen im neuesten Terminator-Film ihre intelligenten Br&#252;der.</p></div></p>
<p><strong>Roboter von heute sind H&#246;hepunkt in Science-Fiction-Film. </strong>„Am st&#228;rksten von allen auf dem Markt verf&#252;gbaren haben uns die ABB-Roboter beeindruckt, besonders die gr&#246;sseren Modelle“, berichtet Oscar-Preistr&#228;ger Victor Zolfo (Set-Dekoration). „Diese hatten die Linienf&#252;hrung, nach der wir suchten, und sie erweckten den Eindruck, dass sie tats&#228;chlich Terminatoren produzieren k&#246;nnten.” Ein Team von ABB-Aussendienstmitarbeitern war am Set mit der Installation, Programmierung und Bedienung der Roboter besch&#228;ftigt. Jeder Roboter wurde von ABB f&#252;r jede einzelne Szene pr&#228;zise programmiert. „Mit dem ABB-Programmiersystem konnten die Roboter in einer Art und Weise agieren, die unsere Erwartungen noch &#252;bertraf“, schw&#228;rmt Zolfo. Die Roboter h&#228;tten in der Schlussszene, zugleich H&#246;hepunkt des Films, eine entscheidende Rolle gespielt.</p>
<p>„Wir freuen uns, unsere Roboter in der Fortsetzung einer solch bekannten Reihe zu sehen. Die Produzenten profitierten dabei von dem reichhaltigen technischen Know-how von ABB“, sagt Heinz Gerteiser, Leiter Robotics Zentraleuropa. Die Filmemacher seien sehr davon beeindruckt gewesen, was ABB-Roboter auch schon heute in der realen Welt leisten.</p>
<div>
</p>
<p class="wp-caption-text" style="text-align: center;">Der Trailer von Terminator: Die Erl&#246;sung</p>
</div>
<p><strong>Roboter die zuh&#246;ren. </strong>So wird beispielsweise der Traum, dass Roboter dem Menschen aufs Wort gehorchen, bei ABB langsam Wirklichkeit. ABB  hat eine neue Programmiermethodik entwickelt, die auf intuitive Art und Weise Steuerungsprogramme f&#252;r Roboter generiert. Der Benutzer f&#252;hrt hierbei den Roboter durch Anfassen und Sprachbefehle schrittweise durch einen beliebigen Prozess und die Steuerungssoftware setzt das in ein Programm um.</p>
<p>Auch die Mensch-Roboter-Kooperation er&#246;ffnet interessante neue M&#246;glichkeiten: Mittlerweile k&#246;nnen und d&#252;rfen Roboter beispielsweise in der Automobilfertigung in unmittelbarer N&#228;he von Menschen sicher betrieben werden. Hier ist ABB mit der Robotersteuerung IRC5 mit der Option SafeMove technologisch f&#252;hrend. Sie erlaubt die Bewegungs&#252;berwachung des Roboters. Die Ergonomie von Arbeitspl&#228;tzen in der Montage kann so durch Einsatz von Robotern verbessert werden.</p>
<p><a href="http://www.abb.com">www.abb.com</a></p>
<p><a href="http://www.abb.com/robotics">ABB Robotics</a></p>
<p><a href="http://terminatorsalvation.warnerbros.com">Terminator Salvation </a></p>]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Roboter von ABB im neuem Terminator-Film&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;div id=&quot;attachment_2949&quot; class=&quot;wp-caption alignleft&quot; style=&quot;width: 362px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/05/bale-and-robot.bmp&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-full wp-image-2949&quot; title=&quot;bale-and-robot&quot; src=&quot;http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/05/bale-and-robot.bmp&quot; alt=&quot;bale-and-robot&quot; width=&quot;352&quot; height=&quot;239&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;Nicht nur Christian Bale spielt im neuesten Terminator-Film eine Hauptrolle - auch ABB Roboter setzten sich gekonnt in Szene (roter Kreis).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im neuen Hollywood-Blockbuster „Terminator: Die Erlösung“ sind neben Filmstars wie Christian Bale auch 18 ABB-Roboter zu sehen. Die Roboter stellen in der jüngsten Fortsetzung der bekannten Terminator-Reihe einen Teil eines Automationssystems dar, das von einem fiktiven Computersystem kontrolliert wird. Dieses will Terminatoren in Massenproduktion herstellen. Mit Hilfe von Spezialeffekten stellen hierzu zwölf ABB-Roboter vom Typ IRB 6620 sowie sechs Roboter vom Typ IRB 1600 eine schier endlose Fertigungslinie für Terminatoren in einer Fabrik dar.&lt;br /&gt;
&lt;span id=&quot;more-2937&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aufgrund des umfassenden Roboter-Portfolios von ABB haben sich die Filmemacher für die Zusammenarbeit mit ABB entschieden und mit der Division Robotik die Modelle ausgewählt, die für die Aufgaben im Film am besten geeignet waren. Die Filmproduzenten waren von der Stärke und Robustheit der IRB 6620 Roboter und der Wendigkeit der wandmontierten IRB 1600 Roboter von ABB überzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;div id=&quot;attachment_2939&quot; class=&quot;wp-caption alignright&quot; style=&quot;width: 310px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/05/terminator-3-1-4x6.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-medium wp-image-2939&quot; title=&quot;Terminator ABB&quot; src=&quot;http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/05/terminator-3-1-4x6-300x185.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;185&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;ABB Roboter fertigen im neuesten Terminator-Film ihre intelligenten Brüder.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Roboter von heute sind Höhepunkt in Science-Fiction-Film. &lt;/strong&gt;„Am stärksten von allen auf dem Markt verfügbaren haben uns die ABB-Roboter beeindruckt, besonders die grösseren Modelle“, berichtet Oscar-Preisträger Victor Zolfo (Set-Dekoration). „Diese hatten die Linienführung, nach der wir suchten, und sie erweckten den Eindruck, dass sie tatsächlich Terminatoren produzieren könnten.” Ein Team von ABB-Aussendienstmitarbeitern war am Set mit der Installation, Programmierung und Bedienung der Roboter beschäftigt. Jeder Roboter wurde von ABB für jede einzelne Szene präzise programmiert. „Mit dem ABB-Programmiersystem konnten die Roboter in einer Art und Weise agieren, die unsere Erwartungen noch übertraf“, schwärmt Zolfo. Die Roboter hätten in der Schlussszene, zugleich Höhepunkt des Films, eine entscheidende Rolle gespielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir freuen uns, unsere Roboter in der Fortsetzung einer solch bekannten Reihe zu sehen. Die Produzenten profitierten dabei von dem reichhaltigen technischen Know-how von ABB“, sagt Heinz Gerteiser, Leiter Robotics Zentraleuropa. Die Filmemacher seien sehr davon beeindruckt gewesen, was ABB-Roboter auch schon heute in der realen Welt leisten.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;wp-caption-text&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Der Trailer von Terminator: Die Erlösung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Roboter die zuhören. &lt;/strong&gt;So wird beispielsweise der Traum, [...]</itunes:summary>
<itunes:subtitle>Roboter von ABB im neuem Terminator-Film
Nicht nur Christian Bale spielt im neuesten Terminator-Film eine Hauptrolle - auch ABB Roboter setzten sich gekonnt in Szene (roter Kreis).
Im neuen Hollywood-Blockbuster „Terminator: Die Erlösung“ sind [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>«Man weiss nicht, was einen erwartet»</title>
		<link>http://www.megalink.ch/2009-05-22/man-weiss-nicht-was-einen-erwartet/</link>
		<comments>http://www.megalink.ch/2009-05-22/man-weiss-nicht-was-einen-erwartet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 06:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Prototyp Boris
Beim ersten Captains-Meeting in Windisch haben die teilnehmenden Teams ihre zum Teil schon recht weit entwickelten K&#246;rperkonzepte vorgestellt. Bei Endress &#38; Hauser in Reinach fand nun das zweite Captains-Meeting statt, wo sich die Teams erneut austauschen konnten.
Beim zweiten Captains-Meeting von Darwin21 gab der Projektleiter, Tom M&#246;rker, bekannt, dass ein Team weniger am Wettbewerb teilnimmt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2822" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-2822" title="darwin21_web" src="http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/05/darwin21_web-150x150.jpg" alt="darwin21_web" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Prototyp Boris</p></div></p>
<p>Beim ersten Captains-Meeting in Windisch haben die teilnehmenden Teams ihre zum Teil schon recht weit entwickelten K&#246;rperkonzepte vorgestellt. Bei Endress &amp; Hauser in Reinach fand nun das zweite Captains-Meeting statt, wo sich die Teams erneut austauschen konnten.<span id="more-2503"></span></p>
<p>Beim zweiten Captains-Meeting von Darwin21 gab der Projektleiter, Tom M&#246;rker, bekannt, dass ein Team weniger am Wettbewerb teilnimmt: Die Z&#252;rcher Hochschule f&#252;r angewandte Wissenschaften, ZHAW/ AWZ, konnte kein Team f&#252;r den Wettbewerb aufstellen. F&#252;r die ausgeschriebene Diplomarbeit fanden sich an der Schule keine Interessenten. Immerhin: Der Industriepartner Baumer unterst&#252;tzt das Projekt weiterhin auch ohne ein eigenes Team.<br />
Unter den verbleibenden Teams fand ein reger Austausch statt. F&#252;r Gespr&#228;chsstoff sorgte unter anderem die Integration eines Notausschalters. Die einzelnen K&#246;rper m&#252;ssen den g&#228;ngigen Sicherheitsvorschriften entsprechen. Deshalb sollen sie sofort still stehen, sobald der Gefahrenbereich betreten wird. Der Not-Aus soll hierbei nur die Antriebselemente ausschalten, nicht aber den steuernden Industrie-PC.<br />
Ein weiterer Punkt ist die geforderte Transportsicherung. W&#228;hrend der geplanten Roadshow werden die Installationen auf verschiedenen Messen zu sehen sein. Die K&#246;rper m&#252;ssen also transportf&#228;hig sein und eine Sicherung besitzen, damit sie w&#228;hrend der Roadshow keinen Schaden nehmen. Ausserdem m&#252;ssen die Teams eine Dokumentation f&#252;r die Montage anfertigen, da sie auf der Roadshow selbst nicht anwesend sind.</p>
<p><strong>Musik f&#252;r Darwin21</strong><br />
F&#252;r die Gesamtchoreografie, bei der alle dreizehn K&#246;rper miteinander tanzen, wurde eigens ein Musikst&#252;ck komponiert. Die Teams bekamen die Auflage, dieses in ihr Projekt zu integrieren. Laut Tom M&#246;rker hat die Lancierung dieser Musik verschiedene Gr&#252;nde : «Zum einen umgehen wir so Probleme mit dem Urheberrecht, die wir bei der &#246;ffentlichen Pr&#228;sentation der K&#246;rper bekommen h&#228;tten. Andererseits konnten wir so aber auch die Musik an unsere Anforderungen anpassen.» Das St&#252;ck beinhaltet 4 verschiedene Rhythmen und setzt klare Impulse f&#252;r die Choreografie.<br />
Auch dieser Teil der Aufgabe entspricht dem Prinzip von Darwin21. Denn es besteht nur die Vorgabe, dass die K&#246;rper durch einen zentral ausgesendeten Impuls den Befehl zum Tanzen erhalten. Wie genau das bei den einzelnen Projekten umgesetzt wird, steht den Teams frei.<br />
Und so klingt der darwin21-Song:<br />
</p>
<p><strong>Pr&#228;sentation an der go</strong><br />
Anfang September findet die Pr&#228;sentation und Jurierung anl&#228;sslich der go.automation vom 1. bis 4. September 2009 in Basel statt. Tom M&#246;rker sieht diesem Termin bereits mit Spannung entgegen. «Bei der ersten Generation wurde laut der Aufgabenstellung ein Gesicht erwartet und schliesslich wurden auch Gesichter pr&#228;sentiert. Die zweite Generation stellt eine viel offenere Aufgabe und l&#228;sst mehr Spielraum. Man weiss nicht, was einen erwartet. Auch f&#252;r die Besucher der Messe ist dieses Mal die &#220;berraschung sicher noch gr&#246;sser.»<br />
Bei der Preisvergabe in Basel wird Rob Spence durch das Programm f&#252;hren. Zudem bietet eine Breakdance-Gruppe einen weiteren H&#246;hepunkt. Beide Show-Einlagen wurden von den Organisatoren passend zum Thema «K&#246;rpersprache» engagiert. ( tm ) n</p>]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;div id=&quot;attachment_2822&quot; class=&quot;wp-caption alignleft&quot; style=&quot;width: 160px&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-thumbnail wp-image-2822&quot; title=&quot;darwin21_web&quot; src=&quot;http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/05/darwin21_web-150x150.jpg&quot; alt=&quot;darwin21_web&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;Prototyp Boris&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim ersten Captains-Meeting in Windisch haben die teilnehmenden Teams ihre zum Teil schon recht weit entwickelten Körperkonzepte vorgestellt. Bei Endress &amp; Hauser in Reinach fand nun das zweite Captains-Meeting statt, wo sich die Teams erneut austauschen konnten.&lt;span id=&quot;more-2503&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim zweiten Captains-Meeting von Darwin21 gab der Projektleiter, Tom Mörker, bekannt, dass ein Team weniger am Wettbewerb teilnimmt: Die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, ZHAW/ AWZ, konnte kein Team für den Wettbewerb aufstellen. Für die ausgeschriebene Diplomarbeit fanden sich an der Schule keine Interessenten. Immerhin: Der Industriepartner Baumer unterstützt das Projekt weiterhin auch ohne ein eigenes Team.&lt;br /&gt;
Unter den verbleibenden Teams fand ein reger Austausch statt. Für Gesprächsstoff sorgte unter anderem die Integration eines Notausschalters. Die einzelnen Körper müssen den gängigen Sicherheitsvorschriften entsprechen. Deshalb sollen sie sofort still stehen, sobald der Gefahrenbereich betreten wird. Der Not-Aus soll hierbei nur die Antriebselemente ausschalten, nicht aber den steuernden Industrie-PC.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt ist die geforderte Transportsicherung. Während der geplanten Roadshow werden die Installationen auf verschiedenen Messen zu sehen sein. Die Körper müssen also transportfähig sein und eine Sicherung besitzen, damit sie während der Roadshow keinen Schaden nehmen. Ausserdem müssen die Teams eine Dokumentation für die Montage anfertigen, da sie auf der Roadshow selbst nicht anwesend sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Musik für Darwin21&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Für die Gesamtchoreografie, bei der alle dreizehn Körper miteinander tanzen, wurde eigens ein Musikstück komponiert. Die Teams bekamen die Auflage, dieses in ihr Projekt zu integrieren. Laut Tom Mörker hat die Lancierung dieser Musik verschiedene Gründe : «Zum einen umgehen wir so Probleme mit dem Urheberrecht, die wir bei der öffentlichen Präsentation der Körper bekommen hätten. Andererseits konnten wir so aber auch die Musik an unsere Anforderungen anpassen.» Das Stück beinhaltet 4 verschiedene Rhythmen und setzt klare Impulse für die Choreografie.&lt;br /&gt;
Auch dieser Teil der Aufgabe entspricht dem Prinzip von Darwin21. Denn es besteht nur die Vorgabe, dass die Körper durch einen zentral ausgesendeten Impuls den Befehl zum Tanzen erhalten. Wie genau das bei den einzelnen Projekten umgesetzt wird, steht den Teams frei.&lt;br /&gt;
Und so klingt der darwin21-Song:&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Präsentation an der go&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Anfang September findet die Präsentation und Jurierung anlässlich der go.automation vom 1. bis 4. September 2009 in Basel statt. Tom Mörker sieht diesem Termin bereits mit Spannung entgegen. «Bei der ersten Generation wurde laut der Aufgabenstellung ein Gesicht erwartet und schliesslich wurden auch Gesichter präsentiert. Die zweite Generation stellt eine viel offenere Aufgabe und lässt mehr Spielraum. Man weiss nicht, was einen erwartet. Auch für die Besucher der Messe ist dieses Mal die Überraschung sicher noch grösser.»&lt;br /&gt;
Bei der Preisvergabe in Basel wird Rob Spence durch das Programm führen. Zudem bietet eine Breakdance-Gruppe einen weiteren Höhepunkt. Beide Show-Einlagen wurden von den Organisatoren passend zum Thema «Körpersprache» engagiert. ( tm ) n&lt;/p&gt;</itunes:summary>
<itunes:subtitle>Prototyp Boris
Beim ersten Captains-Meeting in Windisch haben die teilnehmenden Teams ihre zum Teil schon recht weit entwickelten Körperkonzepte vorgestellt. Bei Endress &amp; Hauser in Reinach fand nun das zweite Captains-Meeting statt, wo sich [...]</itunes:subtitle>
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		<item>
		<title>ABB baut 150-Millionen-Projekt in Lenzburg (mit Video)</title>
		<link>http://www.megalink.ch/2009-05-20/abb-baut-150-millionen-projekt-in-lenzburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 09:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsteinlegung f&#252;r die Erweiterung der Halbleiterproduktion
Jasmin Staiblin (2.v.r.), Vorsitzende der Gesch&#228;ftsleitung von ABB Schweiz und Bernhard Eschermann (3.v.l.), Senior Vice President und Leiter ABB Semiconductors, legen den Grundstein f&#252;r den Erweiterungsbau.
ABB hat am Freitag, den 15. Mai 2009 in Lenzburg den Grundstein f&#252;r den Ausbau der Halbleiterproduktion gelegt. Der Aargauer Regierungsrat Peter C. Beyeler sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grundsteinlegung f&#252;r die Erweiterung der Halbleiterproduktion</strong></p>
<p><div id="attachment_2796" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><img class="size-full wp-image-2796" title="na_0906_abb_600x400_img_5391" src="http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/05/na_0906_abb_600x400_img_5391.jpg" alt="na_0906_abb_600x400_img_5391" width="360"  /><p class="wp-caption-text">Jasmin Staiblin (2.v.r.), Vorsitzende der Gesch&#228;ftsleitung von ABB Schweiz und Bernhard Eschermann (3.v.l.), Senior Vice President und Leiter ABB Semiconductors, legen den Grundstein f&#252;r den Erweiterungsbau.</p></div></p>
<p>ABB hat am Freitag, den 15. Mai 2009 in Lenzburg den Grundstein f&#252;r den Ausbau der Halbleiterproduktion gelegt. Der Aargauer Regierungsrat Peter C. Beyeler sowie Vertreter von ABB haben mit einem symbolischen Akt die Bauarbeiten f&#252;r das Grossprojekt offiziell gestartet. ABB investiert 150 Millionen Franken in die Erweiterung der Infrastruktur am Standort Lenzburg. Damit soll die weltweit f&#252;hrende Stellung als Anbieterin von Hochleistungshalbleitern gest&#228;rkt und ausgebaut werden.<br />
<span id="more-2795"></span><br />
Die Redner betonten in ihren Ansprachen die Bedeutung des Ausbaus f&#252;r ABB wie f&#252;r die gesamte Region. „Hochleistungshalbleiter sind eine Schl&#252;sseltechnologie f&#252;r die zuk&#252;nftige Energie-versorgung“, erkl&#228;rte Jasmin Staiblin, Vorsitzende der Gesch&#228;ftsleitung von ABB Schweiz. Sie erinnerte daran, dass ABB schon immer Pionierin f&#252;r durchschlagende technische Entwicklungen gewesen sei: „Mit der Investition in Lenzburg untermauern wir unseren Anspruch auf die Technologief&#252;hrerschaft in der Energietechnik.“<br />
Peter Smits, Verwaltungsratspr&#228;sident von ABB Schweiz und Leiter der Region Zentraleuropa, betonte, dass ABB global denke und lokal handle. Dazu geh&#246;rten Investitionen sowohl in aufstrebenden wie in etablierten M&#228;rkten. „Es geht uns darum, die spezifischen St&#228;rken der einzelnen Standorte zu f&#246;rdern“, sagte Smits. „Die Investition in die Halbleitertechnologie ist eine Investition in die Innovation, Produktivit&#228;t und Qualit&#228;t hier in Lenzburg.“<br />
„Es freut mich, dass sich ABB zum Kanton Aargau bekennt und in Lenzburg investiert“, sagte Regierungsrat Peter C. Beyeler, Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt. „Diese Investition zeugt vom Glauben an die Zukunft.“</p>
<div>
</p>
<p class="wp-caption-text" style="text-align: center;">Der Trailer von Terminator: Die Erl&#246;sung</p>
</div>
<p><strong>Halbleiter aus der Schweiz f&#252;r die ganze Welt. </strong>ABB fertigt in Lenzburg Hochleistungshalbleiter, die als Schl&#252;sselkomponenten in ABB-Technologien wie der Hochspannungsgleichstrom&#252;bertragung (HVDC) oder in drehzahlgeregelten Antrieben eingesetzt werden. Der Ausbau der Infrastruktur in Lenzburg erm&#246;glicht die Einf&#252;hrung einer neuen Generation von Halbleitern mit erheblich gr&#246;sserer Leistung. Damit sind neue Anwendungen in der Energie&#252;bertragung sowie in der Nutzung erneuerbarer Energien m&#246;glich, die zu einer massiv verbesserten Energieeffizienz beitragen.</p>
<p><a href="http://www.a-z.ch/news/wirtschaft/150-mio-fuer-halbleiter-fabrik-1454802">Beitrag aus der Aargauer Zeitung</a> (<a href="http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/05/pdf2009051600352_azw_023.pdf">Pdf</a>)</p>
<p><a href="http://www.abb.com">ABB</a></p>]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grundsteinlegung für die Erweiterung der Halbleiterproduktion&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;div id=&quot;attachment_2796&quot; class=&quot;wp-caption alignleft&quot; style=&quot;width: 370px&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-full wp-image-2796&quot; title=&quot;na_0906_abb_600x400_img_5391&quot; src=&quot;http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/05/na_0906_abb_600x400_img_5391.jpg&quot; alt=&quot;na_0906_abb_600x400_img_5391&quot; width=&quot;360&quot;  /&gt;&lt;p class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;Jasmin Staiblin (2.v.r.), Vorsitzende der Geschäftsleitung von ABB Schweiz und Bernhard Eschermann (3.v.l.), Senior Vice President und Leiter ABB Semiconductors, legen den Grundstein für den Erweiterungsbau.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ABB hat am Freitag, den 15. Mai 2009 in Lenzburg den Grundstein für den Ausbau der Halbleiterproduktion gelegt. Der Aargauer Regierungsrat Peter C. Beyeler sowie Vertreter von ABB haben mit einem symbolischen Akt die Bauarbeiten für das Grossprojekt offiziell gestartet. ABB investiert 150 Millionen Franken in die Erweiterung der Infrastruktur am Standort Lenzburg. Damit soll die weltweit führende Stellung als Anbieterin von Hochleistungshalbleitern gestärkt und ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;span id=&quot;more-2795&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Die Redner betonten in ihren Ansprachen die Bedeutung des Ausbaus für ABB wie für die gesamte Region. „Hochleistungshalbleiter sind eine Schlüsseltechnologie für die zukünftige Energie-versorgung“, erklärte Jasmin Staiblin, Vorsitzende der Geschäftsleitung von ABB Schweiz. Sie erinnerte daran, dass ABB schon immer Pionierin für durchschlagende technische Entwicklungen gewesen sei: „Mit der Investition in Lenzburg untermauern wir unseren Anspruch auf die Technologieführerschaft in der Energietechnik.“&lt;br /&gt;
Peter Smits, Verwaltungsratspräsident von ABB Schweiz und Leiter der Region Zentraleuropa, betonte, dass ABB global denke und lokal handle. Dazu gehörten Investitionen sowohl in aufstrebenden wie in etablierten Märkten. „Es geht uns darum, die spezifischen Stärken der einzelnen Standorte zu fördern“, sagte Smits. „Die Investition in die Halbleitertechnologie ist eine Investition in die Innovation, Produktivität und Qualität hier in Lenzburg.“&lt;br /&gt;
„Es freut mich, dass sich ABB zum Kanton Aargau bekennt und in Lenzburg investiert“, sagte Regierungsrat Peter C. Beyeler, Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt. „Diese Investition zeugt vom Glauben an die Zukunft.“&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;wp-caption-text&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Der Trailer von Terminator: Die Erlösung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Halbleiter aus der Schweiz für die ganze Welt. &lt;/strong&gt;ABB fertigt in Lenzburg Hochleistungshalbleiter, die als Schlüsselkomponenten in ABB-Technologien wie der Hochspannungsgleichstromübertragung (HVDC) oder in drehzahlgeregelten Antrieben eingesetzt werden. Der Ausbau der Infrastruktur in Lenzburg ermöglicht die Einführung einer neuen Generation von Halbleitern mit erheblich grösserer Leistung. Damit sind neue Anwendungen in der Energieübertragung sowie in der Nutzung erneuerbarer Energien möglich, die zu einer massiv verbesserten Energieeffizienz beitragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.a-z.ch/news/wirtschaft/150-mio-fuer-halbleiter-fabrik-1454802&quot;&gt;Beitrag aus der Aargauer Zeitung&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/05/pdf2009051600352_azw_023.pdf&quot;&gt;Pdf&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.abb.com&quot;&gt;ABB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
<itunes:subtitle>Grundsteinlegung für die Erweiterung der Halbleiterproduktion
Jasmin Staiblin (2.v.r.), Vorsitzende der Geschäftsleitung von ABB Schweiz und Bernhard Eschermann (3.v.l.), Senior Vice President und Leiter ABB Semiconductors, legen den Grundstein [...]</itunes:subtitle>
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