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	<title>Megalink - Automation und Elektronik</title>
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	<description>Alles über Automation, Elektronik, Antriebstechnik, Sensorik und Messtechnik</description>
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		<title>Kein Wildwest im Web ePower und spik wollen die Verantwortlichkeit von Internet-Providern regeln</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 06:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ICT-Lobbyorganisation „ePower f&#252;r die Schweiz“ und der Schweizerische Polizeiinformatikkongress (spik) wollen die juristische Verantwortlichkeit von Internet-Providern regeln und damit die bisherige Rechtsunsicherheit beseitigen. Ein parlamentarischer Vorstoss dazu wurde eingereicht.
Welche Pflichten haben Provider, Suchmaschinenbetreiber und Handelsplattformen im Web? Wer sch&#252;tzt Internetprovider vor Erpressung? Welchen Schutz d&#252;rfen Schweizer Dienstleister im Web von unserer Polizei erwarten? Gen&#252;gen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ICT-Lobbyorganisation „ePower f&#252;r die Schweiz“ und der Schweizerische Polizeiinformatikkongress (spik) wollen die juristische Verantwortlichkeit von Internet-Providern regeln und damit die bisherige Rechtsunsicherheit beseitigen. Ein parlamentarischer Vorstoss dazu wurde eingereicht.<span id="more-5525"></span></p>
<p>Welche Pflichten haben Provider, Suchmaschinenbetreiber und Handelsplattformen im Web? Wer sch&#252;tzt Internetprovider vor Erpressung? Welchen Schutz d&#252;rfen Schweizer Dienstleister im Web von unserer Polizei erwarten? Gen&#252;gen unsere heutigen Gesetze f&#252;r die Anforderungen im Cyberspace? Ende November wurden diese Fragen an einem gemeinsamen Sessionsanlass von ePower und spik unter der Leitung von Nationalr&#228;tin Natalie Rickli (Kernteam ePower) diskutiert. Die anwesenden Vertreter aus Industrie, Politik und Verwaltung kamen zum klaren Schluss, dass heute bez&#252;glich juristischer Verantwortlichkeit von Internet-Providern in der Schweiz grosse Rechtsunsicherheit besteht.</p>
<p>In einer Motion will nun Nationalr&#228;tin und SwissICT-Vorstandsmitglied Kathy Riklin, zusammen mit Mitunterzeichnern aus dem ePower-Kernteam, den Bundesrat beauftragen, dem Parlament eine Gesetzesvorlage zur juristischen Verantwortlichkeit von Internet-Providern zu unterbreiten, welche die bisherige Rechtsunsicherheit beseitigt. Nach Ansicht der Motion&#228;rin profitieren von klaren Rechtsregeln sowohl Provider, Kunden, Beh&#246;rden, aber auch die Justiz. Im Ausland wurde dies erkannt und die Rechtslage im Internet zumindest in den Grundz&#252;gen rechzeitig gekl&#228;rt. In der Schweiz hingegen herrscht komplette Unsicherheit und Orientierungslosigkeit. Es wird seit mehr als einem Jahrzehnt &#252;ber die rechtliche Verantwortlichkeit der Internet-Provider gestritten. </p>
<p>Gekl&#228;rt ist hierzulande einzig, dass die Urheber rechtswidriger Inhalte (Content Provider) juristisch verantwortlich sind, wenn sie denn identifiziert werden k&#246;nnen. Unver&#228;ndert unklar ist hingegen, wie weit die Verantwortlichkeit der weiteren Beteiligten in der Kommunikationskette reicht. Dies gilt namentlich f&#252;r die Host-Provider, die ihrer Kundschaft das Aufladen von Informationen auf ihrem Webserver erm&#246;glichen. Die allgemeinen Vorschriften im schweizerischen Straf- und Zivilrecht sind nicht auf die Online-Welt zugeschnitten. Auf ihrer Basis l&#228;sst sich sowohl eine besonders scharfe Verpflichtung der Provider begr&#252;nden als auch das Gegenteil. Experten sind sich uneins, die Rechtswissenschaft widerspricht den Beh&#246;rden und die Gerichte haben M&#252;he, nur schon die unterschiedlichen Providergattungen voneinander zu unterscheiden. </p>
<p><a href="http://www.epower-initiative.ch">www.epower-initiative.ch</a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Rotronic st&#228;rkt und erweitert ihre Gesch&#228;ftsleitung</title>
		<link>http://www.megalink.ch/2009-12-10/rotronic-staerkt-und-erweitert-ihre-geschaeftsleitung/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hansruedi Merz, CFO und neues Mitglied der Gesch&#228;ftsleitung.
Daniel Ritler, COO und neues Mitglied der Gesch&#228;ftsleitung.

Das IT- und Elektronikunternehmen Rotronic erweitert seine F&#252;hrungsebene. Hansruedi Merz (Chief Financial Officer) und Daniel Ritler (Chief Operation Officer, Feuchte- und Temperaturmessung) bilden ab dem 1. Januar 2010 zusammen mit dem bisherigen CEO Michael Taraba die Rotronic Gesch&#228;ftsleitung. Susanne Schroff, bisherige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_5519" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-5519" title="Hansuredi Merz" src="http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/12/Hansuredi-Merz-225x300.jpg" alt="Hansuredi Merz" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Hansruedi Merz, CFO und neues Mitglied der Gesch&#228;ftsleitung.</p></div></p>
<p><div id="attachment_5520" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-5520" title="Daniel Ritler_2008_B" src="http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/12/Daniel-Ritler_2008_B-225x300.jpg" alt="Daniel Ritler_2008_B" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Daniel Ritler, COO und neues Mitglied der Gesch&#228;ftsleitung.</p></div></p>
<p style="clear:both;">
<p>Das IT- und Elektronikunternehmen Rotronic erweitert seine F&#252;hrungsebene. Hansruedi Merz (Chief Financial Officer) und Daniel Ritler (Chief Operation Officer, Feuchte- und Temperaturmessung) bilden ab dem 1. Januar 2010 zusammen mit dem bisherigen CEO Michael Taraba die Rotronic Gesch&#228;ftsleitung. Susanne Schroff, bisherige Co-Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin, verl&#228;sst die Gesch&#228;ftsleitung, pr&#228;sidiert aber weiterhin den Verwaltungsrat und wird sich der strategischen Organisationsentwicklung widmen und in Italien ein Tochterunternehmen aufbauen.<span id="more-5518"></span></p>
<p>„Mit der neuen Zusammensetzung und der damit verbundenen pr&#228;ziseren Aufgabenteilung innerhalb der Gesch&#228;ftsleitung wird die Rotronic noch schlagkr&#228;ftiger und wir folgen damit der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Unternehmens“, gibt sich CEO Michael Taraba k&#228;mpferisch f&#252;r die Zukunft.</p>
<p>Das neue GL-Mitglied Hansruedi Merz arbeitet seit Anfang 2002 f&#252;r Rotronic, zeichnet sich f&#252;r Finanzen und Controlling verantwortlich und kennt sich mit den branchen- und unternehmensspezifischen Anforderungen bestens aus. Rotronic’s verst&#228;rkte internationale Ausrichtung mit ihren zw&#246;lf Auslandst&#246;chtern und den &#252;ber 40 Vertriebspartnern in der ganzen Welt verlangt nach einem strategischen Controlling und abgestimmten Finanzkonzepten f&#252;r dieses internationale Gebilde. Mit Merz erg&#228;nzt ein versierter Finanzfachmann Rotronic’s F&#252;hrungscrew, der genau diese Kompetenzen erf&#252;llt und bereits bei fr&#252;heren Firmen (wie Mettler-Toledo) Erfahrungen im internationalen Controlling gesammelt hat.</p>
<p>Daniel Ritler stiess bereits 1996 zu der Rotronic, verdiente sich seine Sporen zuerst als Export Manager ab, &#252;bernahm 2004 die Abteilung Verkauf „Feuchte- + Temperaturmessung“, im Juli 2009 die gesamte Division dieses Bereichs und hat massgeblich dazu beigetragen, Rotronic’s  Feuchte- und Temperaturmessger&#228;te in der ganzen Welt bekannt zu machen. „Mit Daniel Ritler nehmen wir eine Kombination aus Erfahrung und absoluter Kundenorientierung mit ins Boot“, so Michael Taraba. „Damit versprechen wir uns neue Impulse und wollen mit dieser kundenorientierten Aufstellung bestehende und neue Kunden von unserer Leistungsf&#228;higkeit nachhaltig &#252;berzeugen“, erg&#228;nzt die VR-Pr&#228;sidentin Susanne Schroff weiter.<br />
<a href="http://www.rotronic.ch">www.rotronic.ch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hersteller einigen sich bei der Feldger&#228;te Integration</title>
		<link>http://www.megalink.ch/2009-12-10/hersteller-einigen-sich-bei-der-feldgeraete-integration/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den Einsatz der FDI (Field Device Integration) Ger&#228;teintegrations-Technologie zu beschleunigen, haben f&#252;hrende Hersteller vereinbart, den Aufgabenbereich des EDDL Cooperation Teams zu erweitern und in die FDI Cooperation &#252;berzuf&#252;hren. Diese Kooperation wird sich zun&#228;chst aus den Interessenverb&#228;nden FDT Group, Fieldbus Foundation, HART Communications Foundation, OPC Foundation und Profibus Nutzerorganisation sowie den Unternehmen ABB, Emerson, Endress+Hauser, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Einsatz der FDI (Field Device Integration) Ger&#228;teintegrations-Technologie zu beschleunigen, haben f&#252;hrende Hersteller vereinbart, den Aufgabenbereich des EDDL Cooperation Teams zu erweitern und in die FDI Cooperation &#252;berzuf&#252;hren. Diese Kooperation wird sich zun&#228;chst aus den Interessenverb&#228;nden FDT Group, Fieldbus Foundation, HART Communications Foundation, OPC Foundation und Profibus Nutzerorganisation sowie den Unternehmen ABB, Emerson, Endress+Hauser, Honeywell, Invensys, Siemens und Yokogawa zusammensetzen.<span id="more-5516"></span></p>
<p>Das FDI-Projekt wurde im Jahr 2007 auf der Hannover-Messe ins Leben gerufen. Zu diesem Zeitpunkt trat die FDT Group dem EDDL Cooperation Team (ECT) bei mit dem vorrangigen Ziel, mit EDDL- und FDT/DTM- eine gemeinsame L&#246;sung zu erarbeiten. Seitdem wurde das Projekt mit Augenmass in Richtung der konvergenten FDI-L&#246;sung vorangetrieben. Die Hinzunahme von Herstellern, die zugesagt haben FDI-Device-Pakete in ihren Systemen und Produkten zu unterst&#252;tzen, st&#228;rkt dieses Bestreben, indem zus&#228;tzliche Mittel f&#252;r den Abschluss des Projektes zur Verf&#252;gung gestellt werden.</p>
<p><strong>Spezifikation bis Mitte 2010</strong></p>
<p>Neben der endg&#252;ltigen Festlegung der auf Mitte 2010 terminierten FDI-Spezifikation umfasst der Aufgabenbereich des erweiterten EDDL Cooperation Teams gemeinsame Design- und Test-Tools, ein gemeinsames Bin&#228;rformat sowie einen gemeinsamen Interpreter, &#252;bergreifend f&#252;r das HART-, FF- und Profibus-Protokoll. Ziel ist, die Forderung der Endanwendern, eine einheitliche Ger&#228;teintegrationsl&#246;sung f&#252;r die Prozessindustrien zu schaffen, f&#252;r alle Leitsysteme, Feldger&#228;te und Protokolle, umzusetzen.</p>
<p>Endress+Hauser unterst&#252;tzt diese Initiative. Michael Ziesemer, Chief Operating Officer und Vorstandsmitglied der Endress+Hauser Gruppe erkl&#228;rt dazu: „Das Wichtigste f&#252;r uns ist eine offene Technologie, die einen klaren Migrationsweg von der installierten Basis hin zu zuk&#252;nftigen L&#246;sungen aufzeigt. Die Spezifikation f&#252;r FDI-Device-Pakete muss die Benutzung sowohl in klassischen Leitsyste-men, als auch in FDT-basierten Werkzeugen zulassen. F&#252;r unsere Kunden bedeutet dies Investitionsschutz, speziell beim Life-Cycle-Management. Wir wollen deshalb FDI weiterhin nach Kr&#228;ften unterst&#252;tzen.“<br />
<a href="http://www.endress.com">www.endress.com</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Praxisseminar 2010 „Viel Betrieb im System“</title>
		<link>http://www.megalink.ch/2009-12-09/praxisseminar-2010-viel-betrieb-im-system/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 9.2.10; ] Am 09. Februar 2010 startet das neue Praxisseminar von National Instruments mit dem Thema „Viel Betrieb im System“. Es wird in 26 St&#228;dten in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz stattfinden.

Der Titel „Viel Betrieb im System“ soll verdeutlichen, welchen vielseitigen Herausforderungen Entwickler heute gegen&#252;berstehen und wie diese mit modernen Betriebssystemen bew&#228;ltigt werden k&#246;nnen. Das Seminar richtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>09. Februar 2010</strong> startet das neue Praxisseminar von National Instruments mit dem Thema „Viel Betrieb im System“. Es wird in 26 St&#228;dten in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz stattfinden.<span id="more-5514"></span></p>
<p>Der Titel „Viel Betrieb im System“ soll verdeutlichen, welchen vielseitigen Herausforderungen Entwickler heute gegen&#252;berstehen und wie diese mit modernen Betriebssystemen bew&#228;ltigt werden k&#246;nnen. Das Seminar richtet sein Augenmerk daher auf verschiedene Plattformen, die in der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik zum Einsatz kommen, und soll den Teilnehmer dabei unterst&#252;tzen, die geeignete Plattform f&#252;r seine individuellen Aufgaben zu finden.</p>
<p>Im ersten Teil des Seminars stellt National Instruments verbesserte Mess- und Testsysteme unter Windows 7 mit 32 bit und 64 bit vor. Anhand von Benchmark-Tests werden Windows 7 und Windows XP in praxisnahen Demos gegen&#252;bergestellt. Dabei wird die zweite Generation des USB-basierten NI-CompactDAQ-Systems sowie die neuen PCI-Express-basierten Karten der X-Serie vorgestellt. Teilnehmer erfahren hier, wie sie ihre Applikationen mit NI LabVIEW 2009 (64 bit) optimieren k&#246;nnen. Mit NI DIAdem bietet NI dar&#252;ber hinaus ein vielseitiges Tool f&#252;r das immer wichtiger werdende Datenmanagement. Anhand zuvor aufgezeichneter Datens&#228;tze wird der einfache Umgang mit dem Tool erkl&#228;rt.  </p>
<p>Im zweiten Teil des Seminars wird am Beispiel von LabVIEW Real-Time darauf eingegangen, wie Echtzeitsysteme programmiert werden und inwiefern sie sich von Windows unterscheiden. Mithilfe der Virtualisierungstechnologie werden die Vorteile von Windows und LabVIEW Real-Time in einem Multicore-System kombiniert. </p>
<p>Im letzten Teil werden die Teilnehmer mit der LabVIEW-FPGA-Technologie in einen Bereich jenseits von Betriebssystemen gef&#252;hrt. Wenn noch k&#252;rzere Latenzzeiten und h&#246;here Geschwindigkeiten gefordert sind, k&#246;nnen diese Anforderungen mit softwaredefinierter, rekonfigurierbarer Hardware realisiert werden. </p>
<p>Die Teilnahme am Praxisseminar ist kostenlos. Alle Teilnehmer erhalten ein umfassendes Handbuch mit detaillierten Informationen.</p>
<p>Anmeldem&#246;glichkeiten, aktuelle Informationen, die ausf&#252;hrliche Agenda sowie alle Termine und Veranstaltungsorte finden Sie unter ni.com/german/seminartour.</p>
<p><a href="http://www.ni.com/switzerland">www.ni.com/switzerland</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Siemens Schweiz pr&#228;sentiert die Jahreszahlen 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 14:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regionalgesellschaft Siemens Schweiz AG, Z&#252;rich verzeichnet f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2009 (1.10.2008 bis 30.9.2009) einen Umsatz von 1,681 Mrd. Franken (im Vorjahr 1,872 Mrd. Franken). Der Auftragseingang bel&#228;uft sich auf 1,405 Mrd. Franken (1,931 Mrd. Franken). Dieser R&#252;ckgang ist in erster Linie mit der Verbuchung von zwei Grossauftr&#228;gen in der Vorjahresperiode (Combino-Tram Bern: 100 Mio. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regionalgesellschaft Siemens Schweiz AG, Z&#252;rich verzeichnet f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2009 (1.10.2008 bis 30.9.2009) einen Umsatz von 1,681 Mrd. Franken (im Vorjahr 1,872 Mrd. Franken). Der Auftragseingang bel&#228;uft sich auf 1,405 Mrd. Franken (1,931 Mrd. Franken). Dieser R&#252;ckgang ist in erster Linie mit der Verbuchung von zwei Grossauftr&#228;gen in der Vorjahresperiode (Combino-Tram Bern: 100 Mio. Fr.; SBB-Doppelstockzwischenwagen: rund 200 Mio. Fr.) zu begr&#252;nden. Der Auftragseingang beim Basisgesch&#228;ft (ohne diese ausserordentlichen Grossauftr&#228;ge) reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr lediglich um 7,1 Prozent.<span id="more-5512"></span></p>
<p>Ende September 2009 besch&#228;ftigte die Regionalgesellschaft insgesamt 3289 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 203 weniger als ein Jahr zuvor. Dieser R&#252;ckgang ist vor allem auf die Ausgliederung des Entwicklungsbereichs „Engineering and Innovative Products“ (180 Mitarbeitende) zur&#252;ckzuf&#252;hren.<br />
Der Auftragseingang der gesamten Siemens Schweiz AG (Regionalgesellschaft und Stammhaus Building Technologies, Zug) betr&#228;gt 2,254 Mrd. Franken (im Vorjahr: 2,902 Mrd. Franken); der Umsatz liegt bei 2,777 Mrd. Franken (3,086 Mrd. Franken). Diese Kennzahlen schliessen die vom Schweizer Stammhaus der Siemens-Division Building Technologies get&#228;tigten Lieferungen ins Ausland ein. Die Kennzahlen der gesamten Division werden von der Siemens AG ver&#246;ffentlicht.<br />
Einschliesslich aller Tochter- und Schwestergesellschaften besch&#228;ftigt Siemens in der Schweiz rund 6450 Mitarbeitende und generiert einen Auftragseingang von mehr als 2,6 Mrd. Franken.</p>
<p><a href="http://www.siemens.ch">www.siemens.ch</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wind River und Kontron schliessen Distributionsabkommen</title>
		<link>http://www.megalink.ch/2009-12-01/wind-river-und-kontron-schliessen-distributionsabkommen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 08:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dirk Finstel, Chief Technology Officer, Kontron AG (l.) und Jens Wiegand, General Manager for Industrial and Medical Solutions, Wind River (r.)
Zum Vertrieb von VxWorks und Wind River Linux hat Kontron heute mit Wind River ein globales mehrj&#228;hriges Distributionsabkommen geschlossen. Die Vereinbarung erweitert die jahrzehntelange Zusammenarbeit der beiden Unternehmen. Das initiale Ziel ist, sowohl das Software- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_5509" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5509" title="Kontron-WindRiver-Handshake_web" src="http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/12/Kontron-WindRiver-Handshake_web-300x197.jpg" alt="Kontron-WindRiver-Handshake_web" width="300" height="197" /><p class="wp-caption-text">Dirk Finstel, Chief Technology Officer, Kontron AG (l.) und Jens Wiegand, General Manager for Industrial and Medical Solutions, Wind River (r.)</p></div></p>
<p>Zum Vertrieb von VxWorks und Wind River Linux hat Kontron heute mit Wind River ein globales mehrj&#228;hriges Distributionsabkommen geschlossen. Die Vereinbarung erweitert die jahrzehntelange Zusammenarbeit der beiden Unternehmen. Das initiale Ziel ist, sowohl das Software- als auch das Service- Angebot von Wind River und Kontron f&#252;r die M&#228;rkte Industrie, Medizin, Verteidigung und Luftfahrt, Transportation sowie Networking zu erweitern.<br />
Zudem tritt Kontron dem <a href="http://www.windriver.com/partners/partner-validation.html">Wind River Partner Validation Program</a> bei, f&#252;r das Kontrons nanoETXexpress-SP Modul bereits initial f&#252;r den Einsatz unter VxWorks 6.7 erfolgreich validiert wurde. Dadurch, dass Wind River mit seinen Partnern bei der Validierung von Hard und Software zusammenarbeitet, k&#246;nnen sie vorvalidierte  L&#246;sungspakete bestehend aus Wind River Betriebssystemen sowie Hard- und Software f&#252;hrender Partnerunternehmen anbieten, die die Integrationskosten und Time-to-Market senken sowie den Langzeit-Support verbessern.<span id="more-5508"></span></p>
<p>„&#220;ber alle M&#228;rkte und Regionen hinweg werden unsere Kunden von der engeren Zusammenarbeit mit Wind River profitieren“, erkl&#228;rt Dirk Finstel, Chief Technology Officer der Kontron AG. „Durch das Distributionsabkommen ist es uns m&#246;glich, die Time-to-Market weiter zu senken und unsere Mehrwert-Dienste weiter auszubauen, denn wir k&#246;nnen unseren Kunden nun ein noch umfassenderes Gesamtpaket inklusive attraktiver Tools und Betriebssystemoptionen anbieten. Parallel dazu wird Kontron weiterhin die strategische Beziehung zu Wind River dazu nutzen, ma&#223;geschneidert integrierte L&#246;sungen zu liefern, um so die Total-Cost-of-Ownership bei unseren Kunden reduzieren zu k&#246;nnen. Ein gutes Beispiel hierf&#252;r ist die Integration des Kontron nanoETXexpress-SP Computer-on-Modules in das Wind River Partner Validation Program. Kunden erhalten so eine optimierte VxWorks 6.7 Plattformevaluierung als Gesamtpaket.“</p>
<p>Die Distributionsvereinbarung erm&#246;glicht es Wind River und Kontron, schneller auf neue Design-Win Chancen reagieren zu k&#246;nnen“, merkt Roger Williams, Wind River’s Vice President Strategic Alliances an. „Auch freuen wir uns, dass Kontrons nanoETXexpress-SP das erste embedded Modul ist, das in unserem Partner Validation Program gelistet ist. Beide Firmen sind durch die Distributionsvereinbarung zusammen mit marktf&#252;hrenden L&#246;sungen gut positioniert, um in vielen vertikalen Schl&#252;sselm&#228;rkten die Design-Wins der n&#228;chsten Generation zu gewinnen.“</p>
<p>Im Rahmen der Distributionsvereinbarung wird Kontron VxWorks Lizenzen vertreiben. Dar&#252;ber hinaus wird Kontron mit Wind River daran arbeiten, dass Wind River Linux bei gemeinsamen Kunden verst&#228;rkt zum Einsatz kommt. F&#252;r gemeinsame Kunden wird Wind River weiterhin Hardware- und Software-Tools, Entwicklungsumgebungen, Source Codes und Support-Vertr&#228;ge bereitstellen.</p>
<p><a href="http://www.kontron.com">www.kontron.com</a><br />
<a href="http://www.windriver.com">www.windriver.com</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dr. Axel Koster verl&#228;sst ebm-papst</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 06:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.megalink.ch/?p=5505</guid>
		<description><![CDATA[Dr. Axel Koster
Dr. Axel Koster ist auf eigenen Wunsch als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer beim Ventilatorspezialisten ebm-papst zum 30. November 2009 ausgeschieden.
Koster verantwortete am Unternehmensstandort ebm-papst Landshut GmbH (rund 200 Mio. Euro Umsatz / 1.000 Mitarbeiter) seit November 2007 die Bereiche Produktion einschlie&#223;lich des Fertigungsstandorts Ydria Motors in Slowenien, Personal, IT und Controlling.
Der Unternehmensbeirat und die Gruppengesch&#228;ftsf&#252;hrung danken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_5506" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-5506" title="ebm2008105_ebmpapst_koster_00013_kl_ret_web" src="http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/12/ebm2008105_ebmpapst_koster_00013_kl_ret_web-225x300.jpg" alt="ebm2008105_ebmpapst_koster_00013_kl_ret_web" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Dr. Axel Koster</p></div></p>
<p>Dr. Axel Koster ist auf eigenen Wunsch als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer beim Ventilatorspezialisten ebm-papst zum 30. November 2009 ausgeschieden.<br />
Koster verantwortete am Unternehmensstandort ebm-papst Landshut GmbH (rund 200 Mio. Euro Umsatz / 1.000 Mitarbeiter) seit November 2007 die Bereiche Produktion einschlie&#223;lich des Fertigungsstandorts Ydria Motors in Slowenien, Personal, IT und Controlling.</p>
<p>Der Unternehmensbeirat und die Gruppengesch&#228;ftsf&#252;hrung danken Dr. Koster f&#252;r seinen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens.</p>
<p>Stefan Brandl, Sprecher der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung in Landshut, wird das bayerische Tochterunternehmen zuk&#252;nftig alleinverantwortlich leiten. Aus der Gruppengesch&#228;ftsf&#252;hrung wird Brandl weiterhin von Thomas Wagner begleitet.</p>
<p><a href="http://www.ebmpapst.com ">www.ebmpapst.com</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Farbiges E-Paper ab 2010</title>
		<link>http://www.megalink.ch/2009-11-30/farbiges-e-paper-ab-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie heise berichtet sollen ab 2010 gleich drei Herstelle farbige und biegsame E-Paper-Displays auf den Markt bringen: Nach einem Bericht des Brachendienstes Digitimes gaben dies AU Optronics (AUO), Delta Electronics und Prime View International (PVI) auf einer Veranstaltung des taiwanischen Forschungsinstituts ITRI bekannt. Die drei gro&#223;en taiwanischen Hersteller &#228;u&#223;erten aber zugleich eine gewisse Skepsis bez&#252;glich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.heise.de">heise</a> berichtet sollen ab 2010 gleich drei Herstelle farbige und biegsame E-Paper-Displays auf den Markt bringen: Nach einem Bericht des Brachendienstes Digitimes gaben dies AU Optronics (AUO), Delta Electronics und Prime View International (PVI) auf einer Veranstaltung des taiwanischen Forschungsinstituts ITRI bekannt. Die drei gro&#223;en taiwanischen Hersteller &#228;u&#223;erten aber zugleich eine gewisse Skepsis bez&#252;glich der Marktakzeptanz der farbigen Papiere.<span id="more-5503"></span></p>
<p>Auftragsfertiger PVI will 6-z&#246;llige und 9,7-z&#246;llige elektronische Papiere als biegsame Varianten in der ersten H&#228;lfte des kommenden Jahres anbieten. In der zweiten H&#228;lfte 2010 sollen dann farbige E-Paper-Displays folgen. PVI erwartet, dass auch k&#252;nftig keine E-Paper mit Diagonalen &#252;ber 14 Zoll angeboten werden, da die stromsparende Displayvariante ausschlie&#223;lich auf den Mobilbereich ziele. Auch Delta und AUO wollen zun&#228;chst flexible und in der zweiten Jahresh&#228;lfte farbige E-Paper-Displays vorstellen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beckhoff wird ausgezeichnet Beckhoff erh&#228;lt den Windows Embedded Partner Excellence Award zum zweiten Mal in Folge.</title>
		<link>http://www.megalink.ch/2009-11-27/beckhoff-wird-ausgezeichnet-beckhoff-erhaelt-zum-zweiten-mal-in-folge-von-microsoft-den-windows-embedded-partner-excellence-award/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.megalink.ch/?p=5499</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r den innovativen und kreativen Einsatz der Windows-Embedded-Technologie wird Beckhoff als Hersteller PC-basierter Automatisierungskomponenten und -systeme mit dem „Windows Embedded Partner Excellence Award“ in der Kategorie „Enterprise Partner 2009“ geehrt. Es ist bereits das zweite Jahr in Folge, dass Beckhoff diese Auszeichnung erh&#228;lt. Die Windows Embedded Partner Excellence Awards werden j&#228;hrlich an vision&#228;re Organisationen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r den innovativen und kreativen Einsatz der Windows-Embedded-Technologie wird Beckhoff als Hersteller PC-basierter Automatisierungskomponenten und -systeme mit dem „Windows Embedded Partner Excellence Award“ in der Kategorie „Enterprise Partner 2009“ geehrt. Es ist bereits das zweite Jahr in Folge, dass Beckhoff diese Auszeichnung erh&#228;lt. Die Windows Embedded Partner Excellence Awards werden j&#228;hrlich an vision&#228;re Organisationen in der ganzen Welt vergeben, die die Windows-Embedded-Technologie auf innovative und kreative Weise einsetzen, um die Unternehmensergebnisse zu steigern.<span id="more-5499"></span></p>
<p>In diesem Jahr sind zwei deutsche Firmen unter den weltweit 21 Preistr&#228;gern. Neben Beckhoff erhielt auch das deutsche Unternehmen Elektrobit Automotive Software die Auszeichnung.</p>
<p>In den letzten zw&#246;lf Monaten konnte Beckhoff seine F&#252;hrungsrolle und Fachkompetenz auf dem Gebiet PC-basierter Automatisierung durch hervorragende Ergebnisse unterstreichen, darunter die Entwicklung der TwinCAT-Automatisierungssoftware, die es erm&#246;glicht, Echtzeit-Steuerungssysteme unter Windows XP Embedded und Windows Embedded CE zu realisieren, sowie des “Schtick Pendulums”, das die Echtzeitf&#228;higkeiten von Windows Embedded CE 6.0 und die gesamte Bandbreite der Windows-Embedded-Technologien beeindruckend demonstriert.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, Beckhoff unsere Anerkennung f&#252;r die Fachkompetenz und die gestalterischen Ans&#228;tze bei offenen Automatisierungssystemen auf der Basis von PC-Steuerungstechnik aussprechen zu k&#246;nnen”, so das Statement von Manoj Rami, Senior Marketing Manager der Windows Embedded Business Group bei Microsoft Corporation. „Mit Stolz verleihen wir den Windows Embedded Partner Excellence Awards an Beckhoff und andere Partner, die diese Technologie auf innovative und konstruktive Weise einsetzen, um andere zu unterst&#252;tzen.”</p>
<p>Beckhoff ist seit November 2006 ein Microsoft Windows Embedded Gold Partner. Dieser Titel wird Windows Embedded Partnern verliehen, die sich durch ihre Beitr&#228;ge zur partnerschaftlichen Gemeinschaft in den Bereichen Innovation und Unternehmenswachstum verdient gemacht haben.</p>
<p>Im April dieses Jahres wurde der Beckhoff-Mitarbeiter Stefan Hoppe f&#252;r seinen pers&#246;nlichen Einsatz f&#252;r die Microsoft Community mit dem Microsoft Most Valuable Professional (MVP) Award 2009 ausgezeichnet und somit zu einem der weltweit 87 MVPs f&#252;r das Fachgebiet Windows Embedded gek&#252;rt.</p>
<p><a href="http://www.beckhoff.ch">www.beckhoff.ch</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lernfabrik f&#252;r Energieproduktivit&#228;t</title>
		<link>http://www.megalink.ch/2009-11-26/lernfabrik-fuer-energieproduktivitaet/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung & Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den 4EE-Hebeln, Efficient Components, Energy Recovery, Energy on Demand sowie Energy System Design, systematisiert Rexroth die aktuellen Fortschritte f&#252;r eine h&#246;here Energieeffizienz in der Automatisierung.
Mit energieeffizienten Produkten und -l&#246;sungen aus allen Automationstechnologien beteiligt sich Rexroth an der neuen „Lernfabrik f&#252;r Energieproduktivit&#228;t“, des Instituts f&#252;r Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der TU M&#252;nchen und der Unternehmensberatung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_5493" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5493" src="http://www.megalink.ch/wp-content/uploads/2009/11/untitled-300x225.jpg" alt="untitled" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Mit den 4EE-Hebeln, Efficient Components, Energy Recovery, Energy on Demand sowie Energy System Design, systematisiert Rexroth die aktuellen Fortschritte f&#252;r eine h&#246;here Energieeffizienz in der Automatisierung.</p></div></p>
<p>Mit energieeffizienten Produkten und -l&#246;sungen aus allen Automationstechnologien beteiligt sich Rexroth an der neuen „Lernfabrik f&#252;r Energieproduktivit&#228;t“, des Instituts f&#252;r Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der TU M&#252;nchen und der Unternehmensberatung McKinsey &amp; Company. Dieses Gemeinschaftsprojekt vermittelt Praktikern und Studierenden in einem realen Umfeld den aktuellen Stand der Technik f&#252;r eine h&#246;here Energieeffizienz in der Fertigung und Montage.<span id="more-5492"></span></p>
<p>„Nicht zuletzt durch steigende Energiepreise und Umweltanforderungen ist Energieeffizienz zu einem realen Wettbewerbsfaktor geworden.“, betont Dr. Karl Tragl, Vorstand der Bosch Rexroth AG. „Rexroth vertritt als Anbieter s&#228;mtlicher Antriebs- und Steuerungstechnologien wie die Lernfabrik einen &#252;bergreifenden Systemansatz. Gemeinsames Ziel ist die Verbreitung von Technologie und Know-how zur Kosteneinsparung und Verringerung von Schadstoffemissionen ohne Kompromisse bei Performance und Produktivit&#228;t.“ Rexroth hat &#252;ber Technologiegrenzen hinweg mit Rexroth 4EE (for Energy Efficiency) vier Hebel f&#252;r eine h&#246;here Energieeffizienz in der Automatisierung entwickelt und setzt sie durchg&#228;ngig bei der Produktentwicklung und der Anwendungsberatung um. &#220;ber im Wirkungsgrad optimierte Komponenten, der bedarfsgerechten Energieregelung und der Rekuperation von Bremsenergien hinaus, bindet Rexroth f&#252;r das Energy System Design auch innovative Software ein. „Gerade die genau auf die individuelle Anwendung abgestimmte Auslegung und Interaktion aller Komponenten mittels nutzerfreundlicher Software-Tools er&#246;ffnet gro&#223;e Potenziale“, so Dr. Karl Tragl.</p>
<p>An aktuellen Rexroth-Komponenten und Modulen der Steuerungs-, Schraub-, F&#246;rder- und Montagetechnik lernen die Teilnehmer der Lernfabrik, wie sie durch den Einsatz bestehender Technologien die Energieeffizienz signifikant erh&#246;hen k&#246;nnen. So reduziert in der Lernfabrik ein neuartiges Hydraulikaggregat mit drehzahlvariablem Pumpenantrieb, Rexroth Blue Hydraulic Drives, den Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent.</p>
<p>„Auch bei bereits installierten Werkzeugmaschinen k&#246;nnen Anwender die Energieeffizienz im Betrieb durch optimierte Ablauf- und Bewegungsf&#252;hrung erh&#246;hen“, hebt Dr. Karl Tragl hervor. Auf der EMO 2009 hatte Rexroth dazu innovative steuerungsintegrierte Softwaretools f&#252;r die Zykluszeit- und Energieverbrauchsanalyse vorgestellt. Sie geben Anwendern erstmals online eine Gesamt&#252;bersicht &#252;ber den Energiehaushalt der Werkzeugmaschine im realen Prozess und zeigen Optimierungsm&#246;glichkeiten in der Programmierung auf.</p>
<p>„Die Lernfabrik ist eine hervorragende Initiative, um den Produktionsstandort Deutschland durch nachhaltige Automatisierungsl&#246;sungen zu st&#228;rken“, bekr&#228;ftigt Dr. Tragl. „Mit Rexroth 4EE erschlie&#223;en Maschinenhersteller und Anwender dabei das gesamte Einsparpotenzial &#252;ber die Grenzen von Einzeltechnologien hinaus.“</p>
<p><a href="http://www.boschrexroth.ch">www.boschrexroth.ch</a></p>]]></content:encoded>
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