Kein Lehrstellenabbau in der MEM-Industrie

Thomas Meier am 1. 3. 2010

Die Unternehmen der MEM-Industrie haben Wort gehalten: Trotz schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wurde das Angebot an Lehrstellen im letzten Jahr weiter ausgebaut. weiter lesen

MEM-Industrie: Anhaltend tiefe Auftragseingänge

Thomas Meier am 26. 2. 2010

Auftragseingang

Die Entwicklung des Auftragseingangs.

Die schweizerische Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie sah sich im vergangenen Jahr mit einer stark eingetrübten Marktlage konfrontiert: Die Auftragseingänge lagen um 25 Prozent unter dem Vorjahresniveau, die Umsätze reduzierten sich um 20,3 Prozent. Auch wenn der Geschäftsgang im 4. Quartal 2009 stabilisiert werden konnte, bleibt das Marktumfeld auf tiefem Niveau weiterhin angespannt. Im laufenden Jahr ist von einer stark unterschiedlichen Entwicklung in den verschiedenen Subbranchen auszugehen. weiter lesen

Siemens gibt noch keine Entwarnung für Industriesparte

Thomas Meier am 10. 2. 2010

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Joe Kaeser

Siemens-Finanzchef Joe Kaeser gibt noch keine Entwarnung für die Industriesparte, wie heise berichtete. Zwar gebe es aus derzeitiger Sicht keinen weiteren akuten Handlungsbedarf beim Umbau des Bereichs, sagte Kaeser der Börsen-Zeitung. Der Industriesektor werde aber frühestens 2011 wieder das Marktniveau wie vor der Krise erreichen. Angesichts der nur langsamen Erholung der Weltwirtschaft hatte der Konzern im Januar angekündigt, 2000 Stellen in der Industriesparte zu streichen. Auch in anderen Bereichen schloss Siemens Anpassungen nicht aus.

Klar sei, dass einige Bereiche wie die Gebäudetechnik und das Geschäft mit Großanlagen für die Industrie die Talsohle noch nicht erreicht hätten, so Kaeser weiter. Die Gebäudetechnik leide darunter, dass in absehbarer Zeit keine Industriebauten errichtet würden. Bei der Licht-Tochter Osram und in der Industrieautomatisierung gebe es zwar erste Zeichen des Aufschwungs. “Aber auch dort ist es noch zu früh für eine vollständige Entwarnung.” Im Energiesektor könne Siemens dank eines robusten Auftragsbestands im laufenden Jahr mit einem Rückgang leben. “Aber im Jahr 2011 muss es bei den Aufträgen wieder aufwärtsgehen”, betonte Kaeser. weiter lesen

Leichte Erholung auf niedrigem Niveau
Bei der Beschäftigung ist keine Verbesserung in Sicht

Patrick Müller am 5. 2. 2010

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Ende der Produktionsdrosselung - Saldo gemäss KOF-Konjunkturumfrage.

Die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) befragte 13′000 Unternehmen aus der Industrie, dem Baugewerbe und dem Dienstleistungsbereich nach ihren aktuellen Wirtschaftsaussichten. Die Ergebnisse zeigen ein Ende der Rezession mit einer Erholung auf niedrigem Niveau.
Die Schweizer Wirtschaft sieht die wirtschaftliche Entwicklung wieder etwas positiver. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) vom Januar. In der Industrie hat sich die Geschäftslage weiter verbessert. weiter lesen

Dätwyler mit stärkerem zweiten Halbjahr

Thomas Meier am 26. 1. 2010

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Die Dätwyler-Gruppe verzeichnet eine leichte Erholung der Nachfrage.

Nach einem anspruchsvollen ersten Halbjahr verzeichnete die Dätwyler Gruppe 2009 im zweiten Semester entgegen dem üblichen saisonalen Trend eine leichte Erholung der Nachfrage. Im Gesamtjahr ging der Nettoumsatz im Vergleich zum Rekordjahr 2008 um 14.0% auf CHF 1′113.4 Mio. (Vorjahr CHF 1′294.9 Mio.) zurück. Der Einfluss aus Veränderungen des Konsolidierungskreises belief sich auf 0.4%. Der negative Währungseffekt betrug 3.4%. Bereinigt um diese beiden Faktoren sank der Nettoumsatz um 11.0%. weiter lesen

Die besten Arbeitgeber in den USA 2010
Weder Apple, IBM noch HP in den Top 100

Patrick Müller am 25. 1. 2010

Top 100 to work for 2010

Die 10 beliebtesten Arbeitgeber der USA 2010

Das Fortune Magazine hat die 100 besten Arbeitgeber in Amerika für das Jahr 2010 veröffentlicht, berichtet e-channel. Aus dem Bereich der Elektronik haben sich drei Unternehmen platziert. Auf Platz 9 rangiert Qualcomm, Hersteller von Hardware und Software für Kommunikationslösungen. Auf Rang 87 liegt Messtechnikspezialist National Instruments, die bereits das elfte Mal in Folge unter den Top 100 sind. Auf Rang 98 hat sich Intel platziert. Microsoft kommt auf Rang 51. Google bleibt wie im Vorjahr auf Platz vier. An der Spitze liegt das Software-Unternehmen SAS. weiter lesen

Intel überwindet die Krise

Thomas Meier am 18. 1. 2010

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Wie heise beritchtet hat der Prozessorhersteller Intel die Wirtschaftskrise endgültig hinter sich gelassen. Im vierten Quartal verdiente er laut Mitteilung mit knapp 2,3 Milliarden US-Dollar (1,58 Milliarden Euro) unter dem Strich wieder so viel wie zu seinen Glanzzeiten. Dabei war das Ergebnis sogar noch durch eine Zahlung von 1,25 Milliarden US-Dollar in Folge der Einigung im Kartellrechtsstreit mit AMD im November belastet. Vor einem Jahr hatte die Flaute Intels Gewinn noch auf 234 Millionen Dollar schrumpfen lassen. weiter lesen

Kein Wildwest im Web
ePower und spik wollen die Verantwortlichkeit von Internet-Providern regeln

Thomas Meier am 14. 12. 2009

Die ICT-Lobbyorganisation „ePower für die Schweiz“ und der Schweizerische Polizeiinformatikkongress (spik) wollen die juristische Verantwortlichkeit von Internet-Providern regeln und damit die bisherige Rechtsunsicherheit beseitigen. Ein parlamentarischer Vorstoss dazu wurde eingereicht. weiter lesen

Geringes Wachstum – Risiken bleiben

Thomas Meier am 24. 11. 2009

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Economie­suisse-Chefökonom Rudolf Minsch.

economie­suisse rech­net für 2010 mit ei­nem gerin­gen Wirt­schaftswachs­tum von 0,7 Pro­zent. Nach teilweise dra­mati­schen Um­satz­einbus­sen 2009 wird für die Export­wirt­schaft im nächs­ten Jahr ein modera­tes Wachs­tum von 3,8 Pro­zent erwartet. Demgegenüber dürf­ten die Wachstumszah­len für die Binnen­wirt­schaft und den priva­ten Kon­sum negativ aus­fal­len. Der Wirt­schaftsdachver­band rech­net für 2010 mit ei­ner Arbeits­losenquote von durch­schnittlich 4,9 Pro­zent. Wirt­schafts­politisch fordert economie­suisse ei­ne kon­sequente Wachstumspolitik statt Konjunkturaktivismus. Präsident Ge­rold Büh­rer: „Wir müs­sen uns auf die lang­fristig wirken­den Wachstums­treiber auf markt­wirt­schaft­li­cher Basis kon­zen­trie­ren.“ weiter lesen

Bauelemente-Distributionsmarkt erlebt Trendwende auf niedrigem Niveau

Thomas Meier am 18. 11. 2009

Die Auswirkungen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise machen sich im Elektronikmarkt auch zum Jahresende hin noch bemerkbar. Das dritte Umsatzquartal der im FBDi organisierten Distributoren sank zwar gegenüber dem Vorjahr nur noch um 24% auf nunmehr 459 Millionen Euro. Aber der Gesamttrend für 2009 liegt deutlich jenseits der -20%-Marke. Auch ein starkes viertes Quartal kann das nicht mehr retten. Ermutigend dagegen ist die Auftragslage. Mit 490 Millionen Euro zogen die neuen Aufträge merklich an und ergaben eine Book-to-Bill-Rate von 1,06. weiter lesen