National Instruments erneut unter den besten Arbeitgebern

Thomas Meier am 26.02.2010

ni_web

Michael Dams, Silke Loos, Jochen Klier.

  Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat gemeinsam mit Frank Hauser, Leiter des Great Place to Work Institute Deutschland, die Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010" gewürdigt. Insgesamt wurden 100 Unternehmen aller Regionen, Branchen und Grössenklassen im Rahmen einer Prämierungsgala in Berlin für ihre besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet. Das Great Place to Work Institute prämiert seit 2002 jährlich die besten Arbeitgeber Deutschlands. Auch dieses Jahr wurde die National Instruments Germany GmbH wieder als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Im bundesweiten Wettbewerb hat die Münchener Niederlassung des US-Unternehmens den 53.ten Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern erreicht und sich somit bereits zum fünften Mal einen Rang unter den attraktivsten Arbeitgebern gesichert.

 

„Wir sind sehr froh und auch stolz, auch in diesem Jahr zum ausgezeichneten Kreis der Unternehmen ‚Deutschlands Beste Arbeitgeber‘ zu gehören“, so Michael Dams, Geschäftsführer der National Instruments Germany GmbH. „Obwohl wir dieses Mal mit Rang 53 etwas weiter hinten gelandet sind als 2009, zeigt diese Auszeichnung, dass die Firmenkultur von National Instruments besonders in einem Krisenjahr dazu beiträgt, die Herausforderungen zu meistern. 2010 dürfen wir uns zum fünften Mal über diesen Titel freuen. Dafür bedanke ich mich vor allem bei unseren Mitarbeitern und beim Konzernvorstand für die gute Zusammenarbeit. Eine von Vertrauen und Respekt geprägte Arbeitsplatzkultur schafft die besten Voraussetzungen dafür, mit den nie dagewesenen Randbedingungen einer Krise solchen Ausmaßes umzugehen. Wir sind zuversichtlich, an unserem neuen Standort (Umzug im September 2009) die allerbesten Voraussetzungen für Erfolg und Spaß am Arbeitsplatz geschaffen zu haben. Für unsere Kunden bedeutet dies, bei NI jederzeit auf motivierte und kompetente Ansprechpartner für die Aufgabenstellungen der Zukunft zu treffen.“

 

Zuvor hatte sich National Instruments einer ausführlichen, anonymen Befragung seiner Beschäftigten zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Führung, Zusammenarbeit, berufliche Entwicklung, Vergütung und Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz unterzogen. Außerdem wurde die Qualität der Maßnahmen und Programme der Personalarbeit der Unternehmen untersucht.

 

„Deutschlands besten Arbeitgebern ist es trotz Wirtschaftskrise gelungen, ein hohes Maß an Mitarbeiterorientierung aufrecht zu erhalten", sagt Frank Hauser, Leiter des Great Place to Work Institute Deutschland. „Sie haben erkannt, dass eine vertrauensvolle Beziehung zu den Beschäftigten kein ‚Luxus‘ ist, sondern eine zentrale Grundlage für eine erfolgreiche Leistungsgemeinschaft im Unternehmen", so Hauser weiter.

 

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