Belden Hirschmann-Partneranlass führte nach Sörenberg - mit Galerie und Video

Mit Hirschmann auf Wilhelm Tells Spuren

Patrick Müller am 13.10.2009

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  Auch in der Krise den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern das Fähnlein hochhalten, dachte sich Hirschmann Schweiz und lud auch in diesem Jahr seine Kunden zum traditionellen Partneranlass ein. Wie immer liess sich der Netzwerk- und Automatisierungsspezialist etwas ganz Besonderes einfallen: Rund 20 Personen wagten am Dienstag, 18. August 2009, die Fahrt nach Sörenberg – und wurden nicht enttäuscht. Schon alleine wegen der wunderschönen Anfahrt durch das Entlebuch hätte sich der Ausflug gelohnt. Das sonnige Wetter bot perfekte Aussicht auf die beeindruckende Bergkulisse.

 

 

Wer ist am treffsichersten? Für einmal standen nicht Umsatz bolzen und Budgetziele im Mittelpunkt, sondern eine ruhige Hand, gute Augen und Teamwork. In Gruppen von je fünf Mitstreitern galt es, fünf Aufgaben möglichst gut zu lösen. Obwohl der Spass und das Networking im Zentrum des Nachmittages am Fusse des Brienzer Rothorn standen, packte alle den Ehrgeiz zu gewinnen. Doch spätestens beim Versuch mit einem Hammer, in dem in der Mitte ein grosses Loch klaffte, einen Nagel in möglichst wenigen Schlägen zu versenken, schien der Sieg in weite Ferne zu rücken.

An der nächsten Station mit Pfeil und Bogen die grosse Zielscheibe zu treffen, gelang deutlich besser. Doch mitten im Schwarzen wollte – zumindest bei mir – partout kein Pfeil stecken bleiben. Die Zeiten des «Indianerlis» Spielens liegen wohl schon zu lange zurück. Frische Zuversicht schöpfte ich beim Blasrohrschiessen: Beim Probeschiessen traf ich erstaunlich genau. Vielleicht lag es ja daran, dass die Zielscheibe anfängerfreundlich nahe war.

 

 

Der Apfelschuss. Spätestens beim Armbrustschiessen war der Ehrgeiz wieder geweckt und alle eiferten Wilhelm Tell nach. Den auf der Scheibe eingezeichnete Apfel durchlöcherten fast alle mit höchster Präzision, und Gessler wäre tief beeindruckt gewesen. Trotzdem war es wohl besser, dass niemand Walterli mit einem Apfel auf dem Kopf spielen musste.

Teamwork und schnelle Reflexe forderte das letzte Spiel. In einem überdimensionalen, fünfeckigen Labyrinth musste ein Golfball an tückischen Löchern vorbei in einer fixen Zeit möglichst oft ins Ziel bewegt werden. Jeder Spieler packte eine Seite und versuchte mit beherzten und doch wohldosierten Bewegungen den Ball um die Fallen zu schiffen. Was einfach klingt und aussah, erwies sich doch nicht so kinderleicht. Spätestens nach der vierten Runde liess die Konzentration bereits merklich nach und der Golfball schien immer schnurstracks in das nächste Loch zu fallen.

Auch wenn nur ein Team gewinnen konnte, so fühlten sich doch alle als Sieger: Was braucht es mehr als einen Tag bei einem traumhaften Sonnenuntergang mit einem Glas Wein oder Bier und einem leckeren BBQ ausklingen zu lassen?

www.hirschmann.ch

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