ABB Schweiz war im 1. Halbjahr 2009 mit einem schwierigen Marktumfeld konfrontiert. Der Bestellungseingang liegt deshalb mit 1,86 Mia CHF um 32% tiefer als im 1. Vorjahressemester. Aufgrund des historisch hohen Vorjahres-Bestellungseingangs konnte demgegnüber der Umsatz um 3 Prozent auf 1,92 Mia Franken gesteigert werden.
Peter Smits, Verwaltungsratspräsident der ABB Schweiz AG und Leiter der Region Zentraleuropa, sieht die aktuelle Lage realistisch. “Wir wussten, dass der Boom nicht auf Jahre hinaus anhalten würde. Langfristig werden aber globale Trends wie effiziente Energienutzung, industrielle Produktivität oder Verringerung des CO2-Ausstosses anhalten. Und hier ist ABB mit ihren Produkten, Systemen und Dienstleistungen sowie dank der führenden Markt- und Technologiestellung gut positioniert.”
Die Zahl der Mitarbeiter ist im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 leicht gestiegen. Per 30. Juni 2009 beschäftigte ABB Schweiz 6410 Mitarbeitende.

