Harting eröffnet Zentrum der Innovation
120 Personen arbeiten im siebten Werk
Patrick Müller am 27. 7. 2010

Ein Schnitt und das Werk Rahden war offiziell eingeweiht (v. l. n. r.): Bernd Hachmann (Bürgermeister von Rahden), Maresa Harting-Hertz, Dr. Michael Pütz, Margrit Harting, Dietmar Harting, Dr. Andreas Starke, Philip Harting.
Rund eineinhalb Jahre nach dem Erwerb des Gebäudes im Industriegebiet Rahden wird das siebte Harting Werk in Ostwestfalen ab August Arbeitsstätte für circa 120 Mitarbeitende sein. „Auf rund 5000 m² Nutzfläche ist eine Atmosphäre geschaffen worden, in der Ideen wachsen und Innovationen geboren werden können“, erläutert Philip Harting, Vorstand Connectivity & Networks der Harting Technologiegruppe.
Zu den Abteilungen, die in Rahden ihre Tätigkeit aufnehmen werden, gehört der Bereich „Industrial Communication and Power Networks (ICPN)“, der ein durchgängiges Programm für Ethernet Netzwerkkomponenten und Verkabelungen über alle Unternehmensbereiche bereit stellt. Auch die Abteilung „Normen und Standardisierung“ wird in Rahden Einzug halten. Die Aufgaben der Kolleginnen und Kolleginnen liegen in der Mitarbeit bei der Entwicklung von Normen und Standards in nationalen und internationalen Standardisierungsgremien, darüber hinaus sind sie beispielsweise verantwortlich für die Anmeldung und Überwachung von Patenten der Harting Technologiegruppe. Ausserdem werden auch Mitarbeitende aus dem Marketing und Produktmanagement des Bereichs Device Connectivity, der Geräteanschlusstechnik, in Rahden tätig sein. Diese Marketingexperten sorgen dafür, dass Harting die Trends und Anforderungen der Märkte aufgreift und in echte Innovationen umsetzt. Sie unterstützen die Produktentwicklung und Produkteinführung im deutschen und internationalen Markt.
„Mit Harting heissen wir sehr gerne ein Unternehmen in Rahden willkommen, dessen internationaler Erfolg auf der einen Seite und dessen umfassendes Engagement auf der anderen Seite für unsere Region von sehr grosser Bedeutung sind“, so Bernd Hachmann, Bürgermeister der Stadt Rahden, in seinem Grusswort.
In Rahden setzt Harting ganz auf die Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden aus allen Abteilungen. Das „HAR.bucks“ lädt zum Mittagessen ein und soll auch zwischendurch als Treffpunkt für Besprechungen dienen und durch seine freundliche und ungezwungene Atmosphäre die Kreativität fördern. Harting setzt damit das offene Kommunikationskonzept, das bereits im Neuen Ausbildungszentrum Harting (NAZHA) umgesetzt wurde, konsequent fort. „Der Austausch mit den Kollegen und Kolleginnen ist das A und O in einem Unternehmen, das sich so komplexen Anforderungen gegenüber sieht wie wir. Die Zusammenarbeit über alle Abteilungsgrenzen hinweg macht einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem unsere Kunden ganz klar im Zentrum unserer Bemühungen stehen, erst möglich. Nur wer von allen Belangen im Unternehmen weiss, kann auch unternehmerisch denken“, stellt Margrit Harting im Gespräch heraus.











